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Saftige Strafen bei Tuning-Treffen im Bezirk Grieskirchen

Von nachrichten.at, 28. Mai 2023, 09:45 Uhr
Tuning-Messe in Ried ist auch für Rieder Bürgermeister "unverständlich"
"Fehlzündungen jeglicher Art und Verdichten (Gummi, Gummi) sind behördlich untersagt" – ließen die Veranstalter die Interessierten via Facebook wissen – inklusive ironischem Emoji. Bild: (Colurbox)

HOFKIRCHEN AN DER TARTTNACH. Zahlreiche Verkehrssünder hat die Polizei am Samstag während eines Tuningtreffens in Hofkirchen an der Trattnach (Bezirk Grieskirchen) zur Kasse gebeten.

7.265 Euro an Strafgeldern sind am Samstagnachmittag im Zuge von Schwerpunktkontrollen im Bezirk Grieskirchen in die Staatskasse gewandert. Streifen des Bezirkspolizeikommandos Grieskirchen-Eferding sowie Streifen der Landesverkehrsabteilung Oberösterreich waren anlässlich eines Tuningtreffens in Hofkirchen an der Trattnach im Einsatz. 

72 Anzeigen

Die Bilanz: 72 Anzeigen wegen verkehrsrechtlicher Übertretungen und 44 Organmandate wurden ausgestellt. Zwei Kennzeichen mussten vor Ort wegen grober technischer Mängel abgenommen werden. Fünf der kontrollierten Fahrzeuglenker hätten gar nicht am Steuer sitzen dürfen, weil sie keinen Führerschein besitzen. Auch sie werden angezeigt. Ebenfalls aus dem Verkehr gezogen wurden zwei Alko- und fünf Drogenlenker, teilte die Polizei am Sonntagvormittag mit. 

Einsatz im Vorjahr

Das Tuningtreffen in Hofkirchen, das heuer zum zweiten Mal stattfand, hatte schon im Vorjahr Schlagzeilen gemacht. Damals lieferten sich Teilnehmer auf der B141 (Rieder Straße) Straßenrennen und waren dabei mit stark überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Außerdem übten sich manche PS-Fanatiker mit ihren Fahrzeugen in verschiedenen "Kunststücken": Sie zogen Donuts auf der Straße und machten "Burnouts".  Die Polizei rückte mit mehrere Streifen an und beendete die Veranstaltung – die OÖN berichteten

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21  Kommentare
21  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
zeroana (1.503 Kommentare)
am 29.05.2023 12:22

Gscheiter wäre es die Exekutive für das landläufige ignorieren der StvO zu bemühen. Die Verkehrsicherheit ist durch ignorierte Vorrangregeln eher gefährdet als durch zu breite Reifen.

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gabistaffel (91 Kommentare)
am 29.05.2023 10:30

Dummheit wirkt sich leider nicht im "Gewicht" aus, sondern nur in geringerem Verstand!

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kpader (11.506 Kommentare)
am 29.05.2023 08:20

Gfraster!

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sarkast (496 Kommentare)
am 29.05.2023 06:44

Die Strafen sind noch viel zu niedrig!

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fam.beham@gmx.at (391 Kommentare)
am 29.05.2023 07:50

ja für Handy benutzen am Steuer, u da meine Ich nicht Telefonieren sondern Nachrichten lesen u schreiben ohne auf d Strasse zu schauen

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Postfuchs (195 Kommentare)
am 28.05.2023 21:07

Am Wochenende rund um Mondsee und Attersee auch viele Narren unterwegs.Ständiges Gasgeben und unnötiges schalten das der Motor mit Fehlzündungen bzw.der Auspuff schießt.Manche müssen doch noch Geld haben.?Um unnötigerweise die Luft zu verpesten.

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azways (5.824 Kommentare)
am 29.05.2023 07:35

Fehlzündungen und Auspuffschießen werden durch Software und Lautsprecher erzeugt.

