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"Weil ich schwul bin": Linzer in der Altstadt spitalsreif geprügelt

Von nachrichten.at (jup), 31. Dezember 2016, 10:55 Uhr
Altstadt Linz
Die Linzer Altstadt (Symbolbild) Bild: Weihbold

LINZ. Ein 26-jähriger Linzer wurde in der Nacht auf Freitag in der Linzer Altstadt offenbar zum Opfer eines homophoben Angriffes.

Dieses Facebook-Posting bewegt seit Freitag hunderte Menschen in ganz Österreich: Auf einem Foto ist das Gesicht eines jungen Mannes zu sehen - verschwollen, mit Schrammen, Kratzern und zwei dicken Pflastern. Öffentlich gepostet hat es ein 26-jähriger Linzer. Der junge Mann wurde am frühen Freitagmorgen in der Altstadt zum Opfer eines Angriffes, der offenbar schwulenfeindlich motiviert gewesen sein soll. Die Polizei bestätigte auf nachrichten.at-Anfrage den Vorfall. Die genauen Hintergründe würden noch geprüft hieß es. 

"Während ich in einem Lokal an der Bar stand, hat mich plötzlich ein Jugendlicher angesprochen und gemeint, er würde mir das Gesicht brechen, wenn ich ihn anrede", beschreibt der junge Linzer die Situation. Er stieg nicht auf die Provokation ein, sondern vertraute sich anderen Lokalgästen an, welche wiederum den Unbekannten zur Rede stellten. Das Problem schien vorerst gelöst. 

Mehrmals auf Opfer eingeschlagen

Ein bis zwei Stunden später soll eine Gruppe von zwei bis drei Personen den jungen Mann vor einem Lokal abgepasst haben. "Bei der erstbesten Gelegenheit haben sie mich überwältigt", schildert der Linzer, der sich offen zu seiner Homosexualität bekennt, den Angriff. Die Täter sollen mehrmals auf den 26-Jährigen eingeprügelt haben. "Ohne Vorwarnung" hätten sie ihm ins Gesicht geschlagen. "Ich habe mich nicht zur Wehr gesetzt, wollte einfach nur noch heimfahren", so der 26-Jährige. 

Bei der Straßenbahnhaltestelle kamen dem verletzten Mann schließlich Passanten zu Hilfe, die die Rettung und die Polizei verständigten. "Als wir am Tatort eintrafen, saß der junge Mann blutverschmiert an der Haltestelle 'Hauptplatz'. Er wirkte verwirrt und war offensichtlich alkoholisiert", so die Polizei. "Er gab an, von zwei bis drei unbekannten Personen vermutlich aufgrund seiner homosexuellen Orientierung attackiert und geschlagen worden zu sein. Wann und wo der Vorfall passierte, konnte das Opfer nicht genau angeben", heißt es von den Beamten. 

Ambulant im Krankenhaus behandelt

Die Rettung brachte den Nachtschwärmer in den Med Campus III des Kepler Universitätsklinikums, wo er  ambulant behandelt wurde. Zwei Mal musste er genäht werden, ein Splitter musste aus seiner Lippe entfernt werden. Außerdem trug der 26-Jährige eine Platzwunde am Kopf davon und biss sich die Oberlippe durch. 

Hinweise auf der Täter gäbe es noch keine, derzeit wird das Material aus der Videoüberwachung in der Altstadt geprüft, so die Polizei. Zu einem möglichen homophoben Hintergrund der Attacke will man sich bei der Exekutive nicht äußern. 

Vielbeachtetes Posting

Der junge Linzer aber glaubt die Ursache des Angriffs genau zu kennen. "Weil ich schwul bin", heißt es in dem vielbeachteten Facebook-Posting des Opfers.

Die Anteilnahme im Netz ist groß: Dutzende Male wurde der Beitrag geteilt, viele - ihm auch völlig unbekannte Menschen - bekunden in Hunderten Kommentaren ihre Mitgefühl und wünschen dem Linzer "Gute Besserung". 

