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Asylquartier in Linz: "Die Ängste werden sich nicht bestätigen"

Von OÖN, 27. März 2023, 18:54 Uhr
Ehemaliges Hotel „Ibis“ wird zur Flüchtlingsunterkunft
Im Bild das ehemalige Hotel Ibis neben dem Linzer Hauptbahnhof. Ab Juli sollen hier 300 Flüchtlinge einziehen. Bild: Werner Kerschbaummayr (KERSCHBAUMMAYR / FOTOKERSCHI)

LINZ. Beim Linzer Bahnhof ist ein Flüchtlingsquartier geplant. Die Polizei hält das für "durchaus sinnvoll". Auch die zuständige Bundesagentur (BBU) nahm am Montag Stellung.

In der Diskussion um ein geplantes Flüchtlingsquartier in einem ehemaligen Hotel am Linzer Hauptbahnhof hat die Landespolizeidirektion am Montag erklärt, dass mit Inbetriebnahme die Streifentätigkeit in dem Bereich erhöht würde.  Für die Polizei Oberösterreich ergibt "der Standort aus operativer Sicht durchaus Sinn". Für ein Flüchtlingsquartier in dem mit Jahreswechsel aufgelassenen Hotel spreche aus Sicht der Exekutive auch die "vorhandene Infrastruktur mit der 'Polizeiinspektion (PI) Fremdenpolizei Hauptbahnhof'".

In einem offenen Brief hatte der Linzer Bürgermeister Klaus Luger (SP) Innenminister Gerhard Karner (VP) aufgefordert, die Verträge für die geplante Asylunterkunft im ehemaligen Ibis-Hotel in Linz aufzulösen. Wie berichtet, sollen dort bis zu 300 Flüchtlinge einquartiert werden.

Am Montag nahm die Bundesagentur für Betreuungs- und Unterstützungsleistungen (BBU) zu den Forderungen Lugers Stellung. Derzeit sei geplant, lediglich 100 Personen unterzubringen. Der Mietvertrag sei mit Jahresende befristet, eine Verlängerung ausgeschlossen. Darüber hinaus werde die BBU auch in Linz ausgebildete Sozialbetreuer, Psychologen, Pflegepersonal und Sicherheitskräfte beschäftigen. Bewohner werden angehalten, Deutsch- und Wertekurse, sportliche und andere Freizeitaktivitäten sowie Hilfsarbeiten im Haus durchzuführen. "Wir sind überzeugt davon, dass fremde Menschen nicht von vornherein dämonisiert werden sollten. Die Erfahrung zeigt, dass sich die Ängste nach wenigen Wochen Normalbetrieb nicht bestätigen werden", sagt BBU-Geschäftsführer Andreas Achrainer.

Die Polizei hat am Montag zudem mitgeteilt, dass man im engen Kontakt mit der BBU stehe und man mit Aufsperren der Grundversorgungseinrichtung des Bundes sowohl die PI Fremdenpolizei Hauptbahnhof als auch die PI Bürgerstraße personell aufstocken werde.

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49  Kommentare
49  Kommentare
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Holzfan (31 Kommentare)
am 31.03.2023 07:22

Nein, die. Ängste werden sich sicher nicht bestätigen; im Volksgarten und am Bahnhofsgelände fühlt man sich derzeit ja richtig wohl …

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edita (3.639 Kommentare)
am 28.03.2023 19:50

Ist der Luger auch schon ein kleiner Kickl, der nur Ängste schürt….

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Joshik (2.983 Kommentare)
am 28.03.2023 15:56

2000 x 100 Menschen leben in Linz
.
und wegen 100 Menschen, denen zurecht Asyl zusteht, wird ein derartiges Theater gemacht
.
ich hoffe, dass sich die OÖN mal alle diffamierenden und vorverurteilenden Kommentare genauer ansieht - oder die Kommentar-Funktion sperrt, sobald vermehrt xenophobe und menschenverachtende in Kommentaren auf OÖN-Debatten auftauchen
.
im Moment sehe ich grobe Fahrlässigkeit auf Seiten der OÖN

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zlachers (8.039 Kommentare)
am 28.03.2023 18:31

