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Slow Food

Neuerscheinung: Fleischatlas

Von Philipp Braun   14. Januar 2018 12:48 Uhr

Seit fünf Jahren bekommen Konsumenten Rezepte für eine bessere Tierhaltung.

2013 wurde der erste Fleischatlas von der Heinrich-Böll-Stiftung, dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und Le Monde Diplomatique veröffentlicht. Das hehre Ziel ist damals wie heute das gleiche geblieben: Mit Statistiken, umfangreichen Datenmaterial und seriöser Recherchearbeit auf die negativen Auswirkungen der industriellen Fleischproduktion aufmerksam zu machen und gleichzeitig Lösungsvorschläge zu präsentieren. Auf politischer und gesellschaftlicher Ebene.

In sieben Sprachen wurden bereits mehr als eine halbe Million Exemplare verbreitet.

In der Ausgabe 2018 werden mehrere Wege aufgezeigt, die aus der Sackgasse der derzeitigen nicht nachhaltigen Fleischproduktion führen können. Freilich sind sich die Herausgeber bewusst, dass auch in diesem Atlas nicht „alle Instrumente umfassend und erschöpfend dargestellt werden, die beim Umbau eine Rolle spielen könnten. Die Auswahl wurde so getroffen, dass auf jeder Ebene der Wertschöpfungskette ein oder zwei Beispiele beschrieben werden. Es sind nicht nur politische Instrumente dargestellt, welche die Organisationen unterstützen können, sondern auch diejenigen, die in der Öffentlichkeit diskutiert werden, selbst wenn die Herausgeber von ihrer Wirksamkeit nicht so überzeugt sind.“

Es gibt nur wenige Nachschlagewerke wie den Fleischatlas, die den Zusammenhang von Fleischkonsum und der Umwelt derart nachvollziehbar und leicht verständlich illustrieren. 

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