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Verein "Bewusstseinsregion" legt sich wegen EU-Wahlplakat mit FPÖ an

Von Bernhard Leitner, 14. Mai 2024, 19:21 Uhr
EU Wahlplakate Bewusstseinsregion
Mit Zusatzhinweisen zur Entstehung von Diktaturen kontert die Bewusstseinsregion Mauthausen - Gusen - St. Georgen die Aussagen auf den FPÖ-Plakaten zur EU-Wahl. Bild: privat

MAUTHAUSEN. FP-Ortsobmann ist empört wegen Aufstellern, die auf Parallelen zur Verbreitung der NS-Ideologie verweisen

Ihre Wahlplakate zum "EU-Wahnsinn", in denen sie der Europäischen Union unter anderem Kriegstreiberei vorwirft, haben der FPÖ in den vergangenen Tagen harsche Kritik beschert. So beschwerte sich etwa die Ukrainische Botschaft im Außenministerium über diese "manipulative und verzerrte Darstellung" des russischen Angriffskrieges. 

Auch im Bezirk Perg bleiben die FPÖ-Plakate nicht ohne Widerspruch. Die "Bewusstseinsregion Mauthausen – Gusen – St. Georgen" hat in Mauthausen und St. Georgen an der Gusen die Sujets mit eigenen Plakatständern ergänzt. "Diktatur und Faschismus beginnen mit Hass, Desinformation und Propaganda. Es folgen Menschenverachtung und Spaltung." In der Bewusstseinsregion erinnere man sich sehr genau an das, was in der Folge noch geschah. "Das haben (fast) alle daraus gelernt", heißt es zum Abschluss der an mehreren FP-Plakatstandorten aufgestellten Erklärung. 

Dieser Widerspruch erzürnt nun den Mauthausener FPÖ-Obmann und Landtagsabgeordneten außer Dienst Alexander Nerat. Damit würden FPÖ-Wähler in die Nähe des Nationalsozialismus gerückt und das weise er entschieden zurück, so Nerat zu den "OÖNachrichten": "Der Inhalt des Textes ist absolut unstrittig. Vor allem auch als Mauthausener verwehre ich mich aber dagegen, dass mit der Aufstellung neben unseren Plakaten eine Nähe zwischen NS-Diktatur und der Freiheitlichen Partei impliziert wird. Das ist einfach das Letzte!" Als Verein, der von den Mitgliedsgemeinden finanziert und diverse Förderprogramme der öffentlichen Hand unterstützt wird, stehe es der Bewusstseinsregion nicht an, aktive Parteipolitik zu betreiben. Nerat bezweifelt zudem, dass diese Initiative in Einklang mit den Vereinsstatuten steht. 

Die Bewusstseinsregion habe die Aktion sehr bewusst gesetzt, betont hingegen deren Geschäftsführerin Andrea Wahl. "Unsere Satzung hat klar formulierte Ziele. Eines davon ist, durch Information und Erhöhung des kritischen Bewusstseins einen Beitrag zur Verhinderung verfehlter Entwicklungen zu leisten." Wenn das Friedensprojekt EU, das seit 80 Jahren dazu beiträgt, dass wir in Europa weitestgehend in Frieden leben, als "Wahnsinn" bezeichnet wird, könne man das nicht einfach so stehen lassen. Wahl: "Ich sehe die Texte der Bewusstseinsregion nicht nur als legitimen, sondern als dringend notwendigen demokratischen Diskussionsbeitrag." 

Man könne über Inhalt und Geschmack des Plakates sicher diskutieren, räumt FP-Obmann Nerat ein. In Österreich gebe es jedoch die Gepflogenheit, ein Plakat einer wahlwerbenden Partei nicht durch ein Gegen-Plakat zu diskreditieren: "So etwas tut man nicht." Deshalb reagiere er auch so verärgert auf die Plakatständer der Bewusstseinsregion: "Auch wir Freiheitliche haben im Gemeinderat immer für die Unterstützung der Arbeit der Bewusstseinsregion gestimmt. Wenn das jetzt der Dank dafür ist, bin ich schon sehr enttäuscht."

