Lade Inhalte...
  • NEWSLETTER
  • ABO / EPAPER
  • Lade Login-Box ...
    Anmeldung
    Bitte E-Mail-Adresse eingeben
    Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Ihren nachrichten.at Benutzernamen ein.

gemerkt
merken
teilen

Erdgasbohrungen in Nationalparkgemeinde Molln geplant

Von nachrichten.at/kran, 14. Jänner 2023, 16:00 Uhr
In der Nationalparkgemeinde regt sich jetzt Widerstand, denn es wurden bisher kaum Informationen bekannt.

MOLLN. In der Nationalparkgemeinde Molln im Bezirk Kirchdorf an der Krems brodelt es: Das in Australien und Deutschland börsennotierte Unternehmen ADX Energy Ltd soll eine Lizenz zum Bohren nach Erdgas bekommen haben.

Noch im Frühjahr soll mit der Förderung in Molln begonnen werden, berichtet der ORF-Oberösterreich. Probebohrungen soll es bereits gegeben haben – daher weiß man, dass es sich um Erdgas bester Qualität handelt. Angeblich ist das Gasvorkommen so groß, dass damit ganz Österreich drei Jahre lang mit Gas versorgt werden könnte. Das Unternehmen rechnete mit einer Gasfeldgröße von 22 Milliarden Kubikmetern – zum Vergleich: Österreich verbraucht pro Jahr circa 8,5 Milliarden Kubikmeter Gas. 

Ein Blick auf die Homepage von ADX Energy Ltd
Skizze der erhofften Gasförderungen im Raum Molln.

Bürgermeister: „Umweltprobleme durch Bohrungen“

Allerdings befindet sich zehn Meter daneben ein Naturschutzgebiet und wenige Kilometer weiter beginnt der Nationalpark Kalkalpen. Entsprechend verärgert reagiert der Bürgermeister von Molln, Andreas Rußmann, und meint, die Gemeinde habe kein Interesse an den Bohrungen: „Ich gehe davon aus, dass derartige Bohrungen eine Umweltbelastung darstellen, weil für den Abbau Kühlmaterial verwendet werden wird, was die Umwelt natürlich belastet“, so der Bürgermeister.

Auszüge aus einer Aussendung des Unternehmens

 nachzulesen hier

Informationstreffen am Wochenende

In der Nationalparkgemeinde regt sich jetzt Widerstand, denn es wurden bisher kaum Informationen bekannt. Noch am Wochenende soll das weitere Vorgehen besprochen werden.

Mehr zum Thema
"Ich möchte die große Erweiterung des Nationalparks bestmöglich vorbereiten"
OÖNplus Oberösterreich

"Ich möchte die große Erweiterung des Nationalparks bestmöglich vorbereiten"

MOLLN. Josef Forstinger (56) ist seit 1. Jänner Direktor des Nationalparks Kalkalpen

mehr aus Oberösterreich

Tödliche Bissattacke in Naarn: Hundehalteverbot hielt nur teilweise

WKStA übernimmt Ermittlungen gegen Anwältin, Notar und Gutachter

Hans Pramer: Geschäftsmann mit Herz

Grieskirchner (58) war mit Führerschein von verstorbener Person unterwegs

Lädt

info Mit dem Klick auf das Icon fügen Sie das Schlagwort zu Ihren Themen hinzu.

info Mit dem Klick auf das Icon öffnen Sie Ihre "meine Themen" Seite. Sie haben von 15 Schlagworten gespeichert und müssten Schlagworte entfernen.

info Mit dem Klick auf das Icon entfernen Sie das Schlagwort aus Ihren Themen.

Fügen Sie das Thema zu Ihren Themen hinzu.

145  Kommentare
145  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
vinzenz2015 (46.146 Kommentare)
am 16.01.2023 11:03

DRÜBERFAHREN!!
Sooo macht politik wirklich Spass!!

lädt ...
melden
antworten
DonMartin (7.488 Kommentare)
am 16.01.2023 14:56

Das nennt man Rechtsstaat, dass man auch Unangenehmes akzeptieren muss, sofern es rechtlich korrekt abläuft.