Man muss sich schon selbst für etwas besonderes halten/ für den privilegierten weißen Mann z.B. das man überhaupt auf den Gedanken kommt solche Menschenverachtende Kommentare straffrei absondern zu können. Denn das hat mit Meinungsfreiheit dann auch nichts mehr zu tun.
Das traurige ist halt daß diese Leute ihr Leben lang außer andere herumkommandieren ( waren sicher alle früher mal Höhe-Tiere Firmenchefs uä) und Geld ausgeben nichts dazu gelernt haben.
Das sie kein bisschen menschlicher geworden sind, daß was sie über andere ( Migranten, Ausländer, und überhaupt über ärmere, vielleicht auch sogar Behinderte Menschen) so von sich geben, kommt aus ihren verdorbenen Herzen, dieses tragen sie dann auch auf ihre Zunge, nur auf eine negative Art und Weise, anstatt Menschlichkeit, Solidarität, Mitgefühl kommt bei denen das Gegenteil raus. Und sie schämen sich aber für nichts. Und verstehen auch sicher nicht wie jemand anderer den Migranten gegenüber wohlgesinnt und loyal sein kann.

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zlachers (8.039 Kommentare)
am 28.03.2023 18:41

Und kein Mensch ist schlimmer als diese Leute, die mit Wohlstand so übersättigt sind daß sie nur noch auf andere von oben herab schauen können, und je reicher sie werden,
(Ihr Geld arbeitet immer noch für sie) desto unmenschlicher werden sie.
Aber: außer Geld haben die dann auch nichts anderes.
Und in meinen Augen, sind sie ärmer als ein Bettler.

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eg3006 (1.352 Kommentare)
am 28.03.2023 15:22

Ich bitte um ein paar Meinungen der PI Bahnhof dazu, wie gut man das dann im Griff hat! Auf gehts!

und das ist jetzt keine Kritik an unsere Polizei, nur am Kopf, denn der hat wohl keine Ahnung was wirklich los ist.

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peterheimat (77 Kommentare)
am 28.03.2023 11:38

Nicht die Polizei sagt das. Einzig und allein Herr Pilsl ist dieser Meinung. Das nennt man vorauseilenden Gehorsam gegenüber Innenminister Karner. Vielleicht sollte sich OÖ einen anderen Landespolizeidirektor suchen.

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Joshik (2.983 Kommentare)
am 28.03.2023 15:51

Wer hat denn diese Sprachregelung ausgegeben? die FPÖ?
.
ich frag nur, wei ich den selben Text bereits mehrmals heute gelesen habe

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Stressfort (72 Kommentare)
am 28.03.2023 10:40

Man lernt weder von Deutschland, Schweden, noch von Niederlande.

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vorsicht (3.473 Kommentare)
am 28.03.2023 10:27

ich möchte endlich einmal eine seriöse Kostenrechnung sehen was uns die illegal eingereisten nun wirklich kosten- und zwar gerechnet je Steuerzahler und Monat.
Aber bitte nicht schummeln, auch alle Kosten die durch die zusätzliche Kriminalität entstehen bitte berücksichtigen.

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RobertE. (385 Kommentare)
am 28.03.2023 11:50

Wollen Sie das wirklich wissen?
Sind Sie Masochist?😉

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Franz66 (1.056 Kommentare)
am 28.03.2023 10:16

Das ist die Beglückung der roten Städte durch den schwarzen Innenminister.

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u25 (5.006 Kommentare)
am 28.03.2023 09:15

Wetten das ?

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nodemo (2.252 Kommentare)
am 28.03.2023 09:01

Asylquartier in Linz: "Die Ängste werden sich nicht bestätigen" es ist durchaus sinnvoll „wenn wir Polizisten“ uns auch gemeinsam dort einquartieren.

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metschertom (8.094 Kommentare)
am 28.03.2023 08:13

Bewohner werden angehalten, Deutsch- und Wertekurse, sportliche und andere Freizeitaktivitäten sowie Hilfsarbeiten im Haus durchzuführen. - diese BBU lebt anscheinend auf einem anderen Planeten! Waren die Verantwortlichen jemals in einem von diesen integrationswilligen, sportlichen, hilfsarbeitenden Asylsuchenden bewohnten Gebäuden? Mit Sicherheit nicht, denn sonst würden sie nicht so einen Blödsinn schreiben!

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angleitner3 (307 Kommentare)
am 28.03.2023 08:09

Ich glaube man muss unterscheiden zwischen Angst haben und kein Asylquatier on der unmittelbaren Wohngegend bzw. Arbeitsgegend zu haben.
Eigentlich wollen die wenigsten Asylquartiere vor derer Haustür. Ich auch nicht, aber Angst jätte ich deswegen nicht. Angst wird nur zu pllitischen Parteien geschürt.

