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Welser Sparkurs: Rote Kritik an der Bürger-Umfrage

01. August 2016, 05:48 Uhr

WELS. Politiker lassen Bürger entscheiden, welche Dienstleistungen die Stadt künftig anbieten und wie der Magistrat organisiert werden soll.

Das geschieht – wie berichtet – bei einer Bürger-Umfrage zur Bundespräsidenten-Stichwahl. Diesen Plan stellten FP- und VP-Politiker mit SP-Mann Stefan Ganzert vor.

Der interimistische SP-Chef Johann Reindl-Schwaighofer kritisiert in einer Aussendung: "Das ist ein weiterer Beweis der Entscheidungsschwäche von Bürgermeister Rabl. Regelmäßige Überprüfungen und Bewertungen der Leistungen der Stadt seien notwendig, es sollten aber nicht Interessensgruppen gegeneinander ausgespielt werden. "Für einen Gartenbesitzer mit Pool ist das Freibad entbehrlich, Junge könnten den Sparstift bei Senioreneinrichtungen ansetzen, Ältere bei Kinderbetreuung", befürchtet Reindl-Schwaighofer.

Die Kritik verwundert FP-Fraktionsobmann Georg Parzmayr, weil SP-Politiker in den Gremien der Bürger-Umfrage zugestimmt hatten. "Der interimistische Parteichef leidet offensichtlich an einer Profilierungsneurose", übt er in einer Aussendung scharfe Kritik.

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10  Kommentare
10  Kommentare
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Hexenhammer (253 Kommentare)
am 02.08.2016 09:54

Nur so als Denkanstoß für Reindl-Schweighofer ( den Herr spare ich mir in diesem Fall ).

Guckst Du nach Westen, dort gibt's ein kleines Land und dort trauen sich Menschen über politische Dinge direkt zu entscheiden. Ja, sowas soll es geben. Aber, ob ein Linksaußen wie Du ( das Sie spare ich mir in diesem Fall ) jemals daran glauben kann, daß Volkes Meinung über den Erkentnissen des ZK stehen sollte, daran darf bei einem Parteigünstling deines Kalibers kräftig gezweifelt werden.

Wenn ein Politker alleine schon eine harmlose Befragung in Frage stellt,so stelle ich den Politiker in Frage.

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max1 (11.582 Kommentare)
am 02.08.2016 19:33

Harmlose Befragung? Eher sinnlose Befragung. Solange keine Grundlagen über die gestellte Befragung bekannt sind ist so ein einfach sinnlos.
Wie auch diese Logo Geschichte sinnlos war.
Reine Augenauswischerei und Manipulation, mehr nicht.
Die Magistratsbediensteten wissen was Sache ist. Der Herr Dr.Rabl hat vorzuschlagen der Stadtrat und der Gemeinderat zu entscheiden.
Da hier von unserem kleinen Nachbarn die Rede war. Ja da wird in der Gemeinde über Projekte abgestimmt und wie die finanziert werden, was denn das die Bürger mehr kostet ...
Der Weg mit der FPÖ in Richtung Neoliberalismus ist beschlossen, oder gibt es da eine andere Meinung?
Die ÖVP ist ja nicht anders.

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Hexenhammer (253 Kommentare)
am 03.08.2016 10:06

TTIP, CETA, die Freiheiten der EU und die hunderttausendfache jährlich Zuwanderung ins Sozialsystem sprengen den gelebten österreichischen Sozial und Beamtenstaat ohnedies. Dieser wird zukünftig nicht finanzierbar sein.
Ob nun die Freiheitlichen in Wels seit der BGM Wahl diesen Weg alleine Vorzeigen darf mehr als bezweifelt werden.

Aber gerade die Linken vordern vehement die Auflösung des Nationalstaates gerade auch mit den Eingangs erwähnten Werkzeugen ( Van der Bellen pro TTIP und EU ).

Also?

