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Linzer FPÖ und Identitäre: Ein Naheverhältnis mit vielen Facetten

Von Philipp Hirsch, 02. April 2019, 00:04 Uhr
Linzer FPÖ und Identitäre: Ein Naheverhältnis mit vielen Facetten
Vizebürgermeister Markus Hein Bild: VOLKER WEIHBOLD

LINZ. Büroleiter des Vizebürgermeisters nahm an Identitären-Demo teil, er ist auch Miteigentümer der Rechtsaußen-Postille "Info-Direkt".

Der Linzer Vizebürgermeister und FP-Chef Markus Hein ist erzürnt. Jene Hausdurchsuchung, die im Zusammenhang mit den Identitären in Linz angeordnet war, habe nicht – wie die OÖN berichtet haben – in der Villa Hagen stattgefunden, sagt er. Dort unterhalten die Identitären eines ihrer beiden „patriotischen Zentren“ in Österreich.

Hein hat recht. Die Staatsanwaltschaft Graz teilte den OÖNachrichten gestern mit, sie habe im Frühjahr 2018 im Zuge der damaligen Ermittlungen gegen die Identitären zwei Hausdurchsuchungen in Linz angeordnet – eine in der Leonfeldner Straße und eine in der Dieselstraße.

Nach Informationen der OÖN betraf die Anordnung der Staatsanwaltschaft die Adresse Dieselstraße 4 in Linz, Neue Heimat.

Dort befand sich ab 2011 eine Firma des Linzer FP-Gemeinderatsmandatars Wolfgang Grabmayr. Grabmayr ist zugleich Kassier des Vereins „Studentenheim Urfahr“, der als Eigentümer der Villa Hagen eingetragen ist. Er war in der Dieselstraße Franchisenehmer eines Unternehmens, das laut Firmenbuch „Druck und Kopierdienstleistungen“ durchführte, und auch als Postpartner fungierte. Mittlerweile ist die Post selbst dort wieder mit einer Filiale vertreten.

Die geplante Durchsuchung galt offenbar jemanden, der an der Adresse ein Postfach unterhält. „Wir haben die Rückmeldung erhalten, dass es sich bei dem Objekt in der Dieselstraße womöglich um eine Briefkastenfirma handelt“, sagt ein Sprecher der Grazer Staatsanwaltschaft.

Video: Identitäre - Druck auf Linzer FPÖ nimmt zu:

Info-Direkt mit selber Adresse

Die Rechtsaußen-Postille "Info-Direkt" gibt in ihrem Impressum die Adresse Dieselstraße 4 an, die Redaktion befindet sich allerdings anderswo in Linz. Aktuell zeigt sich "Info-Direkt" online unter dem Titel "Wir Patrioten sitzen in einem Boot mit Martin Sellner" solidarisch mit den Identitären.

"Info-Direkt" steht im Eigentum von Michael Scharfmüller (Ex-Mitglied des Bundes freier Jugend; 40 Prozent), Ulrich Püschel (Büroleiter des Linzer FP-Chefs Markus Hein; 30 Prozent) und Jan Ackermeier (politischer Referent in der FP-Landespartei; 30 Prozent).

Von Ulrich Püschel – Schriftwart der "Arminia Czernowitz" – gibt es ein Foto, das ihn bei der Teilnahme bei einer Identitären-Demonstration in Spielfeld zeigt. Gegenüber den OÖNachrichten wollte er sich dazu gestern nicht äußern. Püschel trat auch als Vertreter der Veranstalter des umstrittenen Kongresses "Die Verteidiger Europas" 2018 in Aistersheim auf.

Über finanziellen Zuspruch kann sich "Info-Direkt" aus der Stadt Linz freuen. In der aktuellen Ausgabe ist der eben erst aus dem Amt geschiedene Vizebürgermeister Detlef Wimmer (FP und ebenfalls Arminia Czernowitz) – damals noch in seiner Funktion als Linzer Sicherheitsreferent – auf einem ganzseitigen Inserat zu sehen.

Video: Der Autor Julian Bruns hat ein Buch über die Identitäre Bewegung geschrieben. Es gäbe enge Kontakte zwischen den Identitären und FPÖ-Mitgliedern, so der Autor.

