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Landtagswahl in Niederösterreich: ÖVP fällt unter 40 Prozent, FPÖ legt stark zu

Von nachrichten.at/apa, 29. Jänner 2023, 20:55 Uhr
Johanna Mikl-Leitner
Johanna Mikl-Leitner Bild: APA/HELMUT FOHRINGER

SANKT PÖLTEN. Die ÖVP hat bei der Landtagswahl in Niederösterreich von Sonntag wie erwartet einen massiven Stimmenverlust erlitten. Hier finden Sie die Ergebnisse auf Landes- und Bezirksebene.

Die ÖVP hat bei der Landtagswahl in Niederösterreich am Sonntag die prognostizierten Verluste eingefahren - und das sehr deutlich. Laut dem vorläufigen Endergebnis (inkl. fast aller Wahlkarten) kam die ÖVP auf 39,94 Prozent der Stimmen. Damit büßte sie gegenüber den 49,63 Prozent von 2018 fast zehn Prozentpunkte ein. Die FPÖ legte massiv zu und nahm der SPÖ Platz zwei ab, die Stimmen verlor. Grüne und NEOS schafften den Wiedereinzug problemlos.

Im von der Landeswahlbehörde am Abend bekannt gegebenen vorläufigen Endergebnis sind bereits fast alle Wahlkarten enthalten. Nur wahlkreisfremde Wahlkarten werden spätestens bis Dienstag ausgezählt. Sie werden das Resultat jedoch nur mehr minimal verändern - laut den Hochrechnern von SORA/ORF maximal um 0,1 Prozentpunkte. Der "4er" vor dem Ergebnis für die ÖVP dürfte aber wohl nicht mehr erreichbar sein. Das Resultat bedeutet den historischen Tiefststand für die Volkspartei, bisher schwächstes Ergebnis waren 44,23 Prozent (bei der Landtagswahl 1993).

Die FPÖ legte stark zu und erreichte nach den 14,76 Prozent von 2018 nun 24,19 Prozent. Damit überholten die Freiheitlichen die SPÖ, die gut drei Prozentpunkte einbüßte und auf 20,66 Prozent kam (2018: 23,92 Prozent). Die Sozialdemokratie musste damit wie auch die ÖVP das historisch schlechteste Wahlergebnis hinnehmen (bisher 21,57 Prozent im Jahr 2013).

Die Grünen erreichten 7,58 Prozent und konnten gegenüber 2018 (6,43) etwas dazugewinnen. Die NEOS kamen bei ihrem zweiten Antritt auf 6,67 Prozent (2018: 5,15).

Die Wahlbeteiligung stieg auf 71,52 Prozent - das war deutlich mehr als bei der vorangegangenen Wahl (66,56 Prozent).

Mit den Einbußen verliert die ÖVP nicht nur die bisher gehaltene absolute Mandatsmehrheit im Landtag klar, sondern auch die absolute Mehrheit in der Landesregierung: Sie kommt nur mehr auf vier der neun Landesregierungssitze. Bisher hielt die ÖVP bei sechs.

Bei den Landtagssitzen büßt die ÖVP - laut Berechnungen von SORA/ORF - die bisher (mit 29 der 56 Landtagssitze) gehaltene absolute Mandatsmehrheit ein. Sie hält künftig nur mehr 23 Mandate. Die FPÖ kommt mit diesem Ergebnis auf 14 Sitze (2018: 8), die SPÖ auf nur mehr 12 (2018: 13). Die Grünen halten künftig bei 4 Sitzen (2018: 3) und haben damit Klubstärke, die NEOS bekommen 3 Mandate (3).

Video: Mikl-Leitner will "Vertrauen zurückholen"

ÖVP-Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner sprach in einer ersten Reaktion von einem "schmerzlichen Ergebnis". Personelle Konsequenzen solle es nicht geben. Wolfgang Kocevar (SPÖ) bezeichnete den Ausgang als "nicht ganz einfachen Tag" für die SPÖ. Das Ziel, die Absolute der ÖVP zu brechen, habe man erreicht. "Wir haben die Themen angesprochen, die die Wähler bewegen, das ist der Schlüssel zum Erfolg gewesen", sagte FPÖ-Spitzenkandidat Udo Landbauer in einer ersten Stellungnahme . Hikmet Arslan, Landesgeschäftsführer der Grünen, freute sich über ein "super Ergebnis", NEOS-Spitzenkandidatin Indra Collini über "solides Wachstum".