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Peter2012 (6.313 Kommentare)
am 28.03.2023 08:47

@ ANGLEITNER3:

Ungut ist es nur wenn man in der näheren Umgebung eine Immobilie hat und diese verkaufen möchte und dann Aufgrund dessen weniger Geld bekommt!!!

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AroundTheWorld (2.300 Kommentare)
am 28.03.2023 09:45

Die BBU kommt doch für alles auf, wie man hört.
Hat eine Unzahl an Mitarbeitern mit allerhand Sprachkünsten, Animateure, Therapeuten, etc...

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jagehtsnu (380 Kommentare)
am 28.03.2023 13:15

Wenn Sie eine heranwachsende Tochter haben (hätten) wie schauerts da mit der
mit der Angst aus?

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( Kommentare)
am 28.03.2023 07:35

In ein paar Monaten werden wir uns an diesen Satz erinnern.

Und dann kommt noch hinzu;
Es war nicht vorhersehbar das es so eskaliert
oder auch
Wir haben die Situation falsch eingeschätzt, niemand hätte das im vorhinein Wissen können.

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Franz937 (26 Kommentare)
am 28.03.2023 07:29

Gibt es eine aktuelle Statistik zur demografischen Verteilung Herkunft, Alter Geschlecht der Hotelgäste?
Das wird die Ursache der Bedenken sein, aber Gusch!

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scansafatiche (708 Kommentare)
am 28.03.2023 07:35

In einem früheren Artikel war bereits zu lesen, dass es sich um junge Männer aus Syrien, Afghanistan und Nordafrika handelt.

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LASK1971 (337 Kommentare)
am 28.03.2023 06:12

Wie will man personell aufstocken, wenn jetzt schon über 100 Polizisten in der Stadt fehlen.

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edita (3.639 Kommentare)
am 28.03.2023 08:42

Ja, vor allem bei Fußball-Veranstaltungen wird jeder Mann gebraucht. Die schlagen sonst alles kurz und klein. Sogar Fußballgott Krankl wurde schon verhaftet.

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Peter2012 (6.313 Kommentare)
am 27.03.2023 21:26

Wer haftet für Schäden welche die Flüchtlinge verursachen?

Am Besten wäre es die Flüchtlinge gleich zu Deutschkurse im Wissensturm zu verpflichten; ebenso zu einem Sozialjahr in Linz zu verpflichten!!!

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Peter2012 (6.313 Kommentare)
am 27.03.2023 21:28

Diese Menschen müssen beschäftigt werden um nicht auf dumme Gedanken zu kommen!!!

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fai1 (6.047 Kommentare)
am 28.03.2023 10:43

Und wie wollen sie diese Menschen beschäftigen? Der Großteil sind inzwischen Analphabeten. Die können daher nicht in den Arbeitsprozess eingegliedert werden.

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soling (7.432 Kommentare)
am 27.03.2023 21:23

Direkt neben dem Wissensturm. Für mich der perfekte Platz für die, die sich integrieren und bilden wollen.

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spoe (13.595 Kommentare)
am 27.03.2023 20:42

Die Aufgabe des Linzer Bürgermeisters ist es nicht, Ängste zu schüren.

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Schuno (6.617 Kommentare)
am 28.03.2023 14:57

@spoe
Aber es ist auch nicht seine Aufgabe die Asylpolitik zu beschönigen

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azways (5.862 Kommentare)
am 27.03.2023 20:23

Logisch, dass die Polizei das befürwortet - ist ja eine Dienststelle des Innenministeriums und damit weisungsgebunden.

Ist ein rein politischer Schachzug zur Destabilisierung der Landeshauptstadt.

Dass dor jemals dort jemals die öffentliche Sicherheit wieder garantiert werden kann, ist ziemlich unwahrscheinlich.

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zlachers (8.039 Kommentare)
am 27.03.2023 20:47

Was ist die psychologische Ursache für diese Aussage?
Sind Sie denn schon mal öffentlich nicht sicher gewesen?

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azways (5.862 Kommentare)
am 27.03.2023 21:05

Na ja, nächtens vom Hauptbahnhof durch den Volksgarten zu gehen ist nicht gerade mit einem (hohen) Sicherheitsgefühl verbunden.

Und dass es in diesem Bereich keine Übergriffe gäbe, ist auch Realitätsverweigerung.

In einer der kritischten (sicherheits)Zonen von Linz ein Flüchtlingsquartier in dieser Größenordnung zu erreichten ist mehr als überflüßig.

