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B 148: Angekündigtes Radargerät in Weng installiert

Von Magdalena Lagetar, 27. März 2023, 15:24 Uhr
B 148: Angekündigtes Radargerät in Weng installiert
Radargerät in Elling (Gemeinde Weng)

WENG. Verkehrslawine auf der Altheimer Straße: Raser sollen mittels "Blitzer" gebremst und zur Kasse gebeten werden

Das Verkehrsaufkommen auf der B 148 Altheimer Straße zwischen Braunau und der Autobahnauffahrt der A8 in Ort im Innkreis ist enorm: Vor allem der schleppende Ausbau der deutschen A94 macht die Straße durch das Innviertel zur beliebtesten, weil schnellsten Route von Linz nach München. Regelmäßig werden Verkehrskontrollen durchgeführt. Ende November des vergangenen Jahres kündigte FP-Landesrat Günther Steinkellner zahlreiche Maßnahmen entlang der B148 an: Neben Geschwindigkeitsbegrenzungen, einem Überholverbot für mehrspurige Kraftfahrzeuge sowie der Errichtung eines neuen Lkw-Kontrollplatzes wurde auch ein Radargerät im Ortsteil Elling in der Gemeinde Weng für Ende Jänner dieses Jahres in Aussicht gestellt. Mit Verspätung wurde es gestern installiert. Auf diesem Straßenabschnitt ist eine 70-km/h-Beschränkung einzuhalten. 

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Autorin
Magdalena Lagetar
Redaktion Innviertel
Magdalena Lagetar

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21  Kommentare
21  Kommentare
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Muenchner1972 (765 Kommentare)
am 30.03.2023 11:10

Hintergrund
Es handelt sich hier um eine Straßenbrücke, welche die Ortschaft Walchshausen an die jetzige B141a anbindet und hierbei die Innviertler Schnellstraße S9 überquert. Die S9 war eine geplante Schnellstraße von der A 8 bei Ried im Innkreis zur bayrischen Grenze bei Braunau und weiter zur dortigen A 94 bzw. A 942.
Als Ende der 1960er Jahre diese Pläne bekannt wurden, und die S9 1970 in das Bundesstraßengesetz aufgenommen wurde, formierte sich in den betroffnene Anrainergemeinden eine Bürgerbewegung gegen den Bau der S9, welche von einem prominenten Bürger aus Gurten (dieser Ort wäre besonders betroffen gewesen) angeführt und von der Rieder Volkszeitung unterstützt wurde.
Wie wir heute wissen, wurde diese Straße nicht gebaut, mit der Novelle des Bundesstraßengesetzes 1992 verschwand die Innviertler Schnellstraße endgültig aus dem Bundesstraßengesetz. Nachforschung aus dem Internet!
Gott sei Dank gab es Bürger die die Zerstörung des wunderschönen Innviertel gestoppt haben!

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Natscho (4.502 Kommentare)
am 28.03.2023 10:24

Jedes zusätzliche Radar ist zu bergüßen.
Die StVO wird von Autofahrern meistens nur als unverbindliche Empfehlung wahrgenommen.

Eigentlich ein Wunder, dass es "nur" 300 Verkehrstote jedes Jahr gibt.

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Natscho (4.502 Kommentare)
am 28.03.2023 10:25

Gleichzeitig frage ich mich, was die Polizei eigentlich beruflich macht.
Ich bin bisher genau 2x kontrolliert worden (beides 2015). 1x beim Römerbergtunnel und 1x nach einem Zeltfest im Planquadarat.

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Caesar-in (3.760 Kommentare)
am 28.03.2023 08:22

Hoffentlich ist es nicht von den Riedern aufgestellt worden, ansonsten steht es nicht lange ...

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il-capone (10.432 Kommentare)
am 27.03.2023 20:34

Wie bitte, nur eines?
Sieht dem Vertreter des rechten Pöbels gleich, da gehts ja um die Freiheit des Ellbogens.
Könnens den nicht mehr beliebig ausfahren, schreien sie sofort -> Polizeistaat ...

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Feinschmeckerhas (901 Kommentare)
am 27.03.2023 19:22

Fügt sich harmonisch in die Landschaft ein.

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404079669 (3 Kommentare)
am 27.03.2023 19:04

Ob das Gerät auch die vielen LKWs zählen kann, welche trotz LKW-Fahrverbot auf der Strecke unterwegs sind.

