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Umfrage sieht FPÖ bei EU-Wahl auf Platz 1

Von nachrichten.at/apa, 01. Dezember 2023, 11:05 Uhr
EU-Parlament EU-Wahl
Vom 6. bis 9. Juni 2024 findet die Direktwahl zum Europäischen Parlament statt. Bild: (APA/AFP/FREDERICK FLORIN)

WIEN. Die FPÖ befindet sich im Bund seit einem Jahr im Umfrage-Hoch, laut einer aktuellen Untersuchung von Unique Research würde sie auch bei den Wahlen zum EU-Parlament im Juni 2024 auf Platz 1 landen.

30 Prozent der 1.600 telefonisch und online Befragten (Schwankungsbreite 2,5 Prozentpunkte) würden der FPÖ ihre Stimmen geben. Sie läge damit deutlich vor SPÖ (24 Prozent) und ÖVP (23). Die Grünen kämen auf 12, die Neos auf 7 und die KPÖ auf 3 Prozent.

Die FPÖ würde damit ihren Stimmenanteil bei den EU-Wahlen fast verdoppeln. 2019 landete sie mit rund 17 Prozent noch auf Rang 3 hinter ÖVP (35) und SPÖ (24). Während die Sozialdemokraten ihr schwaches Ergebnis von 2019 damit zumindest halten würden, hätte die sich selbst gern als Europapartei titulierende ÖVP laut Umfrage einen veritablen Absturz zu erwarten. Mitte Oktober waren FPÖ, SPÖ und ÖVP bei einer Umfrage des Instituts für Demoskopie & Datenanalyse (IFDD) für die APA - Austria Presse Agentur noch gleichauf bei 25 Prozent gelandet.

Für Grüne und Neos würde das Ergebnis der aktuellen Unique-Reasearch-Umfrage leichte Einbußen bedeuten, 2019 kamen sie auf 14 bzw. 8 Prozent. Für die KPÖ winkt laut Umfrage hingegen ein verhältnismäßig fettes Plus (von 0,8 Prozent auf 3), für den Einzug ins EU-Parlament wäre das allerdings noch zu wenig.

Noch viele Unentschlossene

Mit 15 Prozent recht groß ist noch die Gruppe der Wahlberechtigten, die sicher ihre Stimme abgeben werden, aber noch unentschlossen sind, wem sie ihre Stimme geben werden. Zum Zeitpunkt der Umfrage (22. bis 29. November) war freilich bei drei Parteien (ÖVP, Grüne, Neos) noch offen, wer als Spitzenkandidat antreten wird. Die FPÖ geht mit EU-Mandatar Harald Vilimsky ins Rennen. Meinungsforscher Peter Hajek sieht in der Gruppe der Unentschiedenen jedenfalls "Vorteile für ÖVP und SPÖ".

Bei der Wahlbeteiligung dürfte es nach dem historisch zweithöchsten Wert von 2019 wieder etwas bergab gehen: 56 Prozent wollen diesmal teilnehmen. Beim letzten Mal waren es fast 60 Prozent.

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98  Kommentare
98  Kommentare
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Joshik (2.866 Kommentare)
am 04.12.2023 22:00

solche wertlosen und vom Boulevard finanzierten Umfragen gab es immer schon
.
immerhin gilt jetzt schon, Werbegelder für solche Wahlen möglichst früh an sich zu ziehen - und um die Kohle geht's auch bei den Umfrage-Instituten

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ej1959 (1.939 Kommentare)
am 04.12.2023 16:17

das die spö, trotz babler, noch 24% hat ist sehr eigenartig.

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phare (2.610 Kommentare)
am 03.12.2023 18:20

Wer sich für die FPÖ entscheidet, stimmt zu, dass Österreich in eine autoritäre Richtung verändert wird. Kickl macht keinen Hehl aus seinen Absichten.

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tomk32 (887 Kommentare)
am 04.12.2023 08:04

Wenn man nur wüsste warum die Menschen aus Protest nicht mehr für die aktuelle Regierung stimmen will...
Man macht es sich zu einfach wenn man nur vor der Kickl und seinen Trupp an Einzelfällen warnt, die Regierung macht einfach miserable Politik, von Corona bis zur Haushaltsabgabe die selbst ein linker nicht-ORF-Konsument wie ich als Zwangsabgabe bezeichne.

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LASimon (10.889 Kommentare)
am 04.12.2023 09:40

In der Pandemie hat die Regierung einen gravierenden Fehler gemacht: Sie hätte nicht auf Freiwilligkeit bei der Corona-App setzen sollen, sondern alle Bürger*innen zu ihr verpflichten; "Hausarrest" bei Nichteinhaltung. Dann hätten wir eine funktionierende Verfolgung der Infektionsketten gehabt und uns die Lockdowns 2ff und auch die verhatschte Impfpflicht erspart.

