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Land gab grünes Licht bei Westring-Teuerungen

Von OÖN, 14. November 2023, 05:22 Uhr
Land akzeptiert die Mehrkosten für Westring
Im 4. Quartal 2024 soll die neue Donaubrücke freigegeben werden. Bild: Wolfgang Spitzbart

LINZ / WEYER. 112,4 Millionen Euro muss das Land für die Errichtung der Stadtautobahn bereitstellen

Wie die OÖN in ihrer Montagsausgabe berichtet hatten, gab die Landesregierung gestern Abend ihr grünes Licht für die gestiegenen Errichtungskosten des Linzer Westrings (A26).

112,4 Millionen Euro wird das Land für die A26 bereitstellen müssen. Das entspricht verglichen mit den Schätzungen aus dem Jahr 2011 nahezu einer Verdoppelung. Grund seien die stark gestiegenen Baukosten, ein erhöhtes Risikobudget und eine bessere technische Ausstattung. Gesamt wird der Westring deutlich mehr als eine Milliarde Euro kosten.

Für die Freigabe der Gelder stimmten ÖVP, SPÖ und FPÖ. Einzig Umweltlandesrat Stefan Kaineder (Grüne) stimmte dagegen. Auch ein Beschluss des Linzer Gemeinderats – die Stadt beteiligt sich mit fünf Prozent – ist noch ausständig, dieser wird für Anfang 2024 erwartet.

Die erste Bauetappe der Stadtautobahn (neue Donaubrücke samt Tunnelrampen) soll im vierten Quartal kommenden Jahres für den Verkehr freigegeben werden.

Auch die gestiegenen Baukosten beim Bau der Umfahrung Weyer waren Thema in der Regierungssitzung. Ursprünglich waren die Kosten mit 50 Millionen Euro beziffert worden. Nun soll die Umfahrung mindestens 60 Millionen Euro kosten. Auch hier stimmten alle Parteien mit Ausnahme der Grünen zu.

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60  Kommentare
60  Kommentare
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hn1971 (2.023 Kommentare)
am 15.11.2023 09:01

Mit dieser Mrd. hätte man die Öffis und Radnetz, Stadtseilbahn und vieles mehr locker finanzieren können.
So werden unsere Steuergelder verschwendet!

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( Kommentare)
am 14.11.2023 16:56

Was hätten's denn sonst tun können,
als nach dem Rat des BP die Zähne zusammen beißen ?

Also, Augen zu und durch !
Alles Andere würde sich nur nahtlos
an den angefangenen Murks anhängen.

Das gesamte Projekt wird ohnehin nicht verwirklicht werden.
Aber die Brücke mit den Anschlüssen
sollte doch befahrbar gemacht werden.

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Natscho (4.520 Kommentare)
am 14.11.2023 19:03

https://en.wikipedia.org/wiki/Sunk_cost

Die "Sunken Cost Fallacy" (auch als Versunkene Kosten-Falle bekannt) bezieht sich auf die Neigung von Menschen, bereits investierte Ressourcen, sei es Zeit, Geld oder Energie, in ihre Entscheidungen einzubeziehen, selbst wenn diese Investitionen nicht mehr relevant sind. Statt objektiv die zukünftigen Kosten und Nutzen abzuwägen, lassen sich Menschen oft von dem beeinflussen, was sie bereits investiert haben. Dies kann zu suboptimalen Entscheidungen führen, da die Vergangenheitsinvestitionen eigentlich irrelevant für die Zukunft sind. Es ist wichtig, Entscheidungen auf Grundlage aktueller Umstände zu treffen und nicht aufgrund vergangener Investitionen, die nicht mehr veränderbar sind.

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( Kommentare)
am 14.11.2023 19:15

Leider ist das Weit- Denken der Maya im Dschungel versunken.
Die habe es übers Herz gebracht,
halbfertige Bauwerke einfach liegen u. stehen zu lassen,
wenn die Prophezeiungen ihres Kalender schlecht waren.

Na ja, für Weihnachten (auch bei den M. schon ein großes Fest)
haben sie uns ohnehin das Ende de Welt vorhergesagt.
Dann ist der Westring eh vom Tisch.

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Joshik (2.983 Kommentare)
am 14.11.2023 16:32

soviel zur Regierungskompetenz von LH Stelzer (ÖVP) und Landesrat Steinkellner (FPÖ)
.
Landesrat Hiesl (ÖVP) - der uns Oberösterreicher:innen diese Suppe eingebrockt hat, hat sich bereits aus dem Staub gemacht. Stelzer und Steinkellner werden das auch demnächst tun, während wir Steuerzahler:innen die Mehrkosten von rund 800 Millionen abstottern müssen.
.
fragt sich denn wirklich niemand, wer das ganze Geld einstreift? ist es nicht traurig, dass sich Medien einfach so mit den Begründungen der Steuergeldverbetonierer zufrieden geben - und das seit Jahren?

