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Aus Zorn auf Radfahrer schlug Autolenker zu: Nasenbeinbruch

Von Friedrich M. Müller, 10. Mai 2011, 00:04 Uhr
Aus Zorn auf Radfahrer schlug Autolenker zu: Nasenbeinbruch
Zwei Radrennfahrer fuhren nicht auf dem Radweg, ein Autofahrer zuckte aus und verletzte einen Trainer des Welser Radclubs. Bild: privat

WELS. Horror-Erlebnis für zwei Mitglieder des Welser Radclubs an der Oberfeldstraße: Ein Autolenker fühlte sich provoziert, weil Vater und Sohn nicht den Radweg benutzten. Er bremste vor den Rennradlern abrupt ab. Als ihn Michael W. (44) zur Rede stellen wollte, schlug der Autofahrer zu.

Von Sommerschwüle war Donnerstagnachmittag noch nichts zu spüren, dennoch lagen bei einem Autofahrer die Nerven völlig blank. Gegen 16.30 Uhr radelten Nachwuchstrainer Michael W. (44) aus Marchtrenk und sein 16-jähriger Sohn Andreas auf der Oberfeldstraße Richtung Osten. Es war die letzte Trainingsfahrt gewesen, bevor der junge RC-Wels-Sportler ins U17-Nationalteam einrückte.

In Höhe des Baumarktes Zgonc hupte ein Autofahrer wie wild, obwohl die beiden hintereinander fuhren. Dann bremste er zwei Mal seinen Wagen so stark ab, dass Andreas W. beinahe zu Sturz kam. „Als der Wagen stand, fuhr ich zur Fahrertür nach vorne und fragte: Was soll das?“, erzählt der Radclub-Funktionär. Sie sollten sich auf den Radweg schleichen, bekam er als Antwort. Dann sei der Mann ausgestiegen und hätte ihm ohne jeden Kommentar einen Faustschlag ins Gesicht versetzt.

„Ich war ganz benommen und setzte mich auf den Gehsteig“, erinnert sich W. „Dann hat der Autofahrer nochmals zugeschlagen.“ Dann wollte der 16-Jährige die Lage beruhigen, begab sich aber dadurch ebenfalls in Gefahr. „Dass der Mann abgelassen hat, verdanken wir einer Zeugin auf der anderen Straßenseite: Sie rief, dass sie die Polizei verständigt habe“, sagt W.

Der Autofahrer behauptet gegenüber der Polizei: Der Radler sei gestürzt und habe dabei die Fahrertür beschädigt. „Gott sei Dank kann die Zeugin bestätigen, dass es anders war“, sieht W. einem Gerichtsverfahren optimistisch entgegen. Nach der Einvernahme in der Neustädter Polizeiinspektion fuhr W. ins Klinikum. Die Ärzte diagnostizierten einen Nasenbeinbruch und eine Platzwunde. „Mein Auge ist mittlerweile ganz zugeschwollen“, sagte der Radfahrer am Wochenende, der sich auch über die Ignoranz anderer Verkehrsteilnehmer wundert. „Ein Lkw-Lenker rief aus seiner Kabine: Ja, gib’s dem Radfahrer ordentlich ...“

 

Keine Pflicht

Prinzipiell gilt für Radler eine Benützungspflicht für Radwege – allerdings nicht für Rennräder bei einer Trainingsfahrt. Ausrüstung und Sportgerät sind die Kriterien für solche Fahrten: Außerdem dürfen sie nebeneinander fahren – nicht aber über die gedachte Mittellinie.

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134  Kommentare
134  Kommentare
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( Kommentare)
am 16.05.2011 11:16

Nötigung, Körperverletzung, gefährliches Verkehrsverhalten, vielleicht auch noch Alkohol am Steuer.
Der Mann bekommt hoffentlich nie wieder seinen Führerschein, denn wer ohne Grund so auszuckt, ist eine echte Gefahr für die Allgemeinheit.

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Internerdhoernchen (4.967 Kommentare)
am 16.05.2011 12:19

Der Schläger darf sich auf einen 5stelligen Schmerzengeldbetrag und auf eine fette Vorstrafe einstellen! Da werden Arbeitgeber, Eltern, Partnerin und Kinder hoffentlich besonders stolz auf Don-Brutalo sein.

