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Billig-Ware von Temu und Shein verstopft Luftfracht-Markt

Von nachrichten.at/apa, 21. Februar 2024, 20:22 Uhr
Luftfracht Transport Flugzeug Flughafen
Zusätzliche Mengen können die Flieger kaum mehr aufnehmen. (Symbolbild) Bild: colourbox.de

SHANGHAI/BERLIN. Das rasante Wachstum der chinesischen Firmen Temu und Shein überschwemmt nicht nur den europäischen und US-Markt mit Billig-Kleidung.

Es sorgt inzwischen für Engpässe im weltweiten Lufttransport und treibt die Frachtraten auf Rekordhöhe. "Noch Mitte 2023 war die Nachfrage aus China sehr schwach, ab Ende des Jahres stieg sie jedoch plötzlich massiv an", wie ein deutscher Logistik-Experte zur Nachrichtenagentur Reuters sagte.

"Dahinter steckten zwei Firmen, wie sich herausstellte: Temu und Shein." Zusätzliche Mengen könnten die Flieger kaum aufnehmen, falls wegen der Attacken der Houthi auf Schiffe im Roten Meer die Firmen einige Güter per Flugzeug befördern wollten. "Der größte Trend, der die Luftfracht beeinflusst, ist nicht das Rote Meer, es sind chinesische E-Commerce-Firmen wie Shein und Temu", sagt auch Basile Ricard, verantwortlich für das China-Geschäft bei Bollore Logistics.

Mit Hemden und Hosen für wenige Euro, aber auch mit Haushaltswaren und Spielzeug haben sich die Firmen im Internet-Geschäft eine starke Stellung geschaffen. Nach Einschätzung von Marktbeobachtern wie Coresight Research beherrscht allein Shein rund ein Fünftel des weltweiten Fast-Fashion-Markts. Shein und Temu versenden einem Bericht des US-Kongresses vom Juni 2023 zufolge zusammen 600.000 Pakete täglich nach Amerika. In Deutschland wird die Zahl inzwischen auf etwa 400.000 am Tag geschätzt. Da alle Waren in wenigen Tagen direkt nach Bestellung ankommen, hat dies gravierende Folgen für die Luftfracht.

4.000 bis 5.000 Tonnen pro Tag

Nach Daten von Branchenexperten fliegen Shein und Temu jeweils 4.000 bis 5.000 Tonnen Waren täglich aus. Anders ausgedrückt: Jeden Tag müssen allein dafür über hundert Frachter vom Typ Boeing 777 abheben. Zum Vergleich: Große Tech-Firmen wie Apple kommen allenfalls auf 1.000 Tonnen am Tag. Branchenkreise zufolge müssen sie bereits um Frachtplatz in den Maschinen kämpfen. Apple wollte sich auf Anfrage nicht äußern.

Die Strategie von Shein und Temu scheint klar: Beide Firmen liefern direkt aus China und lassen die Ware bis zur Wohnungstür in Berlin, New York oder Rio de Janeiro liefern. Zwischenhändler gibt es genauso wenig wie Logistikzentren oder Lagerhäuser. Hemden, Toaster oder Spielzeug, das zurückgegeben wird, wird vernichtet. Die Apps sind teils wie Spiele gestaltet, die zu immer neuen Käufen anregen sollen. Datenschützer halten sie für bedenklich. Aber auch Verbraucherschützer warnen teils wegen Sicherheitsbedenken vor vielen Produkten. Außerdem greift die Produkthaftung nicht, weil der Hersteller tausende Kilometer entfernt in China sitzt und es keinen Importeur gibt.

Verpackung unterhalb der Zollgrenze

Günstig sind die Waren auch, weil die Firmen darauf achten, alles unterhalb der jeweiligen Zollgrenzen der Länder zu verpacken. "Ein Stift für Brasilien wurde so in vier Teile zerlegt und einzeln verpackt", sagt ein Logistik-Experte. Um die vergleichsweise strengen chinesischen Vorschriften bei Exporten von Elektro-Produkten zu umgehen, würden die Waren mittlerweile per Lkw nach Vietnam geschafft und dann von Hanoi ausgeflogen.

Selbst Thailand sei ein Ziel gewesen, da viele Passagierflugzeuge dort im Bauch noch Frachtkapazität hätten und die Luftfrachtraten entsprechend niedriger seien. Zudem versuchten die Firmen inzwischen selbst Flieger zu beschaffen: "Wir haben gehört, dass Temu zwölf Großtransporter sucht, um sie zu leasen. Sie suchen den Markt nach jedem Flugzeug ab, das sie bekommen können. Wir haben sogar eine Anfrage direkt auf unsere Website bekommen", berichtet Marc Schlossberg, Vice-President beim Luftfracht-Transporteur Unique Logistics.

