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Luger fordert Auflösung der Verträge für geplante Asylunterkunft

26. März 2023, 12:40 Uhr
Zweites Asylquartier kommt in ehemalige Werkstätte der ÖBB
Das ehemalige Hotel Ibis Bild: OÖN/Diabl

LINZ. In einem offenen Brief an Innenminister Gerhard Karner (VP) macht der Linzer Bürgermeister Klaus Luger (SP) seinem Ärger über die geplante Unterbringung von 300 Asylwerbern in einem Gebäude in Bahnhofsnähe Luft. Die Betreuungsagentur betont, dass der Vertrag mit den Eigentümern ohnehin nur bis Jahresende läuft.

Die Forderung des Linzer Bürgermeisters Luger ist eindeutig: Der Innenminister möge die Verträge über die Unterbringung im ehemaligen Hotel Ibis, sowie im ÖBB-Heim Unionstraße "mit sofortiger Wirkung" auflösen. Zudem solle man sich verpflichten, in Zukunft keine "Massenquartiere in Linz" anzumieten. Man möge die Strategie der Stadtregierung respektieren. Diese sieht vor, lediglich Einheiten mit bis zu 50 Betreuungsplätzen für Asylunterkünfte angemietet werden.

Sorgen macht Luger die "soziale Überforderung" am geplanten Standort: "Der Unmut, der sich rasch in der Linzer Bevölkerung breitmachte, birgt gesellschaftlichen Sprengstoff in sich." Der Bevölkerungswille werde ignoriert und in einem "bereits sozial belasteten Stadtgebiet" sei eine solche Massenunterkunft eine "nicht weiter bewältigbare soziale Herausforderung dar." 

Die Agentur für Betreuungs- und Unterstützungsleistungen (BBU) reagierte umgehend in einer Stellungnahme. Man hält fest, dass es sich bei den 300 Personen um die "theoretische Maximalkapazität" des ehemaligen Hotels handelt. Derzeit sei geplant, rund 100 Personen unterzubringen. Die BBU sei gesetzlich dazu verpflichtet, Quartiere zur Verfügung zu stellen. Da der Mietvertrag für ein anderes Objekt demnächst abläuft, sei man gezwungen zu reagieren. Auch der Mietvertrag mit dem Inhaber des Gebäudes in Bahnhofsnähe sei nur bis Jahresende befristet: "Eine mögliche Verlängerung wurde vom Eigentümer der Liegenschaft bereits ausgeschlossen." 

Dass die Bewohner ohne Beschäftigung und Tagesstruktur seien, stellt man von Seiten der BBU in Abrede. Die Asylwerber würden von Fachpersonal betreut, es gebe Deutsch- und Wertekurse, sowie Freizeitaktivitäten. 

Hier der offene Brief zum Download:

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Offener Brief Luger an Karner

Offener Brief Luger an Karner

PDF-Datei vom 26.03.2023 (285,26 KB)

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Breite Ablehnung für Asylquartier-Pläne in Linz

Das ehemalige Ibis-Hotel beim Linzer Hauptbahnhof soll ein Flüchtlingsquartier für bis zu 300 Menschen werden. Für Linz-Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) ist die Situation ernst und bedrohlich. Für Christian Schörkhuber von der Volkshilfe ist die Debatte unnötig: "Wir sehen derzeit keinen Grund, warum ein neues, großes Quartier entstehen soll."

Wie berichtet, ist erst am Donnerstag bekannt geworden, dass im ehemaligen Ibis-Hotel bis zu 300 Flüchtlinge untergebracht werden. Tags darauf gab es die nächste Hiobsbotschaft für Bürgermeister Luger. 80 bis 100 Flüchtlinge werden im ehemaligen ÖBB-Lehrlingsheim in der Unionstraße untergebracht. Die Asylunterkunft der Bundesbetreuungsagentur (BBU) weist darauf hin, dass die maximale Kapazität nur ausgeschöpft werde, wenn es notwendig sei. Grundsätzlich seien sowohl das ehemalige Ibis als auch das Lehrlingsheim Übergangsquartiere. Die Flüchtlinge sollten so rasch wie möglich auf kleinere Landesunterkünfte verteilt werden.