Sind Sie etwa gar ÖVP / FPÖ / GRÜNE Politiker:in ?

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Peter2012 (6.313 Kommentare)
am 27.03.2023 21:31

Man wird vermutlich mehr Polizei rund um den Bahnhof sowie dem Musiktheater benötigen!!!

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LASK1971 (337 Kommentare)
am 28.03.2023 06:14

Und wo sollen die zusätzlichen Einheiten her kommen? Es fehlen jetzt schon über 100 Polizisten in der Stadt.

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edita (3.639 Kommentare)
am 27.03.2023 19:49

Nicht in den Urlaub fahren, Herr Luger. Dort wohnen lauter Ausländer. Ein heißes Pflaster…

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azways (5.862 Kommentare)
am 27.03.2023 21:06

Bitte dann aber auch keine ausländischen Urlauber nach Österreich lassen.

Mauer und Grenzzaundenken.

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Coolrunnings (2.052 Kommentare)
am 28.03.2023 07:31

Gratulation! Der dümmste Vergleich den ich je gelesen habe.

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Schuno (6.617 Kommentare)
am 28.03.2023 14:54

@Edita
Urlauber reisen aber wieder ab

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zlachers (8.039 Kommentare)
am 27.03.2023 19:45

"Die Ängste werden sich nicht bestätigen" Ängste - als ob alle Asylanten bloß Monster sind, und nur daß eine in Sinn hätten; Straftaten. Klar die reisen sicher alle extra soweit nur um den Österreichern das fürchten zu lehren, und sie auszurauben.

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azways (5.862 Kommentare)
am 27.03.2023 21:07

ALLE müssen auch nicht. Es genügen leider schon 10%.

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Peter1983 (2.301 Kommentare)
am 27.03.2023 19:43

Ich hoffe wirklich , dass sich „die Ängste nicht bestätigen werden“.

War auch in der Vergangenheit oft so - aber im negativen Sinne.

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lentio (2.771 Kommentare)
am 27.03.2023 19:35

Zumindest besteht dann die Möglichkeit, dass auch die Polizei begreift, dass geflüchteten normale Menschen sind…

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zlachers (8.039 Kommentare)
am 27.03.2023 19:54

dass geflüchtete normale Menschen sind… 👍 kann man nur gratulieren zu dieser Erkenntnis.

In dem Flüchtlings Heim hier in meiner Nähe, sind sie seit Jahren untergebracht, noch nie hat sich jemand über sie beschweren müssen.
Keine Einbrüche, keine Drogen, gar nichts! Fast so als ob sie gar nicht da wären. Und viele von ihnen arbeiten schon auch.
Wenn man sie auf der Straße trifft hat man ehr den Eindruck daß sie sich von uns fürchten, weil wir für sie auch nur fremde sind, als daß man von ihnen Angst haben müsste.
Die wollen wirklich nur überleben.
Und sind sicher auch dankbar wenn man ihnen weiter hilft.

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nangpu (1.705 Kommentare)
am 27.03.2023 19:35

Das ist doch alles wieder zum Scheitern verurteilt!
Ich schreibe hier jetzt nicht, was ich über dieses 'Darüberfahren' und über den ganzen Asylprozess denke.

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tofu (6.983 Kommentare)
am 27.03.2023 19:24

Natürlich alles gut. Wie auch in 2015 kommen großteils Familien. Und diese sind allesamt besser gebildet als der hiesige Österreicher.
Jeder der was anderes behauptet ist ein Nahtsieh.

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Sammy705 (1.172 Kommentare)
am 27.03.2023 19:21

Integrationswillige sollten sehr schnell auch Zugang zum Arbeitsmarkt bekommen, um hier - vielleicht auch nur auf Zeit - leben zu können. Integrationsunwillige und Straffällige sollten aber auch sehr schnell wieder abgeschoben werden können. Aber mir kommt es oft so vor, als wäre es genau umgekehrt.

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diwe (2.395 Kommentare)
am 27.03.2023 20:22

Das kommt nicht nur Ihnen so vor. Wäre es so, wie Sie sagen, hätte sich das Thema Asyl für die ein oder andere Partei erledigt. Daher behält man lieber die Straftäter und weist die, die sich integrieren wollen, aus.

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spoe (13.595 Kommentare)
am 27.03.2023 20:43

Integrationswillige sollten vor allem den schnellen Verlauf des Asylverfahrens nicht verzögern oder behindern.

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