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Ein Heißluftballon voller Wünsche ans Christkind

Von Sarah Kowatschek, 30. November 2023, 03:26 Uhr
Ein Heißluftballon voller Wünsche ans Christkind
Zum zweiten Mal nimmt das Steyrer Christkindl die Wunschzettel der Kinder entgegen. Bild: (Stadt Steyr)

STEYR. Der traditionelle Ballonstart in Steyr findet am Sonntag statt

Hunderte Kinder werden am Sonntag im Steyrer Stadtteil Christkindl – wenn das Wetter mitspielt – in den Himmel schauen und mit großen Augen einen Heißluftballon verfolgen, der mit ihren Wünschen ans Christkind in den Himmel steigt.

Auch heuer findet der traditionelle Ballonstart in Steyr am ersten Adventsonntag statt. Zum zweiten Mal wird das Christkind, und nicht wie davor der Nikolaus, die Wünsche der Kinder entgegennehmen.

Ballonstart auf Pfarrwiese

Um etwa 11 Uhr wird der Heißluftballon heuer auf der Pfarrwiese vor der Wallfahrtskirche Christkindl in die Lüfte steigen. "Kindern, die ihre Wunschzettel dem Christkind geben möchten, raten wir, um 10 Uhr vor Ort zu sein", sagt Erich Hinterwirth, der als Obmann des Klubs der Briefmarkensammler Steyr im vergangenen Jahr den Ballonstart erstmals in enger Abstimmung mit der Stadt Steyr und dem Tourismusverband durchführte.

Stecken die Briefe ans Christkind in einem sogenannten Ballonbrief – einem Kuvert, das direkt vor Ort gekauft werden kann –, bekommen die Kinder sogar eine Antwort vom Christkind. "Da achten wir darauf, den Kindern nichts zu versprechen", sagt Manuela Hinterwirth, die ihren Mann tatkräftig unterstützt.

"Uns war es wichtig, dass die Spenden in Oberösterreich bleiben", ist sich das Ehepaar aus Garsten einig.

Geld bleibt im Bundesland

Hinterwirth übernahm genau aus diesem Grund die Organisation des Ballonstarts vom vorherigen Veranstalter – bei dem flossen nämlich 50 Prozent der Einnahmen ins Ausland. "Jetzt spenden wir jeweils die Hälfte des Geldes an die OÖN-Christkindl-Aktion und an die Kindersoforthilfe Steyr."

Die gesamte Abwicklung des Ballonstarts liegt beim Ehepaar Hinterwirth – von der Organisation über das Marketing bis hin zur Gestaltung der Marken, Briefe und Antwortkarten. "Uns geht es gut, da ist es mir wichtig, mich für Menschen einzusetzen, die nicht so ein Glück haben", sagt Manuela Hinterwirth, die ihren Mann vor allem bei den Plakaten, Kuverts und Antwortkarten unterstützt. 

 

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Autorin
Sarah Kowatschek
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