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tomk32 (887 Kommentare)
am 04.12.2023 10:29

In UK tagt grade der Untersuchungsausschuss zur Pandemie. Spannend. An sowas denkt man in Österreich gar nicht.

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LASimon (10.889 Kommentare)
am 05.12.2023 11:27

Bei dem Untersuchungsausschuss geht es mW aber nicht um die Pandemie als solche, sondern um das Verhalten von Premierminister Johnson und seiner Freunde und Mitarbeiter während der Pandemie.
Ich weiss auch nicht, was in einem Untersuchungsausschuss bei uns untersucht werden sollte. Was es aber braucht ist eine Manöverkritik, aus der Massnahmen für zukünftige Epi- und Pandemien abgeleitet werden. Ich fürchte allerdings, dass das nicht geschieht nach dem Motto "Guat is gaunga, nix is gschehn".

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LASimon (10.889 Kommentare)
am 04.12.2023 09:41

Und was die "Zwangsabgabe" betrifft: Gibt es überhaupt freiwillige Abgaben?

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Libertine (5.304 Kommentare)
am 04.12.2023 09:56

Ja, nennt man Spende!

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tomk32 (887 Kommentare)
am 04.12.2023 10:28

Sämtliche anderen Abgaben steht eine Leistung gegenüber.

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LASimon (10.889 Kommentare)
am 05.12.2023 11:23

Welche Leistung steht der Freizeitwohnsitzabgabe gegenüber?

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Antes (1 Kommentare)
am 17.01.2024 13:30

Wasserleitung, Kanal, Straße, Gehsteig etc. in der Gemeinde ihres Zweitwohnsitzes!

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Analphabet (15.354 Kommentare)
am 04.12.2023 15:39

Sie sind mit Sicherheit ein HELLSEHER

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LASimon (10.889 Kommentare)
am 05.12.2023 11:32

Wohl eher ein SCHWARZSEHER - und das mit Recht. Denn Kickl macht kein Hehl aus seinen autoritären Absichten und seinen reaktionären Ansichten.

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Analphabet (15.354 Kommentare)
am 05.12.2023 15:41

Sie sollten dankbar sein , für die Offenheit Kickls.

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Analphabet (15.354 Kommentare)
am 05.12.2023 15:39

Lieber PHARE, zu Tode gefürchtet ist eben auch Tod!

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bbgrunt (714 Kommentare)
am 03.12.2023 18:07

Ob man wieder mit dem Brexit wirbt? Ist ja eine Erfolgsstory ........

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bbgrunt (714 Kommentare)
am 03.12.2023 18:11

Das Vereinigte Königreich prosperiert, die Tories sind in Umfragen haushoch überlegen und das politische Personal ist so langlebig wie die amtierende Queen.

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jack_candy (7.608 Kommentare)
am 03.12.2023 17:52

Die Wahl wird mit einem europaweiten Rechtsrutsch einen Katastrophe.
Und Putin wird jubeln.

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Analphabet (15.354 Kommentare)
am 03.12.2023 16:02

Wer die Probleme merkt und sieht und keine Konsequenz daraus zieht macht sich mitschuldig.

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phare (2.610 Kommentare)
am 03.12.2023 16:51

Mitschuldig macht sich, wer dann erst wieder eine konzeptlose Partei wie die FPÖ wählt.

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LASimon (10.889 Kommentare)
am 03.12.2023 17:58

Und wer die Konsequenzen zieht, wird wahrscheinlich nicht wiedergewählt.

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jeep42001 (1.440 Kommentare)
am 04.12.2023 06:56

Das hatten wir schon einmal.
Genau die selbe Partei die in Österreich 1934 den Nationalidmus Tür und Tor öffnete, ist Heute wieder die Partei, die sich mit den Rechten in Österreich, in OÖ. u. NÖ. gemeinsa in ein Bett legt.

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Analphabet (15.354 Kommentare)
am 04.12.2023 15:37

Sie werden in Zukunft sehr unruhig schlafen, weil immer mehr Bürger von der derzeitigen Politik die Nase voll haben.

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susisorgenvoll (16.438 Kommentare)
am 03.12.2023 15:20

Es wäre wirklich zu hoffen, dass die FPÖ einmal auf Platz 1 beweisen kann, was in ihr steckt! Wenn die versprochenen Absichten nicht verwirklichen kann, wird sie eben wieder abgewählt. Aber "more of the same", wie es die letzen 15 Jahre war, braucht keiner! Es ist uns besser gegangen, bevor wir dem Euro-Raum beigetreten sind, auch wenn es beim Reisen praktisch sein mag. Und die manische Erweiterung in der EU auf fast 30 Staaten auf die Kosten von uns Nettozahlern, ist ein Verbrechen an uns Bürgerinnen und Bürgern! Ich würde nicht mehr für einen EU-Beitritt stimmen! Der Schweiz geht es wesentlich besser als uns!