Das ist des Pudels Kern, bei der Frage nach der sozialen ( leider immer internationalen, niemals nationalen ) Politik der Linken.

Die Blauen schwimmen mit, nicht erst seit Strache und Haimbuchner in Yad Vasehm waren.

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StefanieSuper (5.153 Kommentare)
am 01.08.2016 14:11

Das braucht man wie einen Kropf!

Diese Umfrage ist so sinnvoll, wie das Befragen der Steuerzahler, ob sie das wirklich wollen - Steuer zu zahlen. Das Ergebnis wird wohl im Voraus bekannt sein.
Junge Familien sind für erhöhte Ausgaben für Wohnbauförderung und Kinderbetreuung
Arbeitnehmer im besten Alter wohl für Projekte der Spassgesellschaft.
Ältere Personen sind sicher für die Finanzierung von Betreuungseinrichtung.
Politiker - ja wofür werden diese wohl sein?

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Welser123 (288 Kommentare)
am 01.08.2016 12:49

Interessant, dass Ganzert zuerst dafür war, Reindl-Schwaighofer aber dann dagegen! Man kann nur hoffen, dass bei den Roten auch einmal die Vernunft siegt und der Herr Reindl-Schwaighofer von der Bildfläche verschwindet. Die Grünen sind sicher auf der Suche nach einer "fähigen" Kraft.

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haspe1 (23.645 Kommentare)
am 01.08.2016 09:10

Direkte Demokratie in Wels! Feine Sache!

Man könnte jetzt Umfragen für alles mögliche machen:

Wollt Ihr wieder einen neuen BGM oder lieber den alten behalten?

Wollt Ihr eine neue Magistratsdirektorin oder Frau Kamleithner behalten?

Sollte der neuen Magistratsdirektor männlich, weiblich, transgender oder sonst wie seinß

Sollte der neuen Magistratsdirektor dein FPÖ´ler, ein SPÖ´ler, ein ÖVP´ler, ein Grüner oder parteilos sein?

Wollt Ihr, dass beim Welldorado in Zukunft ordentliche Belege gesammelt und kontrolliert werden oder wieder das System "Schuhschachtel"?

Wollt Ihr, dass die diversen Abteilungsleiter am Magistrat auch in Zukunft wenig wissen, sich für wenig interessieren und Finanz-Angelegenheiten nicht/kaum kontrollieren oder wollt ihr eine strenge Kontrolle und das Mehraugen-Prinzip etc.?

Wollt Ihr, dass Frau Eisenrauch ihre "Spenden" an die ÖVP, an die SPö oder die FPÖ richtet oder an andere wohltätige Einrichtungen?

Es gäbe viel zu fragen!

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alteraloisl (2.658 Kommentare)
am 01.08.2016 08:33

Mit Reindl Schweighofer als politisches Leichtgewicht muss sich Rabl auf weitere 6 Jahre als Bürgermeister von Wels einstellen. Die SPÖ hat offensichtlich vor, den schwächsten Politiker als Parteiobmann zu wählen. Was war den bisher seine Leistung? Die SPÖ versucht nur ihre Genossinen und Genossen im Magistrat unterzubringen. Genau wie in Wien. Das ist der Ruin für Österreich. Es geht nur um Versorgungsposten ohne nennenswerte Gegenleistung; oh doch, bei der Wahl soll man sich für die SPÖ erkenntlich zeigen.

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goldfinger1707 (5.658 Kommentare)
am 01.08.2016 07:46

Typisch rote Aktion, wenn sie ihre Felle davon schwimmen sehen...

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Besserblau (224 Kommentare)
am 01.08.2016 06:03

Vom sparen wollen die Genossen halt nichts wissen sind sie es ja gewohnt das Geld anderer mit beiden Händen rauszuwerfen.

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celestial (9 Kommentare)
am 01.08.2016 18:42

...vor allem Fördergelder, da kennt sich Johnny besonders gut aus! Irgendwann kommt alles ans Licht und der Krug zerbricht.

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