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Was Linz isst ...

Der Mateschitz-Fisch in der „Flossenbox“

Von Karin Haas 01. April 2019

Das verleiht auch den Fischen aus dem Salzkammergut Flügel.

Fast unbemerkt von der Konsumenten-Öffentlichkeit hat „Mister Red Bull“ Didi Mateschitz bereits Anfang 2018 über sein Unternehmen „Forst Authal“ die Wildkultur-Anlagen der Bundesforste im Salzkammergut übernommen sowie sich deren Wildfisch aus dem Hallstätter-, Grundl- und Toplitzsee gesichert. Die Bundesforste hatten zuvor mit überschaubarem Erfolg versucht, die Flossen-Schätze ausschließlich an die Gastronomie zu bringen. Jetzt ist das unter dem neuen Betreiber neu aufgestellte Unternehmen bereit, an den Endverbraucher zu verkaufen. Das wird per Paket und ziemlich aufwändig gemacht. Denn der frische Fisch, dessen Eltern aus Salzkammergutseen stammen, wird mit gut abgepacktem Eis und „echt bio“ isoliert mit Hanf verschickt. Ab 35 Euro pro Packerl ist man dabei.

Es gibt geräucherten Fisch für die Jause, ganz oder als Filet, und das auch frisch. Die Packerl heißen lustig „Durchkosterei“ oder etwa „Frischer Fischer“. Der Wildkulturfisch kommt aus Aquakulturanlage in Bad Mitterndorf/Kainisch, Altaussee und Grundlsee und hat 30 Monate Zeit zu wachsen.

Die Kostprobe ergab: Hohe Qualität, gut abgepackt und auch zum Einfrieren geeignet.

www.flossenbox.at

Artikel von

Karin Haas

Kulinarik-Redakteurin

Karin Haas
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