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Autor
Bernhard Leitner
Lokalredakteur Mühlviertel
Bernhard Leitner
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98  Kommentare
98  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
vahida_maglajlic (311 Kommentare)
am 16.05.2024 12:07

Wenn ich nach Linz, Salzburg oder Graz schaue, kann ich am Öko-Kommunismus nichts Verwerfliches entdecken. Oder will man einen post-nationalsozialistischer Umgang mit den natürlichen Ressourcen, die Eigentum der Allgemeinheit sind?!

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reibungslos (14.616 Kommentare)
am 16.05.2024 12:45

Allerdings ist der Öko-Kommunismus fast nur Kulisse und Kosmetik. Es regiert weiter das Geld.

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Philantrop_1 (314 Kommentare)
am 16.05.2024 11:41

Ich kenne die DETAILS der "Zusatzplakate" natürlich nicht.
Plakate der FP beachte ich auch nur aus dem Augenwinkel bei Vorbeifahren (wie andere Wahlplakate, die uns sowieso nur etwas vorgaukeln, was fast alle Wähler:innen annehmen, sodass solche Aufregung wohl unnötig wäre).

Aber wie wäre es mit ähnlichen Zusatzplakaten neben den zahllosen Plakaten der Anti in Wien? Die Antifa zeigt einen Angreifer mit doppelter Körpermasse wie sein Opfer Heribert K., dem er davor bereits einen Zahn ausschlug u. ein blaues Auge schlug
!

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vahida_maglajlic (311 Kommentare)
am 16.05.2024 12:45

Ja, dieses Benehmen des Herbert K. ist wirklich unter jedem rosaroten Rüsseltier.

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Laubfrosch11 (2.745 Kommentare)
am 16.05.2024 09:27

Inhaltliche Kritik verträgt die FPÖ nicht und wenn wir schon im Unteren Mühlviertel sind, dann sollt sie sich einmal mit der sogenannten "Mühlviertler Hasenjagd" beschäftigen. Dort sieht man, zu was aufgehetzte Menschen fähig sind.

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danadella (751 Kommentare)
am 16.05.2024 08:52

Wer im Bierzelt oder sonstwo fest austeilt, sollte eigentlich auch einstecken können. Vor allem, wenn die Kritik sachlich und keinesfalls untergriffig ist.
Eine gute Aktion der Bewusstseinsregion. Bravo.

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lester (11.444 Kommentare)
am 16.05.2024 08:21

Eigentlich fehlt auf den FPÖ Plakat nur eine Abbildung von Rubelscheinen um zu wissen wie sich diese Partei finanziert.

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Gue34 (291 Kommentare)
am 15.05.2024 20:43

Die FPÖ ist einfach nur die Partei der Denkfaulen....

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Natscho (4.572 Kommentare)
am 16.05.2024 08:12

Eher der Boswilligen und Egoisten.

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vahida_maglajlic (311 Kommentare)
am 16.05.2024 12:09

Auch

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vahida_maglajlic (311 Kommentare)
am 16.05.2024 12:08

Auch.

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lester (11.444 Kommentare)
am 15.05.2024 18:38

Stimmt vollkommen, diese FPÖ Plakate sind nur verlogen. Der Text der Überschrift müsste "STOPPT DEN FPÖ WAHNSINN" heissen.

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Natscho (4.572 Kommentare)
am 15.05.2024 15:29

Bravo. Diesen Lügnern und Hetzern kann man nur mit Zivilcourage begegnen.

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Philantrop_1 (314 Kommentare)
am 16.05.2024 11:43

Vielleicht auch Plakaten mit der süüüßen Leni samt Wahlslogan "Herz statt Hetze" mit Zivilcourage begegnen, nachdem sie bekanntlich so intensiv gegen Freund:innen u. Konkurrent:innen hetzte
?

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vahida_maglajlic (311 Kommentare)
am 16.05.2024 12:10

Die FPÖ braucht wahrlich keine Leni mehr, aktuell rumorts wieder in der Steiermark.

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reader74 (1.384 Kommentare)
am 15.05.2024 15:08

Ich bin über die fpö Kampagne auch empört.
Lug und Trug und nur mit "Ängsten" spielen, mehr können die nicht.

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Gugelbua (32.056 Kommentare)
am 15.05.2024 13:36

sieht sich die Plakate wirklich wer an ❔❔❔
für mich verschandeln sie nur die Umgebung😉

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Augustin65 (668 Kommentare)
am 15.05.2024 12:40

Die Nerven der Besseren dürften ziemlich blank liegen.....

