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"Österreich hat im Jahr 2023 mehr Geld ausgegeben als je zuvor"

Von nachrichten.at/apa, 28. März 2024, 10:51 Uhr
Stromkosten Strom Geld
(Symbolfoto) Bild: Colourbox

WIEN. Der öffentliche Schuldenstand hat sich laut Statistik Austria im Jahr 2023 um 20,4 Milliarden Euro auf 371,1 Milliarden Euro erhöht.

"Der Österreichische Staat hat im Jahr 2023 mehr Geld ausgegeben als je zuvor", kommentierte Statistik-Austria-Generaldirektor Tobias Thomas in einer Aussendung. Die öffentlichen Ausgaben seien auf einen Rekordwert von 248,8 Mrd. Euro angewachsen - etwa durch die Anpassung von Gehältern und Pensionen sowie Maßnahmen gegen die Energiekrise.

Während die Staatsausgaben um fünf Prozent bzw. 11,9 Mrd. Euro anstiegen, stiegen die Staatseinnahmen 2023 um 6,2 Prozent bzw. 13,9 Mrd. Euro auf 236,1 Mrd. Euro. Das öffentliche Defizit beträgt laut vorläufigen Ergebnissen der Statistik Austria 2,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) und damit 12,7 Mrd. Euro (2022: 14,6 Mrd. Euro, 3,3 Prozent des BIP). Damit liegt Österreich erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie unter der Maastricht-Grenze von drei Prozent, stellte Thomas fest.

8,7 Prozent mehr machte 2023 der Personalaufwand aus, 6,8 Prozent mehr die monetären Sozialleistungen. Hohe Ausgaben gab es für Maßnahmen zur Abmilderung der gestiegenen Energiekosten: 3,1 Mrd. Euro entfielen auf Maßnahmen wie den Energiekostenzuschuss II oder die Stromkostenbremse. Auch erhöhten sich die Zinsausgaben für die Staatsschulden im Vergleich zu 2022 um 1,4 Mrd. Euro.

86,7 Prozent aus Steuern und Sozialbeiträgen

Bei den Einnahmen stammten 2023 86,7 Prozent aus Steuern und Sozialbeiträgen - insgesamt 204,8 Mrd. Euro und damit 5,4 Prozent bzw. 10,6 Mrd. Euro mehr als 2022. Die Steuereinnahmen sind laut Statistik Austria jedoch moderater gewachsen als in den Vorjahren, nämlich um 4,5 Prozent. Dem liegen steuerrechtliche Maßnahmen wie die Abschaffung der kalten Progression und die rezessive wirtschaftliche Entwicklung zugrunde. So gab es bei etwa bei den Einkommens- und Vermögenssteuern 2023 einen Zuwachs von 2,0 Mrd. Euro (3,1 Prozent), im Jahr 2022 betrug dieser 8,0 Mrd. Euro (14 Prozent).

Von den 371,1 Mrd. Euro an öffentlichen Schulden entfielen Ende 2023 326,8 Mrd. Euro auf Anleihen, 42,4 Mrd. Euro auf Kredite und 1,9 Mrd. Euro auf Einlagen. Der größte Anteil des Anstiegs von 20,4 Mrd. Euro entfiel mit 16,6 Mrd. Euro auf den Bundessektor. Die Schuldenquote - das Verhältnis der Staatsschulden zur nominellen Wirtschaftsleistung - ging währenddessen zurück: von 78,4 auf 77,8 Prozent. Dennoch sei man hier von den europäischen Vorgaben deutlich entfernt.

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45  Kommentare
45  Kommentare
Neueste zuerst Älteste zuerst Beste Bewertung
observer (22.180 Kommentare)
am 29.03.2024 17:02

Wieder mal eine reisserische Überschrift, manipulativ, weil nicht angegeben wird, dass gleichzeitig die Einnahmen viel höher waren und damit die Nettoausgaben niedriger als zuvor. Das findet sich erst im Text - Hauptsache die Überschrift regt mal auf.

