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Mühlviertel

Bezirkshauptfrau Mitterlehner: "Dieses Modell hilft in erster Linie dem Sozialhilfeverband"

31. März 2011

Wilbirg Mitterlehner
Fellhofer

Die Bezirkshauptfrau von Rohrbach ist auch Chefin des Sozialhilfeverbandes. Die 42 Gemeinden finanzieren den Altenheimbau erstmals über ein Mietkauf-Modell.

OÖN: Warum hat man sich für dieses Modell der Finanzierung entschieden?

Mitterlehner: Die Gemeinden können die Kosten über das laufende Budget finanzieren. Wir können so die zu erbringenden Eigenmittel in Form von Miete leisten und müssen keine Bankverbindlichkeiten eingehen. Dieses Modell hilft also in erster Linie dem Sozialhilfeverband.

OÖN: Wie wird der Rest der Kosten finanziert?

Mitterlehner: Das Land Oberösterreich trägt durch Förderungen des Sozialressorts und Bedarfszuweisungsmittel und Zinszuschüsse zum Wohnbauförderungsdarlehen wesentlich zur Finanzierung bei.

OÖN: 2012 soll mit der Belegung des Altenheims begonnen werden. Das Haus wird nicht gleich bis zum letzten Platz belegt. Warum?

Mitterlehner: Diese Vorgehensweise hat sich schon in Aigen und Ulrichsberg bewährt. Wir können Mitarbeiter und Bewohner gezielt aufnehmen und genau auf die Bedürfnisse der Bewohner eingehen. Mit den 90 zusätzlichen Betten erfüllen wir die Anforderungen des Rohrbacher Bedarfsplans annähernd.

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