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Mayr-Melnhof ist neuer Ortschef von St. Georgen

Von OÖN, 24. September 2023, 19:10 Uhr
AUT, Unterwegs in Oberösterreich, Vorgezogene Bürgermeisterwahl 2023
Friedrich Mayr-Melnhof setzte sich gegen zwei Mitbewerber durch. Bild: Scharinger

ST. GEORGEN I. ATTERGAU. Mit 58,5 Prozent der Stimmen wurde heute Friedrich Mayr-Melnhof (37) zum neuen Bürgermeister von St. Georgen im Attergau gewählt.

Die mit Spannung erwartete Neuwahl des Bürgermeisters von St. Georgen ist geschlagen: ÖVP-Kandidat Fritz Mayr-Melnhof (37), der nach dem krankheitsbedingten Rücktritt seines Parteikollegen Ferdinand Aigner nominiert worden war, siegte gleich im ersten Wahlgang mit 58,5 Prozent der Stimmen und hielt damit seine Konkurrenten Maximilian Dollberger (SPÖ, 21,3 Prozent) und Franz Schneeweiß (FPÖ, 20,2 Prozent) auf Distanz.

"Das war wirklich eine kombinierte Teamleistung." Mit diesen Worten zollt der künftige Bürgermeister der Attergaugemeinde seiner Truppe Respekt. "Alles ist gelaufen und hat mobilisiert, und dementsprechend ist das zustande gekommen." Auch die vielen Hausbesuche seien ein Erfolgsfaktor gewesen.

Mayr-Melnhof, dessen Großvater übrigens vor 40 Jahren Teil der Salzburger Landesregierung war und der aktuell den familieneigenen Forst- und Landwirtschaftsbetrieb im Ortsteil Kogl führt, betont seine eigene Stellung in der politischen Mitte, wie er im Gespräch mit den OÖNachrichten formuliert: "Was mir extrem taugt für den Ort und wofür ich dankbar bin, ist, dass nun ein sehr großer Block in der Mitte zu finden ist. Gerade hier in St. Georgen. Das ist ein starkes Signal und eine schöne Botschaft. Es ist ein überwältigendes Gefühl, dieses Vertrauen ausgesprochen bekommen zu haben", sagt der naturgemäß erfreute neue Bürgermeister, der bereits Gratulationsbekundungen unter anderem von Landeshauptmann Thomas Stelzer entgegennehmen konnte.

Die 21,3 Prozent des SP-Kandidaten Maximilian Dollberger sind allerdings ebenfalls bemerkenswert, bedeuten sie doch ein Plus im Vergleich zur Bürgermeisterwahl 2021 von zehn Prozent.

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12  Kommentare
12  Kommentare
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Weltliner (492 Kommentare)
am 28.09.2023 18:18

Aus einer der reichsten Familie des Landes stammend, hat er gut reden. Zu Hause hat sowieso seine Mutter das Sagen, während sein Vater am liebsten von den ganzen Gezumsel nichts hören und sehen will. Während ich mir für Schallenberg keine Gemeinde vorstellen kann, passt der junge Mayr Meinhof sehr gut nach St. Georgen am Attergau. Das wird eine gute Schule für ihn. Ich bin ihm um nix neidig, naja einen privaten Badeplatz hätte ich schon auch gern. Im Grunde genommen sind das ehrbare Leute und man darf zum Amt gratulieren

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schubbi (3.224 Kommentare)
am 25.09.2023 09:59

Dieser Mann hat meines Wissens auch etwas für unseren Wald, Tiere und Natur übrig und hoffe dass er das auch unter Beweis stellen wird.
Auch wenn´s die falsche Partei ist, die ja gern alles umwidmen, versiegeln und verscherbeln würde, wünsche ich ihm alles Gute für seine neue Aufgabe

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susisorgenvoll (16.806 Kommentare)
am 25.09.2023 09:33

Einen feschen BGM hat St. Georgen jetzt schon! Das muss man ihnen lassen und wenn er auch noch mehr Veranstaltungen für den Ort in seinem Schloss organisiert, dann passt es ja perfekt!

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Alfred_E_Neumann (7.341 Kommentare)
am 25.09.2023 09:11

Das Babler-Wahlprogramm scheint ja ein besonderer Renner zu sein. 😂

Eventuell sind die ausbeuterischen 32 Std./Woche immer noch zu hoch angesetzt.

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Uther (2.438 Kommentare)
am 25.09.2023 07:50

Die Leute wollen halt Politik für die Gstopften im Land!
Zahlen dürfen das aber die anderen 85% der Menschen im Land!

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spoe (13.889 Kommentare)
am 25.09.2023 09:01

Die Schnorrerfraktion ist ein schlechter Verlierer.

Schuld für den Wahlverlust gibt man dem depperten Wähler. Ignoranz meets Demokratiedefizit.
.

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kpader (11.506 Kommentare)
am 25.09.2023 07:28

Gratulation!
Viel Erfolg!

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azways (5.892 Kommentare)
am 24.09.2023 20:27

Ob es auch eine positive Entwicklung für die Gemeinde gibt, wird sich zeigen.

Wenn der Großvater den größten Betrieb in der Gemeinde führt, ist das eine durchaus berechtigte Frage.

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spoe (13.889 Kommentare)
am 25.09.2023 07:00

Klassenkämpfer sind schlechte Verlierer.

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azways (5.892 Kommentare)
am 25.09.2023 09:44

Dafür aber die einzigen braven (Steuer)Zahler ++++++++++++

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kpader (11.506 Kommentare)
am 25.09.2023 07:28

Querulant!

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antischuldner (80 Kommentare)
am 24.09.2023 19:30

Da kann manu nur gratulieren.
Hat die Babler Unterstützung auch nichts genutzt ?

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