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Grüner Bundeskongress: Kogler für einiges Europa und gegen "Putin-Brüder"

Von nachrichten.at/apa, 24. Februar 2024, 10:59 Uhr
Kogler: "Das ist Vergiftzwergung von Parteiobleuten"
Kogler ist voll des Lobes für EU-Spitzenkandidatin Schilling. Bild: APA/ROBERT JAEGER

GRAZ/WIEN. Die Grünen haben sich am Samstag in Graz auf einem Bundeskongress unter dem Motto "Mit dir fürs Klima und Europa" versammelt, um die 23-jährige Umweltaktivistin Lena Schilling offiziell zur Spitzenkandidatin für die EU-Wahl am 9. Juni zu küren.

Bundessprecher und Vizekanzler Werner Kogler appellierte dabei vor rund 250 Delegierten für ein Europa des Miteinanders und warnte vor aufstrebenden rechtsextremen Kräften.

Die Instrumente der liberalen Demokratie, des Rechtsstaats und der Menschenrechte seien tief bedroht. "Es ist eine Richtungsentscheidung in diesem Jahr zwischen den Rechtsextremen und den Grünen", sagte der Grünen-Chef in Hinblick auf die Wahlen auf EU-, Bundes- und auch auf Landesebene in der Steiermark. Auf der Gegenseite stünden neben Rechtsextremisten und Rechtspopulisten auch - was den Klimaschutz betrifft - das "seltsame alte Denken" einer "reformresistenten Blockadeelite".

"Kommt Kickl, kommt Orbanistan, kommt Niedergang"

Anlässlich des zweiten Jahrestags des Überfalls Russlands auf die Ukraine hüllte sich Kogler unter viel Applaus in eine blau-gelbe Flagge und schaffte es in einem Zug, den "blauen Brüdern Putins" ebenso eine Absage zu erteilen wie jenen KPÖ-Mandataren aus dem steirischen Landtag, die sich mit dessen Handlangern in den besetzten Regionen in der Ostukraine fotografieren hätten lassen. Auch die Liebe der Freiheitlichen zum Regime in Ungarn nahm er aufs Korn. "Kommt Kickl, kommt Orbanistan, kommt Niedergang", sagte er und sprach erneut von einem "Mafiastaat".

Die Veränderungen in Graz in der jüngsten Zeit nannte Kogler als Beispiel dafür, was grüne Politik bewegen könne: vom wieder sauberen Wasser in der Mur, über weniger Smog bis zur intakten Natur. Von den Menschen sei das gewollt, sie wollten mit Klimaschutz Geld verdienen, und nicht mit Umweltzerstörung. Nur mit den Grünen sei das möglich, während selbst die Sozialdemokratie hier "verlässlich auf der falschen Seite" stehe, etwas was die CO2-Besteuerung betreffe.

Valorisierung der Sozialleistungen: "Früchte der grünen Regierungsbeteiligung"

Als Früchte der grünen Regierungsbeteiligung im Bund nannte er die Valorisierung der Sozialleistungen, die sieben Bundeskanzler nach Bruno Kreisky (SPÖ) nicht zusammengebracht hätten oder auch die Wiederaufrichtung der Justiz. Über den jüngsten, nicht rechtskräftigen Schuldspruch für Ex-Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) verlor Kogler kein Wort. Nur dass viel ermittelt werde, hob er hervor. "Es ist gut, dass es so ist. Es wird eben nichts mehr derschlagen."

Die Grazer Vizebürgermeisterin Judith Schwentner hatte zuvor die grüne Regierungsbeteiligung in der steirischen Landeshauptstadt hervorgehoben. Man baue an neuen Straßenbahnlinien und pflanze Bäume. Sandra Krautwaschl, Landessprecherin der steirischen Grünen, erklärte, auch in der Steiermark ein Gegenmodell zum "alten Denken" der anderen Parteien bieten zu wollen.

Drei Mandate angestrebt

Am Programm standen am Vormittag noch zwei Leitanträge, einer zum "Klimaglück", ein zweiter gegen rechtsextreme Gefährder von Demokratie und europäischer Einigung. Danach soll Schillings Präsentation, ein Hearing und dann ihre Wahl folgen. Der Nachmittag ist den Listenplätzen zwei bis sechs gewidmet. Listenplatz zwei strebt EU-Routinier Thomas Waitz an, unter den insgesamt zwölf antretenden Kandidatinnen und Kandidaten für die weiteren Plätze finden sich sonst keine weithin bekannten Namen.