Von Bundesseite schloss FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz eine Zusammenarbeit mit ÖVP-Landeschefin Johanna Mikl-Leitner aus, auch zur Landeshauptfrau werde man sie nicht wählen. NEOS-Generalsekretär Douglas Hoyos sah ein "sehr solides Ergebnis" eingefahren.

Die Niederösterreich-Wahl hatte nicht nur landespolitisch Brisanz, sie wird auch als Stimmungstest für den Bund gewertet. Mit Kärnten und Salzburg bestimmen am 5. März bzw. 23. April zwei weitere Länder die Neuzusammensetzung ihrer Landesparlamente.

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99  Kommentare
99  Kommentare
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Stichling (370 Kommentare)
am 30.01.2023 15:16

Mir tut sie leid, die Landeshauptfrau!
Ihre nobelsten Ziele dienten doch ausschließlich nur dazu, „ihren“ Niederösterreicher*innen zu dienen. Einige Namen ihrer anbefohlenen Schützlinge ohne Anspruch auf Vollständigkeit: BK Nehammer, BMLV Tanner, BMI Karner, PP Sobotka. Nur der ach so böse Krieg in der Ukraine samt seinen negativen Folgen auf die gestiegenen Grundnahrungs- und Energiepreise hätten in Österreich eine Politikwende hervorgerufen. Diese soll nun eine zarte Frau, welche durch die gesteigerte Belastung der Geimpften durch die „bösen“ Ungeimpften vor einem Jahr schon sehr verzweifelt war, nun auch noch kompensieren. Vielleicht gar zurücktreten? Nein, nein, niemals darf so etwas geschehen!

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her (4.383 Kommentare)
am 30.01.2023 12:42

Weise gewählt
Österreicher unter der Enns!

An alle Freidemokraten:

Kraft des 2ten Lagers im Land für mehr niederösterreichische Demokratie & auch auf Bundesebene nutzen
:)

Wahlrechtsreform zum Landtag/mehr direkte Demokratie - Reform (Verkleinerung) des Bundesrates aus NO vorantreiben,
...

Gemeinsam,
wider die Oliven!

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gutmensch (16.299 Kommentare)
am 30.01.2023 12:34

Wie ich ach schon vor dieser Wahl mehrfach schrieb: Die ÖVP schießt sich mit der von ihr entfachten Asylhysterie ins eigene Knie.

„ Die ich rief, die Geister werd ich nun nicht los.“

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KritischerGeist01 (4.902 Kommentare)
am 30.01.2023 11:10

Und schon am Wahlabend zeigt die FPÖ ihr wahres Gesicht: "Wir bleiben in Opposition."

1) Da will also jemand auf gar keinen Fall Verantwortung übernehmen.
2) Andererseits könnt ihr das Regieren auch nicht. 3 x probiert - 3 x krachend gescheitert.
3) Jede Stimme für die FPÖ ist somit eine verlorene Stimme. Weil mit ihr gar nix erreicht wird, außer dass sich die Politiker weiterhin für's "Nichts-Tun" die eigenen Taschen füllen.

All die Wut-Bürger und enttäuschten Wähler, die bei den Blauen ihr Kreuzerl gemacht haben, haben damit also genau Eines erreicht: Alles bleibt beim Alten!

Habt ihr das wirklich gewählt?

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Gugelbua (31.633 Kommentare)
am 30.01.2023 12:39

wir brauchen eine starke Opposition
weil Stimmen vom Volk werden zensuriert🤣🤣🤣

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her (4.383 Kommentare)
am 30.01.2023 12:46

<starke Opposition>

Sie meinen aber nicht die unter der Führung der Dame mit Doppelnamen
&
des betagten Neoliberalen? in der Burg am Wiener Ring&

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( Kommentare)
am 30.01.2023 14:21

@geistal und so sans halt die Ultra schwarzen. Immer nur die anderen haben schuld.

Zumindest ein gutes hat diese Schlappe für die menschen in NÖ. Jetzt könnte Ruhe einkehren wenn die schwarzen an die kurze Leine kommen...

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u25 (4.852 Kommentare)
am 30.01.2023 09:52

Wunderbar wenn der Geifer der Verlierer aus dem Tablet tropft...