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( Kommentare)
am 16.05.2011 11:11

und zwar für immer.

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luckyluke (1.091 Kommentare)
am 15.05.2011 17:13

wegen so einer Nichtigkeit fliegen die Fäuste ??!! Wer deswegen ausrastet und zuschlägt, ist eine unzurechnungsfähige Gefahr für die Allgemeinheit und ein Führerschein-Entzug für diesen aggresiven Schläger ist angebracht, der tickt nicht richtig.

Jene Poster, die in diesem Forum noch Sympathie für den Schläger ausdrücken, bei denen läuft ebenfalls etwas falsch, da tickt auch etwas nicht richtig. Bereits die Polimik dieser Schläger-Sympathisanten sagt einiges über den trüben Geisteszustand ihrer Verfasser aus !!........................

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luckyluke (1.091 Kommentare)
am 15.05.2011 17:17

pardon, tippfehler, sollte polemik heissen

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stoeffoe (10.776 Kommentare)
am 15.05.2011 19:21

Ich glaub das hast du falsch verstanden. Die haben nicht Sympathie für den Schläger, sondern für den Anlass seines Ausrastens.
Gutheißen tut sowas doch eh keiner.

Aber du hast auch irgendwie Recht: man sollte bei solchen Gelegenheiten vorsichtig sein mit solchen Aussagen, wie du sie kritisierst.
Allzuleicht entsteht der Eindruck, man heiße sowas gut.
Das kommt von der nur allzu menschlichen Schwäche des Umkehrschluß - du selbst erfährst das ja auch oft, auf anderen Gebieten ...

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sunnyboy (2.719 Kommentare)
am 15.05.2011 15:22

gefragt warum sie am Radweg gegen die Fahrtrichtung unterwegs sind! Halt di Pappen du Trottel - war die Antwort! Soviel zu den zivilisierten Radlern traurig

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( Kommentare)
am 12.05.2011 22:39

Ich habe den Vorfall zwei Autolängen hinter ihnen mitverfolgt.
Ganz so wie der Herr vom Radclub tut hat sich die Sache nicht zugetragen. Ich würde ihn wegen Verleumdung verklagen.Wenn sie schon im Training sind dann fahren sie sicher mit einer dementsprechenden geschwindigkeit und nicht wie es sich da zugetragen hat, dass sie gemütlich ratschend nebeneinander herfahren, weil da können sie wirklich den Radweg benützen. Und wenn sie dann von einem Auto überholt werden und dann auch noch den Stinkefinger zeigen und gegen die Autoscheibe mit der Faust schlagen, dann hätte ich ihn bis zum Interspar geprügelt und nicht nur eine auf den Helm gehaut. Owa daun noch da Polizei schrein der Wixa!!! So ihr owergescheiten!!!! Net immer glei fest blabla doa sondan moi schaun wos wirklich Sache is.

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The_Public_Observer (1.073 Kommentare)
am 13.05.2011 09:19

Hat der Autofahrer jetzt zugeschlagen oder nicht?
Egal ob ins Gesicht oder auf den Helm, das ist (auch in Wels) eine Straftat.
Unabhängig davon haben Sie natürlich Recht, dass es ned gscheid is, als Radler NEBEN einem Radweg zufahren.
Aber das ist eine andere Sache.

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eulenauge (19.448 Kommentare)
am 14.05.2011 08:07

hat der Radfahrer einen Nasenbeinbruch. Das einzige, was an Ihrem Beitrag wahr sein dürfte, ist das "gemütliche Ratschen": Das tun die Rennradler, weil sie so am Einfachsten ihren Puls und ihre Atmung kontrollieren können.

Übrigens haben "Einspurige" das Recht auf einen Meter Sicherheitsabstand, plus 1 cm pro kmh, bei 60 also auf 160 Zentimeter. Sollte nicht genug Platz sein, dürfen Sie nicht überholen.

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KGB (688 Kommentare)
am 14.05.2011 08:29

diese präpotenten Pico Hendln auf zwei Rädern auch auf den dort befindlichen Radfahrstreifen kontrolieren!