 

Erratum

Die OÖNachrichten berichteten am 1. April, dass im Zuge der Ermittlungen der Grazer Staatsanwaltschaft gegen die Identitären im April 2018 eine Hausdurchsuchung in der Villa Hagen angeordnet wurde. Das ist unrichtig. Wir bedauern den Fehler. Die Anklagebehörde bestätigt, dass bei den Ermittlungen zwei Hausdurchsuchungen in Linz angeordnet wurden. Eine in der Dieselstraße, die andere in der Leonfeldner Straße.

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Autor
Philipp Hirsch
Stv. Leiter Regionalressort
Philipp Hirsch

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140  Kommentare
140  Kommentare
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organic (630 Kommentare)
am 03.04.2019 04:28

...da sitzt ja alles drinnen was blitzblank oder besser gesagt schlammbraun ist. Das Info Direkt Blatt wird auch noch von diversen FPÖ Landespolitikern und IM mittels Inseraten gefördert.

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vinzenz2015 (46.882 Kommentare)
am 02.04.2019 23:38

Zur Gewaltdispositiomn der Identitären gibt es ausreichend Belege:

Die Zielgruppe der Identitären sind nicht wie bei den Neonazigruppierung häufig sozial Benachteiligte, Bildungsferne,
sondern
im Gegenteil Mitglieder aus dem studentischen Bildungsbereich,
die aus anderen Gründen auf die Ideologie der Identitären ansprechen.

Dennoch ist hinter Fassade pseudointellektueller Theorie
eine deutliche Gewaltdisposition zu beobachten:

„Identitäre Bewegung“ laut Innenministerium für über 100 Straftaten verantwortlich"

https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/rechte-gruppierung-identitaere-bewegung-laut-innenministerium-fuer-ueber-100-straftaten-verantwortlich/22944760.html?ticket=ST-657583-OJLQTRkwtPkrSarhG9fe-ap2

https://derstandard.at/2000085989134/Deutsche-Identitaere-begingen-in-16-Monaten-mehr-als-100-Straftaten

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vinzenz2015 (46.882 Kommentare)
am 02.04.2019 23:31

Rechtsextremismus - eine mörderische Ideologie?

Rechtsextremismus ist in Österreich,
anders als in Deutschland, nicht strafbar.
Nur was unter den Paragrafen des Verbotsgesetzes fällt,
ist ein Strafdelikt. Okay - ist so ...

Rechtsextreme Ideologie bzw. ein rechtsextremes Weltbild ist aber sehr häufig die Motivation strafbaren Delikten zu begehen:
siehe § 283 StGB Verhetzung

https://www.jusline.at/gesetz/stgb/paragraf/283

Was hat den Attentäter von Christchurch motiviert?
In seinem Manifest gibt er darüber selbst auskunft.
Es sind uz.a. die Grunddogmen der Identitären.
Nicht umsonst spendete der Massenmörder für die Identitären i.Ö.
Sehr ähnliche Motive haben Brejvik zu seinem Massenmord bewegt!

Rechtsextreme Ideologie kann so gesehen zu einer mörderischen Idelogie werden.

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organic (630 Kommentare)
am 03.04.2019 04:24

Vielleicht soll DIESE REGIERUNG IN BEZUG AUF DIE GEFAHREN DES RECHTSEXTREMISMUS EINE GESETZESÄNDERUNG VORNEHMEN. DIE FPÖ -KICKL USW. ÄNDERN JA AUCH ANDERE GESETZE, DIE KEINER ÄNDERUNG BEDÜRFEN.

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Freischuetz (3.154 Kommentare)
am 02.04.2019 15:01

Jetzt mal unter uns Pastorentöchtern: Was haben die Identitären Grausliches oder Verbotenes getan? Als Verein haben sie ein Statut mit Anführung des Vereinszweckes und das muss die Vereinsbehörde seinerzeit geprüft haben. Gibt es irgendwelche Aktivitäten, die gegen die StGB §§242 - 287 = von Hochverrat bis Handlungen gegen den öffentlichen Frieden, §§ 188 - 191 = gegen den religiösen Frieden und die Ruhe der Toten, gegen das VerbotsG verstoßen oder vertreten sie nur ein, in den Augen sogenannter Normalos, verschrobenes Gedankengut?
Noch was anderes: Sollte die vom BMI angedachte Sicherungshaft nicht auch für wahnsinnige Typen wie den Christchurch Attentäter ausgedehnt werden? Der Christchurch Amokläufer ist aber kein Asylwerber.