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Ziegenpeter1000 (49 Kommentare)
am 27.03.2023 18:51

Und glaubt der Herr Steinkellner, dass wegen einem Radargerät auch nur ein Autofahrer weniger auf dieser Horrorstraße fahren wird.

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Siebenschlaefer (1.094 Kommentare)
am 28.03.2023 12:27

Das ist keine Horrorstrasse.

Vielmehr sollten diejenigen Mitbürger zur Kasse gebeten werden, die die Schnellstrasse von Ried nach Braunau verhindert hab. In Walchshausen/Tumeltsham stehen die Geisterbrücken dazu.

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Zeitungstudierer (5.724 Kommentare)
am 27.03.2023 17:56

Radarstrafen werden ohnedies wieder nur die Österreicher zahlen müssen!
Die Tempobolzenden Deutschen, Rumänen, Polen, usw. werden sich wieder unbehelligt ihren Rasereien hingeben können!
Das die EU das nicht auf die Reihe kriegt, das im EU Raum die Verkehrsstrafen Staaten übergreifend bei den Mitgliedsstaaten eingehoben werden können, ist schon wirklich eine Lächerlichkeit sondergleichen!
Und das im Zeitalter der Digitalisierung!
Aber den Verbrenner Motor, den können sie EU weit verbieten, das geht schon!

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Fanthomas (860 Kommentare)
am 28.03.2023 08:12

Du brauchst dir keine Sorgen machen. Dort wird gar niemand zahlen, weil dort ein 70er ist und du, verkehrsbedingt, nicht mal an 50er fahren kannst. Vielleicht rennt mal ein Reh über die Straße, aber sonst wirds dort nie blitzen.

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futzi (1.540 Kommentare)
am 27.03.2023 16:14

Ab 2035 fahren eh nur mehr die gestopften der kleine kanns sich nimmer leisten! So schaut's aus

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joefackel (1.455 Kommentare)
am 28.03.2023 14:14

Was hat du an "... neuzugelassene PKW ..." nicht verstanden?

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Automobil (2.257 Kommentare)
am 27.03.2023 15:54

An der unerträglichen Verkehrslawine auf der B148 sind nicht die Deutschen schuld, die die A94 nur zögerlich ausbauen, sondern wir selber!

Wäre die in den 70er Jahren geplante S9, die Innviertler Schnellstraße, von Ried nach Simbach realisiert worden, gäbe es dieses Verkehrschaos auf der B148 nicht. Die Autobahnabfahrt Ried, sowie eine sich in deren Nähe befindlichen Brücke im Freien erinnern an das damals geplante Projekt.

Bis die A94 fertig ausgebaut ist, vergehen mit Sicherheit noch 15 Jahre. Es ist zum Bsp noch immer nicht entschieden, wie die A94 durch Simbach verlaufen soll. Bis dahin nimmt die unerträgliche Verkehrslawine im Innviertel immer weiter zu.
Und selbst wenn die A94 durchgehend befahrbar ist, glaube ich nicht, dass die große Verkehrsentlastung auf der B148 kommt. Denn sie bleibt weiterhin deutlich die kürzeste West-Ost-Verbindung und bekanntlich fahren ja viele mit der Navi-Einstellung: kürzeste Strecke.

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muehlviertlerbua (977 Kommentare)
am 27.03.2023 15:51

Auf eine ähnliche Entwicklung sollte sich auch die Stadt Linz einstellen. Sobald die in Bau befindliche Autobahn südlich von Budweis an das österreichische Straßennetz anschließen wird, steht der Verkehr auf der A7 im Linzer Stadtgebiet still. Aber die ach so vorausschauend agierenden roten Linzer Stadtpolitiker brauchen ja keine Ostumfahrung, zu diesem Zeitpunkt werden dann ohnehin alle mit dem Radl fahren oder zu Fuß gehen (müssen).....

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Automobil (2.257 Kommentare)
am 27.03.2023 15:58

MUEHLVIERTLERBUA

Willkommen in der Welt der Linken!
Die Leute werden immer mehr, auch die von den linken geliebten E-Autos benötigen Straßen, einen dementsprechenden Ausbau der Infrastruktur (Straßen) will aber niemand!
Irgendwann später kommt man dann aber doch drauf, dass der Neubau einer Straße unausweichlich ist und es wird womöglich gebaut. Allerdings kostet es dann doppelt so viel wie eine vorsorgliche Realisierung.

