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Feuerwehrfahrzeug stürzte bei Einsatzfahrt im Innviertel um

Von nachrichten.at, 18. Mai 2024, 18:11 Uhr
Einsatzfahrzeug der Feuerwehr Engelhartszell stürzte um
Verletzt wurde bei dem Unfall glücklicherweise niemand. Bild: FF Ried im Innkreis

ENGELHARTSZELL. Das Schwerfahrzeug kippte bei der Fahrt zu einem Brandeinsatz in Kopfing (Bezirk Schärding) zur Seite.

Mitten in der Nacht rückten die Feuerwehren im Bezirk Schärding zu einem Großeinsatz aus: Wie berichtet, war im Gemeindegebiet von Kopfing im Innkreis ein Nebengebäude einer ehemaligen Landwirtschaft in Brand geraten. Alarmstufe 2 wurde ausgerufen, zehn Feuerwehren rückten am Samstag gegen 1:30 Uhr an – darunter auch die Feuerwehr Engelhartszell, die sich unter anderem mit ihrer Teleskopmastbühne auf den Weg zum Einsatzort machte.

Allzu weit kam die Besatzung des Schwerfahrzeugs allerdings nicht: Kurz nach der Ortsausfahrt Engelhartszell kam der Wagen in einer scharfen Rechtskurve nach links von der B136 ab und stürzte um.

Besatzung blieb unverletzt

"Die dreiköpfige Besatzung des Einsatzfahrzeugs blieb glücklicherweise unverletzt", teilte die Freiwillige Feuerwehr Ried im Innkreis mit. Die Florians aus dem Nachbarbezirk rückten mittels Kranfahrzeug zur Bergung des Wagens an. Gemeinsam mit der Feuerwehr Schärding standen sie gut fünf Stunden lang im Einsatz um das tonnenschwere Fahrzeug wieder auf die Räder zu stellen. Für den Brand in Kopfing wurde die Teleskopmastbühne der Feuerwehr Andorf nachalarmiert. 

Lokalisierung: Der Unfall passierte auf der B136 kurz nach der Ortsausfahrt Engelhartszell 

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4  Kommentare
4  Kommentare
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filibustern (648 Kommentare)
am 19.05.2024 06:58

Liebe Einsatzkräfte! Es ist eh super, wenn ihr euch beeilt um zum Einsatzort zu kommen, aber bitte dabei nicht vergessen, IN ERSTER LINIE auf eure Sicherheit zu achten! Wir brauchen euch auch in Zukunft noch dringend!

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azways (5.907 Kommentare)
am 18.05.2024 20:39

Mich wundert nur, dass bei der Fahrweise der Einsatzfahrzeuge mit Blaulicht nicht noch viel mehr passiert.

Viele Fahrer:innen sind häufig völlig unerfahren(Zivildiener!) - ein Führerschein allein ist so gut wie gar nichts.

Für Einsatzfahrten wäre ein Mindestalter von 30 Jahren mit mindestens 5 Jahren Fahrpraxis in der jeweiligen Führerscheinklasse unbedingt Voraussetzung.

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wimma (3 Kommentare)
am 19.05.2024 13:26

Deine Forderung sind jetzt nicht wirklich praxistauglich. Man muss schon froh sein wen ein junger Kamerad/in den C-Führerschein macht, mal ganz zu schweigen davon das sich überhaupt wer einer freiwilligen Organisation (Feuerwehr, Rettung, usw.) anschließt und zu Einsätzen ausrückt.

Ich selber hab den C/E Schein schon einige Jahre, aber mit LKW's fahr ich nur bei der Feuerwehr. Ja es gibt Unterstützung beim absolvieren der Führerschein-ausbildung. Aber die Nachuntersuchungen alle 5 Jahre usw. muss man selber tragen... Wo sonst, wen ich beruflich in einem ganz anderen Feld unterwegs bin. Wieviele Berufskraftfahrer findest du noch unter den örtlichen Jugendlichen?

Bei dem genannten Einsatz/Unfall. Mit der Drehleiter fahren normalerweise nur speziell geschultes "freiwilliges" Personal zu Einsätzen. Passieren kann den besten was, seien wir froh das es so glimpflich ausgegangen ist.

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betterthantherest (34.950 Kommentare)
am 18.05.2024 20:36

Beim steilen Bergauffahren das Fahrzeug umgeschmissen....

Gottseidank nur Sachschaden.
Wenn auch ein sehr hoher.

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