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KritischerGeist01 (4.950 Kommentare)
am 02.04.2019 16:13

"... nur verschrobenes Gedankengut..."

Wenn deine Ansichten ein Abbild der "neuen Normalität" unter ÖVP/FPÖ ist, dann pfui deibel. Die rechtsradikale Ideologie wird wieder salonfähig. Und nix anderes vertreten die Identitären als extremer rechter Außenposten der FPÖ.

Das hat mit HEIMATPARTEI und ÖSTERREICHISCHEN WERTEN nämlich gar nix zu tun.
Kein weiteres Kommentar von mir zu diesem Weltbild.

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Freischuetz (3.154 Kommentare)
am 02.04.2019 16:17

Auch wenn Sie nichts mehr dazu kommentieren wollen, können Sie irgendwas Konkretes, was man den Identitären anlasten könnte, angeben?

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oblio (24.865 Kommentare)
am 02.04.2019 22:17

Freischuetz

https://diepresse.com/home/panorama/wien/5127068/Identitaere-wegen-AudimaxStoeraktion-verurteilt

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vinzenz2015 (46.882 Kommentare)
am 02.04.2019 23:57

Zur Info für Verharmlooser:

§283 StGB

Wer öffentlich auf eine Weise,
dass es vielen Menschen zugänglich wird,

1. .. der Religion oder Weltanschauung, der Staatsangehörigkeit, der Abstammung oder nationalen oder ethnischen Herkunft, ... definierte Gruppe von Personen oder
gegen ein Mitglied einer solchen Gruppe
ausdrücklich wegen der Zugehörigkeit
zu dieser Gruppe auffordert oder
zu Hass gegen sie aufstachelt,

2.
in der Absicht, die Menschenwürde anderer zu verletzen,
eine der in Z 1 bezeichneten Gruppen in einer Weise
beschimpft,
die geeignet ist,
diese Gruppe in der öffentlichen Meinung verächtlich zu machen oder herabzusetzen,..
ist mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren zu bestrafen!
.

Die Taktik der Identitären ist es,
solche Delikte im Namen der Bewegung zu vermeiden,

liefert aber durch ihre Agitation - die im Rahmen der Meinungsfreiheit möglich ist,
jede Menge Motivitationsenergie
die gewaltbreite Menschen verleiten kann verbal oder physisch tätig zu werden

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amha (11.518 Kommentare)
am 03.04.2019 00:06

Spielst jetzt auf die erfundene Hausdurchsuchung des QBlattls an? Ja, diese Ente war in der Tat verhetzend!

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vinzenz2015 (46.882 Kommentare)
am 02.04.2019 23:45

§ 283 StGB Verhetzung
ist wohl die häufigste Straftat
im Gefolge einer rassistischen, islamophoben, nationalistisch totalitären Ideologie der Identitären.

Die Foren auch der OÖN sind ein Tummelplatz
für fremdenfeindliche, verhetzenden Inhalte und
provoziert auch die meisten Sperren!

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ochristiano (61 Kommentare)
am 02.04.2019 14:50

ich persönlich bin auch gegen zuviel Multikulti und ein bisschen Angst vor einer Islamisierung hab ich auch, bin ich jetzt gefährlich?

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derkommentator (2.267 Kommentare)
am 02.04.2019 14:59

Wollen Sie alle Multikulti vorsichtshalber einsperren?
Wollen Sie alle Moslems sofort des Landes verweisen?
Haben Sie Angst vor Kopftüchern, anderen Hautfarben, Menschen die kein Schweinefleisch essen?
Wollen Sie die Menschenrechte aushebeln, damit ja kein anderer unser tolles Land verschmutzt?
Wollen Sie die Gesetze beugen um Ihre politische Willkür durchzusetzen?

Dann ja, falls nein ist es ok.

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KritischerGeist01 (4.950 Kommentare)
am 02.04.2019 16:14

Du kannst offensichtlich auch nicht mehr zwischen extrem-links und extrem-rechts unterscheiden. Da ist viel Platz dazwischen, das ist dir klar, oder?

