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Das Auto ist in Linz-Land weiterhin beliebt

Von nachrichten.at/linz, 26. November 2023, 15:15 Uhr
Die A1 ist eine stark frequentierte Route. Bild: WEIHBOLD

LINZ-LAND. Der motorisierte Individualverkehr nimmt allerdings zugunsten von Zufußgehen und Radfahren ab.

Das Auto war im Bezirk Linz-Land lange das Verkehrsmittel der Wahl. Mit der jüngsten Verkehrserhebung aus dem Jahr 2022 zeichnet sich nun aber eine Trendwende ab:
Auto und Co sind zwar weiterhin beliebt, im Vergleich zu 2012 zeigt sich aber ein Rückgang von 70,1 auf 67,3 Prozent. Die Modal-Split-Anteile von sanften Mobilitätsformen wie Zufußgehen und Radfahren sind gestiegen, auch beim öffentlichen Verkehr gibt es ein leichtes Plus (siehe Grafik). Die Zahl der Freizeitwege ist in den vergangenen zehn Jahren stark gestiegen (plus 46 Prozent), die Zunahme bei den Arbeitswegen ist wesentlich geringer (plus sechs Prozent).

 

Verkehrslandesrat Günther Steinkellner (FP) betont, dass die Infrastruktur im Bezirk zwar gut ausgebaut ist, durch die hohe Pendlerfrequenz gerate sie in Stoßzeiten aber an ihre Leistungsgrenzen. Er streicht den Ausbau des öffentlichen Verkehrs als einen wichtigen Baustein hervor, neben dem viergleisigen ÖBB-Weststreckenausbau sei die Verlängerung der Straßenbahnlinie 4 von Traun nach Ansfelden ein wichtiges Zukunftsprojekt. Dieses steht in engem Zusammenhang mit dem Straßenbauprojekt „B139 Neu“, die Straßenbahntrasse soll auf der „alten“ Umfahrungsstrecke realisiert werden.

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37  Kommentare
37  Kommentare
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zeroana (1.469 Kommentare)
am 28.11.2023 20:42

Jo mei, Linz ist trotzdem keine Großstadt.

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StefanieSuper (5.076 Kommentare)
am 28.11.2023 10:38

Wenn der Individualverkehr zunimmt ist das doch nur ein Gradmesser dass der öffentliche Verkehr einfach nicht richtig funktioniert. Wenn ich einen Bus zu meiner Arbeitsstätte habe, werde ich das Auto nicht in Betrieb nehmen, es sei denn es gibt keinen Parkplatz oder die Intervalle der Busse sind nicht auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmt. Das wäre dann wohl ein Armutszeugnis für die Verkehrsplaner. Aber hier gilt wie in vielen anderen Fällen - zu viele Köche verderben den Brei. Zu viele Entscheidungsträger bringen auch nichts Vernünftiges mehr zu Stande. Je mehr auf die grüne Wiese gebaut wird, desto mehr wird man sein Auto benützen müssen, um überhaupt dorthin zu kommen.

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reibungslos (14.249 Kommentare)
am 28.11.2023 10:56

Was nützt der beste öffentliche Verkehr, wenn seit 70 Jahren eine extensive auf das Auto abgestimmte Raumplanung mit räumlicher Trennung von Wohnen, Arbeiten und Einkaufen betrieben wird. Zudem werden die beruflichen Tätigkeiten immer spezialisierter. Immer wenige Leute finden einen Job in Wohnungsnähe. Die Betriebe wiederum wollen hinaus, wo genügend Platz ist und wo sich kein Anrainer gestört fühlt.

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Joshik (2.847 Kommentare)
am 27.11.2023 21:06

eine Schande. mehr kann man/frau da nicht sagen.

