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Mehr Zwangsversteigerungen im Bereich Immobilien, weniger bei Grundstücken

Von nachrichten.at, 22. März 2024, 14:00 Uhr
Gewerbe und Wohnen: Mehr Zwangsversteigerungen
Insgesamt blieb die Zahl der Versteigerungstermine mit 823 stabil. (Colourbox)

WIEN. Die Zwangsversteigerungen von Liegenschaften sind im Vorjahr insgesamt stabil geblieben.

In Teilbereichen gab es aber recht deutliche Verschiebungen, denn die Zahl von Versteigerungsterminen für Gewerbe- und Wohnimmobilien sind um acht bzw. 8,7 Prozent gestiegen, während die Zahl der Termine für Grundstückszwangsversteigerungen um 28,6 Prozent zurückging. Die Schätzwertvolumen sind zum Teil stagniert, zum Teil stark gestiegen, zeigt eine Auswertung des Daten-Dienstleisters "smart facts".

Die Zahl anberaumter Zwangsversteigerungstermine pro Einwohner hat sich 2023 nicht signifikant verändert. Die Zahl sank von 9,2 auf 9,0 Termine pro 100.000 Einwohner.

Mit 823 (plus 0,1 Prozent) in Österreich anberaumten Terminen zur Zwangsversteigerung von Liegenschaften (2022: 822) lag das Jahr 2023 praktisch auf dem im Vorjahr erreichten Tiefststand seit dem Beginn der Aufzeichnungen durch smart facts, das Daten zum österreichischen Immobilienmarkt erhebt, im Jahr 2007.

Von diesen Terminen entfielen 59 Prozent auf Wohnimmobilien, 25 Prozent auf Gewerbeimmobilien und 16 Prozent auf Grundstücke. Das entspreche der langfristig beobachteten Verteilung.

Erlöse aus Zwangsversteigerungen rückläufig

Die Erlöse aus Zwangsversteigerungen haben die Spitzenwerte der Jahre 2021 und 2022 deutlich verfehlt. Diese entwickelten sich rückläufig auf das Niveau von 2016 bis 2018.

Das Schätzwertvolumen ist trotz der praktisch gleichen Terminzahl auch 2023 neuerlich deutlich gewachsen. Es betrug 344 Millionen Euro. Das bedeutet gegenüber 2022, als der Wert 302 Millionen Euro betrug, einen Anstieg um 13,8 Prozent. Den mit 60,7 Prozent stärksten Zuwachs verzeichneten vorwiegend Grundstücke mit der Widmung Grünland/Forstwirtschaft. Bei Wohnimmobilien betrug der Anstieg des Schätzwertvolumens 19,2 Prozent, bei Gewerbeimmobilien waren es dagegen nur plus 0,8 Prozent.

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