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kulesfak (2.772 Kommentare)
am 15.05.2024 12:49

Naja, der Einzige, der hier schon wieder stundenlang nervös unterwegs ist, sind Sie.

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CedricEroll (11.271 Kommentare)
am 15.05.2024 14:29

Vor Schlechteren wie Ihnen muss niemand Nerven zeigen. Die sind nur in der Anonymität und im Rudel stark.

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Philantrop_1 (314 Kommentare)
am 16.05.2024 11:35

Verstecken SIE sich nicht auch hinter Ihrem Nick?

Derzeit ja modern, anderen das anzukreiden, was man selber gern tut - mit großartigen Vorbildern wie ViKaKo (Vize-Kanzler Kogler) oder Stinkefinger Sigi M. samt Eleonore G.

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vahida_maglajlic (311 Kommentare)
am 16.05.2024 12:13

"Und - ham's gstoin?" Gleicher Maßstab für alle, daher wird man auch den Grünen diese Frage stellen müssen, so wie der FPÖ & ÖVP.

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CedricEroll (11.271 Kommentare)
am 16.05.2024 12:53

Sicher. Das ist so im OÖN-Forum. Ist aber nur EIN Nick. Im Gegensatz zu Ihren ZEHN.

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Natscho (4.572 Kommentare)
am 16.05.2024 13:11

Jeder weiß, wer Cedi ist. Niemand weiß, warum ein WKÖ-Poster mit 10 Accounts von den ÖNN unbehelligt posten, hetzen und lügen darf.

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willie_macmoran (2.791 Kommentare)
am 15.05.2024 12:23

Sich Volkskanzler nennen wollen und dann jammern das wer parallelen zum NS regime entdeckt.

Danke, keine weiteren Fragen!

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Augustin65 (668 Kommentare)
am 15.05.2024 12:43

Versteh ich jetzt nicht.

Hat man bei Gusi auch derartige Parallelen gezogen?

Merkwürdig.....

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KritischerGeist01 (4.935 Kommentare)
am 15.05.2024 13:56

@Augi...
Bist du eigentlich auch zu Selbstreflexion und Selbstkritik fähig, oder sind bei dir immer alle Anderen schuld?

Ich befürchte eher Letzteres, womit du auf dem geistigen Niveau eines 6-jährigen unterwegs bist.

Und sofort entschuldige mich hiermit bei allen 6-jährigen, dass ich sie in die Nähe des IQs eines FPÖ-Fans gerückt habe: Aufrichtiges SORRY! Das habt ihr ganz sicher nicht verdient ...

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Augustin65 (668 Kommentare)
am 15.05.2024 21:45

Tut das wirklich so weh, wenn man ins Schwarze trifft?

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westham18 (4.556 Kommentare)
am 16.05.2024 07:11

Sie tappen eher von einem Fettnäpfchen ins andere....😉

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vahida_maglajlic (311 Kommentare)
am 16.05.2024 12:15

Kann ich mir nicht vorstellen, dass 6-Jährige per se Charakterdefizite hätten.

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jack_candy (7.972 Kommentare)
am 15.05.2024 11:53

Sehr gute und angemessene Aktion der "Bewusstseinsregion".

Was will die FPÖ denn?
Dass jemand ihre nicht nur inhaltlich, sondern auch grafisch grauenhaften Plakate beschmiert und beschädigt oder zerstört? Ich kann mir vorstellen, dass das der FPÖ lieber wäre, denn dann könnte sie sich mal wieder als Opfer hinstellen.
Wenn einfach ein zweites Plakat daneben steht, ist das nicht möglich.

Nebenbei frage ich mich, wie lange diese Plakate unbeschädigt auf der Straße stehen.

Dass die FPÖ gar so hysterisch reagiert, ist ein klares Zeichen, dass sich da jemand ertappt fühlt.

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harie (159 Kommentare)
am 15.05.2024 12:43

Meist sind es aber die linken Rabauken die es nicht vertragen wenn ihre Partei am Absandeln ist. Nachdenken wäre da besser, aber das ist nicht gewollt.

