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Generelles Messerverbot in der Öffentlichkeit – mit einigen Ausnahmen

Von OÖN, 17. April 2024, 18:08 Uhr
Messer Klappmesser Jugendliche Kriminalität
(Symbolbild) Bild: colourbox.de

WIEN. Messer dürfen nicht mehr "griffbereit" eingesteckt werden, sondern müssen extra verpackt sein – ausgenommen sind Taschenmesser, für die man zum Öffnen zwei Hände braucht.

Der Hinsenkampplatz in Linz beispielsweise ist seit 2019 eine Waffenverbotszone: Dort dürfen Passanten kein Messer dabeihaben, aber auch keine anderen Gegenstände, die "dazu dienen, Gewalt gegen Menschen auszuüben". Wie berichtet, wurde der berüchtigte Reumannplatz in Wien-Favoriten Ende März zur Verbotszone erklärt, um schweren Gewaltdelikten vorzubeugen.

Geht es nach Innenminister Gerhard Karner (VP), soll künftig bundesweit im ganzen öffentlichen Raum ein Waffenverbot gelten: in Ortsgebieten, in Siedlungen, Park- und Sportanlagen, in Öffis, auf Veranstaltungen und dergleichen. Karner hat wie angekündigt ein eigenes "Messertrage-Verbotsgesetz" ausarbeiten lassen.

Wer trotz Verbots in der Öffentlichkeit ein Messer eingesteckt hat, riskiert eine Verwaltungsstrafe von bis zu 3600 Euro oder eine Freiheitsstrafe von bis zu sechs Wochen. Ähnlich wie schon jetzt in Waffenverbotszonen sollen Exekutivbeamte künftig die Befugnis bekommen, Kleidung, Taschen und Fahrzeuge von Menschen zu durchsuchen, wenn aufgrund "eines konkreten Hinweises oder bestimmter Tatsachen der dringende Verdacht" besteht, dass gegen das Messerverbot verstoßen wird.

Verwirrung stifteten gestern Medienberichte, wonach Passanten künftig auch kein Taschenmesser mehr in der Hosentasche haben dürfen. Das Innenministerium stellte daraufhin klar, dass Messer, deren Klinge nur mit zwei Händen geöffnet werden könne, nicht unter das Verbot fallen. Ein Messer von A nach B zu transportieren, bleibt erlaubt, es darf aber nicht "griffbereit" sein, sondern muss in einem separaten Behälter verwahrt werden. Neue Ware sei im Regelfall ohnehin verpackt und daher nicht griffbereit, stellte das Ministerium gestern klar.

Ausnahme Brauchtumspflege

Befreit vom Messerverbot sind Inhaber einer Waffenbesitzkarte und Menschen, die eine Schusswaffe führen dürfen – etwa Jäger und Bundesheer-Angehörige. Eine weitere Ausnahme vom Messertrage-Verbot bildet die "Brauchtumspflege": So dürfen Messer und Dolche zusammen mit der dazugehörenden Tracht oder Uniform getragen werden. Als Beispiel dafür wurden gestern sogenannte "Hirschfänger" mit einer Klingenlänge von mindestens 20 Zentimetern erwähnt.

Eine weitere Ausnahme ist die Berufsausübung, etwa Elektriker, die ein Stanleymesser dabeihaben. Auch die Verwendung von normalem Besteck im Gastgewerbe oder auf Grillplätzen bleibt erlaubt. Auch die Pfadfinder dürfen zu "anerkannten pädagogischen Zwecken" Messer dabeihaben.

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79  Kommentare
79  Kommentare
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Gugelbua (32.037 Kommentare)
am 19.04.2024 10:49

sind Schraubenzieher Stanleymesser oder Spitze Feilen auch verboten ❔

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2good4U (17.888 Kommentare)
am 19.04.2024 14:51

Stanleymesser ja, da es Messer sind die sich mit nur einer Hand öffnen lassen.

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Gugelbua (32.037 Kommentare)
am 19.04.2024 10:44

ich hab bei Spaziergängen/Wanderungen seit ewigen Zeiten
immer einen Taschenfeitl dabei, ist das nun verboten❔

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Federspiel (3.513 Kommentare)
am 19.04.2024 10:01

Ich wusste gar nicht, dass es schon jetzt verboten war, auf Leute einzustechen.

Womit auch immer.
Danke für das Gesetz!

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nichtschonwieder (8.732 Kommentare)
am 18.04.2024 19:27

Elektroschocker passen auch und sind wirkungsvoll.

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2good4U (17.888 Kommentare)
am 18.04.2024 18:15

Ist ein Winkelmesser dann auch verboten?

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Juni2013 (10.012 Kommentare)
am 18.04.2024 18:41

Nein, er hat ja keine Spitze und keine Schneid. Werden Sie sicher schon bemerkt haben beim Versuch das Jausenbrot auseinanderzuschneiden, oder?