Es ist nicht Aufgabe der Politik, alle Unzufriedenen in Österreich durch ihr Einschreiten zufrieden zu stellen, um gleichzeitig Rechtsbruch und Nachteile für andere zu schaffen, welche im Recht sind.

lädt ...
melden
antworten
StephanD (17 Kommentare)
am 16.01.2023 08:38

Erst die Förderrechte verkaufen und dann aufregen wenn die Firmen tatsächlich fördern wollen?

lädt ...
melden
antworten
Ybbstaler (966 Kommentare)
am 15.01.2023 22:02

Ja wunderbar, das schafft Unabhängigkeit von Importen. Wenn wir unser heimisches Gas nicht am Ende von den Investoren zum Marktpreis kaufen dürfen, ein all winning Game. Nur zu.

lädt ...
melden
antworten
watchmylips (1.029 Kommentare)
am 15.01.2023 21:32

Wichtig wäre zu wissen, zu welchen Konditionen die Herrschaften das Gas dann an Österreich(?) verkaufen. Wenn es zu Welt-Spitzenpreisen ist, werde ich mich dort am Boden ankleben oder anschrauben. Wenn es zu einem akzeptablen Preis zur zur nationalen Energie-Unabhängigkeit beiträgt, bin ich dafür.

lädt ...
melden
antworten
adaschauher (12.083 Kommentare)
am 15.01.2023 20:35

Stellt einfach 30 Windräder auf und die selben "Umweltsprecher", die jetzt schreien

Das kommt nicht in Frage

schreien wieder

Das kommt nicht in Frage

lädt ...
melden
antworten
LASimon (11.221 Kommentare)
am 16.01.2023 10:42

Das zugespitzt dargestellte Verhalten "besorgter Bürger" ist auch nicht logisch, aber leider Usus. Daher mein Vorschlag: Wenn Knappheit an Gas und Strom herrscht, sollen jene Gebiete als erste abgeschaltet werden, in denen derart "besorgte Bürger" Massnahmen zur Energieversorgung boykottieren.

lädt ...
melden
antworten
DonMartin (7.488 Kommentare)
am 16.01.2023 14:54

Ein AKW wäre tatsächlich eine Alternative bzw. Notwendigkeit.

lädt ...
melden
antworten
Na-klar (11 Kommentare)
am 15.01.2023 20:13

Erdgas in Österreich ,das günstig gefördert werden kann,ist doch ein Grund zum Jubeln!
Nachdem Gasheizungen bis vor kurzem als günstig für die Umwelt eingestuft wurden ,werden wir Gas noch einige Zeit brauchen.Die massive Umweltzerstörung bei der Förderung entspringt der Fantasie .Gas wird nicht rausgebaggert wie Kohle .Es rinnt auch nicht raus wie Öl.Flüssiggas muss erst weit transportiert werden.

lädt ...
melden
antworten
( Kommentare)
am 15.01.2023 20:11

Die Bundesforste, eine staatliche Institution,
haben den Grund dafür bereit gestellt.

Die Bergbaubehörde, eine staatliche Institution,
hat die Bohrlizenz vergeben,

der Bürgermeister wußte seit wann von dem Vorhaben ?
Immerhin ist er (wann) vor Weihnachten
über die Pläne informiert worden

und jetzt erst wird es öffentlich u. werden die Bürger informiert,
daß den Abbau eine ausländische Firma durchführt,

die Regierung, insbes. die Frau Minister Gewessler u. der Kanzler
verlieren darüber kein Wort,

der Umweltanwalt kapituliert, weil angeblich nicht zuständig.

Das ist österreichische Demokratie- Diktatur
Im Sinne von Konzerninteressen !

lädt ...
melden
antworten
angerba (1.553 Kommentare)
am 15.01.2023 19:16

Wichtig wäre, dass das Gasfeld von einem staatlichen Unternehmen betrieben wird so dass die Einnahmen vom Verkauf dem Steuerzahler in ganz Österreich und insbesondere der betroffenen Gemeinde zu Gute kommen. Privaten sollten man das Ganze sicher nicht überlassen !

lädt ...
melden
antworten
( Kommentare)
am 15.01.2023 20:20

Ja natürlich wäre es wichtig !

Aber dem ist leider nicht so.
Die RAG ist keine österreichische Firma.

Die Russen haben in ihrer kurzsichtigen Gier
unser Zisterdorf leer gepumpt.