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68  Kommentare
68  Kommentare
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( Kommentare)
am 27.03.2023 13:26

Wenn man Menschen wirklich Helfen will, stopft man sie nicht in irgendwelche Massenünterkünfte und kümmert sich dann nicht mehr um sie.

Genau das passiert hier.
Wenn diese Menschen hierbleiben wollen, müssen sie sich intgegrieren können.
Und um das zu können muss man es ihnen zeigen.

Alles andere macht jede Situation nur schlimmer

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Gugelbua (32.158 Kommentare)
am 27.03.2023 12:13

Nicht vergessen die Hoteleigner machen ja Kohle mit dem ausrangierten Bau🥺

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laskpedro (3.528 Kommentare)
am 27.03.2023 11:55

bin kein luger freund ..aber er hat völlig recht .. die im bund regierende politlobby verarscht die österreicher nach strich und faden ...

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Joshik (3.026 Kommentare)
am 27.03.2023 11:30

Derzeit sei geplant, rund 100 Personen unterzubringen.
.
es handelt sich beim IBIS um ein Übergangsquartier
.
also wirklich kein Grund, hier durch sinnlose Übertreibungen Angst zu verbreiten oder sich selbst ins Hemd zu machen. warum die OÖN bei diesem menschenunwürdigen Kesseltreiben mitmacht, ist mir unerklärlich
.
hinzu kommen unzählige xenophobe Kommentare, die seit heute früh nicht moderiert wurden. niemand darf sich über die Spaltung der Gesellschaft wundern, wenn diese sogar von Regionalmedien betrieben wird
.
ich habe bereits gestern darauf hingewiesen, dass die Frau Chefredakteurin der OÖN unbedingt diesen Luger-PR-Artikel prüfen sollte. offensichtlich hat hier das Luger-Büro just am Wochenende einen scheinbaren Skandal lanciert, als die OÖN Chefredaktion nicht von der Chefin selbst besetzt war
.
höchst befremdlich finde ich auch, dass der Name der OÖN-Journalistin (im Unterschied zu gestern) heute nicht mehr zu lesen ist. die ganze Sache stinkt zum Himmel.

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transalp (10.348 Kommentare)
am 27.03.2023 12:32

Joshik
Dem möchte ich ganz klar entgegnen:
A)
Es ist erwiesen dass Massenunterkünfte immer, früher oder später, zu Konflikten innerhalb der Bewohner führt. Die Asylwerber sollen daher in kleinen Einheiten großräumig im Land verteilt werden . Nur so funktioniert Integration, man kommt zudem leichter in Kontakt, vermeidet Ghetto-Bildung.
B)
Übergangsquartier?
Tja, wie wir wissen, da kann daraus ganz schnell eine Dauerlösung werden! Österreichische Lösung.
C)
Die Gegend beim Bhf ist ohnehin schon jetzt "belastet". Dort nun sowas zu machen ist falsch- ein völlig ungeeignete Ort.
Und
D)
Eine Sauerei ist, das da die Stadt keinerlei Mitspracherecht hat!!! 😡👎
Da wird einfach drübergefahren.
Bgm Luger hat da absolut recht-
SO geht's nicht!
Und Ja- sein Schreiben soll ruhig veröffentlicht werden!

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transalp (10.348 Kommentare)
am 27.03.2023 12:36

Somit:
"Scheinbarer Skandal"
Nein:
Das IST ein Skandal.
Verursacht in Wien.
Die leidtragenden sind die Linzer...
Dem muss entgegentreten werden!

