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Kunasek: Debatte um Ministerien "überzogen"

WIEN. Dass Innen- und Verteidigungsministerium in der Hand einer Partei, der FPÖ, liegen, hat in dieser Woche einige Kritik ausgelöst.

Kunasek: Debatte um Ministerien "überzogen"

Mario Kunasek Bild: APA

Neo-Verteidigungsminister Mario Kunasek bringt für die Debatte nur wenig Verständnis auf: "Ich würde sagen, lassen wir die Kirche im Dorf." Schließlich gebe es Kontrollmechanismen wie das Parlament oder den Bundespräsidenten, so Kunasek, der die Debatte um die Machtkonzentration etwa bei den Nachrichtendiensten für "überzogen" hält.

Der gebürtige Steirer will über die Feiertage eine Prioritätenliste für sein Ressort erstellen. Er kündigte am Freitag aber an, dass die Causa Eurofighter eine dringliche Angelegenheit sei. Er werde das Thema im Jänner gemeinsam mit Experten erläutern. Sein Vorgänger, Hans Peter Doskozil (SPÖ), wollte aufgrund zu hoher Kosten aus dem Eurofighter-Abfangjäger-System aussteigen. Kunasek ist gegen Schnellschüsse: Wichtig sei neben Effizienz die Sicherstellung der Luftraumüberwachung.

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Artikel 23. Dezember 2017 - 00:04 Uhr
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