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Schneeloch Oberösterreich: Klimawandel macht's möglich

Von Alfons Krieglsteiner, 06. November 2014, 00:05 Uhr
Bild 1 von 10
Bildergalerie 1. Zermatt, Schweiz
1. Zermatt, Schweiz  Bild: Michael Portmann

LINZ/WIEN. Skiregionen in der Pyhrn-Priel-Region und am Dachstein sind die großen Nutznießer. Schon ab 1100 Meter fallen Winterniederschläge zu mehr als 90 Prozent als Schnee.

Der Schnee von morgen liegt in Oberösterreich. Diese Kernaussage einer Studie über die "tourismusrelevante Entwicklung des oberösterreichischen Klimas", die das Umweltressort des Landes und der OÖ. Tourismus bei Herbert Formayer und Helga Kromp-Kolb am Institut für Meteorologie der Universität für Bodenkultur in Wien 2009 in Auftrag gegeben haben, gilt auch fünf Jahre später noch. Denn seither hat sich am generellen Trend nichts geändert.

Und der besagt: Im Bereich des Dachsteins und in der Pyhrn-Priel-Region nehmen die Niederschläge in der Wintersaison zu. Und weil sie von kalten Luftmassen aus dem Nordseeraum zu uns verfrachtet werden, gehen sie hier ab 1100 Metern Seehöhe zu mindestens 90 Prozent als Schnee nieder.

Schnee steckt im Nordstau

Da können die Skidorados in anderen Bundesländern nicht mithalten. In Vorarlberg, Tirol und Salzburg wird ein solcher Schneedeckenaufbau laut Studie erst ab 1300 Metern erreicht, in den südlichen Bundesländern sogar erst ab 1600 Metern. "Das bedeutet, dass die Winterniederschläge in den Nordstaulagen Oberösterreichs bei Temperaturen fallen, die um mehr als ein Grad kühler sind als in Westösterreich und um mehr als drei Grad im Vergleich zu Südösterreich", sagt Formayer.

Herbert Gösweiner, Vorsitzender des Tourismusverbandes Pyhrn-Priel in Windischgarsten, weiß aus eigener Beobachtung: "Wenn im Winter eine Westfront vom Atlantik kommt, bleiben die warmen Luftmassen in Westösterreich hängen, während bei uns bodennahe Kaltluft aus Niederösterreich oft bis in die Tallagen viel Schnee bringt, der bis um 300 Meter tiefer fällt als etwa in Vorarlberg." Dieser Trend dürfte sich verstärken: "Oberhalb von 1000 Metern können wir auch künftig sicher mit Schnee rechnen." Bis 2020 werde sich an dieser Situation, von der Oberösterreichs "Schneelöcher" profitieren, nichts ändern, sagt Formayer. Bis herunter auf 700 Meter sollten die Bedingungen noch 20 Jahre lang schneetauglich bleiben. Und in "mäßigen Wintern" könne man ja immer noch auf Kunstschnee zurückgreifen.

Ist ab 2050 Schluss mit Skispaß?

Doch bei ungebremster Klimaerwärmung werden sich die Verhältnisse ab 2050 drastisch verschlechtern, warnt Jürgen Schmude, Wirtschaftsgeograph an der Universität München. Bis zu 30 Pistentage pro Jahr könnten Österreichs Skigebiete bis dahin einbüßen, falls die Durchschnittstemperaturen tatsächlich um zwei Grad zulegen. Vor allem kleinere, niedriger gelegene Destinationen würden dann "aus dem Markt ausscheiden". Und der aktuelle Klimavorteil für Oberösterreich wäre auch Schnee von gestern.