Die Cleveren haben sich Rechte auf unsere Rohstoffe
für alle Zukunft gesichert,
bis hin zur Lizensierung des Sojaanbaus.

lädt ...
melden
antworten
Zensur (1.113 Kommentare)
am 15.01.2023 18:20

"Heiliger Sankt Florian, verschon' mein Haus, zünd' and're an!"

lädt ...
melden
antworten
Uther (2.222 Kommentare)
am 15.01.2023 17:13

Ohlsdorf Waldvernichtung, Obertraun Wasserverkauf an Amerikanischen Investoren, und vieles mehr wo die „ Hure der Reichen „ ihr Klientel bedienen?!
Und jetzt Gasbohrungen im Nationalpark?!
Wahnsinn diese an Korruptionsvorwürfen und Freunderlwirtschaft Schwarz Türkise Familie !

lädt ...
melden
antworten
( Kommentare)
am 15.01.2023 17:20

Alter Hut
Geht's der (Freunderl) Wirtschaft gut,
geht's der (Freunderl) Wirtschaft gut !

lädt ...
melden
antworten
nichtschweiger (5.814 Kommentare)
am 15.01.2023 17:43

UTHER

Du schreibst nur Sch......!

Es gibt KEINE Gasbohrung im Nationalpark!!! Hast du den Artikel nicht/nicht vollständig gelesen oder nicht verstanden?

lädt ...
melden
antworten
azubi43 (536 Kommentare)
am 15.01.2023 16:00

Also - sollte es wegen dem Breitmaulrüsselkäfer scheitern. Diese gibts auch in Linz und sind extrem lästig.
Könnte diese dann später nach Grünau exportieren

lädt ...
melden
antworten
vinzenz2015 (46.146 Kommentare)
am 15.01.2023 16:27

Nein ! Es gilt den in Molln autochton lebenden Gelbschnabel-Grünquirrling zu retten!

Nein, nein! Nach drei Jahren ist das Lager erschöpft, die Invetoren haben investiert und kassiert
und ca 30 Jahre brauchts, bis sich die Gegend dort erholt hat!!

lädt ...
melden
antworten
reibungslos (14.455 Kommentare)
am 15.01.2023 17:36

Was soll das mit den 3 Jahren? Die in der Lagerstätte befindliche Gasmenge würde reichen, um Österreich 3 Jahre zu versorgen. Man bringt aber das Gas gar nicht so schnell heraus. Das ist auch nicht das Ziel.

In der Praxis sieht es so aus: Eine Sonde lieferte täglich bis zu 100.000 Kubikmeter. Angebnommen, man hat 25 Sonden an 5 Sondenplätzen, macht das ca. 1 Milliarde Kubikmeter. Da die Förderung mit der Zeit schwächer wird, kann man mit einer Nutzungszeit von ca. 40 Jahren rechnen. Ein Sondenplatz ist nach Beendigung der Bohrarbeiten ca. 2000 Quadratmeter groß.

In meiner Nachbarschaft wird seit ca. 50 Jahren Gas gefördert. Ein Bisschen kommt auch heute noch raus. Die Umwelt ist nicht zerstört. Gerade um die Förderstellen wachsen heute seltene Pflanzen.

lädt ...
melden
antworten
( Kommentare)
am 15.01.2023 15:23

Er hätte halt am Freitag Mittag Schluß machen sollen,
mit dem Schaffen, Schaffen .

Die Schöpfung des Menschen am Samstag
war eine Katastrophe für die Natur !

Niemand würde der schaden, außer vielleicht
ein paar Heuschreckenschwärme u. Elefantenherden.

Sie könnte sich die ganze Rohstoffe
weiß ich wohin schieben und in Ruhe
einer natürlichen Klimaveränderung entgegen dämmern.

Wenn's wenigsten anstatt der 9 Milliarden
bei 3 Milliarden geblieben wäre.
Weil, genug ist genug !

lädt ...
melden
antworten
zlachers (7.925 Kommentare)
am 15.01.2023 16:09

Geben Sie niemals Gott die Schuld für irgendwas!

Die Natur ( wenn’s sie beruhigt ) wird sich nach dem Menschen sehr schnell -und schon wieder erholen !!!