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schubbi (3.041 Kommentare)
am 14.11.2023 18:08

Wenn sich die beiden in die Pension vertschüssen, bekommen sie sicher noch das goldene Ehrenabzeichen für Verdienste um die Republik Österreich, sowie eine Batzen Sonderprämie.

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radfahrer1 (287 Kommentare)
am 14.11.2023 16:16

Es ist nur mehr zum speiben!!! Dieses Projekt gehört SOFORT gestoppt!!! Die Zuständigen, die für diesen Unfug verantwortlich sind gehören mit sofortiger Wirkung entlassen!!! Leute, wir haben das Jahr 2023

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schubbi (3.041 Kommentare)
am 14.11.2023 18:09

Den Tunnel zubetonieren und die Brücke sprengen 😂

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Floh1982 (2.375 Kommentare)
am 14.11.2023 12:49

Irre. Die OÖ. Landespolitik steuert nach dem Augen-zu-und-durch-Prinzip auf das größte verkehrspolitische Desaster der letzten Jahrzehnte zu. Nicht nur die massiven Kostensteigerungen wären ein Grund um das Projekt unverzüglich zu stoppen, sondern auch die Tatsache, dass man Verkehrsprobleme in Ballungsräumen nicht lösen kann indem man -zigtausenden Pendlerautos pro Tag Tür und Tor öffnet. Der Entlastungseffekt, den sich die Bewfürworter erhoffen,. wäre nach spätestens 10 Jahren wieder aufgefüllt (das ist sogar in den Projektunterlagen nachzulesen!). Dieses Geld wäre in den Ausbau des öffentlichen Verkehrs im Großraum Linz (dichtere Takte, höhere Kapazitäten, längere Betriebszeiten, etc) wesentlich vernünftiger investiert!

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clz (672 Kommentare)
am 14.11.2023 13:23

Wenn der Lückenschluss der S10 zur südböhmischen Autobahn geschafft ist bzw. die in Tschechien mit der Autobahn auch so weit sind, dann wirds erst richtig lustig. Dann geht der kürzeste Weg von der Ostsee zur Adria und retour über die A7 in Linz. Der ganze Schwerverkehr, der ganze Fernverkehr.
Da sind die Pendler a Lercherl dagegen.
Bis jetzt keine Lösung des Problems in Sicht.

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Automobil (2.258 Kommentare)
am 14.11.2023 13:26

CLZ

Eine Lösung läge auf dem Tisch: Ostumfahrung.
Allerdings gibt es viel zu viele Gegner dafür.

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clz (672 Kommentare)
am 14.11.2023 13:28

Ja, eben. Aber man wird eine Lösung finden müssen. Sonst erstickt Linz im Verkehr.

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Automobil (2.258 Kommentare)
am 14.11.2023 13:45

CLZ

der Verkehr kommt so und so (zum Bsp. auch ohne einem Ausbau der S10). Ohne einem Ausbau haben wir Chaos in unserem Land.

Viele Leute sind gegen den Bau neuer Straßen aus Klima-Gründen, die in unserm Land aber notwendig wären.

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clz (672 Kommentare)
am 14.11.2023 13:57

Die meisten wollen auf gut ausgebauten Straßen und Autobahnen fahren, nur daneben wohnen will natürlich keiner. Da greift das Floriani-Prinzip.

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schubbi (3.041 Kommentare)
am 14.11.2023 14:13

Nur einer hier will gerne neben einer Autobahn wohnen und seine geliebten Automobile zählen

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reibungslos (14.602 Kommentare)
am 14.11.2023 15:36

Den Hauptteil des Verkehrs auf der A7 machen nicht die Tschechen und der Transit, sondern es sind die Linzer und die Mühlviertler, die nach Linz pendeln.

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tomk32 (933 Kommentare)
am 14.11.2023 15:26

Die Lösung ist keine Ostumfahrung sondern eine S-Bahn die mit einem angemessenem Takt die Mühlviertler in die Stadt bringt und eine zweite Straßenbahnachse in Linz.

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Objektiv (2.454 Kommentare)
am 14.11.2023 15:48

In Tschechien bleibt eine Autobahnlücke von 55 km. Naturschützer verhindern zum Glück den Bau.

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reibungslos (14.602 Kommentare)
am 14.11.2023 15:55

Warum soll jemand von der Ostsee zur Adria fahren? Sowohl die Ostseehäfen als auch die Häfen an der Adria sind nur für das regionale Hinterland interessant. Für Deutschland, Polen und Tschechien sind überwiegend die Nordseehäfen Rotterdam und Hamburg wichtig und auch am besten per Bahn, Autobahn und Binnenschifffahrt erreichbar. Für Österreich ist Hamburg bei den Containern der wichtigste Hafen, bei Stück- und Schüttgut ist es Koper. 60 Prozent werden hier mit der Bahn transportiert.