"Dumm, niederträchtig, letztklassig"

"Das war absolut dumm, niederträchtig und letztklassig", reagierte auch die Homosexuelle Initiative Linz (HOSI) betroffen. "Wir brauchen jetzt die Solidarität und Stimme all jener, denen an einem friedlichen Zusammenleben gelegen ist. Wir müssen gemeinsam eine Mauer der Menschlichkeit gegen Hass und Hassverbrechen bilden", so Stefan Thuma, Vereinssprecher der HOSI. Es dürfe keine Wiederholungen eines solchen Verbrechens mehr geben.

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68  Kommentare
68  Kommentare
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koelbl (26 Kommentare)
am 02.01.2017 16:59

Werte Kommentatoren! Manche Ihrer Kommentare sind subjektiv und niveaulos. Warum kann man nicht objektiv sein, wie einige wenige, die sich ohne Wenn und Aber gegen Gewalt aussprechen! JEDER soll sich bemühen, das Zusammenleben möglichst konfliktfrei zu bewältigen.
Was sollen die Seitenhiebe auf Politiker? Sieht so Demokratie-Bewusstsein aus? Werden so Mehrheiten auf demokratische Art gebildet?
Meine Hochachtung denen, die sachlich bleiben, und auch denen, die dem verprügeltem Opfer Mut zusprechen. Auf diesem Wege möchte ich dem Verletzten rasche Genesung wünschen!

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vjeverica (4.297 Kommentare)
am 01.01.2017 18:24

Sauerei ist das. Gerade solche Typen sind oft besonders gegen Homosexualität, die selber eigentlich angehaucht sind, es aber vor lauter Machohaftigkeit nicht mal vor sich selber zugeben können.

Gibt natürlich auch Religionen und Länder, in denen das leider immer noch verfolgt wird. Solche Leute sollten endlich mal kapieren, dass gleichgeschlechtliche Liebe in Ö erlaubt wird - sonst sollten sie sich halt in Länder zurückziehen, wo es verboten ist, oder als Österreicher halt dorthin auswandern.

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sol3 (13.727 Kommentare)
am 01.01.2017 11:07

Wird man je die Identität der Täter erfahren?

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jago (57.723 Kommentare)
am 01.01.2017 19:00

Raufbolde haben nur diese Identität:
"Raufbolde, welche immer und zielsicher (ein) Opfer finden".

Das ist eine Sucht wie Alkohol.

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herzeigbar (5.104 Kommentare)
am 01.01.2017 08:57

Lieber auf Diskreminierung einer Minderheiten Gruppe lenken
als URSACHEN zu ergründen.

Ich finde es GUT das er an die ÖFFENTLICHKEIT ging.
Jedoch was tun die Verantwortlichen?
Ich gehe seit JAHREN sehr UNGERN fort!

Die Gewaltbereitschaft einer kleinen Gruppe von JUGENDLICHEN steigt durch Verwahrlosung der Familien oder der untergebrachten Sozial Jugendeinrichtungen.

Da brauchst gar NICHTS TUN und wirst angegriffen.

Diese HOMOPHOBIE Mimosen hafte Getue der Schwulen,
falls es einer war, ist dazu dann auch noch UNERTRÄGLICH.

Wieviele LÜGEN das Schwul wären um NUR zu provozieren.
Wieviele sind wirklich schwul.
Wie wird OPFERN geholfen?
Warum läßt sich ein 26 Jähriger schlagen, schützt sich nicht,
als davonzulaufen oder sich zu wehren?
Warum half KEINER beim ÜBERGRIFF?
War das eine Schwulenbar?

Lauter Fragen die UNBEANTWORTET im Artikel zu Vermutungen und noch mehr bösen Blut führen.

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gumba (2.891 Kommentare)
am 01.01.2017 07:39

wenn mir sowas passieren würde würd ich mir wünschen dass sich die täter gefährliche schweizerkracher vom ausland mitnehmen und damit verbrennen.

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susisorgenvoll (16.665 Kommentare)
am 01.01.2017 03:01

Frage: Hatte das Opfer ein Taferl umgeschnallt: "Ich bin schwul"? Wieso wussten die Attentäter, dass das Opfer schwul war?