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tine468 (643 Kommentare)
am 27.03.2023 11:02

Ist wie die Windräder und die Grünen - unbedingt Windkraftanlagen, aber nicht neben meiner Haustüre.
Und die SPÖ - Grenzschutz/Abschiebungen ist menschenunwürdig aber Unterkünfte in meiner Gemeinde gehen auch nicht.
Will der schwarze Innenminister dann Leute abschieben, kann man sich sicher sein dass genau die Roten/Grünen wieder laut dagegen aufschreien...

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schubbi (3.257 Kommentare)
am 27.03.2023 16:50

Hauptsache gsudert auf Teufel komm raus. Dann ist der Österreicher glücklich. Alles andere ist Wurscht.

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boris (1.939 Kommentare)
am 27.03.2023 10:59

Refugees wellcome - aber nicht vor unserer Haustür, sondern bei den Nachbarn. Da sieht man wieder, wie sozial die Sozialisten real sind. Das Wort "sozial" ist nicht gleichbedeutend mit "sozialistisch" - leider und das offensichtlich schon lange nicht.
Wahrscheinlich wäre eine überwiegende Anzahl der einzuquartierenden Flüchtlinge durchaus arbeitswillig - wenn man sie ließe wohl das beste Mittel für eine Integration. Da ist aber insbesondere die Gewerkschaft dagegen, weil "ihr starker Arm es will".

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tine468 (643 Kommentare)
am 27.03.2023 11:07

Ich bin mir da nicht so sicher, ob da alle so arbeitswillig sind...es wird ihnen aber auch von Anfang an beigebracht, dass sie ohne irgendetwas beitragen zu müssen sehr viel mehr bekommen als zuhause bzw. das illegales Verhalten (illegaler Grenzübertritt!, keine Dokumente, falsche Altersangaben) keine negativen Konsequenzen hat...

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scansafatiche (709 Kommentare)
am 27.03.2023 12:11

Ob sie arbeitswillig wären, weiß ich nicht, ich zweifle eher daran. Aber viel wichtiger ist die Frage, ob sie überhaupt arbeitsfähig wären: laut eines Berichtes des österreichischen Integrationsfonds vom Herbst 2022 haben 70 % jener, die Asyl erhalten haben oder subsidiär schutzberechtigt sind, Alphabetisierungsbedarf. Da geht es nicht nur darum, dass sie erst die lateinische Schrift erlernen müssen, viele von ihnen haben auch in ihrer Muttersprache nicht schreiben gelernt, dadurch ist auch das Erlernen einer Fremdsprache, in diesem Fall Deutsch, sehr erschwert. Dazu kommt noch, dass der Ansporn dazu gering ist, wenn so viele Menschen (meistens nur junge Männer) gleicher Herkunft unter sich sind und sie untereinander problemlos kommunizieren können..

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boris (1.939 Kommentare)
am 27.03.2023 12:34

Wenn es sich um völlige Analphabeten handelt, ist eine Arbeit, die besser ist als Straßenkehrer wohl nicht das richtige. Dass sie eine Volksschulbildung nachholen, ist wohl zu mühsam. Aber sollte man nicht die, die geeignet sind für eine "angemessene Arbeit" herausfiltern und sie dann quasi als "Vorbilder" für ihre Landsleute hinstellen z.B. sie eine Lehre machen zu lassen - auch um einen zukünftigen Mangel an Facharbeitern zu mildern.

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rmach (15.552 Kommentare)
am 27.03.2023 10:15

"Dann dürfen aber auch die Österreicher nicht mehr nach Afrika in Urlaub fahren und dort mit ihrem Reichtum protzen", sagte die Dame, die aus Südafrika zurückkam.
In Johannesburg wurde ihre Reisegruppe aufgefordert zusammen zu bleiben und vor den Toiletten waren 2 Begleitpersonen positioniert. Die Reiseleiter wiesen permanent auf die Gefahr von Überfällen hin.
In Mexiko sind die Autobahnstationen mit Maschinengewehrstellungen abgesichert.
Österreicher erzählen von unseren paradiesischen Zuständen und machen Werbung für unsere Gastfreundschaft.
Ich bräuchte dringend jemand zum Umstechen und Rasenmähen.
Zahle gerne dafür.
Wo muss man sich melden, damit die arbeitssuchenden Flüchtlinge bei mir unsere Gartenkultur kennenlernen können?
Habe die Erfahrung gemacht, dass Beschäftigung die Integration fördert, oder zur Heimreise beflügelt.