Übrigens "Rundumgucker" Eulenauge:
Dort sind nur 50 kmh erlaubt

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stoeffoe (10.776 Kommentare)
am 15.05.2011 19:28

Aha.
Dann hat der Sicherheitsabstand also nur 150 cm betragen.

Der Radler muss Arme haben wie ein Orang Utan ...

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luckyluke (1.091 Kommentare)
am 15.05.2011 17:23

zu Deinem.:: Owa daun noch da Polizei schrein der Wixa!!!

geht es noch tiefer ?????
na klar, solche Primitivlinge lassen die Fäuste fliegen, wo sollen denn sonst die Argumente herkommen ??????

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stoeffoe (10.776 Kommentare)
am 15.05.2011 19:26

Während des Überholvorgangs?
Das geht doch gar nicht!
In der Fahrschule haben wir doch gelernt: Abstand 1 m + 1 cm für jedes km/h.
Oder?

Der Radler wird sich also wohl erschrocken haben.
Vielleicht ist er ja vom Luftzug angezogen worden, und hat versucht, sich abzustützen ... zwinkern

Wenn bei dir Finger zeigen und auf die Seitenscheiben hauen ein Grund sind für "bis zum Interspar prügeln", dann solltest du dir diese Verleumdungs-Anzeige gut überlegen.
Allzu schnell verliert man den Führerschein wegen mangelnder Verkehrszuverlässigkeit ...

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( Kommentare)
am 19.05.2011 22:11

Na wie viele Radfahrerkollegen sind den leicht da von ihm??? Habt ja recht, der arme arme Radfahrer, der is ja sooooo arm!!!! A bitte hätte ich, fährt doch zu ihm und haltet ihm das Händchen dem armen. DANKE
PS. Den Kopf wäre besser.

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( Kommentare)
am 11.05.2011 22:15

Was bringt das sinnlose Gesetz, dass die Radfahrer nur gefährdet. Na ja wenn es für manche die Erfüllung ist, nach dem Gesetz richtig gehandelt zu haben so wird bei vielen dieser Sieg auf dem Grabstein stehen. Denkbar blöde Einstellung

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Internerdhoernchen (4.967 Kommentare)
am 12.05.2011 08:00

weshalb es in Italien funktioniert?
Ganz einfach: "Die konzentrieren sich beim Auto fahren auf sich selbst und machen nicht auf Hausmeister, der alle anderen belehren muss!"
Dieses Gesetz gefährdet überhaupt keine Radler. Diejenigen, die die Radler gefährden, sind Personen wie du, die keine Ahnung haben und andere mit ihrem abgelassenen Dummfug aufhetzen, um diese zu vorsetzlichen Körperverletzungen aufzustacheln!

Landstraße in der Praxis:
LKW- und Berufskraftfahrer sind kein Problem. (Die kennen die Gesetze und wissen auch was ein Mindestabstand ist) Diejenigen, die Probleme verursachen sind die Dümmlinge, die sich Gesetze erspinnen und ihre Vertrotteltheit mit Gewalt durchsetzen wollen.

Gefahren für Radler:
Radwege (probiere es selbst aus)
Sonntagsfahrer, die vom Navi mit ihren Luxuskarossen auf zu schmale Fahrbahnen gelotst werden! Herrlich, wenn du mit einem Kind unterwegs bist und plötzlich taucht so ein halber Panzer auf!

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eulenauge (19.448 Kommentare)
am 12.05.2011 14:18

stimmt.

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flooh (1.248 Kommentare)
am 15.05.2011 13:40

Ich habe kein Problem damit, wenn Rennradfahrer auf einer Bundes- oder Landesstraße ihre Trainingsfahrten nicht auf dem daneben liegenden Radweg machen, da sich dort genügend Möglichkeiten zum gefahrlosen Überholen bieten. Aber ich hatte voriges Jahr ein Erlebnis, wo auch ich mir ans Hirn greifen musste: zur Stoßzeit fuhr ich auf der unteren Donaulände in der Linzer Innenstadt mit dem Auto, ca 15km/h, da es aufgrund des Verkehrs nicht schneller ging und ÜBERHOLTE so einen vermeintlichen Rennradfahrer, welcher mangels Platz ebenfalls nicht schneller fahren konnte. Beim überholen des Radler überholte mich ziemlich knapp ein Fahrzeug auf der 2. Spur in meiner Richtung, worauf ich ziemlich knapp zu dem Radfahrer auswich. Als er mich bei der nächsten Ampel darauf hinwies, dass es knapp war und ich ihn hier auf den Radweg verwies, hängte er mir eine Goschn an und sagte, er dürfe auf der Straße trainieren. Nur dass er hier am Radweg schneller + gefahrloser unterwegs sein konnte, war ihm egal.