Die Grünen wollen bei der EU-Wahl ihre drei bisherigen Mandate halten. 2019 hatten sie 14,08 Prozent Stimmanteil erreicht. Sarah Wiener, prominente Quereinsteigerin bei der letzten Wahl, verzichtet ebenso auf ein weiteres Antreten wie die langjährige Mandatarin Monika Vana. Besonders letztere wurde tränenreich verabschiedet. Kogler, 2019 grünes EU-Zugpferd, konzentriert sich diesmal ganz auf die Nationalratswahl im Herbst.

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40  Kommentare
40  Kommentare
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DonMartin (7.488 Kommentare)
am 26.02.2024 07:39

Es ist logisch, dass man sich am Grünen Bundeskongress gegen die Rechten als großen deklarierten Feind einschwören muss.

Ehrlichkeit käme weniger gut an, wenn man zugibt, dass manche Grüne selbst mit ihren ideologischen Wahnsinnstaten und Forderungen den Grünen am meisten im Weg stehen.

Deutschland ist diesbezüglich einige Monate voraus, und da kann man bestens erkennen, wie unausgegoren und schädlich die rein auf Ideologie basierenden Entscheidungen sein können, speziell wenn man den Zeitpunkt auch noch schlecht wählt.

Guten Argumenten begegnet man gerne mit dem (auf EU-Ebene tatsächlich vorgekommenen) linken Zitat: Wir haben ihnen zugehört und können Ihr Anliegen bestens nachvollziehen, aber wird werden dennoch den eingeschlagenen Weg durchziehen. Anders gesagt: Bürger geht's scheißen, wir handeln nach unseren Ideologien und nutzen aus, dass wir momentan an der Macht sind.

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Alfred_E_Neumann (7.173 Kommentare)
am 26.02.2024 07:31

Die Linken vertrauen nach den schlechten Umfragen auf die bewährte Nazikeule.

Es soll jeder selbst urteilen, ob die fehlende Differenzierung zwischen rechts und rechtsextrem recht schlau ist und der Praxis entspricht.

In Deutschland kann man ganz gut sehen, dass man auf diese Weise viele Wähler mit nicht-linken Anliegen oder nach Kritik am katastrophalen linken Programm zur AfD treibt. Man kann nicht jeden Nicht-Linken pauschal an den rechten Rand reden oder einen Hang zum Faschismus oder Rechtsradikalismus unterstellen, ohne bei den Wahlen abgestraft zu werden.

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Joshik (2.956 Kommentare)
am 25.02.2024 19:23

sieht ganz danach aus, als hätte heute der Volkskasperl der Blauninnen keine klare Argumentationsrichtlinie vorgegeben.. hahaha )))
.
im Ernst jetzt: in einem Jahr werden die Kickl-Wählerinnen erkennen, dass die jahrelange Hetze gegen uns Grüne nichts gebracht hat.
.
die Unfähigkeit der FPÖ in Regierungen ist ja allen noch immer in bester Erinnerung. Haider. Strache. Kickl. keine Regierung mit diesen Möchtegern-Volkskanzlern hat lange gehalten. wir Grünen bekommen das beim ersten Mal hin.
.
natürlich tut das alles den Blauninnen furchtbar weh, aber diese Schmerzen haben sie sich immer schon selbst zugefügt - und sie tun es jetzt wieder.

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Alfred_E_Neumann (7.173 Kommentare)
am 26.02.2024 07:33

Auch wenn es den linken Besserwissern nicht auffällt, aber die wahren Hetzer sind momentan die Linken mit ihrer primitiven Nazikeule. Diese wird hauptsächlich ausgepackt, wenn die Umfragewerte im Keller sind und einem seriöse Argumente fehlen.