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jamei (25.537 Kommentare)
am 27.03.2023 10:49

"Ich bräuchte dringend jemand zum Umstechen und Rasenmähen.
Zahle gerne dafür."

Ihrer Suche kann sofort geholfen werden - wenden Sie sich an den Maschinenring
die Erledigen das gerne und professionell.

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AroundTheWorld (2.310 Kommentare)
am 27.03.2023 09:55

Für 300 Akademiker wird wohl noch Platz sein, sie bringen Gold Myrrhe und Weihrauch oder vielleicht doch ein etwas anderes Geschäftsmodell.

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schubbi (3.257 Kommentare)
am 27.03.2023 09:30

Mich täte interessieren warum das IBIS dort bankrott ist und der Besitzer verzweifelt eine Geldquelle dafür sucht ?
In Traun soll ein neues Hotel im Zentrum errichtet werden, für wen ?

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Grizzly999 (358 Kommentare)
am 27.03.2023 09:24

Aha, Linz wird jetzt zur NoGo Zone gemacht. Leute es hilft nicht, solange die Grenzen nicht geschützt sind und dieses wahnwitzige Asylsystem nicht repariert wird, müssen wir Kickl wählen. Auch wenn es schwer fällt. Aber es ändert sich sonst nichts.

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schubbi (3.257 Kommentare)
am 27.03.2023 09:33

Wer glaubt, die Blauen werdens richten - mehr als Geschimpfe über die anderen Parteien habe ich von denen schon lange nicht mehr gehört. Taten = NULL.
Wäre super, wenn ich auch fürs schimpfen bezahlt würde - wäre ich schon Milliardär 😊

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StevieRayVaughan (3.373 Kommentare)
am 27.03.2023 10:46

Polizei Wien auf twitter:

"Aus polizeilicher Sicht gibt es in unserem Zuständigkeitsbereich keine "No-Go-Areas".

"Das ist jene Sicht aus der wir sprechen dürfen. Wir haben weder "No-Go-Areas", noch sonstige "Kriminalitätshotspots" definiert."

https://twitter.com/LPDWien/status/1639905069809188865

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Brido (1.912 Kommentare)
am 27.03.2023 09:12

So kann man dafür sorgen dass um den Bahnhof gar nichts mehr geht. Außer 100% Polizeieinsätze.

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stimmtso (720 Kommentare)
am 27.03.2023 08:35

Ein billiger Schmäh von Luger ,warum hat er sich nicht vorher eingesetzt .Erst jetzt ,jetzt wo es offiziel ist das sie einziehen .

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hbert (2.322 Kommentare)
am 26.03.2023 21:55

Der Bund soll endlich das Geld in die Hand nehmen, um die Grenzen zu sichern und die Asylverfahren zu verkürzen - das wäre das Grundproblem an der Wurzel zu packen!
Grenzschutz - damit nicht so viele hereinkommen,
Asylverfahren verkürzen, damit jene, die schon hier sind und keine Recht auf Asyl haben, auch schneller wieder abgeschoben werden können.
Je offener die Grenzen, um so mehr versuchen ihr Glück und um so mehr Nichtberechtigte sind dabei
Und zu viele, die schon hier sind mit negativem Asylbescheid bekommen wir aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr los.
Umso weniger hereinkommen, umso weniger Asylbescheide müssen erstellt werden.
Je schneller diese erstellt werden, desto schneller sind wir einige wieder los.
Und umso unattraktiver wird Österreich als Asylland, sodass sich dann auch immer weniger auf den Weg nach Österreich machen.
Sie hier durchzufüttern und immer neue Asylheime zu bauen ist der falsche Weg.
Einfach früher in der Kette aktiv werden, das soll das Ziel sein!