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flooh (1.248 Kommentare)
am 15.05.2011 13:44

Deshalb finde ich, dass beide Verkehrsteilnehmer angepasst fahren sollten, der Autofahrer soll auf die Radfahrer auf der Straße aufpassen, aber die Rennradfahrer auch nur dort ihre Trainingsfahrten machen und sich aufs Gesetz berufen, wo dies aus möglich ist und sich nicht in der Innenstadt zur Stoßzeit darauf berufen, dass sie bei einem Radweg nebenbei die Straße für Trainingsfahrten benützen dürfen, wenn sie sich auf der Straße wesentlich mehr gefährden (einem Autofahrer passiert wohl bei einem Unfall mit einem Rennradfahrer nicht allzu viel) und eine Fahrt mit 10, 15km/h unter lauter KFZ wohl kaum als Trainingsfahrt zu bezeichnen ist.

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stoeffoe (10.776 Kommentare)
am 15.05.2011 19:32

Auf der Donaulände zur Stoßzeit.
Echt grotesk.

Man sieht, manche Hausmeister fahren sogar Rennrad ...

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eulenauge (19.448 Kommentare)
am 15.05.2011 20:07

leider.

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Internerdhoernchen (4.967 Kommentare)
am 16.05.2011 12:07

denke nicht zu viel über die Anderen nach, sondern über den Mist den du offensichtlich zusammenfährst.
Was glaubst du wie viele Verletzte es geben würde, würden die Rennradler und Fahrradkuriere, -die zwar kein Rennradel, dafür aber mit einem Höllentempo unterwegs sind- auf den Radwegen fahren?
Die Gesetzgeberin ist keine Trottelin und hat das sehr weise geregelt. Vielleicht setzt du dich einmal auf die unterschiedlichen Fahrräder, um den Sinn dahinter zu verstehen!

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Internerdhoernchen (4.967 Kommentare)
am 16.05.2011 11:58

du überholst also mit 15 km/h einen Radler?
Wie hoch muss die Geschwindigkeitsdifferent für ein gefahrloses Überholen sein? Wie groß ist dein Überholweg, wenn der Radler auch mit 15 km/h unterwegs ist?

"überholte mich ziemlich knapp ein Fahrzeug auf der 2. Spur" Du meinst also, dass du ein Recht auf die zweite Spur hast, wenn du einen Radler überholst?
Ich würde dir dringendst eine Nachschulung empfehlen!

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stoeffoe (10.776 Kommentare)
am 15.05.2011 19:30

Schön formuliert.

Das ist des österreichischen Autofahrers Krankheit.
Und auch manches Radlers.

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eulenauge (19.448 Kommentare)
am 15.05.2011 20:06

Das ist des Österreichers Krankheit schlechthin, noch vor Gastritis, Bandscheiben und Fettleibigkeit.

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stoeffoe (10.776 Kommentare)
am 15.05.2011 20:55

Genau!
Und wer nicht so wie wir ein Online-Forum als Therapie nutzt, dem kommt's halt manchmal auf der Straße unter ...

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eulenauge (19.448 Kommentare)
am 15.05.2011 20:59

schickt uns sonst eine Honorarnote zwinkern

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sumpfdotterblume (3.159 Kommentare)
am 10.05.2011 21:34

Bin ich zu Fuß unterwegs, ärgere ich mich über die Radfahrer!

Bin ich mit dem Rad unterwegs, ärgere ich mich über die Fußgeher und die Autofahrer.

Bin ich mit dem Auto unterwegs, ärgere ich mich über die Radfahrer und die Fußgeher.

