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61,3 Prozent der Ukrainer in Oberösterreich arbeiten

Von Verena Gabriel, 12. Februar 2024, 13:32 Uhr
690 Ukrainer mit freiem Zugang zum Arbeitsmarkt
Eine Ukrainerin bei einem Treffen von Landsleuten in Linz (Archivbild) Bild: VOLKER WEIHBOLD

LINZ. 3310 Ukrainer sind am oberösterreichischen Arbeitsmarkt tätig, die Beschäftigungsquote ist mit 61,3 Prozent deutlich höher als in anderen Bundesländern. Ziel sei es, die ukrainischen Flüchtlinge langfristig zu integrieren, sagte Arbeitsminister Martin Kocher (VP) am Montag bei einer Pressekonferenz in Linz.

Seit zwei Jahren herrscht Krieg in der Ukraine, mehr als sechs Millionen Menschen haben Zuflucht im Ausland gefunden. In Österreich befinden sich derzeit etwa 48.000 Ukrainer, dazu zählen sowohl Kinder und Ältere als auch jene im arbeitsfähigen Alter. "Mit Ende Dezember waren 17.235 Ukrainer in Österreich unselbstständig beschäftigt, vor Ausbruch des Krieges waren es 5363", sagte Minister Kocher. Somit haben in den vergangenen zwei Jahren etwa 12.000 ukrainische Flüchtlinge in Oberösterreich nicht nur Zuflucht, sondern auch Arbeit gefunden. 

Besonders gut funktioniert hat die Integration in Oberösterreich. Das belegen Zahlen, die der zuständige Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer (VP) am Montag im AMS Linz präsentierte. Demnach sind drei von vier Ukrainern entweder in einem oberösterreichischen Betrieb oder einer Institution beschäftigt, oder sie sind beim AMS gemeldet. Mit Ausnahme jener, die beim AMS vorgemerkt sind, kommt man auf eine Beschäftigungsquote von 61,3 Prozent (zum Vergleich: Gesamtquote in OÖ beträgt 77,2 Prozent) Auch diese Quote liege "weit über dem Österreichschnitt", höher ist nur die Quote in Tirol mit 64,9 Prozent. 

Das sei auf den Wintertourismus zurückzuführen, sagte Hattmannsdorfer. Strukturell lasse sich der heimische Arbeitsmarkt besser mit jenem in Niederösterreich oder der Steiermark vergleichen: "Diese Länder haben aber nur eine Beschäftigungsquote von unter 30 Prozent bei Ukrainern."

Erfolg dank "rascher Maßnahmen"

In Oberösterreich sind die meisten Ukrainer (608) in der Warenherstellung tätig, gefolgt von der Tourismus- (533) und Handelsbranche (knapp 400). Manche würden auch als Lehrer, Sozialbetreuer, Softwareentwickler oder Mediziner in Österreich arbeiten. 68 Prozent aller unselbstständig Beschäftigten sind Frauen.

Besonders im Vergleich zu anderen Nationalitäten kann sich die Zahl der berufstätigen Ukrainer in Österreich durchaus sehen lassen. Man habe nach Ausbruch des Krieges "rasch Maßnahmen ergriffen, um sie am österreichischen Arbeitsmarkt teilhaben zu lassen", sagte Arbeitsminister Martin Kocher. Zunächst wurde eine "Beschäftigungsbewilligung" auf den Weg gebracht. Dadurch dauerten die Verfahren nur wenige Tage - nicht wie üblich mehrere Wochen. Zusätzlich wurden die Geflüchteten vom AMS in ihrer Muttersprache sowie auf Englisch beraten und Deutschkurse angeboten. Inzwischen haben die Ukrainer einen vollen Zugang zum Arbeitsmarkt. Das sei "ausschlaggebend für die hohe Beschäftigungsquote", sagte Markus Litzlbauer, stv. Landesgeschäftsführer des AMS OÖ. 

Auch der "konsequente Kurs der Bemühungspflicht" der Landesregierung habe zum Erfolg beigetragen, betonte der Integrationslandesrat. Oberösterreichs sei wegen der "Kombination aus umfassenden Angeboten und der verpflichtenden AMS-Vormerkung bzw. der Teilnahme an Jobbörsen" ein Vorzeigebeispiel. 