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NeuPaschinger (1.011 Kommentare)
am 27.11.2023 14:31

das Problem der Bahn ist das Linz einfach überlastet ist, die letzten dreißig Jahre hat man Wien bis Ebelsberg ausgebaut, es wird in Linz ja schon gebaut aber das dauert grob noch zehn Jahre, erst danach kann man das Angebot massiv ausweiten, Träumereien helfen uns nicht weiter, das ist die Realität
.
das traurige ist weiterhin die Raumplanung, durfte vor kurzem lesen das man gerne in Hitzing massiv bauen würde, aber natürlich ist man vor Ort dagegen, eine perfekte Öffidrehscheibe ist vorhanden mit Buslinien und Lilo, aber wieso die nutzen, der Oberösterreicher will einfach keine sinnvollen Dinge machen, lieber wieder irgendwo in der Walachei was machen wo es keine Öffianbindung gibt

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Wolf73 (267 Kommentare)
am 27.11.2023 14:20

"Verkehrslandesrat Günther Steinkellner (FP) betont, dass die Infrastruktur im Bezirk zwar gut ausgebaut ist"

Das gefällt mir so an der FP - immer zu Scherzen aufgelegt!

Ich bin beruflich sehr viel in Europa und teilweise auch ausserhalb unterwegs, daher kann ich sagen das wir in Ö ein Infrastruktur Entwicklungsland sind. Sei es das Intervall und der Speed der Öffis, oder die fehlenden Radwege - alles ein schlechter Witz!

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Automobil (2.042 Kommentare)
am 27.11.2023 12:19

Würde ich in Linz-Land wohnen und müsste ich jeden Tag nach Linz in die Arbeit pendeln, würde ich auch mit dem Auto fahren, wenn ich zum Bsp. bei den Öffis 5x pro Fahrtrichtung umsteigen müsste.

Öffis passen halt nicht für alle Leute, so wie es sich einige Leute im Forum immer vorstellen!

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Tebasa1781 (232 Kommentare)
am 27.11.2023 19:36

5x umsteigen? mach dich nicht lächerlich!

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Automobil (2.042 Kommentare)
am 28.11.2023 07:08

TEBASA1781

Bahnhof -> Straßenbahn -> 3x Bus

4x umsteigen in Linz hab ich selber schon hinter mir, also gar nicht so unwahrscheinlich das ganze.

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schubbi (2.701 Kommentare)
am 27.11.2023 12:05

Ich sag mal jeder wie er mag.
Ich würde mir halt trotzdem was überlegen, wenn ich täglich abends auf de A7 stehe und die Luft verpeste und es gibt keine besseren Aussichten bis zur Pensionierung.

Es gibt ja auch z.B. Park und Ride - Parkplätze, Homeofficevereinbarung, Zweirad in jeglicher Form, besser gelegene Arbeitsplätze, Car-Sharing, Fahrgemeinschaften, Klimaticket .....

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hn1971 (1.951 Kommentare)
am 27.11.2023 09:25

Jenseits der geführten emotionalen Diskussion muss auch gesagt werden, dass jeder mal die Komfortzone des Autos verlassen soll und Alternativen ausprobiert. Bin immer wieder erstaunt, wie uninformiert so mancher Öffi-Ablehner ist.
Und so eine Öffi-Fahrt kann man wunderbar zum lesen, schlafen etc nutzen!

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laskpedro (3.231 Kommentare)
am 27.11.2023 09:24

habs heute wieder in der Früh mit den öffis probiert .. Einmal spallerhof- L eonding ( Schule Kind ) und retour Linz Arbeit .. ca 75 Minuten ..teilweise habe ich 15 Minuten ( im Regen ) auf einen Bus gewartet ..das is eine Zumutung ,,nie wieder

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laskpedro (3.231 Kommentare)
am 27.11.2023 09:26

by the way ..in der strassenbahn glaubst du bist im orientexpress

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schubbi (2.701 Kommentare)
am 27.11.2023 11:55

Naja. Urlaub zum (fast) Nulltarif. Was ist daran so schlecht ?

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hn1971 (1.951 Kommentare)
am 27.11.2023 09:59

Vielleicht eine Schule wählen, die günstiger liegt?

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schubbi (2.701 Kommentare)
am 27.11.2023 11:54

Warum geht ihr Kind mit Wohnort Spallerhof in Leonding zur Schule ?