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 02.04.2019 18:02

Fragen sie mal in bei FPÖ-Hübner nach.. das ist der, der Muslimbrüder udn andere Islamisten zu uns in Parlament eingeladen hat um mit diesen Typen "ein zeichen zu setzen"....

...was auch immer dieser Schmarrn für ein zeichen sein sollte ausser für den geistigen verwirrungszustand der FPÖ....

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Eneso (303 Kommentare)
am 02.04.2019 14:27

SPÖ und FPÖ haben sich schnell geeinigt, wenn es um Fördergelder geht, die FPÖ, lässt, deutsch-nationale und faschistische Vereine fördern, und die SPÖ lässt islamistische und türkisch-faschistische Vereine in Linz, fördern, um paar Wählerstimmen mehr zu ergattern,...

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gumba (2.891 Kommentare)
am 02.04.2019 14:28

Leider ja

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spoe_unlocked (672 Kommentare)
am 02.04.2019 14:33

Auch darum schreibe ich ja schon öfters, dass beide dieser Parteien mit der gegenseitigen Anpatze verlieren werden.

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KritischerGeist01 (4.950 Kommentare)
am 02.04.2019 16:15

Du als selbst-ernannter Ober-Verteidiger des schwarz-türkisen Lagers musst deine bezahlte Wahlwerbung wieder bringen. Eh klar.

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spoe_unlocked (672 Kommentare)
am 02.04.2019 21:12

Unsachlich bis untergriffig im Stil der SPÖ.

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Eneso (303 Kommentare)
am 02.04.2019 14:07

Die SPÖ-FPÖ Stadtkoalition, ist eine reine Katastrophe, von einem Skandal zum anderen,......

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gumba (2.891 Kommentare)
am 02.04.2019 14:25

Ja schlimm. Was soll man da nur wählen? Grüne, neos oder mit viel Kopfweh und Übelkeit dann doch spö. Wegen sozialer Gerechtigkeit und Arbeitnehmerrechte.

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Eneso (303 Kommentare)
am 02.04.2019 21:09

Die Linzer SPÖ ist nicht sozial, sondern großteils nur populistisch - ich rede aus Erfahrung,.....

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handycaps (2.234 Kommentare)
am 02.04.2019 13:53

Ich hoffe ihr Posting wird nicht gelöscht, sondern bleibt als mahnendes Beispiel für das Gedankengut der FPÖ-Wählerschaft der werten Leserschaft erhalten!

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gumba (2.891 Kommentare)
am 02.04.2019 13:55

Da stinkst du sicher mehr. Ein gewisser stallgeruch hängt dir nach.

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tradiwaberl (15.677 Kommentare)
am 02.04.2019 14:00

Tuts eigentlich sehr weh im Kopf ???

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blasner (1.987 Kommentare)
am 02.04.2019 14:03

wenn die fpö könnte wie sie wollte, wäre es aus mit den schönen österreich.

braune traumtänzer, die im letzten jahrhundert zuhause sind. rückwärts gerichtet und auf ahnungslose wähler fixiert.

Frage: wieviel bekommt man als parteischreiber

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steuernettozahler (418 Kommentare)
am 02.04.2019 14:06

Die FPÖ hüllt muslimische Frauen aus?

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haspe1 (23.645 Kommentare)
am 02.04.2019 13:41

Zur Thematik an sich: Die O.Ö. Nachrichten finden von sich aus leider NIE solche bedenkliche Verbindungen heraus bzw. berichten sie ohne besonderen Anlassfall nicht.

Dabei wäre es gar nicht so schwierig, solche Spuren zu verfolgen und die Zusammenhänge zu ermitteln. Mit etwas "investigativem Journalismus" wäre so etwas leicht möglich.

Ist aber bei den O.Ö. Nachrichten weder erwünscht, noch durchgeführt. Und das wundert mich als Leser auch nicht, wo doch der huldvoll medial behandelte Landeshauptmann Stelzer stets den "Ehrenschutz" beim Burschenbundball übernimmt, wo vor allem die rechts-blaue Prominenz auftanzt.