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observer (22.212 Kommentare)
am 01.01.2017 11:37

In manchen Kreisen, die sich in der Altstadt des Nachts herumtreiben, da reicht es wahrscheinlich, wenn jemand nur behauptet, dass einer schwul sei. Ganz egal. ob diese Behauptung stimmt oder nicht - was aber an der Verwerflichkeit dieser Tat nichts ändert. Und hätten sie keinen wirklich (in diesem Falle zutreffend) oder vermeintlich Schwulen gefunden, dann hätten sie wahrscheinlich irgend jemand anderen geprügelt, denen war halt nach Prügeln zumute und sie hatten Lust dazu. Für solche Typen wäre eine öffentlcihe Prügelstrafe lehrreich und vielleicht heiolsam, aber das gibt es ja in Österreich nicht, weil es gegen die Menschenrechte ist. Nicht gegen die Menschenrechte ist es allerdings, wenn jemand von solchen Typen verprügelt wird. Wobei es bei der ganzen Angelegenheit nicht um schwul oder nicht schwul geht, sondern um Typen, die einfach gerne prügeln, weil sie die Konsequenzen nicht fürchten. Das muss man denen asutreiben, villeicht indem man sie mit geeigneten Gewalttätern einsperrt

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Superheld (13.120 Kommentare)
am 01.01.2017 15:02

Ist diese Frage wirklich ernst gemeint?

Vielen sieht man es halt an der Kleidung und der Motorik an. Gerade in Linz fällt man als Nicht-Schlechtgekleideter ohnehin schon auf, und sind die Farben und/oder Stil auch noch etwas ausgefallener, dann ist das schon wie ein Stempel "homosexuell".

Ösiland lebt diesbezüglich noch in grau und braun.

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helterskelter (1.759 Kommentare)
am 01.01.2017 15:35

Sie sind tatsächlich ein Superheld - erkennen die sexuelle Orientierung an der Kleidung. Diskriminieren zugleich alle hetero, schlecht gekleidet zu sein. Bitte versuchen Sie 2017 mit Intelligenz zu eröffnen!

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( Kommentare)
am 01.01.2017 16:34

helterskelter
Freilich gibt es Äußerlichkeiten, an denen man eine sexuelle Orientierung erkennen kann, im Prinzip will man ja erkannt werden.

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Superheld (13.120 Kommentare)
am 01.01.2017 22:23

Ich empfehle einen Ausflug nach Paris, London, NYC oder sonstige Weltstädte mit entsprechender Kultur bei Lebensweise, Mode und ethischer Herkunft. Vielleicht geht dann ein Licht auf.

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ZgKdt (265 Kommentare)
am 01.01.2017 02:31

Werden sich gewöhnen müssen

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ZgKdt (265 Kommentare)
am 01.01.2017 02:30

Wer war's sicher kein Österreicher

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flooh (1.241 Kommentare)
am 01.01.2017 14:43

Gestern hieß es im Artikel noch, dass die Täter wahrscheinlich österreichischer Herkunft waren.

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Puccini (9.519 Kommentare)
am 01.01.2017 16:54

Gab es da nicht auch innerhalb der FPÖ so Stimmungen?
Nicht gerade in Linz aber über Kärnten hingen so Gerüchte.

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( Kommentare)
am 01.01.2017 16:58

Am 8. Juli 2010 stellte die FPÖ in einer parlamentarischen Anfrage, die sich gegen die GayCops Austria, also die Vereinigung schwuler und lesbischer Polizisten, unter anderem die Frage: „Wie gestaltet sich die Durchsuchung von Personen durch solche Polizisten?“
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/J/J_06058/fname_191213.pdf

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( Kommentare)
am 01.01.2017 17:05

Andreas Mölzer, FPÖ-Abgeordneter zum Europaparlament, und Hilmar Kabas, ebenfalls FPÖ) hier Auszug aus einem ausgesprochen schwulenfeindlichen Artikel zum Thema „Queer Guide“ des „Wien Tourismus“

"Daß die warmen Brüder und Schwestern im Urlaub denn auch gänzlich andere Präferenzen haben, erschließt sich schon nach einem kurzen Blick in diesen ver-queeren Führer, der sich darum bemüht, „das schwullesbische Leben der Stadt auch international ins rechte Licht zu rücken“. (…)"

Die Buberl probieren halt, andere anschütten passt immer...

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jago (57.723 Kommentare)
am 01.01.2017 19:04

Die haben doch jahrelang den Haider angehimmelt.

