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250 Euro für 15 Kilometer Taxifahrt

Von nachrichten.at/apa, 17. Juli 2017, 15:38 Uhr

PRAG. Ursprünglich hatte der polizeibekannte Taxilenker seinem Fahrgast sogar 450 Euro in Rechnung gestellt. 

Ein Taxifahrer in Prag hat einer Touristin 480 Euro für eine einfache Fahrt vom Stadtzentrum zu ihrem Hotel in Rechnung gestellt. Weil sie nur 50 Euro dabei hatte, brachte er die Frau zu einem Bankautomaten. Am Ende gab er sich mit umgerechnet knapp 250 Euro zufrieden - mehr als das Zehnfache des normalen Fahrpreises für die 14 Kilometer lange Strecke.

Die Polizei habe den mutmaßlichen Übeltäter nun gefasst, teilte eine Sprecherin am Montag mit. "Der 45-Jährige ist für die Beamten kein Unbekannter", sagte sie.

Als kleine Entschädigung für die Unannehmlichkeiten brachten die Polizisten die Frau noch bis zum Flughafen, wofür sich ein Hotelmitarbeiter auf Facebook ausdrücklich bedankte.

Schwarze Schafe unter den Taxifahrern sind in Prag immer wieder ein Problem. Seit April mahnt die Stadtverwaltung mit einer Plakatkampagne an öffentlichen Plätzen zur Vorsicht. Gewarnt wird unter anderem vor "astronomischen Preisen für sonst billige Dienstleistungen"

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17  Kommentare
17  Kommentare
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mitreden (28.669 Kommentare)
am 18.07.2017 08:25

wers zahlt, ist selber schuld....

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mynachrichten1 (15.443 Kommentare)
am 18.07.2017 02:34

In Ungarn ist das Abzocken mit Lokalen hoch im Kurs. Da können Lokale Unsummen verlangen, das ist gesetzlich möglich, es muss nur irgendwo im Lokal ein Aushang sein, was ja natürlich nicht selten übersehen wird.

Deshalb aufpassen in Ungarn, insbesondere mit weiblichen Lockvögeln werden da großzügige Herren die gerne ein Getränk zahlen gefunden.

Bei einem Freund waren die armen " arbeitssuchende" Damen, die man ja gerne eingeladen hat plötzlich verschwunden.

Und für wenige Getränke, die bei uns maximalst 50 Euro kosten, wurde dann mehr als die behebbare Summe beim Bankomaten, also über 400 Euro verrechnet.
Er musste seine Freundin, die schon am Zimmer war bemühen, damit die im noch das Restgeld gibt.

Und rechtlich dürfen das die Ungarn, auch in der EU. Ist ja auch bei Parkvergehen in vielen Ländern extrem, wenn es ums Abzocken geht.

Und nicht nur dort, in Gmunden wurden diesen Sonntag reiheweise Parker auf der Esplanade gestraft, man zahlt inzwischenr neuerdings auch Sonnt

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dhonal (85 Kommentare)
am 17.07.2017 20:54

Könnte auch in Linz geschehen. Hier gibt es überhand keine gesetzliche TarifRegelung bei überland Fahrten. Auch wird gern der Taxameter ignoriert. Eine Rechnung zu bekommenen, ist auch nicht immer erwünscht.

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mynachrichten1 (15.443 Kommentare)
am 18.07.2017 02:37

da hat die Rechnung wirklich Sinn, auch in anderen Abzockfällen.

Ich Depp hat einmal einen Besen um 55 Euro gekauft von einem Besenspezialisten.

Im Internet habe ich dann solche Ware um 20 Euro gesehen.

Der macht auch Kohle und natürlich ohne Rechnung.

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snoozeberry (5.016 Kommentare)
am 18.07.2017 08:54

Ich zahl für Besen NIE weniger als 50€
Kauf halt immer in der Blindenwerkstatt, nix Chinaware.

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magicroy (2.786 Kommentare)
am 18.07.2017 09:48

Für einen Besen zahle ich gar nichts. Den hatte ich lange genug zu Hause. zwinkern

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Strachelos (7.167 Kommentare)
am 18.07.2017 11:11

um € 55,-- war das aber schon ein fliegender Besen ?

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Fettfrei (1.807 Kommentare)
am 17.07.2017 20:10

Die lassen einfach keine Gelegenheit aus Urlauber(innen) zu begaunern.

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mynachrichten1 (15.443 Kommentare)
am 18.07.2017 02:43

umgekehrt fuhren viele Männer gerne nach wie vor nach Tschechien, weil dort die Huren so billig sein können.
immerhin hat die Polizei wenigstens wirklich vorbildlich gehandelt und zwar so, wie es wahrscheinlich in keiner Dienstanweisung steht.

Grundsätzlich gibt es in Prag sehr viele gebildete und auch sehr nette Menschen, das gehört auch gesagt.

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Camaro (1.178 Kommentare)
am 18.07.2017 10:58

aber nicht die Besucher die sind ziemlich blöd. Bestes Beispiel ist Hohenfurt (Vyssi Brod) da laufen jede Woche Tausende herum.

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Strachelos (7.167 Kommentare)
am 18.07.2017 11:12

tausende Mühlviertler laufen herum ?

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( Kommentare)
am 17.07.2017 19:51

Haben die im wilden Norden kein Taxameter? Mit der Registrierkassenverordnung hätte die Dame dann zusätlich noch eine Quittung ausgefolgt bekommen.
Tu felix Austria!

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Camaro (1.178 Kommentare)
am 18.07.2017 10:59

nur wen man vorher eintippt!

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Gugelbua (31.961 Kommentare)
am 17.07.2017 18:39

nun in so zweifelhaften Ländern ist es ratsam sich immer vorher nach den Preis zu erkundigen zwinkern

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mynachrichten1 (15.443 Kommentare)
am 18.07.2017 02:39

aber bei einer Taxifahrt kommt es normal auf die Dauer an, ist ja in Paris auch nicht anders, wenn viel Verkehr ist und alles steht, dann kostet es eben...

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Camaro (1.178 Kommentare)
am 18.07.2017 10:59

auch bei den Huren!

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meisteral (11.807 Kommentare)
am 17.07.2017 17:01

Wer solche Fantasie Preise bezahlt, kann fast nur aus Trumpistan stammen.

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