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Nazi-Tattoos im Freibad Braunau: Kritik nach Polizeieinsatz

Von Judith Pointner, 17. Juli 2023, 16:44 Uhr
Ein Vorfall im Freibad Braunau schlägt hohe Wellen. Bild: Daniel Scharinger

BRAUNAU/WIEN. Nach einem Polizeieinsatz im Freibad Braunau kündigt Nationalratsabgeordneter David Stögmüller (Grüne) eine parlamentarische Anfrage an.

NS-Runen, den Schriftzug "Blut und Ehre" und andere einschlägige Symbole sollen mehrere Männer im Freibad Braunau auf ihrer Haut zur Schau gestellt haben – eine gemäß Abzeichengesetz strafbare Handlung, die mit bis zu 4000 Euro Geldstrafe und bis zu einem Monat Freiheitsstrafe geahndet werden kann. Eine Frau, die auf die Tattoos aufmerksam geworden war, verständigte die Polizei, berichtete die Bezirksrundschau online. Dem Bericht zufolge sollen die Beamten zwar angerückt, das Freibad aber nicht betreten haben. Auch die Bademeister hätten sich nicht weiter um den Vorfall gekümmert – "aus Angst", wie die Zeugin mutmaßte. 

Die Polizei weist den Vorwurf der Untätigkeit zurück. Von der Exekutive heißt es, das Badepersonal und die Anzeiger hätten versucht, die Männer im Freibad ausfindig zu machen, was aber nicht mehr gelungen sei. Die Beamten hätten "aus ermittlungstaktischen Gründen" vor dem Eingang gewartet, "um mit ihrer Uniform im Freibad nicht noch zusätzliche Aufmerksamkeit zu erregen".  Sie rückten schließlich wieder ab. Laut Polizei laufen die Ermittlungen in der Causa aber weiter. Es werde gegen einen Verdächtigen ermittelt. Auch der Verfassungsschutz wurde mittlerweile eingeschaltet. 

"Rigoroseres Vorgehen" gefordert

Der Fall schlägt hohe Wellen und beschäftigt mittlerweile auch die Politik. Der Innviertler Nationalratsabgeordnete David Stögmüller (Grüne) kündigte eine Parlamentarische Anfrage an. "Gerade in der Region, wo ständig Rechtsextreme auffallen und ausgeforscht werden braucht es ein rigoroses Vorgehen gegen Rechtsextremismus", sagt er und erinnert an das Waffenarsenal von rechten Rockern, das vor wenigen Wochen im Innviertel ausgehoben worden war.

Sollte sich der Vorfall tatsächlich so zugetragen haben, "ist das eine situative Kapitulation vor dem Rechtsextremismus", zeigten sich die Grünen Oberösterreich entsetzt. Landtagsabgeordnete Anne Sophie Bauer fragt sich zudem, was der Anfang Juli von Schwarz und Blau beschlossene Aktionsplan gegen Extremismus bringe, "wenn ein derart öffentliches zur Schau stellen von Nazi-Symbolen offensichtlich keine Folgen hat".

"Ein schwieriges Signal"

In die selbe Kerbe schlagen auch SPÖ und Neos. Für SPÖ-Extremismussprecher Erich Wahl ist der Vorfall ein weiterer Beweis dafür, dass Oberösterreich ein "brandgefährliches Problem" mit der rechtsextremen Szene hat. Er fordert ein "langfristiges und kluges Handlungskonzept mit messbaren Zielen". Dass die Straftat in diesem Fall ohne unmittelbare Konsequenzen blieb, sei ein "schwieriges Signal an die Öffentlichkeit", sagt Neos Oberösterreich-Klubobmann Felix Eypeltauer. Er sieht es als nötig an,  "dass die Behörden zum geeigneten Zeitpunkt erklären, warum es nicht unmittelbar möglich war, diese Menschen zur Rechenschaft zu ziehen"

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Autorin
Judith Pointner
Redakteurin Online
Judith Pointner

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33  Kommentare
33  Kommentare
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Zeitungstudierer (5.539 Kommentare)
am 18.07.2023 16:12

Komische Menschen gibt es überall!
Die einen laufen mit einschlägigen Tätowierungen herum und die andere Seite läuft mit Superkleber herum und pickt sich auf die Straßen!
Beide Typen sind für mich ziemlich weg weit von der Normalität und sind abzulehnen!
Interessant wäre der Grund, warum diese Polizisten nicht das Freibad betreten haben oder ist das ein Staatsgeheimnis das die Polizei nicht sagen darf!

