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Suche nach Gas: Probebohrung in Molln ab Samstag

Von OÖN, 23. Februar 2024, 18:51 Uhr
Molln
Plakate säumen die Zufahrt zur Probebohrung Bild: TEAM FOTOKERSCHI / RAUSCHER (TEAM FOTOKERSCHI / RAUSCHER)

Den Beginn der Gas-Probebohrung am Rande des Nationalparks Kalkalpen in Molln (Bezirk Kirchdorf) hat das Unternehmen ADX für Samstag ab zwei Uhr früh angesetzt.

Das ist zumindest der Plan. Ursprünglich wollte ADX schon früher mit der Probebohrung starten. Doch Umweltschützer laufen seit Monaten Sturm gegen das Projekt. Wie berichtet, kam es in den vergangenen Wochen mehrmals zu Auseinandersetzungen mit Bohrgegnern.

Aber auch Einsprüche gegen die Bewilligung konnten den Bohrbeginn am heutigen Samstag nicht verhindern.

Laut Auflagen ist die Probebohrung bis Ende März fertigzustellen. ADX hofft, in mehreren Hundert Metern Tiefe auf größere Mengen Erdgas zu stoßen. Sollte dies der Fall sein, braucht es neue Genehmigungen, um dieses zu fördern und zu transportieren. Sollte die Suche ergebnislos verlaufen, muss auf dem Bohrplatz der Ursprungszustand wiederhergestellt werden.

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11  Kommentare
11  Kommentare
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elhell (2.100 Kommentare)
am 26.02.2024 16:06

Sicher umweltfreundlicher als Flüssiggas von den Amis, und jeder nicht an Putin geleistete Euro ist auch zu begrüßen.

Da äußern aber Umweltschutzgruppen Bedenken, dass im angrenzenden Nationalpark Fauna und Flora gestört werden - und dann müssen die dort am Wochenende in der Nacht mit Festbeleuchtung zu bohren beginnen?
Z' Fleiß?

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Philantrop_1 (172 Kommentare)
am 24.02.2024 13:01

Vielleicht wollen die Gegner ja in den Wäldern plagsam Brennholz schlägern, aus dem unwegsamen Gelände bringen, zerstückeln, 2 - 3 Jahre trocknen und per Autohänger in ihre Stadwohnungen bringen, dort täglich Aschenputtel spielen u. dgl.

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hasta (2.848 Kommentare)
am 24.02.2024 10:34

Wenn wir die im Land befindlichen Bodenschätze nicht nutzen werden wir nie vom "Russengas" wegkommen. Jedenfalls ist die Erdgasgewinnung im eigenen Land weniger Umweltschädlich als das sündteure "Frackinggas" aus den USA.
Gänzlich ohne Gas wird es nicht gehen. Nur "Träumer" glauben an eine Zukunft ohne fossile Energie.

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LASimon (11.283 Kommentare)
am 24.02.2024 11:10

Ohne Gas wird es auch bei vollkommenem Ausstieg aus fossiler Energie nicht gehen, denn Gas wird als Rohstoff in der Industrie benötigt. Darum kann ich die Einstellung von Frau Gewessler zum Projekt in Molln nicht verstehen.

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transalp (10.125 Kommentare)
am 23.02.2024 22:14

Gut so.
Sucht nach dem Schatz und hebt ihn! 👍
.
Einige wollen einfach nicht wahrhaben oder verstehen,
dass wir eine Weile weiter Gas brauchen!!
Das ist ein unbestreitbarer Fakt,
eine komplette Umstellung geht nicht von heute auf morgen!

Und es ist doch allemal besser, das Eigene anzuzapfen als dieses Fracking-Gas aus Übersee nehmen zu müssen, welches mit enormen Aufwand (!!) erzeugt wird, mit Tanker nach Europa verschifft wird.
Fracking-Gas Förderung:
DAS sind Umweltsünden!
Das gehört verhindert.
Dagegen is Molln gar nix..!
Zudem:
Das Areal wo gebohrt wird, ist nun wirklich nicht groß..
Sollte Gas gefunden werden, und dann die Leitungen verlegt sind, ist der Turm weg. Dann sieht man nur noch paar Container, Armaturen und gelb gestrichene Rohre in einem kleinen umzäunten Bereich.
Dann: im Normalbetrieb keine Emission weil so eine Anlage
üblicherweise elektrisch betrieben wird. Und sie ist beinah geräuschlos.
Thats it!
Also, werte Demonstranten.
Alles halb so wild

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Joob (1.367 Kommentare)
am 23.02.2024 21:14

Die Gegner der Bohrungen sollen einmal sagen woher sie das Gas nehmen würden.
Nur dagegen sein ist einfach zu wenig!

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transalp (10.125 Kommentare)
am 23.02.2024 22:18

So isses.
Die sollten msl nachschlagen, woher das aktuelle Gas kommt .
Vor allem, was Fracking-Gas bedeutet!!!

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Hanspeter (129 Kommentare)
am 23.02.2024 19:47

Weiter Arbeiten! Der Spruch FAHR NICHT FORT, KAUF IM ORT ist doch nicht nur für Lebensmittel gültig!

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Berkeley_1972 (2.275 Kommentare)
am 23.02.2024 19:23

Gut so - nur die Pharisäer wollen Öl und Gas importieren oder Kohle verfeuern

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angerba (1.571 Kommentare)
am 23.02.2024 19:08

Her mit dem Gas, je früher desto besser ! Ist im Sinne der Versorgungssicherheit doch alles besser als Russengas oder Frackinggas ! Das müsste doch jeder wissen, der nur etwas Hausverstand hat.

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transalp (10.125 Kommentare)
am 23.02.2024 22:23

So sind sie eben, gewisse Demonstranten und Aktivisten:
Resistent gegen jedes Argument welches ihre Meinung widerspricht.
Manchen kapieren es nicht.
Oder WOLLEN es nicht kapieren.
Justament nochmal.. .😉

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