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jack_candy (7.972 Kommentare)
am 15.05.2024 12:49

Sinnloser Whataboutismus.
Hier geht's um die unsäglichen FPÖ-Plakate und eine gute Reaktion darauf.

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reader74 (1.384 Kommentare)
am 15.05.2024 15:17

Das verstehen die Blauköpfe leider nicht ;)

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vahida_maglajlic (311 Kommentare)
am 16.05.2024 12:48

Verglichen mit den Mördern und Körperverletzern von rechts (sie nennen sich übrigens selbst nicht Terroristen, was durchaus verwundert) sind die linken Rabauken jedenfalls Lichtgestalten.

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vahida_maglajlic (311 Kommentare)
am 16.05.2024 12:50

Fäkalfarben absorbieren halt das Licht, das wusste schon der Postkartenmaler, daher hat er rot in seine Flagge gemischt, in Ergänzung zu den Nicht-Farben Weiß und Schwarz.

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reinmar (401 Kommentare)
am 15.05.2024 11:52

Hat der Verein "Bewusstseinsregion" sehr gut gemacht, die Aktion ist zu begrüßen und zu unterstützen gegen das braune Gefurze.

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Augustin65 (668 Kommentare)
am 15.05.2024 11:24

Naja, irgendwie muß man ja vom Dauerdesaster der eigenen GesinnungsGenossen ablenken....

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Natscho (4.572 Kommentare)
am 15.05.2024 15:30

Leider sind Verräter wie du nicht Gesinnungslos, sondern hängen mittlerweile ganz offen der Nazi-Ideologie an.
Armes Würstel

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KritischerGeist01 (4.935 Kommentare)
am 15.05.2024 10:43

Die Blauen beschweren sich, dass eine Nähe zwischen FPÖ und Nazis hergestellt wird.

Hm.

Also zu eurem ex-Führer, sorry ... Parteichef HC Strache, darf man problemlos Nazi sagen. Das hat ein ordentliches Gericht aufgrund seiner Geschichte und seiner wiederholten Aussagen rechtskräftig festgestellt.

Kickl tritt auf wie Göbbels, die Identitären mischen als rechtsradikale Gruppierung auch kräftig mit und Küssel bläst auch immer noch ins gleiche blau/braune Horn.

Worüber genau beschwert sich die FPÖ nochmal???

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madmetz (421 Kommentare)
am 15.05.2024 06:40

sag mas mal so...vermutlich ist nicht jeder FPÖ Wähler ein Nazi, aber bestimmt jeder Nazi ein FPÖ Wähler. und dieser "Führerpartei" ist das nicht zu blöd sondern streut noch überall Gift wo es nur geht

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Augustin65 (668 Kommentare)
am 15.05.2024 06:22

Mauthausen, St. Georgen, Gusen, Orte, an denen ich UNBEDINGT wohnen möchte.....

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tradiwaberl (15.637 Kommentare)
am 15.05.2024 06:49

Niemand möchte, dass SIE nebenan wohnen

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Augustin65 (668 Kommentare)
am 15.05.2024 07:08

Aber geh, ich bin doch so lieb.

Herz statt Hetze.....

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (26.674 Kommentare)
am 15.05.2024 09:42

Eher umgekehrt.

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Augustin65 (668 Kommentare)
am 15.05.2024 09:58

Naja, man hat nicht wissen können, wie sie so drauf ist....
oder doch?
Hauptsache wir stehen geschlossen (fast) hinter ihr!

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kulesfak (2.772 Kommentare)
am 15.05.2024 12:47

Sie scheinen sich selbst ja unheimlich lustig zu finden.
Wahrscheinlich sind Sie deshalb den ganzen Tag über hier anwesend, weil Sie sonst nirgendwo Ansprache haben.

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Natscho (4.572 Kommentare)
am 15.05.2024 15:32

St.Georgen hat einen super Zug nach Linz, viel Grün und einen belebten Ort.
Was taugt eine, braunen Recken daran nicht?
Oder ist es, weilst dich doch ein bisschen schämst für die Verbrechen deiner Gesinnungsgenossen?

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fischersfritz (1.576 Kommentare)
am 15.05.2024 16:32

ich möchte auch nicht in Mauthausen wohnen!

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meisteral (11.944 Kommentare)
am 15.05.2024 17:21

Wie originell ihr Kommentar aber auch ist.

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