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Zensur (1.069 Kommentare)
am 18.07.2023 12:33

NS-Runen sind doch schon Out...jetzt lässt man "Volkskanzler" mit einem Pferd tätowieren

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alf_38 (10.949 Kommentare)
am 18.07.2023 12:20

Äußerst bedenklich und peinlich für die Polizei.

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DeaLi86 (1.704 Kommentare)
am 23.07.2023 12:26

Oberösterreichische Polizei.

Genau so bedenklich, wie bei der Frau Kellermayr. Gut, sie konnten noch nicht viel tun, diesbezüglich Cybermobbing, aber kann man ned in der Eu Länderübergreifend zusammenarbeiten?

Ich kenne jemanden, der meinte, sie hätte sich nicht so reinsteigern sollen, Derjenige hat mit Internet überhuapt nix zu tun...., ja genau, dann soll dieses Unkraut von Cybermobbern nie als Täter gelten?

Derjenige meinte auch wegen dem Tattoo, ja wenn's ihm taugt, ist seine Privatangelegenheit, dass ich gesagt habe, dass solche Tattoos verboten sind ging bei ihm bei einem Ohr rein und beim anderen wieder raus. Echt beschämend, wenn man so jemanden kennt.😥

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gutmensch (16.358 Kommentare)
am 18.07.2023 11:51

Die immer wieder gezeigte Sympathie zur NS-Zeit und die Relativierung der damals begangenen Verbrechen durch die FPÖ färbt anscheinend auch auf Teile der Polizei ab.

Shame on you !

https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/innviertel/nazi-tattoo-im-freibad-polizist-rief-kollegen-die-tatenlos-wieder-abzogen;art70,3863405

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (25.658 Kommentare)
am 18.07.2023 11:36

Peinlich, wenn - wie im Nachfolgebericht zu lesen - der Hinweisgeber selber (deutscher) Polizist ist, und sich Badewaschl und Österreichische Polente nicht dran trauen.

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watergate2000 (1.462 Kommentare)
am 18.07.2023 09:29

Man braucht sich nicht wundern, dass sich Nazis mittlerweile wieder trauen öffentlich aufzutreten. Denn die FPÖ macht es vor. Solange ein Kickl alles sagen kann ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden. Solange ein Waldhäusl seinen geistigen Abfall von sich geben kann. Solange ein Landbauer fröhlich seine Lieder singen kann. Solange braucht man sich nicht wundern, dass sich die Nazis nicht mehr verstecken, sondern ihre kranke Geisteshaltung offen zeigen.

Schuld daran ist auch die ÖVP, weil sie der FPÖ immer wieder eine Bühne bot, bzw. sich zu wenig distanziert hat. Im Gegenteil, vor KURZer zeit wusste man nicht wer weiter rechts steht. Die FPÖ oder vielleicht doch die ÖVP.

Ich halte nach wie vor nicht viel von der ÖVP und auch nicht viel von Nehammer. Über seine eindeutige Distanzierung gegenüber Kickl bin ich aber froh. Hoffe nur, dass er nicht umfällt wie seine Freunde in Niederösterreich und Salzburg.

Solls die FPÖ mit einer Minderheitsregierung versuchen!

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2good4U (17.208 Kommentare)
am 18.07.2023 09:01

Wäre wünschenswert wenn die Aufregung genauso groß wäre wenn wieder mal Minderjährige belästigt werden oder es zu Massenschlägereien kommt.
In Deutschland haben schon Freibäder zugesperrt weil die Umstände untragbar wurden.

Rechtfertigt dass Nazi-Tattoos? Natürlich nicht.
Aber aus irgendeinem Grund werden Straftaten von Zuwanderern gerne heruntergespielt.

Die Untätigkeit der Politik bei solchen Problemen ist meiner Meinung nach mitschuld an dem Rechtsruck in Europa.

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curdimurka (151 Kommentare)
am 17.07.2023 21:48

Was soll der sinnbefreite Anfang des Artikels: NS-Runen! Liebe OÖN, informiert euch bitte hzuerst ein mal zum Thema "Runen", ehe ihr einen solchen Schwachsinn verbreitet. Runen sind die Schriftzeichen der alten Germanen. grinsen Ist ja eh klar, dasxs da die obergscheiten Grünen gleich wieder laut aufschreien ......

