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Dialyse-Engpass: Pühringer sagt rasche Lösung zu

05. September 2016, 00:04 Uhr
Dialyse-Engpass: Pühringer sagt rasche Lösung zu
Landeshauptmann Josef Pühringer (li.) blickte hinter die Kulissen des Salzkammergut-Klinikums Vöcklabruck. Bild: gespag/Kastner

VÖCKLABRUCK. Im Raum Vöcklabruck leben 80 Dialysepatienten, Station im Krankenhaus ist aber nur für 30 ausgelegt.

Bei seinem Besuch im Salzkammergut-Klinikum Vöcklabruck wiederholte Landeshauptmann Josef Pühringer am Freitag seine Ankündigung, sich rasch um eine L.ösung für die Probleme rund um die Versorgung der Dialysepatienten einzusetzen. "Ich habe die Spitalsleitung beauftragt, ein Konzept für eine langfristige Sicherstellung einer wohnortnahen Versorgung im Bereich der Dialyse zu erarbeiten", betonte er als Gesundheitsreferent des Landes.

In der im Jahr 2005 eröffneten Dialysestation werden 30 Patienten in einem Fünf-Schicht-Betrieb auf sechs Plätzen behandelt. Ein weiterer Platz ist für Akutfälle reserviert, von denen es allein im Jahr 2014 250 gab. In Summe wurden in den vergangenen zehn Jahren mehr als 35.000 Dialysen durchgeführt.

Dennoch war es, wie berichtet, zu einem Engpass gekommen. In der Region Vöcklabruck leben rund 80 Dialysepatienten, die Station im Vöcklabrucker Krankenhaus ist aber nur für 30 Patienten ausgelegt. Viele müssen deshalb in andere Krankenhäuser ausweichen, wo es daher auch zu Mitternachtsschichten kommt. "Die Herausforderungen im Bereich der Dialyse am Standort Vöcklabruck sind mir bekannt", betonte Pühringer. "Es gilt, hier eine rasche Lösung zu finden." Der Landeshauptmann besichtigte auch den Da-Vinci-OP-Roboter, der seit Herbst 2015 speziell in der Urologie und der Gynäkologie eingesetzt wird. Pühringer zeigte sich beeindruckt von den neuen Möglichkeiten für die Operateure. Der Politiker informierte sich auch über die Entwicklung der Mitte 2015 etablierten, interdisziplinären Brustambulanz, die als erste Anlaufstelle für alle Fragen rund um die Brustgesundheit dient und alle weiteren Leistungen koordiniert. Weitere Stationen seines Besuches waren das Labor, die psychiatrische Abteilung, die onkologische Tagesklinik und die Kinderstation.

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3  Kommentare
3  Kommentare
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metschertom (8.123 Kommentare)
am 05.09.2016 07:20

Genauso wie mit dem Herzkatheter! Dem und seinen leeren Versprechungen kann man kein Vertrauen schenken!

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( Kommentare)
am 05.09.2016 15:19

Schon richtig, aber die Menschen werden leider immer kränker!

Geht das auf unser zu üppiges Essen, Genußschaft, und zuwenig Bewegung hervor!!

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metschertom (8.123 Kommentare)
am 06.09.2016 10:05

Du sagst es - warum wurde es dann nichts mit dem Herzkatheter?
Das Einzugsgebiet des Krankenhauses ist riesig und bei Infarktpatienten zählt jede Minute. Aber scheinbar sind die Städter wichtiger als die Landler!

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