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laskpedro (3.231 Kommentare)
am 27.11.2023 13:46

geht sie zwar nix an ( Hauptwohnsitz uind Nebenwohnsitz ) aber das ist nicht das Thema hier ..sondern dass man ewig braucht .. am Wochende wartest oft eine halbe Stunde auf einen Bus in Linz

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hn1971 (1.951 Kommentare)
am 27.11.2023 15:37

Scotty wäre ein Tip! Schule am Wochenende?

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schubbi (2.701 Kommentare)
am 28.11.2023 12:29

Ist ja wohl klar, dass sie sich nach dem Bus richten müssen und nicht der Bus nach Ihnen, oder ?
Dafür gibt es Fahrpläne, Scotty etc.

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radfahrer1 (272 Kommentare)
am 27.11.2023 08:06

JA, was soll man sich sonst erwarten, wenn die Verantwortlichen Milliarden NUR in Autobahnen investieren!!!!

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schubbi (2.701 Kommentare)
am 27.11.2023 20:19

Die „Verantwortlichen“ sind leider meist ältere, verbohrte Politiker ohne irgendwelches Fachwissen, die schon längst in den Ruhestand getreten sein sollten und immer noch glauben ein Verkehrsproblem mit dem Bau zusätzlicher Straßen zu lösen.

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santabag (5.718 Kommentare)
am 27.11.2023 07:56

Wenn man es schon rund um Linz nicht einmal schafft, den öffentlichen Verkehr für die dort wohnenden Menschen einigermaßen attraktiv zu machen, wie soll das dann in Gegenden wie Sandl, Gosau, oder Waldhausen funktionieren?
Da können die Grünen noch soviel daherplappern, aber so wird das nie was ...

Brauchbarer öffentlicher Verkehr ist in OÖ zum Scheitern verurteilt!

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Natscho (3.563 Kommentare)
am 27.11.2023 06:38

Kein Wunder, Linz-Land ist Zersiedelt und Verschandelt.
Abseits der Lilo gibt es auch kaum Angebot an vernünftigen Öffis, während Autobahnen und 2 spurige "Stroads" nach Linz en masse vorhanden sind

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schubbi (2.701 Kommentare)
am 27.11.2023 12:33

Stimmt nicht ganz.
Es gibt die S4 von Kirchdorf nach Linz, die fährt jede Stunde, es gibt Bim von Traun nach Linz, es gibt die Mühlkreisbahn vom westl. Mühlviertel nach Linz, es gibt die Summerauerbahn vom östl. Mühlviertel nach Linz. Es gibt die Westbahnstrecke von Wien und Salzburg. Und es gibt viele LinzAG- und OÖVV-Busse. Es gibt Schichtbusse von fast jedem Ort nach Linz.
Das Problem liegt eher daran, dass sich einige wie im Orientexpress fühlen oder sich nicht auf 30-40 Jahre alte Bahnwaggonsitze setzen wollen oder einfach einige Minuten warten müssen.
Ich behaupte wie schon so oft: 50% aller Autofahrer sind einfach nur zu bequem eine Alternative auszuprobieren.

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schubbi (2.701 Kommentare)
am 27.11.2023 18:18

Und genau diese sitzen dann zu Hause vor dem Fernseher und schauen „Sturm der Liebe“ Folge 3576

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Cutter (54 Kommentare)
am 26.11.2023 21:34

Ich würde liebend gerne auf das Klimaticket umsteigen. Aber wenn ich mit den Öffis für eine Strecke Linz-Land nach Linz-Land von 18km in die Arbeit 1½-2 Stunden brauchen würde, hört sich der Spaß auf.

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schubbi (2.701 Kommentare)
am 27.11.2023 11:57

Sagen sie mir wo sie wohnen, ich stelle ihnen einen Fahrplan zusammen

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Tebasa1781 (232 Kommentare)
am 27.11.2023 19:43

lächerlich. wenn man darauf besteht, dass man genau vor der eigenen haustüre zusteigen kann und direkt vorm arbeitsplatz wieder ausgespuckt wird, dann wird das mit den öffis natürlich nichts.

weil der gewöhnliche autofahrer nunmal faul ist.