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Freischuetz (3.144 Kommentare)
am 30.01.2023 09:37

"Mit Schwert, Pflug und Wagen, hat sie der HERR geschlagen" > dieser mittelalterliche Spruch gilt für nö ÖVP und SPÖ.
Die Frau Johanna Mikl - Leitner kann uns direkt leid tun. Das Foto ist die personifizierte Niederlage.
Mit dem HERRN meine ich nicht die FPÖ Truppe, sondern das (undankbare) nö VWählervolk, doch Vox populi, deus vox est.

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aufjedenfallgutmensch (212 Kommentare)
am 30.01.2023 09:34

Kickl und Landbauer treffen sich nach der Wahl, lachen schelmisch und sagen:"schau, es gibt 25%, die sind so deppert und glauben uns wirklich jeden Schmarren, den wir erzählen"

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shockflyer (186 Kommentare)
am 30.01.2023 08:29

Ich frage mich immer: Wenn willst überhaupt noch wählen?

Da ist eine Partei fertiger wie die Andere.

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shockflyer (186 Kommentare)
am 30.01.2023 08:31

Ich frage mich immer: Wen willst überhaupt noch wählen?

Da ist eine Partei fertiger wie die Andere.

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mabach (2.548 Kommentare)
am 31.01.2023 16:47

1 mal gehts noch!

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her (4.383 Kommentare)
am 29.01.2023 21:08

Ich bin sprachlos:

Vom Einwanderkind geführte blaue Landesgruppe ist die grösste im Bundesgebiet

Das zweite Lager im Land ob der Enns

Herzlichen Glückwunsch
Für Eure Wähler

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klettermaxl (6.705 Kommentare)
am 29.01.2023 21:03

Die ÖVP wurde die Tonne getreten, auch Franz Schnabl wird bald gekübelt.

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Peter1983 (2.224 Kommentare)
am 29.01.2023 20:34

Auch wenn es viele Blau-Fans nicht hören wollen - stimmenstärkste Partei ist noch immer die ÖVP. Natürlich, den Zuwachs der FPÖ muss man anerkennen.

Im Endeffekt hat sich die FPÖ aber selber mit dem Rücken an die Wand gestellt - eine Koalition mit der ÖVP wird ausgeschlossen - somit bleibt wie gehabt die Opposition. Rot und Blau wird es nicht geben. Und falls die Blauen - sehr unwahrscheinlich - dennoch mit der ÖVP zusammen eine Regierung eingehen, verliert man das Gesicht, und zwar völlig.

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her (4.383 Kommentare)
am 29.01.2023 21:11

Die Wählerin hat immer recht:

VP-G (auch) in Niederösterreich
&
im Bundesrat

ohne Mehrheit

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maierei (1.118 Kommentare)
am 29.01.2023 20:06

Der Blaubeerkuchen mundet hervorragend 😊
Da hat die Erde in Hannistan ordentlich gebebt

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peas (4.501 Kommentare)
am 29.01.2023 19:49

Meiner Meinung nach könnte man jetzt gleich weitermachen mit dem Krampf bis vor heute. Wie sich die Krampfposter hier einem endlosen ideologischen Grabenkämpfen hingeben und sich gegenseitig erdolchen, hat Kindergarten-Niveau. Da lassen dann die prognostizierten Kasperl-Theater-Konstellationen, wer mit wem und wie und warum nicht, nicht lange auf sich warten. Und das traurige, für alle die diesem Treiben schon länger zusehen, es wiederholt sich immer wieder. Nur wechselt ein Fetzenkopf den anderen ab. Deswegen ist der Begriff Kasperltheater vollkommen real und verdient. Die Politik für Österreich wird ganz wo anders gemacht, um dies abzustellen würde es Politiker mit Rückgrat und Anstand brauchen. Um zB die absolute Bevormundung durch Brüssel, am Beispiel der Asylkrise gemessen, endlich einmal zu durchbrechen. Österreich ist dank dieser FIguren jedem hörig, nur nicht dem eigenen Bürger - merkt Euch das!

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LASimon (10.889 Kommentare)
am 30.01.2023 10:26

Aha. Die Brüsseler Stadtregierung bestimmt also, was in Österreich geschieht. Danke für diesen wichtigen Hinweis.

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mabach (2.548 Kommentare)
am 31.01.2023 16:52

Ist aber mit unseeren Wunderwuzzis so.

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stemart (695 Kommentare)
am 29.01.2023 19:43

Eines werde ich nie verstehen, warum immer wieder so viele Wähler auf diese zwielichtige, heuchlerische, heilsversprechende FPÖ hereinfallen.