Aber ich bin auch der Meinung es wäre besser wenn’s uns gar nicht gegeben hätte! Wegen der Zerstörung der Natur und so a wegen dem ganzen Leid/ Kriegen das die meisten von uns ertragen müssten! Wozu sollte das gut gewesen sein? Die wenigsten Leute haben ihr Leben von Anfang bis zum Ende in Glück verbracht. Sonnst sind aber sehr viele Leben einfach nur; dass die Leute da sind und vor sich hin vegetieren und noch dazu schwer arbeiten und mit sehr wenig Geld überleben müssen… einfach sinnlos das ganze!

lädt ...
melden
antworten
Genialbert (3 Kommentare)
am 15.01.2023 14:45

RAG - Sun Power Conversion eine von mehreren Zukunfts-Lösungen für nachhaltige Nutzung von geernteten Gasvorkommen! Genial - Die Natur bietet für jedes Problem auch eine optimale Lösung! ( Sonne, Schwerkraft, Atmosphäre ) es gibt ausreichend Energie für alle! Geschafft ist es erst dann, wenn wir Naturgesetze verstanden und respektiert haben! Sorry, auch wir befinden uns noch in der Evolution und haben nicht das Ende der Fahnenstange erreicht! Viel Erlebensfreude auch weiterhin beim Drift durchs Universum! Diese Kugel dreht sich weiterhin, mit oder ohne Erdgas aus Molln! Jedoch Autarkie ist besser als Anarchie!

lädt ...
melden
antworten
( Kommentare)
am 15.01.2023 13:35

a propos Erdgas:

Das bringt mich auf den Gedanken, ob es schon Erkenntnisse
zu den Terroranschlägen auf die North Stream gibt?

Immerhin ist es schon bald 2 Monate her,
daß eine Staatsanwaltschaft mit der kriminalistisch
sensationellen Erkenntnis aufhorchen hat lassen,
daß es sich um einen Terroranschlag gehandelt hätte.

Nur, wer war es ?
Ich denke, wenn der geringste Verdacht bestünde,
daß es die Russen gewesen hätten sein können,
hätte es uns unsere unabhängige Presse inkl. ORF
sicher wissen lassen (müssen) !

Oder hat irgend ein Geheimdienst angerufen u. gesagt:
"Erspart euch die Mühen einer Untersuchung.
Wir waren es. Aber bitte nicht weitersagen !
In einem1/2 Jahr redet kein Mensch mehr darüber."

lädt ...
melden
antworten
dalli18 (2.845 Kommentare)
am 15.01.2023 13:54

@zeisig
Der Anschlag wurde sicher im Auftrag der USA oder der Nato verübt.
Wer sonst hätte denn überhaupt ein Interesse daran bzw. auch die notwendigen Mittel dazu?
Die Russen werden sich ihre eigene Leitung (die sie in Zukunft wahrscheinlich wieder verwenden wollen) nicht selbst zerstören - das gibt ja überhaupt keinen Sinn.

lädt ...
melden
antworten
Orlando2312 (22.301 Kommentare)
am 16.01.2023 07:07

Weil alles, was die Russen gegenwärtig machen, ja Sinn ergibt......

lädt ...
melden
antworten
vinzenz2015 (46.146 Kommentare)
am 15.01.2023 12:44

Österreich ist es in wenigen Monaten gelungen
die Abhängigkeit von russ. Gas
von über 80%
auf 20% zu reduzieren!
Gewessler und ihr Team ...

.
Sooo ungeheuer groß ist der Druck auch nicht
Natur wegen Erdgasförderung zu zerstören!!

lädt ...
melden
antworten
nichtschweiger (5.814 Kommentare)
am 15.01.2023 13:04

Lieber Vincenz - in dieser Frage machen sie sich lächerlich!!!

Es kommt wegen der Förderung von Erdgas zu keine Zerstörung der Natur! Zumindest zu keiner die nicht wieder rückgängig gemacht werden kann.

Soweit ich das verstehe muss man dieses Lager nur anbohren - sobald das gelungen ist strömt das Gas, durch den herrschende Druck, von selber aus der Erde! Wo soll da das Problem liegen - außer wenn man meint man dürfe wegen dem Schutz der Natur nirgendwo in Österreich nach Öl oder Gas bohren um es fördern zu können.