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tomk32 (885 Kommentare)
am 26.11.2023 18:22

Es würde nicht wenig brauchen um die Menschen vom Autos in die Öffis und auf die Räder zu kriegen:
* Weg mit den Pendlerpauschale (die sowieso sozial ungerecht ist weil ein Gutverdiener mehr davon hat als ein Geringverdiener)
* Statt dem albernen Klimabonus Gratis-Öffis für alle

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transalp (9.816 Kommentare)
am 26.11.2023 18:48

Schmarrn!
Denn:
Wenns schlicht und einfach
- keine passende Öffi Verbindung gibt?
Gerade im Großraum Linz wird elends lang herumgewurschtelt- und was wir haben ist nur Stückwerk!
Wo zB ist sie denn, die S-Bahn?
Statt dessen hat Linz zB eine Eisenbahnbrücke OHNE Schienen!
Nein- SO wird das nix, mit dem Öffi-Umstkeg hierzulande!

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Natscho (3.563 Kommentare)
am 27.11.2023 06:39

Das ist ein Henne-Ei Problem

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radfahrer1 (272 Kommentare)
am 27.11.2023 08:09

Pendlerpauschale sollte mMn der Arbeitgeber zahlen und nicht die Allgemeinheit, denn diese soll für den Öffiausbau aufkommen! Aber so ein Geniestreich kannst von unseren Politiker nicht erwarten...

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Fisch101 (197 Kommentare)
am 27.11.2023 12:38

vielleicht sollten die Arbeitsgeber auch nicht die bequeme Matratze und die Palme im Garten zahlen?
Fahrzeit mit ÖPNV von Wels nach Ennsdorf 1 h 20 min (nur gerechnet von Station zu Station, Haustür-Haustür noch mind. 20 min länger) , aber nur, wenn der Anschluss funktioniert. Mit dem Auto 30 min. Dazu muss ich nicht neben ungustiösen Menschen sitzen.
Welche Alternative gibt es? Und zwar heute und Morgen, nicht in einem visionären Zukunftsjahr. Ich muss jetzt zur Arbeit.
Und Pendlerpauschale weglassen? Junge, Jung, unsozialer und dümmer geht es kaum noch.

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EasyPeasy (118 Kommentare)
am 27.11.2023 09:49

Ich würde auch ohne Pendlerpauschale mit dem Auto in die Arbeit. Einfach weil ich 45 Minuten einfachen Weg spare. Bin schon dem Thema gegenüber aufgeschlossen. 1.5 h am Tag macht jedoch schon was aus. Natürlich kann man Musik hören und entspannen im Zug , aber zu Hause bleibt die Arbeit liegen.

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( Kommentare)
am 26.11.2023 18:03

Weil's die einzige Möglichkeit ist gescheit von A nach B zu kommen.

Die Öffis sind nur für Leute gut sie direkt an der Strecke entlang ihr Ziel haben.

Sobald man umsteigen muss hat man verloren. Und wenn ich Bus und Bahn morgens in Linz sehe, bin ich froh mit dem Auto zu fahren.

Achja und Statt 1Std 15min mit den Öffis Brauch ich 20 min mit dem Auto.
Und ich kann fahren wann ich will, ohne Panik zu haben den Bus nicht zu erwischen und eine Stunde zu warten. Bzw. Einkaufen sollte man ja auch noch. Etc etc.
Auto ist einfach am Land das vernünftigste

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tomk32 (885 Kommentare)
am 26.11.2023 18:27

Es gehört gefördert und vorallem in Oberösterreich fehlt noch der Bedarfsverkehr. https://www.bedarfsverkehr.at

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Gugelbua (31.615 Kommentare)
am 26.11.2023 15:39

und wenns mit den Öffis weiter so bergab geht,
muß man unweigerlich aufs Auto umsteigen

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