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Finalturnier in Enns mit Klassiker-Potenzial

Von Alexander Zambarloukos, 22. Februar 2024, 19:15 Uhr
Die Deutsche Pia Neuefeind war Welt- und Europameisterin. Bild: OÖN/Erwin Pils

Am Freitag geht das Faustball-Titelrennen in der Halle in seine heiße Phase. Freistadts Damen und Vöcklabrucks Herren warten auf ihre Endspielgegner

Am Freitag (17 Uhr) werden in der bestens gefüllten Sporthalle Enns die Faustball-Hallenbundesliga-Finalgegner der beiden gesetzten Teams aus Vöcklabruck (Herren) und Freistadt (Damen) ermittelt. "Wir haben eine hochbegabte Mannschaft und selbst mit 90 Prozent gegen jeden eine gute Chance", posaunt Romeo Dominioni, der Cheftrainer des FBC Urfahr, vor dem Vorschlussrundenduell mit den Männern von Titelverteidiger Freistadt hinaus.

Es kommt zum Duell zweier gebürtiger Brasilianer im Angriff: Bruno Arnold auf Linzer Seite gegen Jean Andrioli, der längst im Besitz eines österreichischen Passes ist. Wer den besseren "Schlagtag" hat, wird sich wohl durchsetzen.

"Freistadt gegen Urfahr ist ein Klassiker. Im Grunddurchgang gewannen beide je ein Match, also ist alles offen", glaubt Freistadt-Obmann Karlheinz Kaufmann.

Das Ziel ist logischerweise das Finale am Samstag (16 Uhr). Dorthin wollen auch Arnreits Frauen, die trotz des Ausfalls von drei Spielerinnen ohne Legionärinnen auskommen. Die Mühlviertlerinnen sind im Kräftemessen mit der Union Nußbach, die sich nach dem (vorläufigen) Adieu der Hieslmair-Schwestern mit der deutschen Angreiferin Pia Neuefeind verstärkt haben, leichte Außenseiterinnen. "Es wird eine harte Partie", sagt Arnreits Katharina Gahleitner.

Den österreichischen Weg gehen auch Vöcklabrucks Herren, die den Grunddurchgang dominiert und nur ein Match (gegen Urfahr) verloren haben. Entsprechend groß ist die Zuversicht bei Zuspieler Elias Walchshofer: "Wir nehmen die Favoritenrolle an, alle sind fit."

Alle Matches sind übrigens auf final3.at live zu sehen.

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Alexander Zambarloukos
Redakteur Sport
Alexander Zambarloukos
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