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t.a.edison (2.485 Kommentare)
am 26.02.2024 12:04

wir Grünen bekommen das beim ersten Mal hin. 😂😂der war guat🤣🤣🤦‍♂️

Ja das stimmt, die GrünInnen sind mit ihrer Politik hauptverantwortlich dafür, dass die Blauen derartige Zuwächse haben, und jetzt aufstehe und schimpfen, obwohl sie sich das auf ihre Kappe schmieren dürfen.
Aber was will man von den "einsichtigen", "toleranten", "anständigen", "verbotsaffinen", GrünInnen schon anderes erwarten?

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Utopia (2.534 Kommentare)
am 25.02.2024 13:02

"Es ist eine Richtungsentscheidung in diesem Jahr zwischen den Rechten und den Grünextremen."

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vinzenz2015 (46.165 Kommentare)
am 25.02.2024 14:42

Was ist "grünextrem" ??

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Automobil (2.209 Kommentare)
am 25.02.2024 14:52

vinzenz2015

Das Gegenteil von Vernunft. Also grüne Politik. Man kann es auch linksextrem nennen

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vinzenz2015 (46.165 Kommentare)
am 25.02.2024 15:18

Wer ist " man"?
Die Klimamaßnahme ngegner!!

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Automobil (2.209 Kommentare)
am 25.02.2024 15:32

vinzenz2015

Es sind 90% (hoffentlich werden es im Idealfall >96%) der Bevölkerung, die das so nennen dürfen

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Utopia (2.534 Kommentare)
am 25.02.2024 10:43

Wikipedia: "Demokratie ... ist ... Teilhabe ALLER an der politischen Willensbildung."

Kogler sollte einen Nachhilfeunterricht in Sachen Demokratie bekommen.

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vinzenz2015 (46.165 Kommentare)
am 25.02.2024 12:18

Dass Demokratie als Instrument ihrer Abschaffung mißbracht werden kann
das beweisen sämtliche 'demokratisch' gewählten Diktatoren!!
Mitbestimmung demokratischvabgeschafft

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Utopia (2.534 Kommentare)
am 25.02.2024 13:07

Für die Grünen sind alle nicht Linkslinken Diktatoren, selbst wenn die die größte Zustimmung des Volkes haben.
Die Grünen selbst glauben selbst mit 7% diktatorisch regieren zu können.

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vinzenz2015 (46.165 Kommentare)
am 25.02.2024 14:44

Hahaha!
Gickls "Systemsprengerphantasien" sind so was von demokrtisch???

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Biene1 (9.514 Kommentare)
am 25.02.2024 09:54

die GrünInnen sind bei den Vielfliegern meist ganz vorne dabei, deshalb alleine schon ist ihre Politik für mich unglaubwürdig!

Wie kürzlich von den Medien berichtet GrünInnen die zigtausende Kilometer im Jahr zum grünen Netzwerken um die Welt fliegen, da sollten allen voran die GrünInnen künftig das Internet verwenden um glaubwürdiger herüberzukommen. Dass dieses Vielfliegen dann auch noch vom Steuerzahler zu bezahlen, bring das Ganze für mich zum überlaufen!

Grüne Politik ist für mich die unehrlichste überhaupt!

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Biene1 (9.514 Kommentare)
am 25.02.2024 09:56

der Fußabdruck von grünen Politikern ist meist überdimensional!

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vinzenz2015 (46.165 Kommentare)
am 25.02.2024 14:46

Vom demokratie- und verfassungsverachtenden Illusionen ganz zu schweigen!!

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Peter2012 (6.180 Kommentare)
am 25.02.2024 08:46

Komisch der Teuerungsbonus wurde nie valorisiert!!!

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spoe (13.498 Kommentare)
am 25.02.2024 08:27

Einigkeit ist besonders wichtig, wenn man falsch liegt und Argumente stören könnten.

Dann pocht man auf Geschlossenheit und schließt die Kritiker aus. Auch eine Form des Mobbings.

