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Tauchunfall im Attersee: Slowakin (26) stieg zu schnell auf

Von OÖN, 29. Juli 2023, 10:31 Uhr
Rettungshubschrauber "Martin 3"
Der Rettungshubschrauber "Martin 3" brachte den Schwerverletzten ins Krankenhaus (Symbolbild).  Bild: Spitzbart

UNTERACH. Verletzt wurde eine 26-Jährige beim Tauchen im Attersee: Die Slowakin war zu schnell aufgetaucht.

Die 26-jährige Frau und ihr gleichaltriger Partner waren am Freitag gegen 16:30 Uhr vom Badeplatz "Kohlbauernaufsatz" in Unterach aus in das Wasser gestiegen. Beim Tauchen dürfte das Paar auf eine andere Gruppe gestoßen sein. Die beiden wollten über sie schwimmen, wobei die 26-Jährige von den bereits erreichten 15 Metern relativ zügig in Richtung Wasseroberfläche stieg. Ihr Partner bemerkte das und versuchte, sie zu sich zu ziehen, um mit ihr langsam an die Oberfläche zu gelangen. 

Bis zum Eintreffen der Rettung wurde der Frau Sauerstoff verabreicht. Sie wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades mit dem Rettungshubschrauber zum Krankenhaus nach Vöcklabruck geflogen.

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2  Kommentare
2  Kommentare
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susisorgenvoll (16.741 Kommentare)
am 29.07.2023 14:04

Wenn schon der Tauchtourismus gefördert wird, dann sollte ENDLICH im KH Vöcklabruck oder wenigstens im LKH Salzburg eine Druckkammer gebaut werden! Jedes Jahr gibt es mehrere Todesfälle und schwere Unfälle!

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MySigma (2.478 Kommentare)
am 01.08.2023 08:26

Hyperbare Medizin bzw. Hyperbare Behandlungen werden nicht nur bei Tauchunfällen durchgeführt.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Hyperbare_Oxygenierung

So gesehen wäre eine Druckkammer z.B. in Linz (JKU) sicher nicht schlecht.

Großer Nachteil, so eine Druckkammer ist eine Geldvernichtungsmaschine hinsichtlich Errichtung, Betrieb, Instandhaltung, Vorhaltung und Personal.

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