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phare (2.610 Kommentare)
am 03.12.2023 16:52

Bisher gingen die Versuche einer Regierungsbeteiligung der FPÖ alle in die Hose!

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jack_candy (7.608 Kommentare)
am 03.12.2023 17:53

Hier geht es um die Europawahl, nicht um Platz 1 und eine mögliche Regierungsbeteiligung.
Wissen Sie überhaupt, wann und warum Sie wählen gehen?

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LASimon (10.889 Kommentare)
am 03.12.2023 17:55

(1) Die Schweiz darf viele wesentliche Rechtsvorschriften der EU "autonom nachvollziehen", dh sie ist ziemlich weitgehend stimmrechtloses Mitglied. Und warum? Weil die Schweizer sogar die Teilnahme am EWR ablehnten und daraufhin international tätige schweizerische Unternehmen in EU-Staaten abzuwandern drohten (und dies fallweise auch taten).
(2) Die FPÖ hat schon dreimal in der Regierung bewiesen, was in ihr steckt. Wieviele Versuche brauchen Sie denn noch, um zu erkennen, dass da nur Gier nach Posten für die "eigenen Leute" steckt? Womit hat sich denn zB ein Vizekanzler Strache eineinhalb Jahre beschäftigt (wenn er sich nicht gerade wieder einmal ein verlängertes Wochenende gönnte)?

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LASimon (10.889 Kommentare)
am 03.12.2023 17:56

"Es ist uns besser gegangen, bevor wir dem Euro-Raum beigetreten sind," Können Sie das an einigen Beispielen belegen?

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willie_macmoran (2.528 Kommentare)
am 03.12.2023 19:42

Nur sehr dumme Kinder greifen mehrmals auf eine heiße Herdplatte.

Österreichs Wähler haben es nun zum dritten Mal vor. Was schließen wir daraus?

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oblio (24.703 Kommentare)
am 04.12.2023 06:42

Österreich dürfte einen guten Anteil an Lemmingen
in der Bevölkerung haben, welche sich bekanntlich sehenden
Auges in Abgründe stürzen (lassen)!

Alle Nichtwähler tragen Mitschuld, denn auch sie werden,
wie das ganze Land, im blaunen Sumpf enden!

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cenodoxophylax (342 Kommentare)
am 04.12.2023 13:41

Wären da nicht die Kollateralschäden, Frau Sorgenvoll.

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susisorgenvoll (16.438 Kommentare)
am 04.12.2023 17:04

Ach geh! Bist wohl zu jung, um dich noch an Steger und Sinowatz zu erinnern! Von wegen die FPÖ sein nicht fähig ......

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cenodoxophylax (342 Kommentare)
am 04.12.2023 19:05

Ihr Hauptwohnsitz ist aber schon in (Ober-)Österreich, Frau Sorgenvoll? Ihre Postings lassen eher eine Adresse hinter dem Mond vermuten.

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derUhu (147 Kommentare)
am 03.12.2023 15:08

Diese Umfragewerte sind das Ergebnis, wenn die Politik in EU und Bund jahrelang Politik gegen die Interessen der Mehrheit der Bürger macht. Jetzt ist halt der Zeitpunkt, an dem dies auch politisch eher uninterressierte Bürger begreifen. Da hilft auch permanente Propaganda entgegen die Realität nichts mehr.

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Berkeley_1972 (2.210 Kommentare)
am 03.12.2023 09:10

Der größte Fachkräftemangel ist in der Bundespolitik

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jeep42001 (1.440 Kommentare)
am 03.12.2023 08:18

Seit 20 Jahren stellen ÖVP und FPÖ den Innenminister.
Keiner von ihnen konnte, weder das Flüchtlingsproblem, noch das intergrationsproblem lösen.
Für die FPÖ ist es eine willkommene Gelegenheit zu polarisieren, und die Wähler damit stimmilisieren.

Es gibt eine Weisheit eines berühmten Lyrikers, die sagt:
" Wen du eine Schlange töten mußt,- weil sie sonst dich tötet wird,- dann schlage ihr zuerst ihren Schwanz ab, und dann erst dann den Kopf.
" weil sie sonst weiter leben wird.!"