Suche nach Zwischenhändlern

Temu erklärte auf Reuters-Anfrage, man suche in den USA und Europa nach Zwischenhändlern, um Transportwege und Lieferzeit zu verkürzen. Shein hat bereits begonnen, Lagerhäuser in den USA einzusetzen. "Shein arbeitet ständig daran, sich für den Kunden zu verbessern und effizienter zu werden", erklärte das Unternehmen.

Ein schnelles Abflauen des Fracht-Booms aus China erwarten Logistiker jedoch nicht. Zwar hätten einige Fracht-Linien ihre Kapazitäten ausgeweitet, doch auch diese seien bereits langfristig gebucht, sagt ein Schenker-Sprecher. "Wir erwarten, dass die starke Nachfrage in den kommenden Monaten anhält." Was eigentlich in der Branche für Freude sorgen sollte, wird jedoch auch kritisch gesehen. Es sei ungewiss, ob das Geschäft mit Temu und Shein dauerhaft sei, sagt der Asien-Verantwortliche eines Logistikers. Die Gefahr bestehe, dass jahrelang zuverlässige Kunden nun verdrängt würden. "Und mit Blick auf Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit ist das Geschäft mit Temu und Shein ohnehin eine Katastrophe".

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35  Kommentare
35  Kommentare
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MaxXI (663 Kommentare)
am 23.02.2024 09:45

Wer bei solchen Anbietern kauft, ist eine Umwelts.u

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danadella (719 Kommentare)
am 23.02.2024 08:17

Das wertlose Zeug kaufe ich nicht. Ich bin gerade dabei, mein Konsumverhalten sehr zu verändern. Kaufen nur was ich wirklich brauche, Second Hand vor Neuware, Reparieren statt wegwerfen. Es ist nicht leicht, festgefahrene Angewohnheiten zu ändern, das gebe ich zu. Spart aber viel Geld und bringt ungeahnte Freiheit

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jack_candy (7.828 Kommentare)
am 22.02.2024 18:19

Im Grunde genommen gehört Fast Fashion generell verboten.

Kleidung, die unter zweifelhaften Bedingungen aus zweifelhaften Materialien hergestellt wird, über die halbe Welt transportiert wird, dabei Emissionen und höhere Preise verursacht, und dann nur sehr kurz gebraucht wird. Sinnloser geht's fast nicht.

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reibungslos (14.459 Kommentare)
am 22.02.2024 19:30

Wenn man strenge ethische Maßstäbe anlegen würde und der Staat den Handel entsprechend beschränken könnte, gäbe es nicht mehr viel zu kaufen.

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sagenhaft (2.091 Kommentare)
am 22.02.2024 20:12

Was ist mit den Wochenend-Staedtefluegen?

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westham18 (4.400 Kommentare)
am 22.02.2024 12:54

Man sollte das Hirn einschalten, bevor man dort kauft.....Gleich wie in der Politik, wen man wählt. Aber damit haben viele "Spezialisten" eben gravierende Probleme.....💥

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eihwaz (1.127 Kommentare)
am 22.02.2024 12:29

Wenn den "Kunden" das Geld von "ehrlichen" Geschäftemachern für deren importierten Schund aus genau der gleichen Erzeugungsecke aus dem Börserl gezogen wird scheint es okay zu sein. Wenn die Käufer direkt dort ordern ist es komplett verwerflich ! Aha.

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BamBam1987 (4.118 Kommentare)
am 22.02.2024 13:25

Ja, stimmt sicher zum Teil. Kleidung würd' ich persönlich zwar dort nicht bestellen, aber Dekozeugs usw. habe ich auch schon geordert... Ob ich das teu(r)er beim Müller oder Tedi zB kaufe oder direkt bei Temu, macht für mich keinen Unterschied! Bestelle 1 bis 2 x pro Jahr dort - auch die Dosis macht das Gift, denke ich mir...

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camouflage (1.286 Kommentare)
am 22.02.2024 10:27

Nach Daten von Branchenexperten fliegen Shein und Temu jeweils 4.000 bis 5.000 Tonnen Waren täglich aus. Anders ausgedrückt: Jeden Tag müssen allein dafür über hundert Frachter vom Typ Boeing 777 abheben.