Ich wohne in einer Gemeinde wo es Öl-Pump-Stationen gibt - niemand stört sich daran da sie ja nicht mitten in einem Wohngebiet stehen!

lädt ...
melden
antworten
vinzenz2015 (46.146 Kommentare)
am 15.01.2023 13:19

Mit persönlicher Beleidigung beginnen und
dann eine Serie nicht belegbarer Behauptungen -
= eine Höchstleistung!!

lädt ...
melden
antworten
Na-klar (11 Kommentare)
am 15.01.2023 20:46

Von 80 auf 20. Prozent -wo gibts dafür Belege . Das Übrige sind Tatsachen keine Behauptungen .

lädt ...
melden
antworten
fischersfritz (1.536 Kommentare)
am 15.01.2023 17:13

in einer OÖ Gemeinde steht mitten in einer Siedlung, auf einer Parzelle zwischen Einfamilienhäusern eine ÖLPumpe und pumpt Tag und Nacht. Ich wohne nicht dort, deshalb weiss ich auch nicht, ob für die Anrainer die Pumpe störend ist. Kurios ist es allemal, eine Erdölpumpe als Nachbarn zu haben.

lädt ...
melden
antworten
hepra66 (3.815 Kommentare)
am 15.01.2023 13:47

Vinzenz: glaubst du schon, dass die Abhängigkeit vom russischen Gas auf 20 % reduziert wurde? Oder kaufen wir Gas von anderen Ländern, das ursprünglich aus RU kommt und einfach „umetikettiert“ wurde?

lädt ...
melden
antworten
( Kommentare)
am 15.01.2023 13:53

Was nix kost',
is nix !

lädt ...
melden
antworten
dalli18 (2.845 Kommentare)
am 15.01.2023 13:57

@vinzenz2015
Interessant finde ich ja, dass man bei der Erdgasförderung im eigenen Land genau sein will damit ja nicht irgendwie die Umwelt beeinträchtigt wird. Wie das Erdgas, welches wir aus dem Ausland kaufen, abgebaut wird interessiert niemandem - völlig egal.
Gleiches gilt für Textilien (Hauptsache billig - ob Kinderarbeit oder nicht ist schon sekundär).
Gleiches gilt für den Strom: Beim Importieren darf es dann auch Atomstrom oder jener aus Kohle sein (....aber Hauptsache bei uns gibt es kein aktives Atomkraftwerk).
Das Ganz ist in Summe nur dumme Heuchelei.

lädt ...
melden
antworten
vinzenz2015 (46.146 Kommentare)
am 15.01.2023 16:23

;Lasst uns gegen die Heuchelei kämpfen!! Die Unversehrte Natur ist ja eh wurscht!!!

lädt ...
melden
antworten
bvb22 (1.224 Kommentare)
am 15.01.2023 14:00

Sie glauben doch nicht was die Gewessler erzählt . Wir werden von dieser Regierung nur angelogen

lädt ...
melden
antworten
( Kommentare)
am 15.01.2023 20:46

von über 80% auf 20 % Russengas unabhängig zu machen

und mit den 60 % von wem abhängig zu machen ?

lädt ...
melden
antworten
Fenstergucker (2.386 Kommentare)
am 15.01.2023 11:47

Ich bin vom OÖ Umweltanwalt Donat sehr entäuscht. Er hat sich leider dem "Establishment" angepaßt. Deshalb wurde sein Vertrag auch wieder verlängert. In Ohlsdorf hat er geschlafen. Jetzt wird er in Molln weiterschlafen.
Einen Schläfer brauchen wir nicht in dieser wichtigen Position des Umwaltanwalts in OÖ. 👎

lädt ...
melden
antworten
( Kommentare)
am 15.01.2023 11:56

Wie sagte damals der Baulandesrat Hiesl bei einem Projekt?
"Ah geh, der Naturschutzbeauftragte,
der will doch wieder bestellt werden."