Mehr dazu: Extreme Winter in Oberösterreich - ein Rückblick

Grafik: Schneefallgrenzen

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Schneefallgrenzen

PDF-Datei vom 05.11.2014 (967,70 KB)

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Winter kommt früher und wird stabiler

Eigentlich klingt es paradox: Die Klimaerwärmung könnte Oberösterreich schneereichere, kältere Winter bringen. Doch seit 2007 beobachten die Klimaforscher einen Trend, der dafür die Erklärung liefert, sagt der Boku-Meteorologe Herbert Formayer.
Drei der vergangenen fünf Jahre zeichneten sich demnach bei uns durch einen frühen Wintereinbruch aus. Die Ursache liegt im hohen Norden. Weil es wärmer wird, friert das arktische Eis später im Jahr zu und taut im Sommer immer weiter auf. „Und das offene Meer setzt entsprechend mehr Wärme frei“, sagt Formayer.

Dadurch dürften sich die großräumigen Druckverhältnisse der nördlichen Hemisphäre ändern. Bleibt das Meer länger eisfrei, bilden sich über Grönland stabile Tiefdruckgebiete, an deren Rand kalte Nordwestströmungen nach Mitteleuropa gedrängt werden.

Das hat zur Folge, dass der Winter bei uns früher Einzug hält. Die kalten Strömungen reichern sich über dem Nordatlantik mit feuchter Luft an. Diese staut sich am Nordrand der Alpen und bringt dort reichlich Niederschläge in Form von Schnee.

Der Frühwinter dürfte also auch künftig oft kalt und schneeträchtig ausfallen. Und weil die Wetterlagen generell anhaltender werden, dürften diese für Oberösterreichs Skiregionen günstigen Verhältnisse bis in den Hochwinter hinein relativ konstant bleiben, sagt Formayer: Weil die schwache Sonneneinstrahlung und die im Schnitt niedrigen Temperaturen der Schneedecke kaum zusetzen sollten.     (kri)

 

Drei Fragen an Herbert Gösweiner, Touristiker

Der 40-Jährige ist Vorsitzender des Tourismusverbandes Pyhrn-Priel, der die Erweiterung des Skigebietes Hinterstoder, Wurzeralm und Vorderstoder anstrebt.

1 Welche Schlüsse ziehen Sie aus der Klimastudie der Wiener Meteorologen?

Ich schließe daraus, dass bei uns auf absehbare Zeit ein vergleichsweise gutes Klima für den Skitourismus herrschen wird. Das bestärkt uns in den Plänen für ein zusammenhängendes Skigebiet. Bis 2015 werden wir den Masterplan fertig haben, dabei werden wir nicht nur klimatologische, sondern auch regionalwirtschaftliche und Naturschutzaspekte berücksichtigen.

2 Warum halten Sie den Ausbau der Skiregion für notwendig?

Allein schon deshalb, weil mehr als 3000 Jobs davon abhängen. Wir wollen unseren Gästen künftig 80 zusammenhängende Pistenkilometer anbieten. So wollen wir vor allem die stagnierenden Zahlen bei den Mehrtagesgästen wieder erhöhen. Sie bringen pro Tag 125 Euro Wertschöpfung in die Region, viel mehr als die reinen Tagesgäste. Gewinnen kann man sie aber nur, wenn man ihnen Abwechslung bietet. Dazu brauchen wir Pistenkilometer.

3 Sehen Sie sich durch die Entwicklung in anderen Skiregionen bestärkt?

Ja, denn dort wird massiv investiert. Etwa in Schladming oder in Sölden. Dort habe ich schon zehnmal Winterurlaub gemacht, aber nur einmal konnte man auf Naturschnee fahren, sonst war es dafür zu warm oder zu trocken. Da sind wir im Vorteil.

 

 

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33  Kommentare
33  Kommentare
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fko (2.273 Kommentare)
am 07.11.2014 00:04

Einmal kein Winter mehr und das andere Mal das Gegenteil? Was soll ich noch glauben?

Hinterstoder ist in Österreich das Gebiet mit dem zweitmeisten Schneefall. Und das schon vor dem "Klimawandel".

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Qwertz1 (1.350 Kommentare)
am 06.11.2014 19:33

na sicher genau, und wo liegt jetzt der Schnee wirklich, weil den Käs glaubt keiner!