Da wird's keinen Kompromiss geben. Da bin ich selbst eine gespaltenen Persönlichkeit. So gesehen bring ich noch die Motorradfahrer ins Spiel, über die sich alle aufregen zwinkern Und ich geb Sonntagmorgen trotzdem Gas, weil's einfach Spaß macht grinsen

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stoeffoe (10.776 Kommentare)
am 10.05.2011 21:04

Nächstes Mal ist's umgekehrt, dann haut a narrischer Radler an Autofahrer ane in die Goschen.
Die Neigung so auszuzucken wird durch die Art des Fahrzeugs weder begünstigt noch gemindert.

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Ameise (45.683 Kommentare)
am 10.05.2011 20:24

Mir persönlich ist der "Radler"in flüssiger Form lieber-Gösser Natur(Schleichwerbung)Was allerdings dieser Narr von Autofahrer zelebrierte-ist schlichtweg indiskutabel.Führerscheinentzug nebst Psychologischer Untersuchung erscheinen mir sehr angebracht.Deppen gibts...

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sumpfdotterblume (3.159 Kommentare)
am 10.05.2011 21:35

...kommst Du denn plötzlich gekrochen?!

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Ameise (45.683 Kommentare)
am 13.05.2011 22:32

War wie öfters beruflich in einem anderen Bau...

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oblio (24.824 Kommentare)
am 13.05.2011 23:27

.

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eulenauge (19.448 Kommentare)
am 14.05.2011 08:09

Anscheinend hat er doch in Holland verkehrsmäßig dazugelernt zwinkern

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stoeffoe (10.776 Kommentare)
am 15.05.2011 19:42

Die Fortbewegungsart der Arthropoden nennt man Krabbeln zwinkern

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wickerl (2.187 Kommentare)
am 10.05.2011 19:42

Derartige Ausfälle sind sehr teuer, die Krankenkasse regressiert sich bei so einem Schläger für die Behandlungskosten und das Schmerzengeld das für den Verdroschenen fällig wird wird auch nicht so gering sein,Verdienstentgang wird auch zu beraoppen sein, das summiert sich..

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( Kommentare)
am 10.05.2011 19:32

kann man nur Schein-Bedeutung kaufen, aber kein Hirn und schon gar nicht Charakter. Möge ich nie so einem Volltrottel auf auf 4 Rädern begegnen!

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sozialarbeiter (153 Kommentare)
am 10.05.2011 19:01

ob MÖSt oder USt oder MwSt - bekommt alles die finanz. ich fahr selber seit jahren einen fetten kombi (und zahlte dafür MwSt, "PS-Steuer" und MÖSt + vignette), gerne mal mit dem bus (zahlst auch dafür) und besitze 2 rennräder im wert mehrerer tausend euro (und 20% bekam vater staat). also liebe nur-autofahrer - scheiss argument.
innerhalb linz war ich einmal zweimal "gezwungen" einen alten knacker mit dem rad zu überholen (soviel zum thema abbremsen hinter den radlern) - er hat mir gegolten indem er mich an ner kreuzung erst beschimpfte, bedrohte (ausgstiegen is er nicht, da er kleiner war) und anschließend den versuch unternahm mich zu überfahren - toll, nicht!
wenn ich im dienst bin bzw. mit meinem stadt-bike (auch ein renner) unterwegs bin, verwende ich immer den radweg - auch wenns mühsam ist, da diese anscheinend von rad-verweigerern gebaut wurden.
aber bei ner trainingsfahrt - vergiss es! unmöglich mit 35-40 kmh nen innerstädtischen radweg zu benutzen!!!

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oneo (19.368 Kommentare)
am 10.05.2011 20:09

nach deiner schreibweise sicher ein piefke. (was aber keine beleidigung sein sollte)

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sumpfdotterblume (3.159 Kommentare)
am 10.05.2011 21:36

... Piefke mit den österreichischen Abkürzungen so perfekt auskennt? Na ja, ich bezweifle das mal!

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eulenauge (19.448 Kommentare)
am 11.05.2011 06:18

das können die! Und es gibt ja viele, die uns seit Jahren die Arbeit wegnehmen, weil die Bundesrepublik ihre Arbeitlosen ins Ösiland abschiebt!

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leser (2.227 Kommentare)
am 10.05.2011 19:00

Das ist alles, was mir zu manchem Kommentar einfällt. Die StVO wäre für so manchen Landesstraße-ist-eine-Autobahn-Gläubigen eine wichtige Urlaubslektüre.

