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Fußball International

24 Stunden vor Transferschluss machte Rapid Jagd auf Anel Hadzic

Von Harald Bartl und Günther Mayrhofer   31. Januar 2013 00:04 Uhr

24 Stunden vor Transferschluss machte der Rapid Jagd auf Anel Hadzic
Anel Hadzic entschied sich vorerst gegen den Absprung zu Rapid.

BELEK. Um Mitternacht endet die Transferzeit in der Fußball-Bundesliga. Knapp vor dem Schlusspfiff kam noch einmal so richtig Bewegung in den Markt. Mittendrin: die SV Josko Ried.

Da zeichnete sich während des Tages bereits ein Wechsel von Anel Hadzic zu Rapid Wien ab. Der Grund: Die Hütteldorfer suchten Ersatz für den an Nürnberg verkauften Muhammed Ildiz. Hadzic hat jedoch aus der Vergangenheit (mit einem mehr als dubiosen England-Angebot) gelernt und war wortkarg. „Ich bin noch immer in Ried. Mehr möchte ich dazu nicht sagen.“ Laut OÖN-Informationen hat Hadzic selbst den Hütteldorfern abgesagt und wäre so im Testspiel gegen Rijeka dabei.

Der Hintergrund ist klar: Hadzic hat auch ohne einen Transfer in letzter Sekunde alle Trümpfe in der Hand. Sein Vertrag in Ried läuft im Sommer aus. Sowohl eine Verlängerung als auch ein ablösefreier Wechsel sind im Sommer möglich. Hadzic hatte in der Vergangenheit immer wieder betont: „Ich bin ein Familienmensch und fühle mich in Ried wohl. Ich muss nichts mit Gewalt überstürzen.“ Dennoch ist nichts ausgeschlossen. Auch nicht ein weiterer Kraftakt von Rapid in letzter Sekunde – oder spätestens im Sommer.

LASK plant Top-Transfer

Auch Regionalligist LASK will noch aktiv werden. Präsident Peter-Michael Reichel verspricht einen Top-Transfer: „Unser Wunschspieler hat eine hohe Anzahl an Länderspielen absolviert. Ich erhoffe mir dadurch einen Effekt wie damals bei Ivica Vastic.“ Den Namen will er erst heute verraten, wenn alles unter Dach und Fach ist. Heute spielen die Linzer am Sportplatz Salzburg-Mitte gegen die Amateure von 1860 München (14 Uhr).

Endgültig fix ist die Leihe von Nacer Barazite, der von Monaco zur Austria wechselt. Sturm gab Darko Bodul an Odense (Den) ab. Thomas Pichlmann verhandelt mit Spezia über eine Vertragsauflösung, um bei Wiener Neustadt unterschreiben zu können. Erwin Hoffer wechselt von Eintracht Frankfurt zu Zweitligist Kaiserslautern.

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