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( Kommentare)
am 06.11.2014 16:49

wird es in der Praxis leider nur noch in den Träumen vom betreffenden Redakteur geben. Vielleicht sollte dieser mal jemanden nach der Scheelage im letzten Winter fragen .... - und zwar jemanden von der ZAMG, und nicht jemanden vom Tourismusverband!

Näher an den Tatsachen ist hier sicher die European Environment Agency, welche in Ihrem Bericht "Climate change, impacts and vulnerability in Europe 2012" schreibt: "Low-lying ski areas are most sensitive to climate change. Studies have estimated that an increase of mean temperatures of
1 °C in low-lying regions in the Alps will reduce the
skiing season by up to 6 weeks."

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fibonacci24 (182 Kommentare)
am 06.11.2014 16:12

zusammen mit meinen Erinnerungen. Wir hatten doch maximal 2-3 mal Schnee zu den Weihnachtsfeiertagen, in den letzten 10 Jahren. Und Weihnachten zähle ich auch noch zum Frühwinter. Meist war es doch immer grün und warm zu dieser Zeit, zumindest im Flachland OÖ

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( Kommentare)
am 06.11.2014 16:10

Blödsinn hab ich schon lange nicht gelesen....wer ein bisschen Hausverstand bewahrt hat, kann nur davon ausgehen, dass das heutige Datum offensichtlich mit dem 1.April verwechselt wurde.
(oder der Alpen-Napoleon braucht gratis Werbung und Zündstoff um irgendwelche seiner hirnrissigen Ideen weiter zu verfolgen)

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Informant (144 Kommentare)
am 06.11.2014 15:33

...sollte sich anstelle der "Wahnsinnsidee" zur Erweiterung des Schigebietes lieber für die "allgemeine Öffnung der Forststraßen für Radfahrer" in seiner Tourimusregion einsetzen! Viele Bergwanderer würden es ihm danken, wenn sie den Zustieg zum Großen und Kleinen Priel mit dem Rad abkürzen dürften.
Jedenfalls wäre es für die Region "die Chance" auch im Frühjahr-Sommer-Herbst zusätzliche Touristen in die Region zu bekommen!

Aber ob er sich das traut??

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( Kommentare)
am 06.11.2014 21:35

nicht früher doch für's Radl frei?
Vor etwa 15 Jahren fuhren wir mit dem MTB mehrmals zur Talstation der Materialseilbahn.
Weiss aber echt nicht mehr, ob dort ein Fahrverbot war.
Die parkenden Radln dort hinten konnte man aber an 2 Händen abzählen...

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Informant (144 Kommentare)
am 07.11.2014 14:58

Nach meinem Informationsstand besteht zur Materialseilbahn ein Radfahrverbot, ebenso schwerst verboten die Auffahrt vom Feuerwehrzeughaus zum Prieler in das Gebiet der Privatstiftung der Eulenburg u Hertefeld'schen Erben. Hier wäre die Auffahrt über das bestehende Forstwegenetz bis etwa 1300 Meter zum Prielerplan möglich. Vom Forststraßenende bei der unteren Salmeralm (1260m) wäre der Zustieg zum Prielschutzhaus ein Klacks. Über das Radfahrverbot zur Höß-Bergstation kann man sowieso nur den Kopf schütteln - aber Hauptsache die Schafkögel sind mit Stöckelschuhen erreichbar.
Wie gesagt, ein reichhaltiges Betätigungsfeld für Herbert Gösweiner. Aber er ist sicherlich mit der Umsetzung der Schröcknadel´schen Pläne schon voll ausgelastet!
Na, gute Nacht lieber Tourismusverband Hinterstoder!!

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( Kommentare)
am 06.11.2014 13:59

(zb. Budgetloch), jetzt kommt sogar noch ein Schneeloch dazu.