Aber wir sollen uns überall einschränken.
Nicht mehr Auto fahren, Abschaffung des Verbrennermotors
Kein Fleisch mehr essen u.s.w. u.s.w.
Klima, Klima, Klima wird geschrien.
Und die Chinesen müllen uns zu mit ihrem Schrott.
Wie bescheuert ist die Menschheit eigentlich schon geworden.

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EasyPeasy (131 Kommentare)
am 22.02.2024 11:00

Wir bestellen ja den Schrott....Und anscheinend richtig viel davon...

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reibungslos (14.459 Kommentare)
am 22.02.2024 12:06

Weil der freie Markt auch gewollt wurde. Nun wird man die bösen Geister, die man rief, nicht mehr los.

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doridee (80 Kommentare)
am 22.02.2024 11:39

Wir sind die, die sich zumüllen.

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glingo (4.970 Kommentare)
am 22.02.2024 12:04

"Und die Chinesen müllen uns zu mit ihrem Schrott"

Komplet falsch
Wir müllen uns mit dem Schrott zu nicht der Chinese!

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Maxi-milian (669 Kommentare)
am 22.02.2024 09:50

Dieser Irrsinn muss eingeschränkt werden. Man kann schon Amazon kritisch sehen, aber Shein und Temu kann man nur negativ beurteilen. Im Übrigen gibt es in vielen Bereichen auch in Österreich oder Deutschland sehr gute Onlineshops. Für Verbindungstechnik zum Beispiel einen in Kirchdorf.

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richie (924 Kommentare)
am 22.02.2024 09:35

Tja, und dann wundern sich viele (vielleicht gerade die Temu-Käufer?), wenn z.B. Maschinen oder Autos nicht lieferbar sind, weil Teile, die dafür benötigt werden, nicht verschickt werden können ... oder Medikamente ...

Man hat zwar ein paar Euros mit Billigzeug gespart, dafür wird's in anderen Bereichen dann evtl. richtig teuer ...

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sergio_eristoff (1.108 Kommentare)
am 22.02.2024 09:39

Du denkst in den Kategorien, was hier du hier anführst, werden über den selben Versandsweg gemacht?

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richie (924 Kommentare)
am 22.02.2024 09:50

Zum Teil sicher.
Und gerade mit Luftfracht - die ja hier behandelt wird - werden oft wichtige Bauteile oder dgl., die zeitkritisch versendet werden müssen, transportiert ...

Ob einer sein Leiberl oder ein Bluserl so schnell bekommen muss, ist da eher fraglich.

Aber das spiegelt halt die heutige Mentalität Vieler wider: Ich will alles - möglichst gratis und sofort!

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hn1971 (2.002 Kommentare)
am 22.02.2024 07:40

Tja, der Untergang der hiesigen Geschäfte hat einen weiteren Sargnagel bekommen. Dieser Schrott kommt mir nicht ins Haus. Auch Amazon zerstört die Geschäfte in Öeterreich.
Obendrein ist die Wertschöpfung auch irgend wo, nur nicht in unserem Lande.

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sergio_eristoff (1.108 Kommentare)
am 22.02.2024 07:52

Amazon zerstört die Geschäfte puh mutige Aussage!
Hast du dir mal die Frage gestellt warum Amazon so erfolgreich ist?
Der Preis ist es oft nicht, auch wenn es viele so darstellen wollen. Das was Amazon kann ist Kundenservice, was der Handel verlernt hat und auch nicht möchte.

Beispiel ist die problemlose Garantie- und Gewährleistungsabwicklung. Hier fängt man nicht an mit kritischen Blick, 15 Fragen ob man das Gerät richtig verwendet hat, nur um dann endlich die Gnade zu bekommen das der Händler das Gerät einschickt. Dann wartet man Wochenlang um sich dann wieder weiter ärgern zu müssen, weil irgendeine schwindliche Reparaturwerkstatt sagt, funktioniert eh.

Zusätzlich hat Amazon für viele Produkte keinen Wucher oben. Bestes Beispiel ist hier Batterien im Einzelhandel, wo manche glauben Aufschläge von 400% zu haben usw.

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sergio_eristoff (1.108 Kommentare)
am 22.02.2024 07:54

Aja wenn man dann endlich die Gnade bekommt bei Garantie- und Gewährleistung, das Gerät ist defekt, bekommt man im besten Fall einen Gutschein beim jeweiligen Geschäft. Geld retour ist generell verpönt hier.

