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Innviertler OÖ-Ligisten wollen heimstarken Teams Paroli bieten

Von Valentin Berghammer, 29. März 2023, 14:28 Uhr
Innviertler OÖ-Ligisten wollen heimstarken Teams Paroli bieten
Friedburg-Kapitän Thomas Fenninger fehlt am Samstag gesperrt. Bild: Lui

INNVIERTEL. Während die Union Ostermiething am Freitag in Weißkirchen zu Gast ist, muss die SPG Friedburg/Pöndorf am kommenden Samstag nach Wallern.

Sowohl für die Union Ostermiething als auch die SPG Friedburg/Pöndorf steht am kommenden Spieltag der OÖ-Liga eine Auswärtsreise am Programm. Und beide Innviertler Teams werden dabei von heimstarken Gastgebern empfangen. Während die Friedburger am Samstag (17 Uhr) mit der SPG Wallern/St. Marienkirchen dem Tabellenzweiten und Dritten des Heim-Klassements gegenüberstehen, gastiert Ostermiething am Freitag (19.30 Uhr) bei der SPG Weißkirchen/Allhaming, die in der aktuellen Saison auf eigener Anlage noch ungeschlagen ist. Gleichzeitig ist der amtierende Meister aber auch mit zehn Unentschieden in 18 Spielen der "Remis-Kaiser" und daher tabellarisch auf Schlagdistanz mit den Ostermiethingern, die mit einem Sieg gleichziehen könnten. "Bei uns geht es darum, jeden Punkt mitzunehmen", sagt Ostermiething-Coach Robert Berg. 

"Es ist sicher nicht schön, gegen uns zu spielen.  Wir können jeden Gegner ärgern, wenn wir unsere Tugenden auf den Platz bekommen", sagt Berg. In Weißkirchen wartet auf seine Truppe  ein Kunstrasen, den aber laut Berg nicht nur die Gastgeber gut bespielen können. Man habe bereits im vergangenen Herbst in Wallern sein Können auf dem künstlichen Geläuf gezeigt. "Ich denke nicht, dass wir wegen des Platzes schlechtere Karten haben und auch dort guten Fußball zeigen können", erklärt Berg. "Für uns zählt aber nichts anderes, als in der Liga zu bleiben. Daher wollen wir primär den Abstand nach hinten wahren." Das gelang auch zuletzt im Match gegen das Schlusslicht aus Wels, wo man sich im Nachtragsspiel am Dienstag mit einem 1:1-Unentschieden trennte.

"Keinen Druck"

Ebenfalls einen Punktgewinn – den ersten in diesem Kalenderjahr – durften die Friedburger am vergangenen Wochenende gegen Pregarten feiern. Da Kapitän Thomas Fenninger Rot wegen Torchancenverhinderung sah, war man die letzte halbe Stunde in Unterzahl. "Ich sehe das Ergebnis daher positiv", erklärt Trainer Franz Aigner. "Vor allem defensiv haben wir wieder eine ordentliche Leistung gezeigt." Die wird es auch brauchen, um gegen die stark besetzte Wallerner Offensive zu bestehen. "Wir haben keinen Druck und können am Samstag frei drauf los spielen", stellt Aigner klar. Auch wenn mit Fenninger der langjährige Friedburger Leithammel nicht am Platz stehen wird. "Wir sind bislang gegen keine Mannschaft abgefallen. Außerdem ist es für die Jungen im Team wieder ein Highlight und eine Chance, sich gegen einen starken Gegner zu präsentieren", sagt Aigner.

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Autor
Valentin Berghammer
Redaktion Innviertel
Valentin Berghammer
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