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racer6one (3 Kommentare)
am 06.11.2014 12:22

wäre zu wissen, wer Auftraggeber und aus welchem Grund diese Studie (für Oberösterreichs Skigebiete) gemacht wurde.
Wenn man das liest, könnte man ja meinen, die Vergrößerung, bzw. Verbindung der Skigebiete Höss und Wurzeralm muss sofort in Angriff genommen werden.
Es geht, wie im Interview zu lesen, ja um 3000 Arbeitsplätze und die Natur spielt mit und bereitet den (Schnee)boden dafür auf.

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reibungslos (14.293 Kommentare)
am 06.11.2014 11:55

schlägt doch alles um es kommt bald wieder eine Eiszeit. Städte wie Innsbruck werden dann von Vergletscherung bedroht. Man darf sich wieder fürchten.

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pepone (60.622 Kommentare)
am 06.11.2014 13:49

jo so kinnts kumma ..
owa zerst kummt s'wossa vo de gletscha und ois is übaflutat grinsen

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Fensterputzer (5.141 Kommentare)
am 06.11.2014 11:03

Wo a Loch is, ko koa Schnee ned liegn. grinsen

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racer6one (3 Kommentare)
am 06.11.2014 10:40

wäre zu wissen, wer Auftraggeber und aus welchem Grund diese Studie (für Oberösterreichs Skigebiete) gemacht wurde.
Wenn man das liest, könnte man ja meinen, die Vergrößerung, bzw. Verbindung der Skigebiete Höss und Wurzeralm muss sofort in Angriff genommen werden.
Es geht, wie im Interview zu lesen, ja um 3000 Arbeitsplätze und die Natur spielt mit und bereitet den (Schnee)boden dafür auf.

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pepone (60.622 Kommentare)
am 06.11.2014 10:53

die leute sollen beruhigt werden damit niemand mehr über die beschneiung mit schneekanonen und Klimaschäden jammert...
und um den bluff dass Österreich schneesicher ist ... !!!

die Weissen Bären verhungern und warten vergeblich dass die Meere zufrieren um an Futter zu kommen weil die Temperaturen steigen ...aber das will niemand hören !

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heiratkind (318 Kommentare)
am 06.11.2014 17:26

Der Oberösterreichische Schneelochbericht hat ganz andere Gründe. Es geht um den Vorverkauf- bzw. Verkauf der Saisonkarten und bei solchen Prophezeiungen sind die Leute williger diese zu kaufen.
Wenn man schon von Schneeloch Oberösterreich spricht, soll man keinesfalls den Hochficht im Böhmerwald nicht vergessen. Es gab in den letzten Jahren nie ernstliche Schneeprobleme.

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pepone (60.622 Kommentare)
am 06.11.2014 10:26

Schneeloch Oberösterreich:

jetzt wohna ma in an loch ... zwinkern zwinkern

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Globus66 (764 Kommentare)
am 06.11.2014 10:06

meterologische Vorraussicht für den Phyrn-Priel Tourismus hab ich noch selten gelesen. Das liest sich ja wie der Freibrief für die Zerstörung des Warschenekgebietes, damit wir in OÖ auch endlich den "Arlberg mini" bekommen...den Herrn Trinkel, Schröksnadel und Co wird es freuen und alle Gastronomen und Hoteliers in Hinterstoder, bloß wird dann keine Natur mehr über bleiben und euren Kindern und Kindeskindern könnt Ihr das dann im Museum zeigen. Also manchmal verkaufen einen die echt für blöd...das dies die OÖN drucken??

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amha (11.322 Kommentare)
am 06.11.2014 10:39

und in Kürze kommt Herr Schröcksnadel mit einem erneuten Vorstoß zur Zerstörung des Warscheneckstockes.

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( Kommentare)
am 06.11.2014 21:39

wollens ev ein Tunnel buddeln...

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gegenstrom (16.154 Kommentare)
am 06.11.2014 08:58

...der "Fachleute" um den Vorverkauf von Saisonkarten auf die Sprünge zu helfen.
Wer ein bisschen mit offenen Augen die letzten 10 Jahre verfolgt hat wird erkennen, dass "unsere" Schigebiete ohne Schneekanonen schon zusperren müssten.
Außerdem können sich immer weniger Menschen einen Schitag leisten, denn mit 1 Angehörigen geht da unter 100 € nichts mehr.

