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Nach Beschwerden: Tauchen im Pichlinger See stark eingeschränkt

Von Von Ulrike Griessl, 12. Juni 2009, 00:04 Uhr
Nach Beschwerden: Tauchen im Pichlinger See stark eingeschränkt
Unterwassersportler bekommen einen eigenen Nutzungsbereich des Pichlinger Sees zugesprochen. Bild: Weihbold

LINZ. Sporttaucher dürfen die Unterwasserwelt des Pichlinger Sees nicht mehr uneingeschränkt erkunden. Nach Beschwerden von Badegästen und Fischern soll das Tauchen ab 2010 nur noch in der Ostbucht des Sees erlaubt sein.

Schon im Dezember vorigen Jahres wurde die Linzer Taucherszene nervös. Es wurde gemunkelt, den Unterwasser-sportlern könnten Einschränkungen am Pichlinger See drohen. Damals kommentierte der Linzer Bäderchef Thomas Lettner diese Gerüchte mit der Aussage: „Wir denken darüber nach.“ Nun sind die Pläne in diese Richtung konkreter. „Vorgesehen ist eine Taucheinschränkung räumlicher Natur, die voraussichtlich mit Anfang nächsten Jahres beginnt“, kündigt Lettner an. Erste Zustimmung einer Interessenvertretung der Taucher hat der Bäderchef bereits eingeholt. Bevor die neue Regelung jedoch festgelegt wird, will er mit sämtlichen Linzer Tauchvereinen Kontakt aufnehmen.

Die Linz AG will den Wassersportlern aber nicht nur Einschränkungen aufbrummen, sondern ihnen auch entgegenkommen. „Wir werden voraussichtlich die Infrastruktur für die Tauchsportler im geplanten Einstiegsbereich verbessern“, so Lettner. Ziel sei, dass Badegäste, Fischer und Taucher friedlich nebeneinander existieren.

Zufrieden mit den geplanten Änderungen zeigt sich der Linzer Tauchschulbetreiber Alfred Kroh: „Mit dieser Regelung werden endlich die jahrzehntelangen Streitigkeiten mit den anderen Seenutzern enden.“ Die Taucher würden sich mit der Ostbucht des Sees zufriedengeben, dafür müssten Badende und Fischer im Tauchbereich auf die Unterwasser-sportler Rücksicht nehmen, so Kroh,

Gut findet er außerdem, dass die Linz AG im künftigen Taucherbereich des Pichlinger Sees Aufhängungen zum Trocknen der Taucheranzüge zur Verfügung stellen will.

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