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Alturfahr-West bekommt ein Naherholungsgebiet

24. September 2014, 00:04 Uhr
Ganzseitiges Foto
So soll das Areal rund um das Steinmetzplatzl in Alturfahr-West ab dem Frühjahr 2016 aussehen. Bild: Bernhard.karl

LINZ. Mit großer Sorgfalt und Rücksichtnahme auf die Natur wird in den nächsten eineinhalb Jahren im Bereich des Steinmetzplatzls eine Schotterbank als Naherholungsgebiet für die Linzer entstehen.

Im Juni 2013 war das beliebte Areal vom Hochwasser weggeschwemmt worden, jetzt hat der Wasserstraßenerhalter "viadonau" damit begonnen, den Schotterstrand wieder instand zu setzen. Ab 2015 wird der Bereich mit Einschränkungen, ab Frühjahr 2016 dann der gesamte Bereich benützbar sein. "Die Leute wollen wieder mit ihren Kindern über ein flaches Ufer zur Donau gehen", weiß Projektleiter Bernhard Karl von der viadonau.

Am vergangenen Samstag wurde den Anrainern das Projekt vorgelegt, die Wünsche und Anregungen werden nun ins behördliche Verfahren einfließen. Es sind drei Wünsche, die immer wieder genannt wurden: "Keine Partymeile, mit den Bäumen sorgsam umgehen und das Areal als natürlichen Kinderspielplatz erhalten", berichtet die Landschaftsplanerin Brigitte Hozang. Schwimmen und baden wird auf eigene Gefahr erlaubt sein, auch eine mobile Toilette ist vorgesehen.

Insgesamt werden rund 35.000 Kubikmeter Schotter von der Mitte des Flusses abgegraben und auf einer Länge von rund 700 Metern angeschüttet. Dabei wird zwischen März und September nächsten Jahres eine Pause eingelegt, weil dann Laichzeit ist. "Die Schotterbank wird ja nicht nur zu Freizeitzwecken angelegt, wir wollen damit auch neue und bessere Laichplätze für Donaufische schaffen", sagt Bernhard Karl.

Besonderes Augenmerk wird auch auf die im Bereich des Steinmetzplatzls situierten Silberweiden gelegt. Ein Gutachten ergab, dass acht Weiden entfernt werden müssen (sie wurden vom Hochwasser ausgeschwemmt und sind ein Sicherheitsrisiko), dafür werden 60 neue Silberweiden – als Allee entlang der Straße – gepflanzt. Das Projekt wird rund 400.000 Euro kosten und von der viadonau finanziert. "Die Erhaltung der Anlage wird aus Mitteln des Magistrats bezahlt", freut sich Eva Schobesberger von den Linzer Grünen.

 

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