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schubbi (3.257 Kommentare)
am 27.03.2023 09:25

Früher aktiv werden ? Genau das ist der wunde Punkt in einem Beamtenstaat

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nodemo (2.314 Kommentare)
am 26.03.2023 21:31

Der SPÖ-BM-Luger hat ein Alleinstellungsmerkmal für die Impf-und Sanktionsparteien und stören der SPÖ wenig, von Corona Impfzwang, Freiheitsentzug bis Migration. Das könnte nun erklären, das der Bundesminister Probleme gänzlich ignorierte, überhöhte Massenquartiere für Migranten in der Provinz Linz anzumieten.

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StevieRayVaughan (3.373 Kommentare)
am 27.03.2023 08:05

Bei NoDemo - dem blauen Kasperl, der unter “ProDemo” im Kurier wortgleiche Beiträge abliefert - sind die Symptome wieder schlimmer geworden - hat er seine Medikamente wieder einmal selbst abgesetzt?

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Natscho (4.920 Kommentare)
am 27.03.2023 08:16

Nodemo muss auch fad im Schädel sein

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nodemo (2.314 Kommentare)
am 27.03.2023 09:27

Die Enttäuschten, Getäuschten und die Geschädigten werden das niemals vergessen.

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lastwagen (2.104 Kommentare)
am 26.03.2023 21:14

Seitens vorsichtig Herr Luger, sonst werden Ihnen der Obergrüne aus der Hofburg und der grüne Wernerle die Leviten lesen.

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spoe (13.938 Kommentare)
am 26.03.2023 20:41

Na so was.
Ein SPÖler fordert.

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Peter2012 (6.379 Kommentare)
am 26.03.2023 20:09

Ein Wahnsinn die neuen Asylunterkünfte:

IBIS Hotel bei HBF Linz, Unionstraße, Lunzerstraße und Zaunermühlstraße (in Traun nähe Linz).

Warum kommen so viele Asylwerber und wer haftet für diese Asylwerber wenn diese etwas anstellen???

Diese Asylwerber bekommen eine Leistung vom Steuerzahler wieso werden diese nicht für ein Sozialjahr in der hiesigen Gemeinde verpflichtet???

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StevieRayVaughan (3.373 Kommentare)
am 26.03.2023 20:16

Be afraid, be very afraid - ist das auch schlimm wie die unterschiedlichen Linz-AG-Jahresticketpreise oder sind Sie davon noch mehr betroffen?

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Klettermaxe (10.765 Kommentare)
am 26.03.2023 20:21

STEVIERAYVAUGHAN, don't be afraid of the Quark:
Ihr Job im Rathaus ist sicher, solange die SPÖ die Mehrheit hat.

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Peter2012 (6.379 Kommentare)
am 26.03.2023 20:37

@ STEVIERAYVAUGHAN:

Die Linz-AG Jahresticketpreise vor allem jenes MEGATICKET müsste auch jeder Person in Form des Umweltticket zugänglich sein!!!

Ich sage nur: Gleichheitssatz Österreich, EU-Recht und Wettbewerbsrecht!!!

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Klettermaxe (10.765 Kommentare)
am 26.03.2023 20:02

Wenn SPÖ und Grüne weiterhin den Asylantenstrom nach Europa verteidigen (und beispielsweise mit gesponserten Schiffen unterstützen) und Abschiebungen kritisieren oder gar verhindern, werden wir noch viele zusätzliche Unterkünfte benötigen.

Ich verstehe Lugers Aufregung nicht, die Notwendigkeit solcher Unterkünfte ist das logische und offenbar gewünschtenErgebnis der bremsenden und verhindernden Wirkung der Linkspolitik.

