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Chronik

Schwere Verbrennungen bei Brauchtumsfeuern

Von nachrichten.at/apa   20. Juni 2021 08:39 Uhr

foto: volker weihbold blaulicht einsatz polizei
(Symbolbild)

SANKT JOHANN. Eine 32-Jährige ist beim Tanzen in die Glut gestolpert, ein 16-Jähriger kam dem Feuer beim Aufheben der Brieftasche zu nahe.

Unfälle bei Brauchtumsfeuern im Bezirk Kitzbühel haben in der Nacht auf Sonntag für zwei Personen schweren Verbrennungen und einen Spitalsaufenthalt zur Folge gehabt, wie die Landespolizeidirektion Tirol in der Früh mitteilte.

Der erste Unfall ereignete sich gegen 00:50 Uhr in Westendorf, wo die 32-Jährige mit ihrer Familie auf einem landwirtschaftlichen Anwesen am Samstagabend eine Sonnwendfeier abgehalten hatte. Die Frau wollte mit ihrer siebenjährigen Tochter bei der bereits erloschenen Feuerstelle tanzen, stürzte jedoch mit der linken Körperseite in die Glut. Sie wurde von ihrem Mann gleich aus der Feuerstelle gezogen, erlitt aber schwere Brandverletzungen, die eine Behandlung in der Klinik Innsbruck erforderlich machten.

Der 16-Jährige entzündete gegen 22.00 Uhr in St. Johann in Tirol mit zwei gleichaltrigen Freunden ein kleines Feuer. Danach habe er bemerkt dass er seine Geldbörse neben dem Feuer abgelegt hatte. Im Zuge des Aufhebens stolperte auch er und geriet zu nahe ans Feuer, wobei er sich schwere Verbrennungen zuzog und ins Bezirkskrankenhaus St. Johann in Tirol eingeliefert werden musste.

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