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voecklamalus (1.503 Kommentare)
am 02.04.2019 13:15

Vor mehreren Jahren pflegten auch die Sozis Kontakt zur deutschen Anarchoszene. Im Europacamp in Weißenbach traf man sich im Sommer.

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kulesfak (2.777 Kommentare)
am 02.04.2019 13:28

Ja genau, die schlimmsten deutschen Anarchos haben sich früher in Weissenbach am Attersee getroffen???
Was kommt als nächstes? Linkslinkestlinksradikale beim Luftballonsteigen der Kinderfreunde in Frankenburg?
Schön langsam machts euch nur noch lächerlicher, als ihr ohnehin schon seit.

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cochran (4.047 Kommentare)
am 02.04.2019 13:45

richtig linke Chaoten und spö

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Killerkaninchen (7.975 Kommentare)
am 02.04.2019 13:54

Und die linksradikalen Islamisten,von denen Du neulich gesprochen hast, wollen wir auch nicht vergessen......... 😂

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KritischerGeist01 (4.950 Kommentare)
am 02.04.2019 16:18

Lasst den Cochran weiter schreiben. Das ist ein derartig guter Einblick in die kaputte Gedankenwelt einer gescheiterten FPÖ-Existenz. Ein abschreckendes Beispiel für alle Wähler mit etwas Verstand und Anstand. So tut er der FPÖ keinen Gefallen. Hat er nur noch nicht gemerkt.

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Killerkaninchen (7.975 Kommentare)
am 02.04.2019 14:08

Und der Heinzi hat mir mein Förmchen geklaut und Klaus Bärbel hat mich mit Sand beworfen. MAAAMAAA!

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Nonaned (848 Kommentare)
am 02.04.2019 13:10

Die Identitären sollten sich von den Fpölern trennen, immerhin lassen die ganz schön hängen wenns kritisch wird. Ein Strache für den man Wahlkampf machte, distanziert sich genau so wie der Kickl der noch groß geredet hat in Linz. Aber solange der Herr Seller immer noch auf Hilfe aus dem Innenministerium hofft, wird er nicht sehen wollen, dass die Fpö die IB links liegen lässt, kann man ja nimma brauchen.

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Biobauer (6.052 Kommentare)
am 02.04.2019 12:45

Fakt ist die Identität Bewegung ist in Österreich nicht Verboten, das heißt sie bewegt sich im Verfassungsbogen.
Warum soll dann speziell eine Partei jeden Kontakt mit dieser Bewegung vermeiden wenn sie von unserem Verfassungsgesetzt erlaubt ist.

Auch kein Roter Bundeskanzler oder Innenminister hat je das Bestreben erklär diese Gruppe zu verbieten.

Die Meinung und Gedankenfreiheit in Österreich gilt zum Glück nicht nur für Linke.

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Fragender (19.972 Kommentare)
am 02.04.2019 12:51

"Nicht verboten" heisst nicht " im verfassungsbogen"

"nicht verboten" ist nicht das gleiche wie "erlaubt"

Faschismus ist kein Gedanken, sondern ein Verbrechen.

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vorsicht (3.478 Kommentare)
am 02.04.2019 13:38

Unglaublich dieses linke Hetzer-stelldichein hier.
Gottseidank haben wir Wahlfreiheit...

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FreundlicherHinweis (15.581 Kommentare)
am 02.04.2019 13:42

Warum danken Sie Gott für etwas, das Sie eigentlich gar nichr wollen? Zumindest nicht jenen zugestehen wollen, die nicht Ihrer Ideologie anhängen.

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FreundlicherHinweis (15.581 Kommentare)
am 02.04.2019 12:57

NOCH nicht verboten.

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KritischerGeist01 (4.950 Kommentare)
am 02.04.2019 13:01

Das einzig richtige an ihrem Post ist die Tatsache, dass die Identitären (noch) nicht verboten sind. Wird auch so bleiben, da sich der Hr. Kickl gerade dafür beim BVT eingesetzt hat. Sie erinnern sich sicher noch an die politische Einflussnahme auf den Bundes-Verfassungsschutz. Oder passt das nicht zur politischen Gesinnung und ist schon vergessen?