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Autorin
Verena Gabriel
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64  Kommentare
64  Kommentare
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hbert (2.336 Kommentare)
am 14.02.2024 22:07

Da sieht man wieder den eindeutigen Unterschied:
Die Ukrainer haben einen "echten" Flucht-Grund und haben (fast) europäische Werte. Für diese Personen wurde die Europäische Flüchtlingskonvention (EFK) geschaffen!
Für alle anderen ist die EFK nicht anzuwenden bzw. entsprechend anzupassen!
Untersuchungen von RKI (Robert Koch Institut) und PEI (Paul Erlich Institut) kamen unabhängig von einander zur Erkenntnis, dass rund 80% der Flüchtlinge kein Asyl-Recht haben, davon sind ca. 80% nicht mehr rückführbar (warum auch immer), d.h. dzt. haben wir 2 Drittel der Flüchtlinge, die wir trotz fehlendem Asyl-Recht nicht mehr los werden.
Da lobe ich mir die Ukrainer. Ich vermute sogar, dass es ohne den Restriktionen am Arbeitsmarkt noch mehr wären!
Die Ukraine mag noch immer ein Land mit der höchsten Korruptionsrate sein, aber die Bevölkerung (somit auch die Flüchtlinge) sind europäisch eingestellt!

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her (5.845 Kommentare)
am 13.02.2024 21:09

Nicht genügend¡

38 von Hundert im Schnitt im Bundesgebiet

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Joshik (3.050 Kommentare)
am 13.02.2024 18:37

Respekt!
.
übrigens: Im Jahr 2022 lag die Erwerbsquote in Österreich bei den Frauen durchschnittlich bei 73,4 Prozent.

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Ottokarr (1.754 Kommentare)
am 13.02.2024 11:19

Werden wohl die die vor 2 Jahren schon hier gearbeitet haben dazugerechnet - bessere Zahlen zu haben. Laut Deutschen zahlen liegen wir bei 25 % und dabei etwas besser 8% als Deutschland selber! 50-60 % werden laut derer Stadistik nur in Osteuropa erreicht.

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Linz2013 (3.681 Kommentare)
am 13.02.2024 08:32

Die meisten Flüchtlinge waren jar Mütter mit ihren Kindern. Da sind gute 60% ein guter Wert.

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her (5.845 Kommentare)
am 12.02.2024 17:54

Soli NATO Nachbar in Not (EStnettozahler)
an Stelle von Neuschulden

& folglich Geldentwertung

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LASimon (12.371 Kommentare)
am 12.02.2024 18:30

???

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her (5.845 Kommentare)
am 12.02.2024 18:45

Lasi, wollen Sie es verdrängen

Keine heisse Luft & schöne Worte
vielmehr

Taten

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her (5.845 Kommentare)
am 12.02.2024 18:46

https://www.deutschlandfunk.de/wirtschaftsweise-schnitzer-schlaegt-ukraine-solidaritaetszuschlag-vor-104.html

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Zensur (1.149 Kommentare)
am 12.02.2024 17:02

61,3 Prozent.....das ist ja sicher mehr...als bei der Wählerschicht der FPÖ......

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rudolfa.j. (3.739 Kommentare)
am 12.02.2024 16:48

Hoffentlich gehen a l l e zurück wenn derkrieg vorbei ist

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hn1971 (2.038 Kommentare)
am 13.02.2024 08:58

Warum? Wenn Kinder hier in die Schule gehen, deutsch lernen, die Eltern integriert sind und arbeiten, gibt es keinen Grund!

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her (5.845 Kommentare)
am 13.02.2024 09:36

Doch es gibt viele Gründe

Beispielsweise
kenne ich viele Familien mit Wurzeln am Balkan (…) die von BH und Magistrat über Jahre überprüft wurden

ob Sie den über ausreichend GeldMittel & so weiter für den Aufenthalt im Bundesgebiet verfügten.

Manche sind gleich - Familienmitglieder von EU Bürgerinnen sind gleicher

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hn1971 (2.038 Kommentare)
am 13.02.2024 11:06

Es ging um die Ukraine so by the way...

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tomk32 (936 Kommentare)
am 13.02.2024 09:55

Ja, man kann nur hoffen dass die Verbündeten die Ukraine nicht doch noch zu Gebietsabtretungen zwingen. Die von 2014 sind die einzig akzeptablen Grenzen. Und würde sich Österreich endlich mal von dem Unsinn der Neutralität gegenüber Putin verabschieden könnte Putins 3-Tage-Krieg schneller vorbei sein.

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reibungslos (14.803 Kommentare)
am 13.02.2024 18:48

Sehr viele werden bleiben. Und das ist gut so. Sie sind meist gut gebildet und haben das gleiche kulturelle Verständnis wie wir.

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stimmtso (720 Kommentare)
am 12.02.2024 16:47

Aber nicht nur arbeiten,denn so manche kommen auch auf die schiefe Bahn.

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hn1971 (2.038 Kommentare)
am 13.02.2024 11:07

Echt, wie viele Ukrainer kamen denn seit Kriegsbeginn auf die schiefe Bahn?

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kehr-vert (279 Kommentare)
am 12.02.2024 16:22

Und die restlichen 39 % ab nach Hause !