Auch bei der Messerverbotsdiskussion findet sich ein ähnliches Verhaltensmuster. Fast täglich wird über Gewalttaten oder angedrohte Gewalt mit Messern berichtet. Damit soll offensichtlich die öffentliche Meinung entsprechend beeinflusst werden. Unter den Tisch fällt dabei, dass es sich sehr oft um Jugendliche handelt, die schon aufgrund der jetzigen Gesetzteslage solche Messer gar nicht mit sich führen dürften. Jetzt will man aber das allen verbieten und zwar überall. Selbst Alten oder Behinderten, die sehr froh darüber sind, z.B. ein Messer haben zu dürfen, dass mit einer Hand zu öffnen ist und die das schon viele Jahre mit sich führen und sich nie was zuschulden haben kommen lassen. Diese Artikel über Messer sind fast nie kommentierbar

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Sonnentag (96 Kommentare)
am 29.03.2024 10:19

Die Wende ist in Sicht und schnell noch alles runterwirtschaften, verschulden...
Und die nächsten können nicht wirtschaften.
ÖVP -Zukunft für die Jugend, abzocken und schlechtreden.

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her (4.640 Kommentare)
am 29.03.2024 10:48

Das liegt aber auch an der Jugend und Ihren Vorbildern (im Klassenzimmer & ausserhalb)

Unterrichtsfrei
gibts für Klimakonservierungsagitation aber eben nicht für Geldwert

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her (4.640 Kommentare)
am 29.03.2024 11:31

Deshalb junge Leute

Für Anpassung an die WiederErwärmung brauchen die Bürger und <Ihr> Staat
Geld (und keine Schulden)!

Es liegt auch an Euch

06-09/24 - gemeinsam
sind wir mehr

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StefanieSuper (5.150 Kommentare)
am 29.03.2024 08:34

Da denke ich doch an die Worte von "Altkanzler" Kurz "Koste es was es wolle". Da denke ich doch, dass die ÖVP-Politiker sehr leichtfertig mit unserem Steuergeld umgehen, wenn es darum geht, ihrer Partei und sich selbst etwas Gutes zu tun. Das kann man jetzt schon in den Printmedien sehen. So wie früher großformatige Fotos von Kurz zu sehen war, sieht man jetzt eben Nehammer, der uns sagen will, wo es lang gehen soll. Aber sein Pech ist, wir können selber und auch besser denken.

Die einen müssen mit einer "Mindestrente" auskommen und werden im Wahlkampf ein paar wohlwollende Spenden erhalten, die anderen kassieren dafür Millionen Unterstützungen vom Staat und gehen dann doch krachend in Konkurs. Die ÖVP kann kassieren aber nicht regieren. Drum werde ich eine Flasche Champagner aufmachen, wenn diese Blender einfach weg sind. Dann wird es uns sicher besser gehen.

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her (4.640 Kommentare)
am 29.03.2024 10:50

<Einfach weg>

Es ist eine Herkulesaufgabe die VP abzuwählen.

Wahrscheinlich ist aber vielmehr SPÖVP+

Frohe (wahlkrampffreie) Ostern jedenfalls für Sie!

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Berkeley_1972 (2.265 Kommentare)
am 29.03.2024 06:52

Völlig irre, und das bei einer der höchsten Steuer- und Abgabenquoten der Welt. Für Netto-Zahler zum Aus der Haut fahren

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NedDeppat (14.165 Kommentare)
am 28.03.2024 22:00

Wir ham's ja... hoffe das sich im Herbst deutlich was zum Positiven ändert.

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Utopia (2.496 Kommentare)
am 29.03.2024 08:36

Wer, glauben Sie, könnte das Ruder herumreißen?

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Gugelbua (31.872 Kommentare)
am 28.03.2024 16:52

kein Wunder bei der Politik 👎

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lastwagen (2.005 Kommentare)
am 28.03.2024 16:10

Kein Wunder, da werden Milliarden für Asylos ausgegeben die nichts arbeiten, dafür aber kriminell sind, wie man in den letzten Wochen in Wien sieht.

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Objektiv (2.413 Kommentare)
am 28.03.2024 16:16

Das verursacht aber kein Milliarden-Defizit!

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lastwagen (2.005 Kommentare)
am 28.03.2024 18:42

Doch, denken sie auch an den hohen Anteil der Ausländer die in den Gefängnissen sitzen, und die ebenfalls viel Geld kosten. Dann die hohen Kosten für die zusätzlichen Polizeieinsätze etc. Etc.

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rmach (15.024 Kommentare)
am 28.03.2024 18:45

So wie beim Ostereinkauf. Nicht die Gurkerl und nicht die Chips, sondern die Summe machte 180. - Euro aus.

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Utopia (2.496 Kommentare)
am 29.03.2024 08:44

Nein, die Asylos allein haben das nicht verursacht. Da gibt es noch viele andere Baustellen, wo die Regierung unser Geld versenkt versenkt hat. Geld löst sich nicht auf. Die 371,1 Milliarden hat jetzt jemand anders und wir dürfen das zurückzahlen.

