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10 Millionen Euro für Holzhausener Raumfahrtunternehmen

Von OÖN, 12. März 2024, 10:40 Uhr
Mit Tanks von Holzhausen in den Weltraum
Dieter Grebner gründete Peak Technology 2007. Bild: Roland Froschauer

HOLZHAUSEN. Die deutsche Beteiligungsgesellschaft Hannover Finanz steigt als Minderheitseigentümer bei Peak Technology ein. Mit der Wachstumsfinanzierung soll die Fertigung von Komponenten für die Raumfahrt industrialisiert werden.

Die deutsche Beteiligungsgesellschaft Hannover Finanz steigt beim Holzhausener Raumfahrtunternehmen Peak Technology ein: Wie heute, Dienstag, bekannt wurde, stellen die Deutschen eine Wachstumsfinanzierung von zehn Millionen Euro zur Verfügung und steigen mit einem "mittleren zweistelligen Prozentanteil" ein. Wie hoch dieser genau ist, wird nicht angegeben. Gründer und Geschäftsführer Dieter Grebner bleibt aber Mehrheitseigentümer: Der Bereich der Weltraumtechnologie ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen", sagt Grebner. Man habe nun einen starken Partner gefunden, der bereit sei, den Expansionskurs mitzutragen. 

Hannover Finanz ist auf mittelständische Unternehmen spezialisiert, hat ein Büro in Wien und war  unter anderen bei Rossmann, Aixtron und Fielmann beteiligt. Mehr als zwei Milliarden Euro wurden seit Gründung 1979 investiert. 34 Unternehmen gehören derzeit zum Portfolio. 

Das Kapital soll laut Aussendung dazu genutzt werden, die Fertigung von Raumfahrtkomponenten zu industrialisieren und das Wachstum voranzutreiben. Grebner, der in München Flugzeugtechnik studiert hat, hat Peak Technology 2007 gegründet. Das Unternehmen ist in zwei Bereichen tätig:  Einerseits werden Hochdruck- sowie Treibstofftanks für Raketen und Satelliten sowie tragende Bauteile für Satelliten und Weltraumteleskope entwickelt und produziert. Andererseits ist man im Bereich Motorsport tätig und bedient die Formel 1 und andere Rennsportserien wie die Formel E mit Komponenten, etwa elektrischen Antrieben und Batteriespeichern. Der Umsatz lag im abgelaufenen Geschäftsjahr (per 30. Juni) bei 22 Millionen Euro, 70 Prozent wurden mit Raumfahrtkomponenten erzielt. 140 Mitarbeiter sind beschäftigt. 

 

 

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