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Ein Finale mit großen Emotionen und einer kuriosen Bonus-Klausel

Von Alexander Zambarloukos, 01. Juni 2024, 12:00 Uhr
David Alaba fehlt nach einem Kreuzbandriss, Marcel Sabitzer ist gesetzt. Bild: gepa

Champions League: Borussia Dortmund mit Marcel Sabitzer trifft heute (21 Uhr) im Wembley-Stadion auf den 14-fachen Sieger Real Madrid

Wenn heute (21 Uhr, Servus TV, ZDF, Sky) vor rund 90.000 Besuchern im Londoner Wembley-Stadion das Fußball-Champions-League-Finale zwischen Rekordsieger Real Madrid (14 Titel) und Herausforderer Dortmund über die Bühne geht, dann schwingen vielleicht noch mehr Emotionen als sonst mit. Für zwei Legenden heißt es Abschied nehmen von ihren Klubs, die sie über Jahre geprägt haben: Toni Kroos (34), seit 2014 bei Real, bestreitet sein letztes Match für das "Weiße Ballett" und beendet nach der EURO 2024 in Deutschland seine aktive Karriere.

Auf Seiten des BVB ist für Marco Reus (35) nach zwölf Jahren im schwarz-gelben Trikot Schluss, er sucht eine neue Herausforderung – vorzugsweise in den USA. Reus und auch Mats Hummels waren Teil jener Dortmunder Mannschaft, die bereits 2013 – ebenfalls in Wembley – im Endspiel der "Königsklasse" stand. Damals setzte sich der FC Bayern dank eines Geniestreichs von Arjen Robben in der 89. Minute mit 2:1 durch.

Auch diesmal ist der BVB, der die deutsche Bundesliga nur auf Platz fünf und 27 Punkte hinter Meister Leverkusen abgeschlossen hat, Außenseiter. Das ändert aber nichts an den Ambitionen von ÖFB-Teamspieler Marcel Sabitzer, der sich zuletzt in Hochform präsentiert hat.

"Wir werden alles daransetzen, weil wir es unbedingt schaffen wollen. Sollte ich mit Dortmund tatsächlich die Champions League gewinnen, dann wäre mein Fußballerleben sehr erfüllt", sagte der 30-jährige gebürtige Welser. Ein Österreicher-Duell mit David Alaba (Real Madrid), der nach einem Kreuzbandriss rekonvaleszent ist, fällt wie erwartet aus.

Jude Bellingham: Wie viel Dortmund mit dem Real-Star verdient

Bei den Madrilenen stehen nicht nur Kroos oder der pfeilschnelle Flügelstürmer Vinicius Junior im Blickpunkt, auch Jude Bellingham sticht ins Auge. Der 20-jährige offensive Mittelfeldspieler trifft auf seinen ehemaligen Arbeitgeber. Im Sommer 2023 verließ der Engländer Dortmund nach drei Jahren für eine stattliche Ablösesumme von 103 Millionen Euro. Dieser Betrag kann durch Bonuszahlungen auf bis zu 133,9 Millionen ansteigen.

Daraus ergibt sich folgende kuriose Situation: Sollte Bellingham mit Real Dortmund besiegen, würde der BVB aus dem Transfer heraus noch mehr Geld kassieren. Angeblich fünf Millionen Euro.

Die Deutschen, die 1997 die Champions League gewannen (3:1 im Finale gegen Juventus), haben trotzdem eine klare Präferenz: Der Pokal mit den "Riesenohren" geht vor. Im Erfolgsfall gibt es 20 Millionen Euro, der Verlierer muss sich mit 15,5 Millionen trösten.

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Alexander Zambarloukos
Redakteur Sport
Alexander Zambarloukos

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