Bei Fahrzeugen mit Einspritzanlage (mittlerweile seit ca, 25 Jahren) ist das nicht anders möglich.

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cenodoxophylax (393 Kommentare)
am 28.05.2023 20:15

Schön, dass Dummheit doch strafbar ist.

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fischerfel (381 Kommentare)
am 28.05.2023 19:54

Sehr gut diese idioten Partien gehören eingeschränkt wo es nur geht. So was sinnloses und dann können wir uns die Leier von den Leuten die sich das Essen nicht leisten können anhören. Aber depperte Kisten hängen geht schon.

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kpader (11.506 Kommentare)
am 29.05.2023 08:24

… und eh nur schiarche Kisten.

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Berkeley_1972 (2.266 Kommentare)
am 28.05.2023 19:26

Was sagt die Last Generation dazu?

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Caesar-in (3.603 Kommentare)
am 28.05.2023 21:04

Die LG sagt nix dazu, denn die sind noch im Urlaub und noch nicht gelandet. Und die deutsche LG hat momentan Gespräche mit Rechtsanwälten notwendig.

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azways (5.824 Kommentare)
am 28.05.2023 19:15

Aber ihr dürft doch nicht an gleiche Rechte und Pflichten für Alle denken.

Der Gesetzgeber sorgt schon dafür, dass manche gleicher sind und praktisch straffrei bleiben müssen.

50,00 Euro Strafe für 6 km/h Überschreitung in einer 30er Zone sind ja da im Verhältnis der blanke Hohn, oder ?

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u25 (4.932 Kommentare)
am 28.05.2023 15:50

Da muss Mamma wieder ordentlich putzen gehen

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Uther (2.199 Kommentare)
am 28.05.2023 11:10

Woran scheitert es in dem Land das nicht ein mm weitergeht???
Italien, Frankreich, Skandinavien ist das Mordwerkzeug Auto weg bei solchen Kriminellen Subjekten!
Diese Politik des Stillstands ist einfach Katastrophal!!!

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HukoP (587 Kommentare)
am 28.05.2023 17:11

Sinnerfassen lesen wäre ein Vorteil.

Für überhöhte Geschwindigkeiteb würde eine Beschlagnahme gelten.

Im Bericht steht nix von überhöhter Geschwindigkeit oder Autorennen.

Nur weil Autos nicht den Verkehrsvorschriften entsprechen, muss man nicht beschlagnahmen, sondern Strafen oder Kennzeichenentnahme reichen.

Was würden Sie sagen, wenn ihnen wegen eines defekten Rücklicht Ihr Auto beschlagnahmt würde.

Das gibt es auch in keinem anderen Land.

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Uther (2.199 Kommentare)
am 29.05.2023 07:31

Gehörst wahrscheinlich auch zu denen!
Weg mit deren Autos und Versteigern!
Ende der Durchsage!

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2020Hallo (4.284 Kommentare)
am 28.05.2023 09:56

Wenigstens hat sich der Einsatz „rentiert“ 👍👍, die hormongesteuerten verstehen das normale Zureden eh nicht, nur wenn es im Geldbörserl weh tut!
Gute Arbeit der Exekutive!👍

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Gabriel_ (3.440 Kommentare)
am 28.05.2023 11:29

Im Schnitt €100,- Strafe is noch viel zu wenig...

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Alfred_E_Neumann (7.123 Kommentare)
am 28.05.2023 11:51

Sind ja nur die Organmandate, welche vor Ort bezahlt worden sind.
Die echten Strafen, welche sich aus den Anzeigen ergeben, werden höher ausfallen.

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Caesar-in (3.603 Kommentare)
am 28.05.2023 14:42

Das tut denen finanziell nicht weh. Ist halt einmal tanken weniger. Wer soviel Geld in die schiachen Blechkisten investiert, der hat das einkalkuliert.

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