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MaxXI (663 Kommentare)
am 22.02.2024 16:52

Amazon ist so erfolgreich, auf Kosten der Mitarbeiter

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HumpDump (4.883 Kommentare)
am 22.02.2024 08:40

Geschäfte ohne Beratungskompetenz und Kundennutzen daraus, sind letztendlich auch nur (teure) Abhollager.

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observer (22.199 Kommentare)
am 22.02.2024 09:17

Ich kaufe nur dann bei A., wenn ich die Ware entweder in Ö. nicht bekomme,weil nicht lieferbar, oder nur zu einem Preis, der viel höher ist, als hierzulande. Und das ist schon öfters mal der Fall. Die Preise der gleichen Waren sind durch das Internet sehr transparent geworden und dabei geht es nicht nur um Steuerdifferenzen. Oftmals verlangen auch die Produzenten schon mehr für Ware, die über österr. Händler in Österreich ausgeliefert wird, es ist also nicht nur der Handel.

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BamBam1987 (4.118 Kommentare)
am 22.02.2024 13:27

Volle Zustimmung... Aufhängung für unseren Fernseher: beim heimischen Elektriker 220 Euro, auf Amazon 56 Euro - identes Teil... Also ganz ehrlich, da kauf ich bei Amazon...

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Klettermaxe (10.678 Kommentare)
am 22.02.2024 07:21

Man sollte Temu nicht mit Aliexpress oder ähnlichen seriöseren chinesischen Portalen verwechseln.
Temu hat ein komplett anderes Geschäftsmodell, und das ist alles andere als kundenfreundlich oder moralisch in Ordnung.

Schade, dass unsere Medien nicht so tiefgehend recherchieren und ständig nur an der Oberfläche kratzen. Etwas besser zu differenzieren und zwischen Anbietern zu unterscheiden, wird immer wichtiger.

Es ist erschreckend, was alles möglich ist, wenn Kunden gierig sind:
https://www.youtube.com/watch?v=S5dxdj-jmyA

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Sensibelchen (823 Kommentare)
am 22.02.2024 10:13

"...ähnlichen seriöseren chinesischen Portalen.."

Wie Naiv sind Sie eigentlich, es gibt vieles, aber bestimmt kein seriöses chinesisches Portal.

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glingo (4.970 Kommentare)
am 22.02.2024 12:09

die Geschäftsmodelle sind die gleichen

nur das Temu mit dem Flugzeug anliefert wegen der kürzen Lieferzeiten und ohne (EU)Zwischenhändler

Aliexpress ist nicht besser die arbeiten mit Zwischenhändlern und mit liefern das meiste mit dem Schiff

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duffman (477 Kommentare)
am 22.02.2024 07:01

Ich habe dort schon mehrmals (1-3€) Ersatzteile gekauft die es in Europa nicht oder nur zu stark überhöhten Preisen gab. Sonst hätte ich das Ding wegwerfen müßen.

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Klettermaxe (10.678 Kommentare)
am 22.02.2024 07:22

Für so etwas halte ich Aliexpress für deutlich besser und seriöser.
Da gibt man nicht alle Kundendaten und sein gesamtes digitales Leben gleich preis.

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HumanBeing (1.764 Kommentare)
am 22.02.2024 06:52

Ist Temu das chinesische Wort für Klumpert?

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Alfred_E_Neumann (7.164 Kommentare)
am 22.02.2024 09:49

Und ich dachte, es bedeutet Urheberrechtsverletzung mitsamt Abgabenunterdrückung. 😉

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JohannS_ (319 Kommentare)
am 22.02.2024 02:25

ich habe noch nie etwas bei Temu bestellt da ich billigen China Schrott auch bei Amazon bekomme

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duffman (477 Kommentare)
am 22.02.2024 07:02

Das war für mich der Grund das ich es bei Temu bestellt habe wieso noch einen US-Konzern mitverdienen lassen?

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Klettermaxe (10.678 Kommentare)
am 22.02.2024 07:17

Viel "Spaß", denn dann verstehst du das Temu-Geschäftsmodell offenbar nicht.
Die schneiden nicht nur als Vermittler mit, sondern sammeln und verkaufen hauptsächlich die Kundendaten.

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reibungslos (14.459 Kommentare)
am 21.02.2024 20:33

Gewiss haben sich die Wettbewerbsschützer der EU den freien Markt genauso vorgestellt. Alles billig und immer verfügbar. Den Chinesen sei Dank.

*Vorsicht Sarkasmus*

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