Verstehe die Leute, wer kann.

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( Kommentare)
am 01.01.2017 16:55

Bis heute gibt es keinen Hinweis auf die anderen Täter, nur der eine Pöbelnde im Lokal dürf ein Einheimischer gewesen sein.

Dafür gibt es genug homophobe Aussagen der Rechten, siehe Geschichte!

Für die NSDAP hatten Homosexuelle keine Daseinsberechtigung. Von Hitler wurden sie als „anormales Leben“ bezeichnet.

1971 schaffte Österreich – als einer der letzten Staaten Europas! – die generelle Strafbarkeit der Homosexualität ab.

"Wir bekennen uns zur Vorrangstellung der Ehe zwischen Mann und Frau als besondere Form des Schutzes des Kindeswohls. Nur die Partnerschaft von Mann und Frau ermöglicht unserer Gesellschaft Kinderreichtum. Ein eigenes Rechtsinstitut für gleichgeschlechtliche Beziehungen lehnen wir ab", aus dem aktuellen Parteiprogramm.

Noch ein paar "naturrechtliche" Überlegungen der Frau Rosenkranz, die dürften immer noch gelten...
http://www.youtube.com/watch?v=u9-Fdcp0U9s

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observer (22.212 Kommentare)
am 31.12.2016 20:59

Sexuelle Ausrichtungen gehen,wenn es sich nicht um solche handelt, die gesetzwidrig sind, niemand was an. Und natürlich ist es auch nicht notwendig, Homosexualität oder Heterosexualität oder Lesbentum raushängen zu lassen. Und wenn jemand anders als die Mehrheit gepolter einen anderen anmachen sollte, dann genügt es wohl, dem mündlich begreiflich zu machen, dass man für so was nicht zu haben ist - das geht sicher auch ohne extreme Beschimpfung. Eigentlich sollte die sexuelle Ausrichtung übehaupt kein Thema sein, auch das Nachreden - der ist schwul, die ist lesbisch oder bi - das hat eigentlich keine Berechtigung - ausserdem gibt es da auch nichtzutreffende Nachredereien, als Intrige oder weil manche gerne über solche Dinge und gerne über andere überhaupt reden. Gewalt- ausser Selsbtverteidigung - muss in uinserer Gesellschaft immer ein tabu sein - generell. Und wer sich nicht danach hält, den soll die volle Härte der Gesetzes treffen. Es muss gegen Gewalt Nulltoleranz geben.

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linz1990 (170 Kommentare)
am 31.12.2016 17:44

Wir sind so sicher überall Polizisten mit Maschinenpistole hehehe.

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sol3 (13.727 Kommentare)
am 31.12.2016 15:30

Gut, dass es facebook gibt - siehe auch Köln!

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sol3 (13.727 Kommentare)
am 31.12.2016 15:22

Linksrotgrün hilft Homosexuellen sehr wenig.

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( Kommentare)
am 31.12.2016 15:59

Als die Grünen ihren Jugendmagazin Kondome beifügten, erregten sich die Moralisten auch masslos...

Viele Organisationen und auch die Grünen treten gegen Rassismus und gegen Diskriminierung bestimmter Gruppen ein, und für weitestgehende Selbstbestimmung, namentlich auch in der Erfüllung sexueller Bedürfnisse.
Noch Toleranz, Respekt und Empathie dazu, dann könnt man auskommen.

@Wuchtel... he, also das "Schwulsein" eines Kerls kriegt man normalerweise schnell mit... Ohne Worte! Na und?

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vinzenz2015 (46.256 Kommentare)
am 31.12.2016 16:27

Was wollens uns denn sagen??

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Wuchteldrucker (3.184 Kommentare)
am 31.12.2016 15:16

Also mich würde ja interessieren, wie der Täter in Kenntnis der sexuellen Ausrichtung des Opfers gelangt ist.

In Anbetracht der Tatsache, dass die sexuelle Ausrichtung als Motiv genannt wird, wäre es durchaus klärend, wie die Täter darauf kamen.

"Sich offen zur sexuellen Ausrichtung bekennen" ist etwas anderes als wildfremden Lokalgästen die Schlafzimmergewohnheit reinzudrücken.