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hn1971 (2.038 Kommentare)
am 13.02.2024 08:58

Sie wollen Flüchtlinge, Vertriebene, Alte oder Kinder in ein Kriegsland schicken. Ist das nicht ein wenig unmenschlich?

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her (5.845 Kommentare)
am 13.02.2024 09:48

Also abgesehen, dass die Forderung von kehr-vert nicht (ohne EU Austritt) umsetzbar ist (die haben ein EU Recht auf Aufenthalt eben auch ohne Nettosteuerleistung:(

eine Frage an Sie

Welche Teile der Ukraine sind Kriegsgebiet?

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madmetz (460 Kommentare)
am 13.02.2024 10:20

nachdem Vladolf seine Raketen im ganzen Gebiet der Ukraine auf Schulen, Kindergärten und Märkte loslässt die ganze. oder ist das etwa Mainstream Geschwafel?

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her (5.845 Kommentare)
am 13.02.2024 10:32

Kann ich nicht beurteilen

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Natscho (5.093 Kommentare)
am 13.02.2024 10:53

dann solltest du hier nicht deinen Senf abgeben

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her (5.845 Kommentare)
am 13.02.2024 10:59

Doch

weil es ja immer dieselbe Frage (bei der Abschiebung von Menschen) ist.

Was sind sichere Dritt Staaten?

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Fafnir (411 Kommentare)
am 13.02.2024 16:37

Du ghörst abgschoben! Pseudopatriot! In dein Russenland, dann zeigt dir der Vladolf wo sich der Bartl in Most holt!!!

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her (5.845 Kommentare)
am 13.02.2024 21:03

Ihnen läge natürlich de DDR
näher?

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ej1959 (1.956 Kommentare)
am 12.02.2024 16:15

Warum arbeiten nicht 80% ?

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tomk32 (936 Kommentare)
am 13.02.2024 09:58

Vielleicht tun die das eh, home office gibt es in der Ukraine (um 10 Prozentepunkte mehr urbanisiert als Österreich) auch und damit auch sicher viele die für ukrainische Firmen arbeiten und vielleicht sogar noch bei deren Krankenkasse gemeldet sind etc.

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her (5.845 Kommentare)
am 13.02.2024 10:08

Die Frage ist doch vielmehr

Warum bekommen die Sozialleistungen
Wie hoch waren die bisherigen Kosten für (Sprachkurse,..)
Reicht diese Erwerbsquote um die Kosten (für die Ruheständle, Neuschulden,..)

zu schultern

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her (5.845 Kommentare)
am 13.02.2024 10:09

Ruheständler

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her (5.845 Kommentare)
am 12.02.2024 15:10

Von mir aus könnten noch weniger als 6 von 10 arbeiten

das Problem ist, dass sie wenn sie es nicht tun von sozialen Fürsorgemitteln leben (können)

Das ist in den klassisschen Einwanderungsländern (in den neuen Welten) unmöglich

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Natscho (5.093 Kommentare)
am 12.02.2024 16:38

Kriegsvertriebene sind keine klassischen Einwanderer.
Den Ukrainern zu helfen erachte ich als selbstverständlich.

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her (5.845 Kommentare)
am 12.02.2024 17:40

<Selbstverständlich>

Doch im Bundesgebiet sind <Vertriebene> klassische Einwanderer;
das ist ja ein Teil des Problems.
Während die Asyleinwanderer in Kanada oder Australien die Minderheit (und Einwanderungswillige die genügend Leistungspunkte erworben haben sowie Familienzusammenführungen mit Bürgern die überwiegende Mehrheit sind) ist es hier genau umgekehrt.

Ausserdem helfen wir den Ukrainern beispielsweise schon damit, dass Sie sich Visumfrei und ohne Aufenthaltstitel im Bundesgebiet aufhalten dürfen und sogar arbeiten dürfen

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Linz2013 (3.681 Kommentare)
am 13.02.2024 08:34

Ich kenne ein paar ukr. Flüchtlinge. Im ersten Jahr in Ö haben die nur 200€ pro Monat vom Staat bekommen. Das reicht nur knapp für das Essen.

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Gast15 (410 Kommentare)
am 13.02.2024 10:42

Ja, das ist das 'Taschengeld'. Aber sie bekommen Wohnraum, Gas, Strom usw kostenlos.
Und ich muss sagen, ich kenn leider mittlerweile schon einige die mit Freundlichkeit und Höflichkeit nichts am Hut haben - ist möglicherweise kulturbedingt so.
Die Russen sind halt leider auch nicht das herzlichste und höflichste Volk sondern schon eher sehr grob, wenn man sich z.B. die Urlauber in den Schigebieten anschaut.