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HumpDump (5.050 Kommentare)
am 26.03.2023 19:52

Bürgermeister fordert?

Jahrelang wurden Bundesländer und Städte aus Wien aufgefordert, ihre Quote für Asylunterkünfte zu erfüllen.

Auch wenn die SPÖ-Bürgermeister einerseits nach mehr Asylanten rufen und Abschiebungen kritisieren, hatten sie nicht den parteipolitischen Mut, ausreichend Unterkünfte in ihrem Verantwortungsbereich bereit zu stellen. Weil sie den Ärger der Wähler fürchten.

Jetzt hat die BBU Bundesbetreuungsagentur handeln müssen und die Initiative übernommen. Weil regional zu wenig passiert ist.

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StevieRayVaughan (3.373 Kommentare)
am 26.03.2023 20:14

"SPÖ-Bürgermeister einerseits nach mehr Asylanten rufen und Abschiebungen kritisieren"

Der Suppenheld setzt das gleich - im Übrigen werden Abschiebe-Härtefälle im zumindest gleichen Maß auch von ÖVP-bürgermeistern kritisiert - der Suppenheld betreibt wieder einmal ordinärer SPÖ-Bashing...

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Klettermaxe (10.765 Kommentare)
am 26.03.2023 20:20

STEVIERAYVAUGHAN, Lugers Sprachrohr als SPÖ-Poster in diversen Foren, sollte endlich eingestehen, dass die gleiche Wirkung hinsichtlich der Anzahl der benötigten Unterkünfte besteht, wenn man
1. Asylströme unterstützt und deren Steuerung boykottiert
2. Abschiebungen kritisiert, behindert und verhindert

Am Ende braucht man jedenfalls immer mehr Unterkünfte.
Wenn ein Politiker etwas anderes behauptet, belügt er die Bürger.

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ECHOLOT (8.878 Kommentare)
am 26.03.2023 19:50

Linz der neue österreichische Hotspot!

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ECHOLOT (8.878 Kommentare)
am 26.03.2023 19:50

Ich würde an seiner Stelle zurücktreten wenn da nicht eingelenkt wird!

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HumpDump (5.050 Kommentare)
am 26.03.2023 19:55

Die Stadt Linz und das Land OÖ haben ihre versprochene Anzahl an Asylunterkünften lange Zeit nicht zur Verfügung gestellt. Das wäre der eigentliche Rücktrittsgrund, Vertragsbruch und falsche Darstellung der Tatsachen gegenüber den Bürgern.

Regional hätte man viel verträglichere und sozialere Möglichkeiten, um "verteilte" Unterkünfte zu schaffen. Aber diese Chance wurde vertan, und das sollte man den Bürgern auch ehrlicherweise sagen.

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clz (690 Kommentare)
am 26.03.2023 19:13

"GRUNDSÄTZLICH seien sowohl das ehemalige Ibis als auch das Lehrlingsheim Übergangsquartiere." (OÖN-Zitat)
Das Wörtchen "Grundsätzlich" ist in diesem Zitat irritierend. Meistens wird dann gleich im nächsten Satz mit einem "Aber" erklärt, warum dann doch alles anders ist.
Ich halte die Unterbringung von derart vielen Flüchtlingen gleich neben dem ohnehin problembelasteten Hauptbahnhof in Linz für verantwortungslos; gegenüber der Bevölkerung in diesem Viertel, aber auch gegenüber den Flüchtlingen.
Die Probleme sind absehbar.

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Peter2012 (6.379 Kommentare)
am 26.03.2023 20:13

@ CLZ:

Vor allem wenn dort das Tunnelportal der A26 errichtet wird und auch das Hauptpostamtsgelände baulich verändert wird!!!