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docholliday (8.319 Kommentare)
am 18.04.2024 15:51

Am besten, man dreht bei einem Rohrbruch gleich die ganze Ortswasserversorgung ab.
Dann kann es nirgendwo mehr herauspritschln.
Die Leute sollen sich alle Wasserflaschen zulegen, dann gibts auch keinen Rohrbruch mehr!
Nur so ein Vorschlag, wenn wir schon dabei sind!🤣🤣🤣

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MaxXI (734 Kommentare)
am 18.04.2024 16:02

....und in welchem Zusammenhang steht das mit dem Messerverbot?

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2good4U (17.888 Kommentare)
am 18.04.2024 18:13

Lesen Sie es nochmals, dann verstehen sie die Metapher vielleicht.

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dobisam (924 Kommentare)
am 19.04.2024 09:09

Ganz Einfach, um ein Problem zu lösen versucht man nicht die Ursache dieses Problems zu lösen, sondern man setzt eine Ersatzhandlung um das Problem zu umgehen. Etwas drastischer ausgedrückt, könnte man ja auch alle Männer kastrieren um die Vergewaltigungen von Frauen zu reduzieren.

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Federspiel (3.513 Kommentare)
am 19.04.2024 09:56

An dieser Stelle hab ich mal Clint Eastwood zitiert.
Unbescholtenen Bürgern Waffen wegzunehmen, ist, wie sich selbst zu kastrieren, weil der Nachbar zu viele Kinder hat.

Die einschlägige Klientel wird sich einen feuchten Kehricht um die Verbote kümmern.
Die Exekutive wird das nicht kontrollieren können. Wie auch.
Otto - Normalbürger, dem ein "vergessenes" 5cm Victorinox Schweizer Messer im Museum der angewandten Kunst im Hosensackl verboten ist, wird bestraft.

Karner. Der Beste.

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faun (634 Kommentare)
am 18.04.2024 14:49

D.h., eine saudi-arabische Fachkraft kann sich aufgrund der Brauchtumspflege auf sein orientalisches Krummmesser berufen und offen tragen?

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fischersfritz (1.571 Kommentare)
am 18.04.2024 12:37

Pfefferspray, das neue Messer, wie kürzlich aus einer Wiener Schule berichtet wurde. Wie reagiert unser IM Karner diesbezüglich?

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willie_macmoran (2.763 Kommentare)
am 18.04.2024 13:14

Freilich der Hr. Innenminister hat den Schulwart schon angrufen. War des erste was er in der Frua gmacht hat, er hat ja sonst eh nix zu tun als auf jede einzelne Schulstreiterei zu reagieren.

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vinzenz2015 (46.636 Kommentare)
am 18.04.2024 12:32

De Haberer im Parlament woin dem Schurl den Fisch wegnehmen!
Wia soi er si dann vateidigen,
wenn sei Oide bled angmacht wird?

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Federspiel (3.513 Kommentare)
am 19.04.2024 09:59

Ich empfehle hoch dosierte angepasste Medikamente.
Und im Übrigen ist "Oide" frauenfeindlich und diskriminierend.
Der Ordnung halber.

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fischersfritz (1.571 Kommentare)
am 18.04.2024 11:05

eine weitere blödsinnige Entscheidung unseres Spezialrhetorikers aus dem Innenmisterium. Wann erklärt er bei Armin Wolf dieses Messerverbot? Ich freu mich schon auf das Interview.

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vinzenz2015 (46.636 Kommentare)
am 18.04.2024 12:35

Mein Trattenbacher zum Jausenwurscht schneiden loss i ma ned vabieten!!
Vo de do obn scho goa ned!

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HumanBeing (1.809 Kommentare)
am 19.04.2024 09:59

Aber Vinzi, des klingt ja so richtig nach FPler. ***ROFL***

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willie_macmoran (2.763 Kommentare)
am 18.04.2024 10:14

Es ist so geil wie der Rechte Rand hier wieder rotiert! Gefällt mir.

Da haben die Proleten doch tatsächlich gefordert man soll gegen die "Messerstechereien" endlich mal was machen. Jetzt wird was gemacht und jetzt kommen die Hirnis drauf dass das dann auch Sie betrifft.

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docholliday (8.319 Kommentare)
am 18.04.2024 10:59

Ihre Hirnis, wie Sie sie bezeichnen, sind aber nicht die Messerstecher!
Sie nix kapieren um was gehen in Problema?

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willie_macmoran (2.763 Kommentare)
am 18.04.2024 11:50

Messerverbot für Messerstecher!

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gutmensch (16.760 Kommentare)
am 18.04.2024 12:39

…. sind aber nicht die Messersteche…..

Brauchen sie ach nicht. Die haben Schlagringe (siehe den ehemaligen FPÖ „Scherheitssprecher) und Teleskop Totschläger.

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docholliday (8.319 Kommentare)
am 18.04.2024 13:49

Ja, genau!
Schlagringe und Totschläger sind ohnehin verboten, oder?

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2good4U (17.888 Kommentare)
am 18.04.2024 12:45

Kleiner Tipp:

Es soll etwas gegen die Messerstecher unternommen werden und nicht einfach pauschal das Tragen von Messern verboten werden.