Die Nord-Süd-Transitachse über Linz und Pyhrnpass zur Adria wurde schon vor 100 überschätzt. Schon damals wollte man eine leistungsfähige durchgehende Eisenbahn bauen. Ein paar nicht zusammenhängende Lokalbahnen sind es geworden.

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Ybbstaler (1.004 Kommentare)
am 14.11.2023 10:10

Ich verstehe eigentlich nicht, warum sich die Grünen so gegen Umfahrungsprojekte querlegen? Auf der einen Seite engagiert man sich durchaus glaubwürdig um Lebensqualität in den Ballungsräumen und blockiert auf der anderen Seite alles was den Verkehr irgendwie daran vorbei leiten würde.
Schauen Sie sich Orte vor und nach Fertigstellung einer Umfahrung an! Da atmen alle auf, Bewohner und Verkehrsteilnehmer. Der Schmäh, dass neue Straßen mehr Verkehr machen ist falsch. Der Verkehr verlagert sich von dort wo er unerwünscht ist, dahin wo es sicher und flüssig machbar ist!

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tomk32 (933 Kommentare)
am 14.11.2023 10:28

Der "Schmäh" dass mehr Straßen mehr Verkehr verursachen ist kein Schmäh sondern Realität. https://de.wikipedia.org/wiki/Braess-Paradoxon und wurde beim Straßenbau schon 1930 erstmalig beobachtet https://de.wikipedia.org/wiki/Induzierte_Nachfrage

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tomk32 (933 Kommentare)
am 14.11.2023 10:30

Auch noch lesenswert ist das Downs-Thomson-Paradoxon welches das Verhältnis der Fahrtdauer von Autoverkehr und öffentlichen Verkehrsmitteln betrifft https://de.wikipedia.org/wiki/Downs-Thomson-Paradoxon

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clz (672 Kommentare)
am 14.11.2023 10:44

Bei der A26 handelt es sich um kein Umfahrungsprojekt. Die A26 ist eine Stadtautobahn samt neuer Donaubrücke und Tunnel im Freinberg.
Von einem Umfahrungsprojekt keine Rede.

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Ybbstaler (1.004 Kommentare)
am 14.11.2023 10:54

In dem Artikel geht es aber auch um den Tunnel in Weyer - und das ist ganz klar eine Ortsumfahrung.

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clz (672 Kommentare)
am 14.11.2023 11:06

Sorry, habe ich überlesen.

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Infoplus (1.159 Kommentare)
am 14.11.2023 18:35

Das wird zu einen neuen Korridor zitzelweise ausgebaut

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Coolman12 (298 Kommentare)
am 14.11.2023 09:11

Lustig, das die Grünen Schuld sind, soweit ich weiß sitzen in OÖ ÖVP und FPÖ an den Hebeln.
Hat sich ja e nur verdoppelt, im Gegensatz zum Stadion, wo sich die Baukosten fast verdreifacht haben.

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tomk32 (933 Kommentare)
am 14.11.2023 10:31

Bis 2035 (oder 2040?) geht sich noch die ein oder andere Preissteigerung aus

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schubbi (3.041 Kommentare)
am 14.11.2023 13:17

Und da sind auch die Grünen dran schuld. Und auch am Gas- und Ölembargo gegen Russland, und an Corona und damit natürlich an der Inflation und dass die Österreicher verarmen und und und.
Wär schön, wenn die Grünen soviel Macht hätten

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Automobil (2.258 Kommentare)
am 14.11.2023 13:25

SCHUBBI

Wenigstens erkennst du es selber.
Was deine Grünen Freunde in ein paar Jahren angerichtet haben, ist desaströs.

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radfahrer1 (287 Kommentare)
am 14.11.2023 16:17

Sag du uns das bitte!!

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Coolman12 (298 Kommentare)
am 14.11.2023 09:04

Überraschung

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Klettermaxe (10.765 Kommentare)
am 14.11.2023 08:43

Das hat auch mit den unnötigen Verzögerungen zu tun, wofür wir uns bei den diversen Bürgerlisten bedanken dürfen.

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tomk32 (933 Kommentare)
am 14.11.2023 08:48

Nanana, die letzten Sprünge bei den Kosten kamen seit dem Baubeginn.

Und für die Erbsenzähler sind da noch die unsinnigen Kosten für den Spatenstich Anno 2015. https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Westring-Fest-Kaum-Besuch-aber-250-000-Euro-Kosten;art4,2332913

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linz2050 (6.645 Kommentare)
am 14.11.2023 09:11

@kl...
Nein - einzig und allein ist die ÖVP zuständig! Denn die hat dazumal beschlossen wenn man länger baut wird es billiger. Das war als Pühringer die Agenden Stelzer übergeben hat! Und die Wählerschaft hat es denen abgenommen!

