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Im Frauenfußball jagt ein Höhepunkt den nächsten

Von Alexander Zambarloukos, 01. Juni 2024, 08:00 Uhr
Die SPG Blau-Weiß/Kleinmünchen und der LASK haben im Linzer Derby nichts zu verschenken.  Bild: OÖN/Linz AG/Fotokerschi

Am Wochenende gehen Ladies-Cup-Finale und Linzer Derby über die Bühne

Österreichs Fußball-Frauen-Nationalteam verlässt nach dem 1:1-(1:0)-Remis gegen Island vor 3788 Besuchern in Ried bereits heute das Basislager in der Therme Geinberg. Von München aus hebt die Linienmaschine nach Reykjavik ab, wo am Dienstag (21.30 Uhr, ORF Sport+) das nächste mit Blickrichtung EURO 2025 in der Schweiz wegweisende Duell mit dem Weltranglisten-15. über die Bühne gehen wird. 

Die rot-weiß-rote Equipe überlässt nichts dem Zufall. "Wir werden gut vorbereitet sein. Die Anreise erfolgt früher, um uns auf die Zeitverschiebung (zwei Stunden, Anm.) einzustellen und uns zu akklimatisieren", erklärte ÖFB-Teamchefin Irene Fuhrmann. Ein Platz in den Top Zwei der Gruppe A4 garantiert ein Fix-Ticket für die Endrunde, die Österreich zuletzt zwei Mal in Folge erreicht hat (Semifinale 2017, Viertelfinale 2022).

Volles Haus im Donaupark?

Oberösterreichs Top-Klubs machen indes keine Reisestrapazen zu schaffen, sie bleiben in der Landeshauptstadt. Am Sonntag (16 Uhr) findet im Hofmann-Personal-Stadion im Donaupark das zweite Linz-AG-Frauenfußball-Derby zwischen der SPG Blau-Weiß/Kleinmünchen und dem LASK statt. Es ist das erste, in dem sich beide Vereine auf ihre Fahnen heften dürfen, erstklassig zu sein, nachdem sich die Schwarz-Weißen kürzlich zum Meister der 2. Liga gekürt haben. So etwas motiviert. "Wir wollen diese überragende Saison mit einem Sieg krönen und den Titel aus dem vergangenen Jahr verteidigen", sagte Lena Farthofer.

Am 23. Juli 2023 ging die Linz-AG-Derby-Premiere in der Raiffeisen-Arena über die Bühne. Vor 2300 Besuchern behielt der LASK bei der mit insgesamt 8000 Euro dotierten Veranstaltung mit 2:1 (1:0) die Oberhand und nahm eine Prämie in der Höhe von 5000 Euro, die in ein Trainingslager investiert wurde, in Empfang. Matchwinnerin war damals Simone Krammer, die beide Tore für die Athletikerinnen erzielte. "Es ist schon cool, vor so einer Kulisse zu treffen und zu gewinnen", sagte sie.

Der FC Blau-Weiß, der die Kooperationsvereinbarung mit der Union Kleinmünchen um drei Jahre verlängerte, sinnt logischerweise auf Revanche. Voraussichtlich vor einer noch größeren Kulisse. Denn schon bis Mittwoch gingen mehr als 3400 jener Gratistickets, die via ticket.blauweiss-linz.at zu haben sind, über den Ladentisch. Die Hoffnung auf ein volles Haus (mit knapp 6000 Besuchern) ist nicht unberechtigt. "Das Publikum kann sich auf ein qualitativ hochklassiges Match freuen. Wir wollen den Sieg einfahren und mit einem guten Gefühl in die Sommerpause gehen", betonte FC-Blau-Weiß/Kleinmünchen-Spielerin Aurelia Zeilinger.

Für Christoph Peschek, den Geschäftsführer des Vereins, ist das Ergebnis nicht primär, es geht um viel mehr: "Es geht darum, dem Frauenfußball eine große Bühne zu geben. Wir sind in der Bundesliga Vorreiter, indem auch unser Frauenteam jedes Pflichtspiel im Hofmann-Personal-Stadion durchführt", sagte er nicht ohne Stolz.

Endspiel in St. Stefan am Walde

Schon heute (16 Uhr) ist die HOGA-Arena in St. Stefan am Walde Schauplatz des Finales im Zaunergroup OÖ Ladies Cup. Auch hier mischt der LASK, der bereits im Vorjahr die Trophäe gewonnen hat, mit. Diesmal liegt es an der 1b, in die Fußstapfen der "Großen" zu treten. Die jungen Athletikerinnen, die heuer souverän (17 Siege, 1 Niederlage) von der Landes- in die OÖ-Liga aufgestiegen sind, treffen auf die SPV Kematen-Piberbach/Rohr-Neuhofen, die in der höchsten Spielklasse des Bundeslandes auf Rang fünf landete.

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Autor
Alexander Zambarloukos
Redakteur Sport
Alexander Zambarloukos
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