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KlausBrandhuber (2.073 Kommentare)
am 10.05.2011 18:33

Das vieler der Poster hier aber auch. Ein paar Argumente:
1. Auch wenn - wie da einer schreibt - die Straße allen gehört, so wird sie doch von den Autofahrern bezahlt; von sonst niemand. Auch wenn die Zweckbindung der MÖSt in einem Anfall geistiger Umnachtung abgeschafft wurde. Da hab ich gar nichts dagegen, dass davon auch Geh- und ggf. Radwege auf "unsere" (Autofahrers) Kosten gebaut werden, wir zahlen's eh!
2. Hat schon jemand versucht, mit einem "normalen" Rad auf einem Radweg halbwegs zügig zu fahren, so 25 - 30 km/h? Da kannst das Rad "schmeissen", ist hin. Und vermutlich der Radler auch. Permanent Querrillen, Höcker,... als Trainigsstrecke für ambitionierte Radler völlig ungeeignet.
3. Renn-Radler fahren zumeist ein Tempo, dass ich als Autofahrer kaum vom Gas muss - auf der Oberfeldstraße gilt Tempo 50, na wenn ich einmal nur 40 fahren kann, steh ich weniger lang bei der Osttangenten-Kreuzung.
4. Der Rowdy konnte überholen. War da 20 sec. lang keine Gelegenheit.

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leser (2.227 Kommentare)
am 10.05.2011 18:45

...nicht die Autofahrer zahlen die Straße, sondern die Steuerzahler. Und das sind wir alle.
Einmal bin ich Autofahrer, dann Fußgänger, dann Radfaher - manchmal auch Öffi-Mitfahrer.
Die Straße ist für alle da (StVO) - auch für Kinderwagenschieber!
Kann schon mal sein, dass die Straße in Fahrbahn, Gehsteig, Radweg unterteilt ist - muss aber nicht.

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KlausBrandhuber (2.073 Kommentare)
am 10.05.2011 18:51

Zahlt der Autofahrer, dazu NOVA, Kfz-Steuer (auch wenn sie jetzt anders heißt und von der Versicherung eingehoben wird), Autobahn-Pickerl, Sondermaut (Pyhrn, Tauern, Arlberg, Brenner,...). Das sind Steuern von den Autfahrern für die Autofahrer!

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leser (2.227 Kommentare)
am 10.05.2011 19:01

...siehe "Nachprüfung".

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KlausBrandhuber (2.073 Kommentare)
am 10.05.2011 21:51

Ich habe - abgesehen von der gesetzlichen Regelung - vollstes Verständnis für "Treter" eines Rennrades, dass sie dieses nicht auf holprigen Radwegen, die dazu noch von undisziplinierten Fußgängern, an langen Leinen laufenden Hunden und oftmals unsicheren Oldies zum Hindernisparcours werden, sondern auf der Fahrbahn bewegen. Dazu sind sie meist so flott unterwegs, dass im Stadtbereich nicht einmal ansatzweise Agressionen aufkommen müssten.
Aber: Ich wehre mich dagegen, dass mir Leute sagen, das was du an Auto-Steuern zahlst ist dein Privatvergnügen und sei bitte froh, dass die Schlaglöcher zugestopft werden. So nicht! Ich bezahle ordentlich und dafür will ich eine ordentliche Leistung. Wenn dabei ein paar mitschwimmen - meinetwegen, aber der Straßenbau ist keine Leistung des allgemeinen Steuertopfes (im Wesentlichen ESt und MWSt), sondern eine aus Mitteln der Autofahrer finanzierte Gegenleistung.

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eulenauge (19.448 Kommentare)
am 11.05.2011 07:11

Deine Autofahrersteuern braucht die Republik für die Beamtenpensionen, die Straßen hingegen werden aus den Steuern der Radfahrer gebaut zwinkern

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( Kommentare)
am 10.05.2011 18:26

Die Handlung des Autofahrers ist sicherlich nicht zu akzeptieren, aber muss ein Radtraining unbedingt immer auf so stark befahrenen Strassen stattfinden.Nur weil ihnen der Gesetzgeber dummerweise dieses Recht einräumt sollte es im Sinne der Vernunft nicht immer ausgereizt werden. Ich bin übrigends auch Radfahrer

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