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Wirtshauslabor eröffnet nun in Gmunden

Von Peter Grubmüller, 25. Jänner 2024, 04:04 Uhr
Wirtshauslabor eröffnet nun in Gmunden
Jochen Neustifter (l.) und Christoph „Krauli“ Held Bild: Monika Löff

Wenige Tage nach der Eröffnung der Kulturhauptstadt Bad Ischl Salzkammergut 2024 am Samstag hat sich das "Wirtshauslabor" der Koch-Profis Christoph "Krauli" Held (Siriuskogl Bad Ischl) und Jochen Neustifter (JO’s Restaurant Vorchdorf) bereits als Erfolgsprojekt etabliert.

Zusammen mit den beeindruckend engagierten Schülerinnen und Schülern der Tourismusschule Bad Ischl sowie HLW-Klassen in Vöcklabruck werden Modelle in der Praxis veranschaulicht, wie das gastronomische Leben und Wirtshauskultur der Zukunft in der Region aussehen könnten.

Am Bahnhof in Bad Ischl eröffnete am Wochenende das erste "Wirtshauslabor". Morgen, Freitag, sperrt das zweite in Gmunden in der neugestalteten Alten Straßenbahnremise von Stern & Hafferl (Alois-Kaltenbrunner-Straße 47) auf. Neustifter und seine Schüler laden zum neu kreierten Eröffnungscocktail "Salzkammer-Guad".

"Wir in der Gastro benötigen frischen Wind, der aber auch anspricht, was schiefläuft, und korrigiert. In unserem Projekt können sich die Jugendlichen ins wilde Leben ohne Komfortzone stürzen", sagt Held im Gespräch mit den OÖN. Bereits in Bad Ischl ist es auf bemerkenswerte Weise gelungen, die verwaisten Bahnhof-Räumlichkeiten mit neuem Leben zu füllen.

Wirthauslabor, Anmeldung für Gmunden unter: salzkammerguad@outlook.com

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Autor
Peter Grubmüller
Ressortleiter Kultur
Peter Grubmüller

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6  Kommentare
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Sherlock (87 Kommentare)
am 25.01.2024 16:38

Das ist keine Gastroneueröffnung in Gmunden in der alten Straßenbahnremise, sondern nur ein Event dieses Wochenende im Rahmen Kulturhauptstadtjahr. Bespielt wird dann ab und an unter dem Titel "Wirtshauslabor" das ehemalige Gasthaus Rosenkranz. Den Anfang dort macht offenbar ein lukullisches Event zum Liebstattsonntag.

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fischersfritz (1.552 Kommentare)
am 25.01.2024 10:58

eine Neueröffnung in Gmunden macht immer stutzig!! Jetzt wird mit Fördergelder die Remise saniert, kurzfristig ein Gastlokal etabliert, und dann die Immobilie zweckentfremdet =kein Gastbetrieb, verwertet.
Warum wurde dem Besitzer des Wiener Cafe nicht mit Fördermittel geholfen, warum wurde das Hotel Schwan zur Hälfte von Hotelzimmern in Wohnungen umgewandelt, warum hat die Ramsau zugesperrt, warum ist aus dem Hotel Marienbrücke ein 100%iges Wohnprojekt entstanden, warum wird anstatt dem Parkhotel nur ein geringer Teil mit Hotelzimmern versehen, der überwiegende Teil des Projekts sind Luxuswohnungen, warum ist der Toskanapark nicht in das Kulturprojekt 2024 einbezogen worden, warum nicht das Landschloss Orth warum, warum, ?? Nicht nur Ischl sondern auch Gmunden sind die neuen Puderstädte in OÖ heisst verstaubte, vernebelte Denkweise.

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fischersfritz (1.552 Kommentare)
am 25.01.2024 11:02

Nachtrag: die Sanierung der Remise mit Fördergelder ist nur so ein Gedanke von mir, es gilt natürlich die Unschuldsvermutung.

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Sherlock (87 Kommentare)
am 25.01.2024 21:39

Wieso soviele "Warums" in Ihrem Kommentar? Gmunden braucht doch seit min 25 Jahren dringend Hotels laut Kommunalpolitikern. Da kann es schon passieren, dass Hotelzimmer in Wohnungen umgewandelt werden, angeführt vom Hotel Austria, dann Kurhotel, nun eben Hotel Schwan bei dem Ansturm von Touristen, die hier verweilen wollen - Ironie Off. Wenigstens sind die von Krapf 2020 auf seinem Facebookaccount angekündigten Hotels Marriott und Landschloss Orth rechtzeitig zum Kulturhauptstadtjahr fertig. Man muss nur eine Zauberbrille aufsetzen, um die zu sehen und die dort Urlaubenden.
Mit Abriss vom Parkhotel begann endgültiger Untergang von Gmunden. Auf diesen lächerlichen 2 Hektar hätte nur ein Hotel im mediterranen Stil wie Parkhotel Platz!
Andere einstige Hotels haben überhaupt ihre Bestimmung gewechselt - Bundespolizei, Bezirkshauptmannschaft etcetc,
Hotel Marienbrücke prosperierte mit Anglern.
Gasthof Ramsau geschlossen - egal. Wer braucht schon einen "Ramsauerspitz" zu seinem Glück!

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2020Hallo (4.304 Kommentare)
am 25.01.2024 09:25

Tja in der "Alten Straßenbahnremise von Stern & Hafferl " war da in der Renovierung Steuergeld dabei ? Ist doch für den Zug auch oder?

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vinzenz2015 (46.280 Kommentare)
am 25.01.2024 09:09

Gratulation den Initiatoren!
Hoffentlich stemmen sie das langfristig finanziell!

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