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Aller Anfang ist schwer: Verein ist Anlaufstelle für Gründer

Von Reinhold Gruber, 27. Februar 2024, 18:32 Uhr
Aller Anfang ist schwer: Verein ist Anlaufstelle für Gründer
Das Team von Startups Upper Austria: Roland Lindorfer, Maria Gasselsberger, Mathias Fink (Obmann), David Bader-Egger, Maximilian Schneeberger und Moritz Weibold (v.l.n.r.).

LINZ. Startups Upper Austria begann vor genau einem Jahr in Linz.

Wer kann besser als Anlaufstelle für Startups dienen als jene, die selbst Gründer sind und schon ein paar Schritte auf diesem Weg hinter sich haben?

Das war die Grundidee, die Mathias Fink dazu bewogen hat, einen gemeinnützigen Verein ins Leben zu rufen. Zielsetzung: die Startup-Community in Oberösterreich zu stärken, Gründer und Organisationen, die sich um Startups kümmern, zu vernetzen, Themen und Veranstaltungen aller Anbieter abzustimmen.

Heute vor einem Jahr wurde Startups Upper Austria ins Leben gerufen. Mehr als 100 Mitglieder hat der Verein bereits, heuer wird die 200er-Marke angepeilt. Zum Jahrestag findet im Haus Havanna in der Linzer Tabakfabrik um 18.30 Uhr eine besondere Feier statt.

"Offen für alle"

"Wir sind offen für alle", sagt Obmann Fink im Gespräch mit den OÖN in der Vereinszentrale im 6. Stock. "Wir sind alle ehrenamtlich tätig, es ist ein Herzensprojekt, für das wir alle brennen", ergänzt Maria Gasselsberger.

Das sechsköpfige Team, bei dem alles zusammenläuft, ergänzt sich bestens. Da jeder sein eigenes Netzwerk habe, werde die Community stetig größer. Allein dadurch entstehe ein Gefühl für Gründer, nicht alleine zu sein. Dazu gibt es regelmäßige Veranstaltungen, wie den abendlichen Stammtisch jeden zweiten Dienstag im Monat, der mit rund 50 Teilnehmern schon intensiv genutzt wird.

Ideen gibt es für heuer bereits. Co-Working am Stadtstrand in der Sandburg steht dabei genauso auf dem Plan wie ein Poker-Turnier mit Zielrichtung auf Investoren.

"Ehrliches Feedback"

Den Vorteil der Unabhängigkeit will der Vereinsvorstand weiter nutzen und alle ins Boot holen, egal aus welcher Ecke sie kommen. "Es muss nicht jeder jeden Fehler machen", sieht Moritz Weibold in der Community-Arbeit einen großen Vorteil. Die Erfahrungen würden so viel zählen wie das ehrliche Feedback zu einer Idee.

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Autor
Reinhold Gruber
Lokalredakteur Linz
Reinhold Gruber

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