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santabag (5.892 Kommentare)
am 28.03.2024 14:41

... und weiter ...?

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her (4.640 Kommentare)
am 28.03.2024 14:48

Passen Sie sich persönlich an (Steuerberater,..)

Oder radikaler: Neuer Lebensmittelpunkt (für Ihre Nachkommen)

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her (4.640 Kommentare)
am 28.03.2024 14:57

Oder meinten Sie die fehlende Stattsreform?

Verkleinerung des Parlamentes auf 125 Abgeordnete (gerne mit Wahlbeteiligung 100%=125 schrumpfend und mit zusätzlichen Mitarbeiterinnen für die Volksvertreter)

Halbierung EU Parlament

Soli NATO Nachbar in Not (ESt Nettozahler) an Stelle von Neuschulden und
folglich Geldentwertung

...

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her (4.640 Kommentare)
am 28.03.2024 14:17

Welche Politik der Oliven war eigentlich

gegenfinanziert?

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Snowman (105 Kommentare)
am 28.03.2024 13:58

...wie sagte einst finanzminister rudolf edlinger (spö) :

"Ich würde eher meinen Hund auf die Wurst aufpassen lassen, als die ÖVP auf das Geld der Steuerzahler."

...wie recht er doch hatte !!!

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her (4.640 Kommentare)
am 28.03.2024 14:19

Hat der das wahrlich gesagt;

ich denke diese Sozialdemokratisierung der VP war nur im Packerl mit ÖkoAsozialen verwirklichbar

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Coolman12 (277 Kommentare)
am 28.03.2024 12:55

Bumsti da kriechenn sie wieder aus den Löchern.

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NedDeppat (14.165 Kommentare)
am 28.03.2024 12:46

Türkis-Grün mehr Geld ausgegeben als je zuvor und trotzdem ganz ganz schlechte Umfragewerte... unter Türkis-Blau war es genau umgekehrt. +0,2/ +0,6% wird aber wieder, da bin ich sicher.

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her (4.640 Kommentare)
am 28.03.2024 14:35

Also Geld das die Regierungen von der EZB mittels der Banken <haben>
& dem keine (neu geschaffenen) Werte gegenüberstehen

bewirkt
Inflation

und diese wirkt wie eine Steuer

Die VP-G <Beliebtheit> ist also redlich verdient

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Utopia (2.496 Kommentare)
am 29.03.2024 08:48

Genau! Am Goldpreis kann man das gut erkennen. In den letzten 12 Jahren hat sich der Goldpreis verdoppelt, d.h. das Geld ist nur noch die Hälfte wert. Wen wundert da noch die Teuerung? Geld ist immer nur soviel wert, wie die Ware, die man dafür kaufen kann.

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laskpedro (3.368 Kommentare)
am 28.03.2024 12:20

Volley in den Abgrund .. unfassbar so geht Politik

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laskpedro (3.368 Kommentare)
am 28.03.2024 12:30

Ps Geld das andere hart erarbeitet haben mit beiden Händen beim Fenster raushauen kann jeder .. da brauch ich niemanden fürstlich bezahlen dafür

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2good4U (17.475 Kommentare)
am 28.03.2024 12:09

Das Geld ist ja nicht weg, es hat nur wer anders.
Und zu jedem Schuldner gibt es einen Gläubiger.

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Snowman (105 Kommentare)
am 28.03.2024 12:01

"Österreich hat im Jahr 2023 mehr Geld ausgegeben als je zuvor " ???

...nein, nicht österreich hat mehr geld ausgegeben !!!

...es ist die regierung, die hunderte millionen und milliarden an die eu überweisen sowie an dubiosen projekten unser steuergeld verschenken !!!

...und nicht zu vergessen, es ist der bundespräsident sowie zahlreiche minister/innen sind es, die (u.a. bei ihren zahlreichenden und überschießenden auslandsreisen) hunderte millionen steuergeld verschenken !!!

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Philantrop_1 (164 Kommentare)
am 28.03.2024 11:55

Kein Wunder:

* Corona-Hysterie inkl. Förderwahn lt. Motto "kostes es, was es wolle!"
* Aufrüstung bzw. Beteiligung an internat. Waffenbeschaffung
* Rundumversorgung zahlloser Ein.dringlinge
* Verschenkung von Geldern in a l l e Welt
* Selbstschädigende Sanktionen (welche auch lukrative Geschäftsbeziehungen ruinieren)
* Nettzahlungen
* Horrende Kost für Bau und Erhalt von Transitverkehrsadern
etc. etc.