Der Gen.Direktor Scharinger sagte sogar nur
beim Abriß des unter Denkmalschutz
stehenden UKH, nachdem ihm überraschender Weise
der Grund gehört hat, u. der Milchhalle
für das Pühringer Musiktheater:
" Ah geh, da Denkmalschutz!"

lädt ...
melden
antworten
deliberabundus (105 Kommentare)
am 15.01.2023 13:28

Im Bergsteigerdorf Grünau war der Umweltanwalt für das Chaletdorf, den Schotterabbau beim Wildpark und den Sparmarkt am Ortsrand und im Ort!

lädt ...
melden
antworten
( Kommentare)
am 15.01.2023 13:52

Zusammen mit den Probebohrungen
müßte das für eine Ehrenbürgerschaft reichen.

lädt ...
melden
antworten
vinzenz2015 (46.146 Kommentare)
am 15.01.2023 11:32

Ist genau die gleiche Masche, wie bei anderen Investorenprojekten an der Grenze zur Natur und Umweltzerstörung!!

Es geht's nicht um Gasförderung, ( = ein angenehmer Nebeneffekt der Investition)
sondern um eine patschert eingfädelten Investorencoup
in der Hoffnung auf Rendite und "Kohle" für 3 Jahre!

Danach die Sintflut!
Wett ma??

lädt ...
melden
antworten
vinzenz2015 (46.146 Kommentare)
am 15.01.2023 11:35

Z.B.: " Austrian iceage mountain water" nach USA exportieren ..... gescheitert!

lädt ...
melden
antworten
nichtschweiger (5.814 Kommentare)
am 15.01.2023 13:09

VINZENZ

Schon wieder falsch! Das mit der Berechnung, dass das Gas in Öl dazu reicht den Bedarf von ganz Österreich für 3 Jahre zu decken heißt ja nicht dass man sonst keine Quellen von denen man Erdgas herbekommt nutzt. D.h. das Gas aus Molln wird für sehr lange Zeit einen Teil der Erdgasversorgung Österreichs sichern.

Zu meinen wir sollten aus Naturschutzgründen darauf verzichten ist absurd!

.....und das mit dem Mineralwasser haben sie auch nicht verstanden!

lädt ...
melden
antworten
( Kommentare)
am 15.01.2023 11:20

Macht euch die Erde untertan !

Nicht, zurück zur Natur,
hinauf auf die Bäume.

Aber natürlich Alles ausgewogen
und in einem vernünftigen Verhältnis.

Wenn wir Gas brauchen, müssen wir es dort fördern,
wo es vorkommt- z. B. in Molln, Kremsmünster, Zistersdorf, etc..
Wenn wir Strom brauchen, müssen wir ihn dort erzeugen,
wo es in ausreichender Menge möglich ist-
z. B. a unseren Flüssen u. Gletscherbächen,
an der Donau, im Dorfertal

lädt ...
melden
antworten
vinzenz2015 (46.146 Kommentare)
am 15.01.2023 11:27

zeis
JEDES Projekt ist einzeln und unabhängig
betr. Naturschutz und Umweltbeeinträchtigen getrennt zu prüfen!!!

lädt ...
melden
antworten
( Kommentare)
am 15.01.2023 11:48

Richtig !

Diese Prüfungen sind,
frei von jeder Parteipolitischen Einflußnahme, maßgebend,
ob Projekte unter welchen Auflagen u. Prioritäten
ausgeführt werden sollen u. dürfen.

Aber keine, durch Demonstrationen, Ankettungen,
Anklebungen, Gewalt oder Meinungsmache
erzwungenen Verhinderungen.

lädt ...
melden
antworten
( Kommentare)
am 15.01.2023 13:50

Ergämzung:

Die Genehmigung zur Abholzung von 18 ha Wald in Ohlsdorf

erfolgte natürlich unter Parteipolitischer Einflußnahme
auf die Verfahren.
Die begann ja schon beim Verkauf des Grundstückes
durch die Bundesforste an Asamer !
Oder glaubt wer, daß es anders gewesen ist ?

lädt ...
melden
antworten
angerba (1.553 Kommentare)
am 15.01.2023 10:47

Also doch lieber Gas aus Russland und LNG aus Quatar und USA!?

lädt ...
melden
antworten
vinzenz2015 (46.146 Kommentare)
am 15.01.2023 11:36

Diese Frage stellt sich gar nicht!!

lädt ...
melden
antworten
NeujahrsUNgluecksschweinchen (26.182 Kommentare)
am 15.01.2023 10:14

Rohstoffgewinnung ist gesetzlich noch immer sehr viel höherrangig als Natuschutz und Anrainerrechte.

lädt ...
melden
antworten
Weitere Kommentare ansehen
Aktuelle Meldungen