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peas (4.501 Kommentare)
am 14.11.2023 06:45

Irgendjemand hat da wohl von Beginn an Probleme an der Kalkulation der Kosten zwinkern

Aber unbekannt ist das Problem sicher nicht. Sich einfach quer legen ist jedenfalls die schlechteste Lösung, denn was sollte man nun tun. Die Baustätte schließen? Gehen jetzt alle heim, liebe Grüne?

Bei Ausschreibungen wird selten seriös kalkuliert aus meiner Erfahrung.

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Objektiv (2.454 Kommentare)
am 14.11.2023 07:33

Brücke fertiggestellen, den Rest auf Neustart drücken.

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2020Hallo (4.359 Kommentare)
am 14.11.2023 06:39

Typisch Politiker !

Im Privaten - bauen die Politiker ihre eigenen Häuser auch so - da verdoppeln sich halt nahezu die Baukosten........ da ist sofort die Bank da und macht "DICHT"

WER wählte diese bitte???? Aber was soll's ist ja Steuergeld......👎👎👎🙈🙈🙈

WARUM gibt es da noch keine pers. Haftung bei den Politikern ? Aber da sind sich alle "Farben" einig nur das nicht - da würde es traurig aussehen für die meisten!

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schubbi (3.041 Kommentare)
am 14.11.2023 06:46

Hätte sie 2009 ein Haus geplant, welches jetzt gebaut wird, hätten sich die Kosten dafür vermutlich genauso verdoppelt.
In Zeiten mit über 10% Inflation wird sich das nicht vermeiden lassen

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2020Hallo (4.359 Kommentare)
am 14.11.2023 07:20

DANN muss man bessere Verträge machen! 👎👎👎

Neu verhandeln - das Land ist ein sicherer Zahler - kein Risiko eines Zahlungsausfalles wie bei Privaten- usw.!

Aber wie so oft - es geht um Steuergeld - also Fremdes und nicht eigenes, da ist es nicht so kritisch, ganz einfach - und DAS gehört abgestellt! 🙈

Auch in der Privatindustrie gibt es ERFOLGSprämien - warum nicht auch bei Politikern dann würde sich einiges ändern!

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vorsicht (3.473 Kommentare)
am 14.11.2023 08:23

zeigen sie mir einen Handwerker der eine so lange Preisgarantie gibt, sie reden Unfug.

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( Kommentare)
am 14.11.2023 17:01

Erfolgsprämien für Politiker ?

Sie meinen, als Draufgabe zum jetzigen Hilflosen !

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Automobil (2.258 Kommentare)
am 14.11.2023 07:29

SCHUBBI

und warum haben wir diese 10% Inflation (und sogar noch mehr)?
"Dank" Ihrer Grünen Freunde, die zu Zeiten einer selbstgemachten Rekord-Teuerung sogar noch neue Steuern einführen!

Nennen wir die Inflation daher zukünftig Greenflation!

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Objektiv (2.454 Kommentare)
am 14.11.2023 07:35

Blauer Unsinn!

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Automobil (2.258 Kommentare)
am 14.11.2023 07:39

OBJEKTIV

Grüne Realitätsverweigerung und Gefährdung für unser Land!

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Stefan76 (612 Kommentare)
am 14.11.2023 07:40

Automobil, in Deutschland ist die CO2-Steuer höher und die Inflation geringer! Soviel zur „Greensteuer“

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Automobil (2.258 Kommentare)
am 14.11.2023 08:23

STEFAN76

die Inflation war in der jüngsten Vergangenheit und auch zuvor höher als in Deutschland.

Deutschland hat mit den Grünen in der Regierung ja das gleiche Schlamassel wie wir. Grün ist und bleibt eine riesige Gefahr!

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Stefan76 (612 Kommentare)
am 14.11.2023 08:40

Die einzige Gefahr ist die Verdummung der Bevölkerung durch die Blauen (bin kein Grüner)!

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Automobil (2.258 Kommentare)
am 14.11.2023 08:44

STEFAN76

wenn eine Verdummung stattfindet, dann auf der extrem kurzfristig denkenden linken Seite.
Bestes Beispiel: 2015 mit dem Motto "Wir schaffen das" holt uns nun immer stärker ein.
Russland-Sanktionen, Einführung neuer Steuern, Untätigkeit bei der selbstgemachten Rekord-Teuerung, ...

Ach, die linke Versagerliste der letzten Jahre könnten wir ins Unendliche weiterführen...

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Stefan76 (612 Kommentare)
am 14.11.2023 09:01

Und die Rechten trifft man auf der Anklagebank!

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