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peas (4.501 Kommentare)
am 29.01.2023 19:54

Geh machen SIe sich nicht selbst lächerlich. Sie mögen bei der FPÖ recht haben, aber sie denken Sie wüssten es besser? Die Grünen erliegen dem Urteil einer vermeintlichen Überlegenheit und berufen sich stets bei jeder Gelegenheit darauf. Ja und klickt da etwas in den grauen Gängen, zum Thema Überlegenheit? Es sind alle schlecht, es leuchtet nur die Farbe im Licht anders, die Vertreter mögen sich anders artikulieren und gebärden, aber am Ende schwimmt "alles" trotzdem die Klo-Schüssel runter.
Demut wäre gut. Das wünsche ich den Grünen und auch Ihnen.

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stemart (695 Kommentare)
am 29.01.2023 20:27

OK, Heilsversprecher sind ALLE Parteien in Österreich und allen Ländern dieser Welt.
Auch ich hab in meinem Leben die verschiedensten Parteien die es gibt oder gab, gewählt, aber es nach einiger Zeit oft wieder bereut. Ich wähle halt die, wo ich mir denke, sie sind das kleinere Übel, was aber gar nicht so leicht ist.

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klettermaxl (6.705 Kommentare)
am 29.01.2023 21:09

Die einen sind Profiteure - eine kleine Minderheit, aber natürlich nicht dumm; also ein kluges Gesindel. Die anderen sind dummes Gesindel. Und dann gibt es auch noch die Nichtwähler, die gehören zu Gruppe 2.

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Uther (1.756 Kommentare)
am 29.01.2023 19:40

Die Verlierer kleben weiter an ihren Sesseln!
Die Ballkleid Hanni und der Sozi Schnabel!
Wahnsinn das gibt es nur in der Zwutschkerl Republik!
Aber kein Wunder bei dem übervollen Futtertrog den der Steuerzahler finanzieren darf!
Korruption und Postenschacher geht also 5 Jahre weiter?!

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Berkeley_1972 (2.210 Kommentare)
am 29.01.2023 19:38

Irre - Schnabl faselt, dass es keine Personaldebatte braucht. Themaverfehlung, Schnabl - setzen Sechs 😳

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Fenstergucker (2.386 Kommentare)
am 29.01.2023 19:53

Schnabl ist 65+, warum geht er nicht in Pension?
Das gilt für Alle. Laßt endlich die Jüngeren ran. Damit sind nicht Kinder und Jugendliche gemeint, logo, sondern 35 bis 55 - Jährige.
Leider ist VdB das Negativbeispiel und Negativ-Vorbild par excellence.
Ab 65 muß für Alle im Berufsleben und in öffentlichen Ämtern Schluß sein. Es gibt genug Vereine und Institutionen, wo man sich dann ehrenamtlich betätigen kann, wenn man es will und auch noch kann.
Normalerweise, würde es noch ordentlich funktionierende Familien geben, sind natürlich die Enkel das Wichtigste für die über 65-Jährigen.

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capsaicin (3.769 Kommentare)
am 29.01.2023 19:15

offenbar gehen nur mehr die unterbelichteten wählen...

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peas (4.501 Kommentare)
am 29.01.2023 19:27

Sie waren wählen?

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Nursogsogt (1.136 Kommentare)
am 29.01.2023 19:39

Bleiben Ihrer Ansicht nach die Belichteten von der Wahl zu Hause?

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Berkeley_1972 (2.210 Kommentare)
am 29.01.2023 19:13

Obgleich Kickl und Landbauer Null-Komma–Null Charisma haben, legen sie mächtig zu. Man mag sich gar nicht vorstellen, wenn ein Wählerverzauberer a la Jörg Haider, Intellektuell und rhetorisch den beiden Typen haushoch überlegen, hier an der Spitze stände.

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peas (4.501 Kommentare)
am 29.01.2023 19:23

So ist es.

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Fenstergucker (2.386 Kommentare)
am 29.01.2023 19:56

Darum ist er leider auch so früh verstorben. 👍🇦🇹

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Nursogsogt (1.136 Kommentare)
am 29.01.2023 21:36

Das ist ja das strategische Dilemma der FPÖ. Sie gewinnt trotz Kickl und Konsorten und nicht wegen ihm. Und wegen dieser scheinbaren Erfolge übersieht man dass man mit einem echten Sympathieträger schon längst jenseits der 40% wäre. Und: Man unterschätzt völlig wie unsympathisch Kickl den meisten ist…

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her (4.383 Kommentare)
am 29.01.2023 21:51

Unsympatische

war der Dicke VPler auf Bundesebene im Fernsehen.