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Natscho (4.502 Kommentare)
am 28.03.2023 10:29

Man könnte auch die Summeraubahn ausbauen oder die Mühlkreisbahn.
wenn man da das Gleiche Geld wie in den Westring stecken würde, gäbe es für genug Pendler eine Alternative, um auf der A7 wieder freie Fahrt für freie Bürger zu ermöglichen zwinkern

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Automobil (2.257 Kommentare)
am 28.03.2023 11:23

NATSCHO

Sorry, aber das ist völliger Blödsinn und grünes Wunschdenken.
Die wenigsten Leute aus dem Mühlviertel haben Anschluss an die Mühlkreis- oder Summerauerbahn.
Und ja, man könnte rein theoretisch mit dem Auto bis zu einer sich in der Nähe von Linz befindlichen Bahnhaltestelle fahren und den restlichen Weg bis zum Ziel in der Stadt Linz mit den Öffis zurücklegen.
1. ist das aber wesentlich umständlicher (ich persönlich machs auch nicht so; wenn ich schon mal im Auto sitze, fahre ich damit auch bis zu meinem Ziel durch) und 2. nimmt das schnell mal erheblich mehr Zeit in Anspruch (zum Bsp. 4 mal umsteigen zwischen Straßenbahn und Bus usw).

Wenn die tschechische Autobahn und die S10 fertig sind, haben wir es mit erheblich mehr Transitverkehr (wie auf der B148) von Nord nach Süd zu tun. Und nein; niemand, der zum Bsp. von Polen nach Italien fährt, wird hier die Bahn dafür nutzen. Seis Familien, die ihr Auto bis unters Dach mit Gepäch vollstopfen, oder Transporter.

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Natscho (4.502 Kommentare)
am 28.03.2023 12:01

Park&Ride wurde zwar nicht im Mühlviertel erfunden, ist aber möglich. Und zusätzlich gibt es ja nicht nur die Bahn, sondern Busse auch noch. Und jeder einzelne, der nicht mit dem Auto fährt, entschäft den Stau. (Man steht ja nicht im Stau, man ist Teil des Staus)

Fakt ist: wenn weiterhin nur Straßen und keine Öffis ausgebaut werden, gibt es natürlich mehr Menschen, die mit dem Auto fahren werden.
Und ich sehe nicht ein, warum Linz die Zersiedelung im Mühlviertel ausbaden soll.
ich selbst bin von dort weggezogen.

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Automobil (2.257 Kommentare)
am 28.03.2023 11:27

NATSCHO

Nichtdestotrotz bin ich für einen erheblichen Ausbau der Bahn, um das Angebot attraktivieren und mehr Leute auf den Umstieg auf die Bahn motivieren zu können. Die Mühlkreisbahn zum Bsp ist ja eine Pemperlbahn hoch 15.

Denn jeder Verkehrsteilnehmer weniger auf unseren häufig vollen Straßen ist ein Gewinn.
ABER: nicht jeder kann die Bahn sinnvoll und effizient nutzen. Für die einen passt es, für die meisten anderen hingegen nicht...

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Natscho (4.502 Kommentare)
am 28.03.2023 12:06

Was in der Diskussion immer vergessen wird: Keiner, auch ich nicht, will die Abschaffung des Autos. Ist eine Sinnvolle Technologie. Ich habe auch eines, nutze es aber selten., weil ich seit meinem Umzug nach Linz das meiste zu Fuß oder mit dem Rad erledigen kann.

Wichtig ist, dass man nicht für alles das Auto nutzen MUSS. In OÖ sind viele Ortskerne Zerstört. Solche unarten wie in Unterweitersdorf, mit eingeschossigen schuhschachteln mit riesen Parkplatz sind NUR mit dem Auto erreichbar.

Streusiedlungen mitten im Wald kann man NUR mit dem Auto erreichen.

Wenn es auf dem Land wieder eine stärkung der Ortskerne mit Nahversorgern gäbe, wären viele Autofahrten bereits unnötig. Wenn wirklich nur jene Autofahrten getätigt werden, die auch unbedingt nötig wären, gäbe es viel weniger Stau.

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