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gutmensch (16.358 Kommentare)
am 17.07.2023 22:15

Der nächste Relativierer. Sind sie etwa einer dieser mit Runen Tätowierter aus dem Braunauer Bad ?

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gutmensch (16.358 Kommentare)
am 17.07.2023 22:16

Mit der völkischen Verklärung des Germanentums entdeckten die Nationalsozialisten die von der lateinischen Schrift verdrängten Runen neu und sahen in diesen Zeichen einen wichtigen Bestandteil der „arischen Kultur“. Die Runenschrift sollte die angebliche Überlegenheit der „nordischen Rasse“ demonstrieren. Eine Form, die Frakturschrift, wird bis heute in der rechten Szene als besonders „deutsche“ Schrift verstanden, obwohl gerade sie 1941 im „Dritten Reich“ als „Judenlettern“ verboten wurde.

https://www.politische-bildung-brandenburg.de/themen/die-extreme-rechte/symbole-und-kennzeichen/runen

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rprader (308 Kommentare)
am 17.07.2023 21:45

Braun Au.

Der Name scheint Programm zu sein.
Und dann die Polizeiwache im Hitlerhaus...

Kann man nicht erfinden!

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observer (22.083 Kommentare)
am 17.07.2023 20:14

So was darf nicht geduldet werden. Da ist den Anfängen zu wehren. Wobei allerdings klar definiert sein muss, welche Symbole da darunter fallen. J e d e Rune wird das wohl
nicht sein. Sondern nur gewisse. Auch wird man nichts gegen tätowierte Krukenkreuze unternehmen können, ausser diese Symbole des Austrofaschismus würden auch verboten, was auch kein Fehler wäre. Auch ähneln die einem Hakenkreuz schon sehr.

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gutmensch (16.358 Kommentare)
am 17.07.2023 20:27

NS-Runen, den Schriftzug "Blut und Ehre" und andere einschlägige Symbole …. haben die eintätowiert.

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westham18 (4.256 Kommentare)
am 17.07.2023 19:46

Thema verfehlt….💡💥

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jack_candy (7.643 Kommentare)
am 17.07.2023 20:21

Warum muss er dazu etwas sagen?
In diesem Fall hat die Polizei ja sofort gehandelt.
Wenn jeder Politiker oder jede halbwegs bekannte Person, der/die Josef Fill kennt, jetzt etwas sagt, ist es Ihnen sicher auch wieder zu viel.

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nixnutz (3.922 Kommentare)
am 17.07.2023 19:27

"aus Angst", wie die Zeugin mutmaßte.

Inhaltlich klingt die Schilderung im Artikel durchaus schlüssig. Ganz ohne private Mutmaßungen irgendeiner Zeugin.

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azways (5.780 Kommentare)
am 17.07.2023 19:04

Die Beamten hätten "aus ermittlungstaktischen Gründen" vor dem Eingang gewartet, "um mit ihrer Uniform im Freibad nicht noch zusätzliche Aufmerksamkeit zu erregen".

heisst auf Deutsch: Abwarten und so schnell wie möglich zum Posten zurückfahren. Ist völlig ungefährlich und man braucht keine Protokolle schreiben.

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gutmensch (16.358 Kommentare)
am 17.07.2023 19:35

Die Ermittlungen haben sie den Bademeistern überlassen. Kann man nicht erfinden.

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zlachers (7.836 Kommentare)
am 17.07.2023 20:26

Seltsam ist das es unter all den Badegästen nur eine einzige Zeugin gab der das auffiel… Vielleicht haben sich die Beamten einfach nur was dabei gedacht.
Und wenn dann auch niemand diese Männer finden könnte, Freibäder haben soviel ich weiß, immer nur einen Ausgang….

Überwachungskameras in der Nähe von Eingang überprüfen, wenn dann dieser Männer mit ihren Verbotenen Tattoos nicht durch Bild spazieren- die Zeugin fragen ob ihr nicht zu heiß war…

So ähnlich laufen die Ermittlungen jetzt dann eh ab. Die sind nicht wegen dem eingestellt, nur weil…

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gutmensch (16.358 Kommentare)
am 18.07.2023 11:53

Wie sich jetzt herausstellte, war das keine ZeugIN, sondern ein deutscher Polizist, der jetzt die Welt, respektive die österreichische Polizei nicht mehr versteht.