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Philantrop_1 (172 Kommentare)
am 25.02.2024 08:10

Scharfe Kritik übt ORF-Korrespondent Christian Wehrschütz: „Ich vermisse einen echten Willen für eine politische Lösung“, klagt er. Die Lage sei gefährlich und könne sich zuspitzen: „Man kann nur hoffen, dass wir so nicht in einen dritten Weltkrieg taumeln.“

Zurzeit sei es kaum möglich, auf ein Ende des Krieges hinzuarbeiten, sagt der langjährige Kriegsreporter. Schuld sei das öffentliche Meinungsklima, an dem Christian Wehrschütz scharfe Kritik übt: Er komme sich „wirklich vor wie bei Orwell in einer absoluten Verquerung der Umstände“. Es gelte: „Wer für Frieden ist, ist automatisch ein Putin-Versteher.“

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spoe (13.498 Kommentare)
am 25.02.2024 08:28

👍

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bartgeier (1.034 Kommentare)
am 25.02.2024 13:35

Natürlich wäre ein Frieden in der Ukraine wünschenswert, aber ich kann mir schwer vorstellen, dass es zu einem dauerhaften Frieden unter Putin in dieser Region kommt. Zu viele Begehrlichkeiten des russischen Despoten machen dies unmöglich, die Ukraine will nur in Ruhe gelassen werden und als souveräner Staat seine souveränen Entscheidungen treffen.

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Flachmann (7.160 Kommentare)
am 24.02.2024 21:15

Ein Glück das die überwiegende Anzahl der Österreicher gegen die grünen Brüderinnen sind.
Da wackelt ja der Schwanz mit dem Hund.

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Juni2013 (9.799 Kommentare)
am 25.02.2024 12:42

"Ein Glück das die überwiegende Anzahl der Österreicher gegen die grünen Brüderinnen sind."

Ergänzung: Und gegen die blaubraunen Brüderinnen.

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lastwagen (2.022 Kommentare)
am 24.02.2024 18:17

Gut, dass den Kogler niemand ernst nimmt.

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Juni2013 (9.799 Kommentare)
am 25.02.2024 12:21

Stimmt das wirklich? Und was ist mit den hunderten Leuten die Kogler in Graz zugehört haben und das ohne € 18.- Eintritt zuzahlen?

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Snowman (111 Kommentare)
am 24.02.2024 15:14

...wenn ich die bedauernswerten kommentare lese, gepostet von unterstützer und - man kann es kaum fassen ! - auch von menschen, die diese "grünen jagdgesellschaft und kriegstreiberpartei" auch noch wählen (würden),

....jene, die von einer (verteuerungs-)ministerin tipps brauchen um ihr leben halbwegs in den griff zu bekommen, (wie z.b. Essensreste abkratzen, statt spülen - den Deckel auf den Kochtopf zu geben - die Heizkörper freizuräumen - Auf das Backrohr verzichten - nicht dauernd neues Zeugs kaufen, keine Lebensmittel verschwenden, wenig Fleisch essen - sich das wort "klimaticket" tätowieren zu lassen - Zug statt Flugzeug zu benützen, etc, etc) -

...so kann man zurecht behaupten:

"Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber." Bertolt Brecht

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mehlknödel (3.533 Kommentare)
am 24.02.2024 15:32

Nicht falsch zitieren, bedauernswerter Schneemann. Der Ausspruch war schon 24 Jahre alt, als Brecht zur Welt kam.

Aber ich vermute, so ungenau überprüftst du sonst auch deine Quellen.

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dachbodenhexe (5.661 Kommentare)
am 24.02.2024 19:59

@mehlknödel es stammt doch von Brecht sowie auch diese Aussage von ihm:

Auch an anderer Stelle hatte Brecht Menschen mit Kälbern gleichgesetzt: In seinem „Kälbermarsch“ (1943) – einer Parodie auf das Horst-Wessel-Lied der Nazis – heißt es: „Hinter der Trommel her trotten die Kälber. Das Fell für die Trommel liefern sie selber.“

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mehlknödel (3.533 Kommentare)
am 25.02.2024 12:36

Stammt nicht von Brecht, nur weil er es AUCH verwendet hat.