Nicht verboten bedeutet aber nicht, dass diese Deutsch-Nationalistische Vereinigung nicht trotzdem höchst rassistisch, diffamierend und aggressiv vorgeht. Und zwar in jederlei Hinsicht. Dass Sie das gut heißen und auch noch verurteilen rückt Sie in ein ganz klares Licht.

Und ich wiederhole: Deutsch-Nationalistisches Gedankengut. Das bedeutet im Umkehrschluss NICHT ÖSTERREICHISCH. Wie auch ansonsten an der Ideologie der FPÖ nur wenig wirklich ÖSTERREICHISCHES erkennbar ist. Mal abgesehen vom Gabalier-Wahn, dem Bierzelt-Kult und den obligatorischen Lederhosen mit Walkjanker.

Das ist mir für eine HEIMATPARTEI deutlich zu wenig.

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KritischerGeist01 (4.950 Kommentare)
am 02.04.2019 13:04

Und noch ein Zusatz:
In exakt gleichem Stil verurteile ich die Aktionen der ANTIFA oder fanatischer MUSLIME. Extremismus - egal ob von links, rechts oder religiös - bietet keinerlei Lösungen. Dient ausnahmslos dem Spalten der Gesellschaft und wirft uns in der gesellschaftspolitischen Entwicklung um Jahrzehnte zurück.

Das will ich nicht. Weder für mich noch für meine Kinder.

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NedDeppat (14.301 Kommentare)
am 02.04.2019 13:13

Könnte es mit den bevorstehenden EU Wahlen zu tun haben?

Stehen heimatbewusste Menschen, die ihr Recht auf Meinungsfreiheit, Wahrung der eigenen Kultur und Identität schützen wollen, einer gewissen Ideologie vielleicht im Wege?

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FreundlicherHinweis (15.581 Kommentare)
am 02.04.2019 13:39

Das ist allerdings richtig, das Menschen, die ihr Recht auf Meinungsfreiheit, Wahrung der eigenen Kultur und Identität schützen wollen, einer rechtsextremen Gesinnung im Weg stehen. Zumal einer, die mit "Heimat" nicht die demokratische Republik Österreich meint.

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steuernettozahler (418 Kommentare)
am 02.04.2019 13:17

Und Strache, Haimbuchner, Kickl, Hein und Konsorten bestreiten dann jegliche Kongruenz weswegen?

Genau. Sollte sich nämlich eine engere Seilschaft mit dem Massenmörder aus Australien herausstellen, wäre der Erklärungsnotstand erdrückend.

Und diese Argumente lassen sich nicht als linke Hetze abtun, das sind schlicht Fakten, die sogar die FPÖ Führung erkannt hat; ansonsten würde hier nicht vehement geleugnet werden.

Man mag politische Parteien wählen, wo auch immer man sich ideologisch zuhause fühlt, das sei jedem unbenommen. Aber ein gesundes Grundmisstrauen politischen Bewegungen gegenüber sollte sich jeder bewahren. Es gibt einfach Dinge, die verteidigt man nicht.
Egal ob jetzt bei der FPÖ oder ein anderes Mal am anderen politischen Rand.

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handycaps (2.234 Kommentare)
am 02.04.2019 13:20

Ein ganz einfache Erklärung, die selbst sie verstehen sollten:

Weil das anständige Österreich mit diesem rechtsextremen Dreck nichts zu tun haben will!

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Biobauer (6.052 Kommentare)
am 02.04.2019 14:05

Mein lieber Handicaps, was ist das anständige Österreich.

Herr Sellner behauptet von sich auch sicherlich ein Anständiger Österreicher zu sein.
Sind sie Herr Sellner?

Zum Glück gibt es in Österreich Meinungsfreiheit und keine Meinungsdiktatur die uns sagen möchte was Anständig ist und was nicht.

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Killerkaninchen (7.975 Kommentare)
am 02.04.2019 14:13

Was Anstand ist, bekommt man idR von den Eltern beigebracht. Daher ist Anstand keine Diskussionssache. Entweder man hat Anstand oder nicht!

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handycaps (2.234 Kommentare)
am 02.04.2019 14:17

1. bin ich nicht ihr lieber!
2. wenn sie behaupten der deutschnationale, rechtsextreme Sellner wäre ein anständiger Österreicher, dann behaupte ich bei ihnen ist Hopfen und Malz verloren!

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