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Klettermaxe (10.174 Kommentare)
am 17.07.2023 18:43

Eine parteipolitische Aktion daraus zu machen, ist wieder einmal typisch für jene Parteien, die in den Umfragen sehr schwach dastehen.

Die Polizei geht der Sache nach, und da sollte sich niemand einmischen oder intervenieren, auch keine NR-Abgeordneten. Die Justiz hat klare Prozesse und Vorgangsweisen, eine parteipolitische Einmischung ist fehl am Platz!

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Streuselkuchen (646 Kommentare)
am 17.07.2023 20:07

So locker sehe ich das nicht. Woher will die Polizei denn jetzt wissen, dass der Sache nachgegangen wird? Sie haben sich die Personen ja nicht einmal angeschaut, von einer Identitätsfeststellung ist man sowieso ganz weit entfernt. Die Polizei weiß daher ja gar nicht, um wen es sich im Freibad gehandelt hat. Folglich kann die Polizei auch gar nicht wissen, ob gegen diese Personen bereits ermittelt wird oder nicht. Oder hat die Polizei die Glaskugel befragt?
Das mit den ermittlungstaktischen Gründen schaut eher nach einer fadenscheinigen Ausrede aus, weil die Aktion halt keinen schlanken Fuß macht.

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diwe (2.289 Kommentare)
am 17.07.2023 17:46

Ich bin ja erst seit 17 Jahren zurück in "good old Austria", aber den Knall hat man hier definitiv nicht gehört. Eigentlich wird's immer schlimmer (auch in Dunkeldeutschland), aber egal, denn die gleichen Trottel gibt's auch in den Staaten, hauptsächlich dort, wo die Sonne eh das Gehirn wegbrennt. Die Leute dort sind aber der Meinung, dass es eh nur den Nacken betrifft, daher Rednecks.

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westham18 (4.256 Kommentare)
am 17.07.2023 17:40

Viel kann man nicht in der 🍐 haben, um sich mit so einem Schwachsinn öffentlich zu brüskieren…🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️

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gutmensch (16.358 Kommentare)
am 17.07.2023 17:13

Durch jahrzehntelanges Verharmlosen und Relativieren der NS-Zeit durch die FPÖ, wurde Wiederbetätigung salonfähig gemacht.

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il-capone (10.278 Kommentare)
am 17.07.2023 17:28

Man wird doch die Haimbuchner-Wähler doch nicht etwa verhaften?
Na servas, ja darfman denn das 🤪

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zlachers (7.836 Kommentare)
am 17.07.2023 17:57

ja darfman denn das…. Manchen Menschen macht genau das Spaß was man „nicht darf“. Das normale ist langweilig! Und das was verboten ist sehr interessant…
Beziehungsmäßig : wenn ein Partner/In sie interessant findet und ihnen das auch zeigt, wollen sie lieber den/die die kein Interesse an ihnen zeigt. Also alles was unehrlich und eigentlich falsch ist. Ist für sie super!
Nazi sein ist falsch und verboten - für sie aber genau deshalb voll cooles Mittel um andern damit auf’n Geist zu gehen.

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zlachers (7.836 Kommentare)
am 17.07.2023 17:37

Sehr traurig!
Warum werden die von Fpö dann nicht auch bestraft ? Das Problem an der Wurzel packen - sozusagen.
Weil die haben sich damit auch selbst schon öfters Wiederbetätigt.
Und Kickl macht das ja bei seinen Reden auch schon öffentlich und absichtlich!

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azways (5.780 Kommentare)
am 17.07.2023 19:07

Und die ÖVP war bis vor kurzem mit dem Bild von Austrofaschist Dr. Dollfuß im Parlamentsklub bzgl. Rechtsradikalismus um keinen Deut besser.

Daher auch keine Sanktionen.

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nixnutz (3.922 Kommentare)
am 17.07.2023 19:29

Den Zusammenhang deines Kommentars zum Artikel und zwischen Linz/Braunau verstehst wohl auch nur du selber.

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azways (5.780 Kommentare)
am 18.07.2023 07:43

Wenn man die Struktur beachtet, bemerkt man, dass sich meine Antwort auf den Kommentar von GUTMENSCH "Durch jahrzehntelanges Verharmlosen und Relativieren der NS-Zeit durch die FPÖ, wurde Wiederbetätigung salonfähig gemacht." bezieht.

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lester (11.362 Kommentare)
am 18.07.2023 20:33

Hier wäre eine Anzeige wegen "Relativierung der Nazi-Verbrechen" fällig.

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