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ADI.nalin (387 Kommentare)
am 06.11.2014 08:46

dass für uns im zentralraum, nebel, regen und vieeeel zu milde temperaturen übrig bleiben werden.

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ersterkarli (4.666 Kommentare)
am 06.11.2014 08:24

Und die ZAMG prognostiziert für heuer wiederum einen viel zu milden Winter. Und nun die erfreuliche Entwarnung, danke habe mir schon Sorgen gemacht. Die Sache mit dem frühen Wintereinbruch müsste man halt noch schnell hinkriegen, ist wahrscheinlich nur übersehen worden. Es kommt also ein schneereicher kalter und früh beginnender Winter, Gott sei Dank.

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dalistift02 (5.019 Kommentare)
am 06.11.2014 07:54

glauben.
In vielen Gebieten unter 1000 m wurden die Skilifte abgebaut wegen Mangel an Schnee.
Letztes Jahr hat es im Dez. noch mehr als 20 grad + gegeben.
Und wenn man das Klima Intern. Beobachtet , weis man ,das die Pole schmelzen und die Eisbären bald im Wasser schwimmen müssen , was ihnen den Garaus macht.
Also , jetzt zu sagen , es wird mehr Schnee geben in OÖ. ,dass
kann so nicht stimmen.
Vielleicht in Regionen über 600 Meter wäre es möglich , aber darunter wird es mehr Regnen als Schneien.
Aber wers glaubt , der wäre gut beraten , jetzt schon den Winterurlaub zu buchen , bevor er aus lauter Angst kein Bett mehr erhält. zwinkern)

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capsaicin (3.777 Kommentare)
am 06.11.2014 07:34

diese meteorologie, wo "alles- kann-nix-muss" vorherrschenden ist !

conclusio: glaskugeln, astrologie & co --》 sind seriöser...

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expertefueralles (18.161 Kommentare)
am 06.11.2014 07:24

haben dieselben Experten behauptet, dass Schifahren unter 2500 m mangels Schnee nicht mehr möglich sein wird.

und haben für die Schigebiete ein Horrorszenario an die Wand gemalt.
Und es sollten sofort Abhilfemaßnahmen gesetzt werden. Teure natürlich. Weil ja sonst Österreich mangels Tourismus verarmt ....

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Zaungast_17 (26.394 Kommentare)
am 06.11.2014 07:33

dass diese Niederschläge in Form von Schnee fallen müssen.

Mittlerweile sind die Genua-Tiefs schon beinahe ganzjährig und bringen jede Menge Regen auf einen Schlag.

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Zaungast_17 (26.394 Kommentare)
am 06.11.2014 07:34

guten Morgen, efa

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Salzkammergut (3.323 Kommentare)
am 06.11.2014 00:26

Es hat und wird immer Winter geben wo einmal am Alpennordrand und dann im Süden Unmengen Schnee fallen - das hat mit Klimawandel absolut nichts zu tun.

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Meisterleister (3.794 Kommentare)
am 06.11.2014 06:58

Es handelt sich schließlich um Experten, die dies mit Vehemenz behaupten.
Und wenn die Welt untergeht wird irgendein Experte sagen: Das kann gar nicht sein, meine Prognosen schlossen das dezidiert aus.

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netmitmir (12.398 Kommentare)
am 06.11.2014 08:28

Da gehts es doch nur darum Gründe zu liefern damit man wieder Millionenweise Steuergeld an die diversen Schilift Projekte der LH - Haberer verteilen zu können.

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( Kommentare)
am 06.11.2014 08:42

Genau so läufts´s...

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Bergbauer (1.741 Kommentare)
am 06.11.2014 09:14

Jetzt gibts keine Gründe mehr, die massiven unterstützungen des landes für div. Schiliftbetreiber zu hinterfragen.
Das wird denn Schröcksi und seine haberer aber freuen.

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