Also wie gerieten Täter und Opfer in Kontakt und wieso wurde die Homosexualität des Opfers zum Tatmotiv.

Das hätte einen guten Journalisten auch interessieren können.

So bleibt nur ein unvollständiger, wenig glaubwürdiger Artikel übrig.

Schade.

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dalistift02 (5.019 Kommentare)
am 31.12.2016 17:52

..wenn Sie den Artikel echt gelesen hätten, wüssten Sie, dass sich der Warme zu seiner Richtung Öffentlich erkannt hatte. zwinkern)
Nicht mein Thema.
Guten Rutsch noch.

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vinzenz2015 (46.256 Kommentare)
am 31.12.2016 15:11

Die Homophobie ist u.a. zu Hause bei:
Rechtsextremen, völkisch geprägten Sauberkeitsfanatikern
u.a. auch bei der hofer-FPÖ:
Wahlkämpfend hat er sich sehr klar ablehnend - homophob - gegen Schwule ausgesprochen.
Nein, solche Gewalt würde er NIE unterstützen,
aber man darf doch noch seinen Beitrag zur Volksgesundheit öffentlich deponieren!

Wer Integrationsboykott auf der ganzen Linie fährt,
für den sind Schwule natürlich auch eine besondere Herausforderung!

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vinzenz2015 (46.256 Kommentare)
am 31.12.2016 15:12

Was für ein seltsames Menschenbild bei der FPÖ?
Aber zugleich "ja mit Gottes Hilfe!" politisieren??!!
Es passt bei den Blauen so viel wie nix zsamm!

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ohmolly (497 Kommentare)
am 31.12.2016 17:07

Vinzenz geh lass dir doch helfen lass dich befreien von denen zwängen verbrenn den Parteibuch und such dir eine Anständige Arbeit

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goldfinger1707 (5.658 Kommentare)
am 01.01.2017 15:04

Was soll det Vinzi arbeiten? Überall wimmelts nur von seinen blauen Verfolgern, weit und breit nix zu sehen von seinen Spezies... Das ist einfach zum rot & grün Ärgern...

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( Kommentare)
am 01.01.2017 17:08

„Ich habs schon mal zum Ausdruck gebracht: ab mit den Schwuchteln hinters Voest-Gelände“ (Wolfgang Kitzmüller, FPÖ, Gemeindevorstand von Kirschlag bei Linz auf der Facebook-Seite der FPÖ Linz am 18. Jänner 2013)

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dalistift02 (5.019 Kommentare)
am 31.12.2016 17:47

...ein wenig krank?
In jedem Artikel sind bei Ihnen die Bl...en Schuld.
Das kann in Verfolgungswahn enden. zwinkern)
Trotzdem einen guten Rutsch in das Neue.

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kallewirsch63 (2.124 Kommentare)
am 01.01.2017 12:49

Hat es dir jetzt endgültig auch noch die letzten Synapsen herausgehaut?

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vinzenz2015 (46.256 Kommentare)
am 31.12.2016 15:10

Die Homophoben kommen häufig aus der konservativst katholischen oder freikirchlichen Szene!

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vinzenz2015 (46.256 Kommentare)
am 31.12.2016 16:30

Inhaltlich sind diese 3 postings identisch mit dem einen - unten gelöschten!
Wo ist hier der "beleidigende Inhalt"?

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Bergretter (2.323 Kommentare)
am 31.12.2016 15:09

Ich weiß nicht, irgendwas fehlt bei der Geschichte. Geht ein Schwuler friedlich durch die Stadt und wird zusammengeschlagen, weil er schwul ist. Im Normalfall sieht man es ja nicht wie er orientiert ist. Es laufen sicher viele Schwule herum, denen nix passiert. Und nur weil er homo ist und sonst nix, wird er wohl nicht geschlagen worden sein. Wie gesagt, es fehlt was bei der Geschichte. Vielleicht fällt es dem Verletzten noch ein, was da wirklich war.

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Megaphon (2.504 Kommentare)
am 31.12.2016 14:05

Ein Einzelfall?