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Gast15 (410 Kommentare)
am 13.02.2024 10:49

'In Österreich befinden sich derzeit etwa 48.000 Ukrainer, dazu zählen sowohl Kinder und Ältere als auch jene im arbeitsfähigen Alter. "Mit Ende Dezember waren 17.235 Ukrainer in Österreich unselbstständig beschäftigt, vor Ausbruch des Krieges waren es 5363", sagte Minister Kocher. Somit haben in den vergangenen zwei Jahren etwa 12.000 ukrainische Flüchtlinge in Oberösterreich nicht nur Zuflucht, sondern auch Arbeit gefunden. '

Wenn von 48.000 Ukrainern nur 17.235 arbeiten, sind das aber unter 36%. Ja, Kinder kann man natürlich wegrechnen, aber finanziert müssen werden sie auch, mit Kindergeld etc. Also 'schönrechnen' für die Bilanz braucht man auch nicht,

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her (5.845 Kommentare)
am 13.02.2024 10:51

Schaun Sie

ich finde die Einwanderungspolitik ist unsozial

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Ottokarr (1.754 Kommentare)
am 13.02.2024 11:10

12000 haben Arbeit gefunden -due 5 000 waren schon vorher in Arbeit! Der ganze Artikel ist so aufgebaut das sich keiner wirklich auskennt !

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Fafnir (411 Kommentare)
am 13.02.2024 16:40

Aha, ich kenne mehr als ein paar, alle sehr zuvorkommend, ordentlich und arbeitswillig. Teilweise 2 Jobs, Gastro und Hotellerie.

Aber ich kenne viele hasserfüllte Österreich, hier sollte man ansetzen!

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nichtschonwieder (8.990 Kommentare)
am 12.02.2024 14:18

Andere Flüchtlinge, die auch gerne arbeiten würden, dürfen nicht.
Verkehrte Welt.

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lastwagen (2.130 Kommentare)
am 12.02.2024 14:20

Dürfen? Wollen eher nicht.

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Klettermaxe (10.765 Kommentare)
am 12.02.2024 14:33

Alle mit gültigem Asylrecht dürfen und sollen/müssen arbeiten.

Nur für Asylwerber gilt das aktuelle reguläre Beschäftigungsverbot,
aber auch mit vielen Ausnahmen.

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moarli35 (2.599 Kommentare)
am 12.02.2024 14:00

Sind ja auch kriegs Flüchtlinge welche das arbeiten gewohnt sind und darum auch mit unserer Kultur gut umgehen können. Hab nur fleißige Menschen aus Ukraine kennengelernt

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lastwagen (2.130 Kommentare)
am 12.02.2024 14:03

Da kann ich mich nur anschließen, die sind freundlich, hilfsbereit und anpassungsfähig.

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eigeneMeinung (156 Kommentare)
am 12.02.2024 16:06

das kann ich leider nicht bestätigen.
sie sind freundlich, hilfsbereit, aber mit der arbeit haben die es nicht wirklich.
sehe ich wenn sie zu uns kommen zum einkaufen. geldtaschen prall gefüllt, aber nicht berufstätig.
inzwischen können die meisten soviel deutsch damit man sich gut verständigen. und ehrlich gesagt kann ich es verstehen wenn die nicht arbeiten wollen. bekommen alles bezahlt und geldbörse gut gefüllt. die haben es nicht nötig zu arbeiten.
aber auf jeden fall sind alle freundlich
und wenn man die geschichten glauben darf, haben de meisten wirklich krieg erlebt. aber nicht alle!

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Fafnir (411 Kommentare)
am 12.02.2024 13:59

15 Mio. werden kommen wenn Putin den Sieg erringt. Will das, der Putin Freund Kickl?

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Klettermaxe (10.765 Kommentare)
am 12.02.2024 14:39

Ich denke eher, dass Selenskyi selbst voll in diese Richtung steuert,
dazu braucht man keinen Kickl.

Jetzt hat er auch noch die relativ erfolgreiche und in den Beliebtheitswerten über ihn angesiedelte Militärführung der Ukraine entlassen, weil diese (in Zusammenarbeit mit den USA) eine militärische Patt-Situation beschreiben.

So viel Geld und Waffen kann der Westen kaum liefern, als dass die Ukraine die Russen aus den besetzten Gebieten zurückschlagen und besiegen könnte.

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LASimon (12.371 Kommentare)
am 12.02.2024 18:28

Hätte der Westen zeitgerecht genügend notwendige Waffen geliefert, hätte die russische Armee nicht soviel Zeit gehabt sich einzugraben. So ist die ukrainische Frühjahrs-/Sommeroffensive gescheitert.

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Linz2013 (3.681 Kommentare)
am 13.02.2024 08:36

@alle: mit Klettermaxe kann man nicht diskutieren. Er ist ein Putin-Fanboy mit Leib und Seele.

Das Leben ist zu kurz, als es mit Klettermaxe zu verschwenden.

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