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Juni2013 (9.799 Kommentare)
am 25.02.2024 12:36

@dachbodenhexe SIE liegen falsch!
Pseudo-Bertolt-Brecht-Zitat
„ Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber“

Zitatforschung:
Dieses Sprichwort taucht erstmals 1874 auf einem Schweizer Stimmzettel zur Wahl der Züricher Steuerkommission auf, was damals von vielen deutschen und österreichischen Zeitungen amüsiert berichtet wurde.
Der Witz des unbekannten Autors wurde in den Jahren darauf weit verbreitet und von Sozialdemokraten schon vor dem 1. Weltkrieg bei Wahlen oft als Slogan verwendet.
In den letzten Jahrzehnten wird der Spruch irrtümlich oft Bertolt Brecht und manchmal auch Wilhelm Busch oder Heinrich Heine zugeschrieben.
Bertolt Brecht spielt in dem "Kälbermarsch", seiner Parodie des Horst-Wessel-Liedes, in dem 1943 entstandenen Drama "Schwejk im Zweiten Weltkrieg" auf das Sprichwort an, aber er hat es selber weder geprägt noch in einer der ihm irrtümlich zugeschriebenen Versionen verwendet. (https://falschzitate.blogspot.com; 4. April 2018)

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Gue34 (270 Kommentare)
am 24.02.2024 14:42

Die intelligenten Kommentare von den grünen Hassern sind immer wieder zum schmunzeln....

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Snowman (111 Kommentare)
am 24.02.2024 13:17

Grüner Bundeskongress 2024 !!!

...sagte soeben die neue eu-kandidatin der grünen lena schilling hinsichtlich klimawandel - das größte problem sind die privatjet's !!!

...und die umwelt- und verkehrsministerin gewessler klatscht enthusiastisch und zustimmend !!!

...was für eine heuchelei !!!

...siehe dazu folgende medienberichte:

Parlamentsdirektion - CO2-Abdruck der Flugreisen von Ministerin Gewessler ...
OE24 - Gewessler verflog 2022 elf Tonnen CO2
Heute - Gewessler gegen Privatjets – sie fliegt aber selbst
Exxpress - Klima-Ministerin Leonore Gewessler (Grüne): 29.300 Euro an Flugkosten
Heute - Klima-Ressort gab Viertel Million Euro für Flüge aus

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tulipa (3.261 Kommentare)
am 24.02.2024 13:30

Als Ministerin kommt sie um den einen oder anderen Flug nicht herum, die genannten Zahlen sind für einen Minister eher niedrig.

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mehlknödel (3.533 Kommentare)
am 24.02.2024 13:36

Man kann doch von einem F-ler nicht verlangen, den Unterschied zwischen "möglichst vermeiden" und "verbieten" dem Sinn nach zu erfassen.

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mehlknödel (3.533 Kommentare)
am 24.02.2024 13:41

Außerdem, würde die Gewessler aus unerfindlichen Gründen plötzlich Flugreisen empfehlen, käme umgehend aus der Parteizentrale die Anweisung: “Fliegen ist böse! Wir sind dagegen! Fest in allen Foren verbreiten!"

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bvb22 (1.225 Kommentare)
am 24.02.2024 14:54

wie der Flug von Bratislava nach Wien

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nichtschonwieder (8.321 Kommentare)
am 24.02.2024 14:25

Snow....
Die frisst ja nur der Neid, weil sie noch nicht mit dem Privatjet nCh Brüssel fliegen durfte.

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Juni2013 (9.799 Kommentare)
am 25.02.2024 13:03

@Snowman und die FPÖler sind zur Unterzeichnung des Kooperationsvertrages mit der Partei Putins in Moskau und zuletzt zum Besuch der terroristischen Taliban in Afghanistan mit dem Zug gefahren?
Und die EU-FPÖ-Delegation mit ihrem Chef Vilimskky reist sicher auch nicht mit dem Flieger nach Brüssel, oder?
Und der FPÖ-NR Peter Wurm aus Tirol fährt auch immer mit dem Zug nach Wien zu den NR-Sitzungen, oder?
Brauches noch mehr FPÖ-Vielflieger?
Also Ihr FPÖ-Weit- und Vielflieger tuts kleinere Brötchen backen!
Das Internet vergisst auch die Vielflieger der FPÖ nicht!

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gutmensch (16.670 Kommentare)
am 25.02.2024 13:41

Und die EU-FPÖ-Delegation mit ihrem Chef Vilimskky reist sicher auch nicht mit dem Flieger nach Brüssel, oder?

Obwohl, da hätte er mehr Zeit um auf unsere Kosten zu champagnerisieren.

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