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Familie mit zwölfjährigem Kind aus dem Toten Gebirge gerettet

Von OÖN, 27. Mai 2024, 21:00 Uhr
Familie mit zwölfjährigem Kind aus dem Toten Gebirge gerettet
Einsatz für den Rettungshubschrauber im Toten Gebirge (Symbolbild) Bild: Christophorus 14

BAD AUSSEE. Wanderer hatten auf dem Weg zum Appel-Haus die Orientierung verloren.

Knapp fünf Stunden sind es von Gößl am Grundlsee bis zum Albert-Appel-Haus auf der Henaralm im Zentrum des Toten Gebirges. Für eine Familie, die am Sonntag mit ihrem zwölfjährigen Kind unterwegs war, wurde die Wanderung zu einem deutlich längeren Unterfangen.

Geplant hatten sie, die bereits geöffnete Schutzhütte über die Lahngangseen zu erreichen, sie verloren aber im Bereich des sogenannten "Ablassbühels" die Orientierung. Grund für den Irrweg dürfte der Schnee gewesen sein, der Ende Mai am Plateau naturgemäß noch nicht zur Gänze abgeschmolzen ist und auch die gewohnten Markierungen noch zum Teil verdeckt.

Hüttenwirt rief Bergrettung

Die Eltern verständigten den Hüttenwirt des Appel-Hauses, der wiederum die alpinen Rettungskräfte alarmierte. Der Bergrettungsdienst Ausseerland musste zunächst den Standort der Familie ausfindig machen, entschloss sich schließlich wegen der vorangeschrittenen Tageszeit, auch den Rettungshubschrauber Christophorus 14 einzubeziehen. Glücklicherweise: Im allerletzten Tageslicht konnte die Familie aus der misslichen Lage befreit werden.

Gegen 21.30 Uhr hob der Rettungshubschrauber mit ihnen ab und brachte sie nach Bad Aussee auf sicheren Talboden.

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7  Kommentare
7  Kommentare
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fischerfel (504 Kommentare)
am 28.05.2024 19:21

Ich hoffe die zahlen den Einsatz ohne Abschläge

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reader74 (1.389 Kommentare)
am 29.05.2024 08:00

Keine Angst das muss eh jeder zahlen, wenn man gescheit ist hat man dafür eine Versicherung. Und, jetzt kommt das wichtigste, es hat dich absolut nichts zu interessieren wer ob wieviel in einer Notlage zu zahlen hat!

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il-capone (10.487 Kommentare)
am 28.05.2024 13:27

Langsam aber sicher sollte offline-Karten lesen verpflichtend sein wenn die Leut auf den Berg gehen wollen. Und Powerbank gehört bei mir sowieso in den Rucksack wie andere diverse Notfallsachen.
Ich werd diese Vollkasko-Mentalität nie verstehen.

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Schlaubi01 (1.566 Kommentare)
am 29.05.2024 06:48

Wie wärs mit a normalen Papierkarte und a wenig Hausverstand ???
Hat weniger Gewicht !

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il-capone (10.487 Kommentare)
am 29.05.2024 09:44

Papierkarte braucht auch Platz, und hat kein GPS. Deshalb weiss der Ungeübte auf der Karte nicht wo er ist.
Offline-Karte gehört beim Berggehen zwingend dazu wie der FS zum Fahrzeug.
Mit dem Auto fährst ja auch nicht mit Papierkarte sondern mit Navi.
Du bist sicher nie oder kaum am Berg auf unmarkierten Steigen unterwegs.

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metschertom (8.125 Kommentare)
am 28.05.2024 10:50

Wenigstens waren sie so gescheit und haben um Hilfe gebeten. Das ist aber schon der einzige positive Punkt bei dieser "Wanderung"

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nichtschonwieder (8.990 Kommentare)
am 28.05.2024 09:50

Und wieder 5000 Euronen für die Bergrettung!

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