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Gmundner Milch: "Haben zu weniger Menge appelliert"

04. April 2016, 00:04 Uhr
Michael Waidacher
Michael Waidacher Bild: Gmundner Milch

GMUNDEN. Heiß diskutiert wurde das neue Mengenmodell mit Preisabschlägen bei Milch-Überproduktion bei der Generalversammlung der Gmundner Milch-Genossenschafter am Samstag im Toscana-Kongresszentrum in Gmunden.

Wie die OÖNachrichten berichteten, gaben Bauern an, dass insgesamt hunderttausende Liter Milch vernichten werden mussten, um einen hohen finanziellen Schaden abwenden zu können. Diese Zahl sei aus der Luft gegriffen, sagte Geschäftsführer Michael Waidacher vor den Genossen. Dass Bauern gewisse Mengen nicht anliefern, bedeute noch nicht, dass die Milch verschüttet werde. "Klar ist aber auch: Wir haben an unsere Mitglieder appelliert, weniger zu produzieren und die Menge zu reduzieren", sagte Waidacher. Das Modell ziele darauf ab, dass die Liefermenge über ein ganzes Monat reduziert werde.

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3  Kommentare
3  Kommentare
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teja (5.904 Kommentare)
am 04.04.2016 11:42

haben die milchlieferanten schon etwas von freier marktwirtschaft
gehört.

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Alcea (10.015 Kommentare)
am 04.04.2016 09:32

Die Welt spricht von Panama und die OÖN?
Schau in die Krone!
grinsen grinsen grinsen
Hätte mir auch nie erträumt solche Zeilen schreiben zu müssen!
Fragts den Online-Rechtsanwalt - Der ist wichtiger!

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KubaLibre (3.109 Kommentare)
am 04.04.2016 09:45

http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/Panama-Leaks-bringen-hochrangige-Politiker-weltweit-unter-Druck;art15,2195049
spät, aber doch ....
der Marathon ist ja doch viel viel wichtiger !!!! grinsen

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