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Juni2013 (9.701 Kommentare)
am 28.03.2024 15:36

Wie kann man nur so viel Blödsinn schreiben.

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camouflage (1.283 Kommentare)
am 28.03.2024 16:19

Kein Blödsinn. Die Wahrheit.

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sigwart.floegel (322 Kommentare)
am 28.03.2024 17:09

Bitte schreiben sie nichts mehr, dann hat sich der Blödsinn erledigt.

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Objektiv (2.413 Kommentare)
am 28.03.2024 11:37

Danke an den stets lächelnden und offensichtlich unfähigen Finanzminister Brunner!

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Alfred_E_Neumann (7.113 Kommentare)
am 28.03.2024 11:41

Und was sollte dieser im Rahmen seiner Kompetenzen anders machen?

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Philantrop_1 (164 Kommentare)
am 28.03.2024 11:50

Wozu brauchen wir sündtreures Personal wie Minister, wenn sie angeblich ohnehin nichts "anders machen" können?

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Uther (2.197 Kommentare)
am 28.03.2024 11:35

Und da sag noch wer die SPÖ kann mit Steuergeld nicht umgehen!
Seit die Schwarz Türkise Familie am Ruder ist haben sich die Staatsschulden verdreifacht!

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fischersfritz (1.531 Kommentare)
am 28.03.2024 11:50

die Grünen haben Sie vergessen!

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glingo (4.961 Kommentare)
am 28.03.2024 11:54

nein hat er nicht!
Das Finanzministerium ist seit Jahrzehnten in Schwarzer Hand.

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cyrill24 (654 Kommentare)
am 28.03.2024 13:35

Wo bitte haben sich die Schulden verdreifacht, das mußt mal erklären??

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Uther (2.197 Kommentare)
am 28.03.2024 13:56

Ein Tanzkurs und 8 Jahre Volksschule sind Zuwenig um Zusammenhänge zu verstehen!

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her (4.640 Kommentare)
am 28.03.2024 14:47

Ja eh Oberlehrer

Was auch spannend ist cyrill ist,
dass die orgiastischen Schulden der jetzigen Regierung bei Fälligkeit (in der Zukunft) nicht getilgt werden (die politische Klasse nimmt neue Schulden für alte auf)

Da durch die - finanzielle Repression - die Zinsen für die Schulden ein Jahrzehnt ganz niedrig waren wird die Schuldenlast (Anteil an den Staatseinnahmen) in Zukunft stark ansteigen!

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betterthantherest (33.875 Kommentare)
am 28.03.2024 11:09

Subventionswahnsinn wohin das Auge blickt.
Schuldenexplosion trotz Rekord-Steuereinnahmen.
Massiver Wohlstandsverlust auf ganzer Breite.

Mann muss es so sagen:
ÖVP + GRÜNE fahren Österreich in den Abgrund.

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wiesi87 (908 Kommentare)
am 28.03.2024 11:57

Und wieder einmal wird nur auf die absoluten Zahlen geschaut. Ja - die Staatsschulden sind mit über 370 Mrd. Euro die höchsten die wir je hatten, ABER: Die Schuldenquote hat sich seit 2009 nicht wirklich geändert, immer irgendwo zwischen 75 und 80 Prozent.

Der absolute Schuldenstand sagt im Wesentlichen nichts über die Fähigkeit Österreichs, diese Schulden auch bedienen zu können, aus. Die Schuldenquote ist viel wichtiger, denn wenn diese rapide steigt, dann haben wir ein Problem.

Ich bin auch kein Fan hoher Staatsschulden, aber unser Wohlstand wurde eben großteils auf Pump finanziert...

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sergio_eristoff (1.036 Kommentare)
am 29.03.2024 08:01

Naja die Schuldenquote sagt nicht mehr aus wie ist das Verhältnis zwischen BIP und Schulden. Da man aber eine Rezension und weiterhin eine der höchsten Inflationen im europäischen Raum, ist das ein Pulverfass.
Österreich hat eine Exportquote von 60 %, daher sollte man das absolut nicht auf die leichte Schulter nehmen und sagen is eh ned schlimm.

Das Problem kommt schlagartig.

Das die Bundesregierung noch immer keine wirksamen Mitteln gegen die überdurchschnittliche Inflation hat, ist eine massive Risikowette.

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