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Joshik (2.866 Kommentare)
am 02.12.2023 21:28

zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist diese Umfrage völlig wertlos

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KlausBrandhuber (2.051 Kommentare)
am 04.12.2023 14:19

Nein, nicht wertlos! Sie dient der FPÖ!

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Libertine (5.304 Kommentare)
am 02.12.2023 20:46

Wen wundert es bei der Performance von ÖVP, SPÖ und Grünen mit tagespolitischen Themen und der Migrationsfrage. Dann fährt die leicht links angehauchte Journaille auch der ÖVP bei der Migration und Sozialthemen in diesem Zusammenhang permanent in die Parade und stärkt so die FPÖ. Es ist in Österreich nur die ÖVP welche die FPÖ etwas im Zaum halten könnte. SPÖ und Grüne treiben die Wähler mit ihren zum Teil weltfremden Entscheidungen in diese Richtung. Die NEOS sind als Partei zu einer vernachlässigbaren Größe geworden, also matchen sich nur mehr ÖVP, SPÖ und FPÖ um die Plätze an der Sonne.

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LASimon (10.889 Kommentare)
am 03.12.2023 11:27

Die "Journaille" fährt der ÖVP dann "in die Parade", wenn diese Massnahmen vorschlägt, die unserer rechtsstaatlichen Ordnung widersprechen. Und das mit Recht.

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Libertine (5.304 Kommentare)
am 03.12.2023 18:15

Dann ist es ja in Ordnung, nur sie lässt auch sonst kein gutes Haar an ihr, wenn sie Recht hat. Das Ergebnis sieht man an so manchem "Brennpunkt", der nicht wahrgenommen werden will. Die Konsequenz sieht man in den Umfragen.

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Katr (327 Kommentare)
am 02.12.2023 12:26

Dann müssen wir zukünftig mit noch mehr hochbezahlten Vilimskys in Brüssel und Straßburg rechnen.
Was ist deren Leistung für Europa und Österreich?
Vielleicht wird der Champagner-Verbrauch steigen. Aber das ist eine „Leistung“, die noch nicht einmal die Bezahlung von Spesen rechtfertigt.

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Flachmann (7.090 Kommentare)
am 02.12.2023 20:03

Ein einfaches VETO genügt!

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phare (2.610 Kommentare)
am 02.12.2023 11:44

Wenn die FPÖ konsequent wäre, würde sie gar nicht bei der EU-Wahl antreten. Aber wann war sie das schon jemals?

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observer (22.072 Kommentare)
am 02.12.2023 12:29

Klarerweise muss sie ihrer Meinung nach antreten, weil sie sonst keine Stimme im EU Parlament hat und gewisse Fehlentwicklungen nicht aufzeigen kann. In der EU geht dieses Mal die Angst um, dass sich nationale Entwicklungen bei diesen Wahlen fortsetzen und da manches dann eingebremst und ev. revidiert wird. Im Rat hat die Gewessler übrigens ziemlich sicher einen Verfassungsbruch begangen, indem sie sich der Stimme enthalten hat, obwohl sie auftragsgemäss dagegen hätte stimmen müssen. Eine MinisterInnenanklage ist deswegen nicht unwahrscheinlich. Wie immer gilt inzwischen die Unmschuldsvermutung.

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LASimon (10.889 Kommentare)
am 03.12.2023 11:30

Welche Fehltentwicklungen gab es? Welche dieser Entwicklungen hat die FPÖ aufgezeigt? Muss man überhaupt in einem Parlament sitzen, um Fehlentwicklungen aufzuzeigen?
Die EU ist eine supranationale Einheit. Die FPÖ ist eine nationalistische Partei. Also ist die FPÖ in der EU fehlt am Platz.

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phare (2.610 Kommentare)
am 03.12.2023 20:20

Ad Observer:
Wenn es um eine positive Haltung zu einer europäischen Staatengemeinschaft ginge, um innerhalb der Gremien sich in kritischer Vernunft zu üben, dann ok. Die FP hat jedoch schon mehrmals die Destruktion der EU vorgeschlagen und glaubt, dass kleine Nationalstaaten besser dran wären. Somit bedeutet eine Aufstellung zur EU-Wahl eine besondere Chuzpe! Noch dazu unter Berücksichtigung der Äußerungen Vilimskys aktuell in Italien!

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Caesar-in (3.530 Kommentare)
am 02.12.2023 11:07

Diese Umfrage wird vielleicht vom Gil Ofarim-Tool gemacht worden sein grinsen

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santabag (5.721 Kommentare)
am 02.12.2023 11:00

Seit 1986 wissen weder SPÖ-Bundeskanzler noch ÖVP-Bundeskanzler, wie man die Probleme, die die FPÖ anspricht, lösen kann.

Also, wer ist jetzt noch verwundert?

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