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pepone (60.622 Kommentare)
am 31.12.2016 12:46

hoffentlich geben die vielen Videos die Identität von den Täter

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Airmex (420 Kommentare)
am 31.12.2016 12:31

Wobei zurückhalten? Sollen sie sich in ihren Wohnungen verkriechen? Wir leben im Jahr 2016!/17! Und meine sexuelle Orientierung geht niemanden etwas an. Und körperliche Gewalt kann niemals Lösung für etwas sein - auch wenn ich mich durch etwad provoziert fühlen sollte. Dann gibt es immer noch Worte - ohne verbale Entgleisungen- um sich dagegen auszusprechen.

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( Kommentare)
am 31.12.2016 12:40

Was ist den mit ihnen Los?? Kennen sie überhaupt einen Schwulen Persönlich?? Ich glaube nicht, denn sonst könnten sie nicht einen solchen Sch.... Posten.
Aber keine Sorge-die EWIGEN Nörgler was die Sexualität angeht werden
Gott Lob auch immer weniger! Und Nein ich bin nicht Schwul.

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gumba (2.891 Kommentare)
am 01.01.2017 07:37

ja die ewigen nörgler sterben eh weg und ich hoffe es kommen von denen nicht so viele nach.

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pepone (60.622 Kommentare)
am 31.12.2016 12:49

cochran

ich hoffe du bekommst eines Tages die Tracht die du wegen deiner Sexuelle Orientierung verdienst .EGAL WELCHE . traurig

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( Kommentare)
am 31.12.2016 12:30

cochran,
ach so, auf einmal nicht mehr? Wer äussert sich denn gegen diese Menschen, von der Parteispitze bis zur kleinsten Mitlaufmaus dieser Strache-FPÖ?

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Wuchteldrucker (3.184 Kommentare)
am 31.12.2016 20:55

Sie haben schon mal einen ÖVPler zu dem Thema befragt?

Da werdens aber schön schauen.

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( Kommentare)
am 01.01.2017 17:16

Die einstige Volkspartei hat sich so wie Rot und Grün und Pink ins ausschließliche Rennen um die Schwulen begeben. Und wundert sich interessanterweise, dass die einst konservativ-christliche Partei von Wahl zu Wahl heftig an Stimmen verliert (und nur noch deshalb überlebt, weil die FPÖ skurrilerweise an Moskau andockt).

sagt andreas-unterberger, skurrilerweise in einem Artikel das-ist-die-neue-ovp-nur-noch-schwul

Die ÖVP hat ihren Widerstand gegen die Zeremonie auf dem Standesamt aufgegeben: Bisher waren für die Eingetragene Partnerschaft Homosexueller ausschließlich die Bezirkshauptmannschaften vorgesehen gewesen. Die Presse vom 21.9.2016

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Airmex (420 Kommentare)
am 31.12.2016 12:33

Nur wenn man sich outet, ist es schon Provokation? Wir sind im Jahr 2017 angekommen. Da kann es vollkommen egal sein, ob man Frau oder Mann liebt. Aber hat nicht Gabalier gerade wieder ganz massiv gegen Homosexuelle gewettert?

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cj_ohummer (18 Kommentare)
am 31.12.2016 13:40

soll er doch, wenn er seiner Homophobie unbedingt freien Lauf lassen will.
Ein guter Freund von mir ist schwul - was noch lang kein Grund für mich ist, mir über diese Tatsache ein Urteil zu bilden.
Eine gute Freundin von mir ist lesbisch - sich ein Urteil darüber zu bilden kommt für mich nicht in Frage.
Und warum? Weil es DEREN Angelegenheit ist, in wen sie sich verlieben.
Da kann der "werte" Herr Gabalier noch so sehr wettern, früher oder später steht er auf verlorenem Posten.

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( Kommentare)
am 31.12.2016 12:11

Hier der Spiegel vom Till-Eulenspiegel!

Welche Hautfarbe hatten die Schläger?
Hatten die ein Schild umhängen, von wo sie herkommen?
Welche politische Orientierung hatten die?
Das alles deutet auf - Naja, eh schon wissen wen - hin.

Österreicher nützen doch ihre Faust nur zur Arbeit.
Österreicher sind doch hier geboren und haben einen Ariernachweis.
Das alles deutet darauf hin, dass es keine - Naja eh wissen - sind. Und wenn, naja ein schwuler mehr sage ich nicht.

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