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edita (3.639 Kommentare)
am 26.03.2023 18:59

Regt euch ab. Es sind nur Übergangsquartiere, die nicht voll belegt sein werden.
Sind wir jetzt schon alle Kickls? Einfach nur dagegen sein? Auch die Roten - aus parteitaktischen Gründen?

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ej1959 (1.951 Kommentare)
am 26.03.2023 18:25

das ärgste ist der haimbuchner, was hat der gewettert in der opposition, jetzt hört man zu diesem thema nichts mehr von ihm.
auch vom stelzer, null reaktion.
eins ist mal sicher, wenn man blau wählt wirds mit sicherheit nicht anders oder besser.

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kpader (11.506 Kommentare)
am 26.03.2023 18:09

Wo ist Luger‘s Kaufangebot? Nur Geschwafel!
Er hat dich angeblich kaufen wollen aber keine Nachricht erhalten. Träumer.

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edita (3.639 Kommentare)
am 26.03.2023 17:27

Wenn woanders 50 Asylwerber kommen, spricht man auch schon von einem Hotspot.
Wenn jeder einzelne Kritiker ein Politiker wäre, wäre er wie Orban: keinen aufnehmen und durchwinken ins nächste Land.
Nur: so geht verantwortungsvolle Politik nicht.
Natürlich ist das Problem nicht so einfach zu lösen. Aber einfach nur dagegen sein, ist auch keine Lösung. Man kann es sich nicht so einfach machen wie Orban - zur EU gehören zu wollen und keinen Beitrag dazu zu leisten.

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nangpu (1.726 Kommentare)
am 26.03.2023 17:51

Seit 2015 sucht man nach Lösungen. Somit mind. 8 Jahre lang (ohne nennenswertes Ergebnis seitens EU)
Ich denke Österreich hat sein Soll mehr als erfüllt.

Man muss auch verstehen, dass die Bevölkerung mittlerweile die Schnauze voll hat.

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nangpu (1.726 Kommentare)
am 26.03.2023 17:20

Die Linzer Politik will den Volksgarten ja wieder attraktiv gestalten.
Dafür vorgesehen: 65.000€

Aussage eines Linzer Politikers: "Der Volksgarten soll wieder eine Erholungsoase werden"

Denke die 65.000 sollte man eher in zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen investieren.

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Stiblerweg (64 Kommentare)
am 26.03.2023 17:18

Einerseits für unbeschränkte Aufnahme zu sein und andererseits gegen die Unterbringung zu mobilisieren, das ist sehr doppelbödig. Sollen sie auf der Straße schlafen?
Klar, dass das Ministerium rot-grün-pinke Gemeinden „bevorzugt“. Dort ist die soziale Akzeptanz für grenzenlose Migration am höchsten.

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StefanieSuper (5.223 Kommentare)
am 26.03.2023 16:47

Jeder Oberösterreicher, der öfter in Linz zu tun hat, weiß dass das Viertel rund um den Bahnhof ein sehr heißes Pflaster ist. In diesem Bereich hunderte Asylanten anzusiedeln ist eigentlich ausgesprochen dumm. Diese jungen Männer werden in noch größerer Zahl am Bahnhofsgelände herumlungern und dort ihren "Schabernack" oder weniger harmlos ihre Übergriffe machen. Ich wundere mich schon, dass der Landeshauptmann nichts dazu zu melden hat, wenn in einer Brennpunktgegend noch weitere Problemfälle dazu kommen. Hat Herr Stelzer nicht die Zeitungsberichte gelesen, die es bisher schon gegeben hat? Dieser Innenminister wurde beim Bundesheer ausgebildet, wo einer schreit "stillgestanden" und alle anderen machen das. Aber das funktioniert nicht in der zivilen Welt. Ich wünsche mir daher, dass nicht die Parteipolitik unser Land regiert sondern das Hirn und der Hausverstand. Auch Stelzer müsste einmal über seinen Schatten springen und für OÖ Stellung nehmen. Auch wenn er ein Kurz-Mann ist.

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