Na ja. Die FP hat auch einen antiklerikalen (antipapistischen) Flügel

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gutmensch (16.299 Kommentare)
am 29.01.2023 19:09

Die Bundes-SPÖ wird sich was einfallen lassen müssen.

Rot hinter Braun, das geht gar nicht. Ich wäre für ein Revival von Christian Kern.

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her (4.383 Kommentare)
am 29.01.2023 21:22

<Rot hinter b..>

Ihr Beitrag unter ihrem Nick zeigt, dass das 3 Lager für die SP Noe
&
knapp 20 Prozent

für Sozial<Demokraten> noch zu viel sind.

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Berkeley_1972 (2.210 Kommentare)
am 29.01.2023 19:04

Die SPÖ ist ungebremst im steifen Abwind. Ihr Gefasel von Umverteilung, ihre Enteignungsphantasien und ihr Credo in der Asylpolitik interessieren keine S… mehr

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her (4.383 Kommentare)
am 29.01.2023 21:30

<Enteignunsphantasien>

Ich denke, dass Problem ist das Gefasel (von der) und nicht die Umverteilung.
(Deshalb sind auch die Grunen nicht wählbar)

Umverteilt wird besonders in Kriegszeiten immer - die Frage ist nur von wem zu wem und in welchem Ausmass.

Weiss man an der Hochschule von CA
wen die Geldentwertung & neue Schulden
ärmer macht?

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nodemo (2.190 Kommentare)
am 29.01.2023 18:56

Nur zirka 10% der NÖ-Wähler haben sich gegen die nachteiligen Maßnahmen der Impf-und Sanktionsparteien entschieden , haben aber gleichzeitig auch für unseren neutralen Friedensvertrag ihre Stimme abgegeben. Schön langsam kann man beginnen, unsere Kriegssanktionen auf Regierungsebene zu überdenken.

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fko (2.266 Kommentare)
am 29.01.2023 18:48

Da schau her!

Immer hat sich die FPÖ beschert, wenn sie ausgegrenzt wurde, jetzt macht sie es selber.

Ich habe jedes demokratische Wahlergebnis anerkannt und wäre nie auf die Idee gekommen dagegen zu demonstrieren, aber wenn es Fellner und Co gelingt Kickl zum BK zu machen, dann gehe auch ich demonstrieren!!!

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AroundTheWorld (2.244 Kommentare)
am 29.01.2023 19:06

Dann geh doch, Feuerzeug nicht vergessen.

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Gallham (76 Kommentare)
am 29.01.2023 18:44

Gratulation an die V erschwenderpartei ich kenne keine andere die andauernd den eigenen Leuten auf die Füsse steigt

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fko (2.266 Kommentare)
am 29.01.2023 18:44

Dieses Posting entspricht nicht unseren AGB und Forums-Richtlinien und wurde daher gesperrt.

Ja, wenn man den Verantwortlichen auf die Finger klopft, dann kommt das!

Danke auch an die OÖN!

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nangpu (1.622 Kommentare)
am 29.01.2023 18:32

WANN reagiert die SPÖ endlich einmal?
Dann, wenn es zu spät ist?

Die Partei kennt ihre Probleme (und da meine ich nicht nur die Qualität der Führungsfigur).

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adaschauher (12.083 Kommentare)
am 29.01.2023 18:44

Ich höre gerade diesen SPÖ Deutsch

Der is ja noch die größere Katastrophe als die Pamela RW

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peas (4.501 Kommentare)
am 29.01.2023 19:27

Die Geisteskranken kennen auch meist ihre Diagnose und trotzdem wird es nicht besser. Die Unveränderbarkeit ihres Handelns ist Teil ihrer Geisteskrankheit.

Die SPÖ müsste nur den burgenländischen Kurs wählen, dann wäre vieles anders.

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Bergbauer (1.738 Kommentare)
am 29.01.2023 18:28

Aber bei uns ist alles anders. Da ist die FPÖ eine bürgerliche Partei, absolut Kickl frei, und der Haimi und seine Freunde haben den Landeshauptmann lieb.
Und dann kommt das böse Erwachen..

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nangpu (1.622 Kommentare)
am 29.01.2023 18:34

Denke, in NÖ wird es Schwarz/Blau nicht spielen.

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