Das ist als würde ich Kinder verbieten damit der Kindesmissbrauch bekämpft wird.

Viele Messerstecher waren vorher schon amtsbekannt.
Daher wäre es sinnvoller einzelne Personen mit einem Trageverbot zu belegen und nicht auch die 99% der unbescholtenen Bürger.

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willie_macmoran (2.763 Kommentare)
am 18.04.2024 13:05

Und wie genau stellt sich der kleine 2good das vor?

messerverbot nach Hautfarbe?`
nach Rasse?
nach Nationalität?

Kroaten dürfen, Bosnier nicht, Schweizer nur Schweizer Messer, Türken nur mit Kebabmesser....

Tut mir leid nur mehr lächerlich.

Wie soll das alles in ein Gesetz gegossen werden? Das dann auch noch Verfassungskonform und EGMR konform ist.

Aber ja klar, wie hat der Abzwickte gsagt: "Das Recht hat mir (der Politik) zu folgen und nicht ich (die Politik) dem Recht.

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2good4U (17.888 Kommentare)
am 18.04.2024 14:37

Troll

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willie_macmoran (2.763 Kommentare)
am 18.04.2024 18:39

Nööö,

Das war durchaus ernst gemeint:

"Und wie genau stellt sich der kleine 2good das vor?"

Und solange du das nicht beantworten kannst ist der Rest meines untergriffigen Posting voll gerechtfertigt.

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2good4U (17.888 Kommentare)
am 19.04.2024 09:25

Ganz einfach:

1. Waffenverbot für amtsbekannte Gewalttäter (viele Messerstecher waren der Polizei schon vorher negativ aufgefallen).

2. Waffenverbot für Asylwerber. Wer Gast in einem Land ist und angeblich vor Gewalt flieht braucht nicht bei uns mit einem Messer rum laufen.

Ich danke dann wäre schon Mal der Großteil abgedeckt.
Denn auch wenn Leute wie Sie es niemals zugeben würden sind derartige Gewalttaten eben nicht gleichmäßig auf alle Ethnien verteilt.

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willie_macmoran (2.763 Kommentare)
am 19.04.2024 09:51

1. Gerne, ähm wart wer ist Innenminister, wer könnte das umsetzen? Hab nachgschaut, ist doch kein linkslinker Gutmensch sondern der Karner

2. ist umgesetzt und die Diskussion darüber somit eine Luftpuderei. Es liegt am IM das umzusetzen.

Gewalt ist nicht nach Ethnien verteilt sondern nach sozialen Schichten. Gewalt ist und bleibt und wird immer in den einkommensschwachen Schichten häufiger sein, völlig unabhängig welche Hautfarbe oder Nationalität. Geben Sie Migranten die gleichen Chancen wie autochtonen Ö dann hat sich das auch erledigt.

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Federspiel (3.513 Kommentare)
am 19.04.2024 10:27

Wuste gar nicht, dass ein asylberechtigeter "Migrant" bei uns nicht die gleichen Chancen hat wie ein hier geborener. ICh spreche für einen sy<rischen Arbeitskollegen und einen afghanischen Freund mit Schussverletzung (Dipl Ing.).

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HumanBeing (1.809 Kommentare)
am 19.04.2024 09:58

"Waffenverbot für Asylwerber"

Haben Sie nicht zuvor geschrieben, die meisten Asylwerber wären anständige Leute. Jetzt stellen Sie eine bestimmte Gruppe wieder unter Generalverdacht.

2good4U, Ihnen muss man nicht wiedersprechen, Sie tun es innerhalb kurzer Zeit selber.

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2good4U (17.888 Kommentare)
am 19.04.2024 14:58

Wo ist da genau der Widerspruch?

Nur weil der Großteil anständig ist, ist der Anteil an Gewalttätern unter ihnen trotzdem sehr hoch im Vergleich zum Rest.

Man würde also das Problem deutlich verkleinern.

Ich denke wenn ich flüchten würde weil ich um mein Leben fürchte, und das Land welches mich aufnimmt erklärt mir, dass ich kein Messer dabei haben darf, dann würde mich das als Gast dieses Landes kaum jucken.

Ich würde mich freuen, dass ich überhaupt aufgenommen werde und völlig kostenlos einen Platz zum schlafen, was zu Essen, etc. bekomme.

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willie_macmoran (2.763 Kommentare)
am 19.04.2024 16:02

Nua amoi, es gibt ein waffenverbot und auch ein Messerverbot für Asylwerber.

Das Problem ist das der FPÖVP Innenminister es nicht schafft dies umzusetzen und es deshalb nochmals einführt. Besonders klug ist das nicht aber die Eier der RechtsPOPOlismusopfer sind wieder etwas gekrault.

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2good4U (17.888 Kommentare)
am 19.04.2024 16:48

Hätten Sie die Güte mir hierzu eine Quelle bekannt zu geben?
Ich höre das jetzt zum ersten Mal, dass es ein Messerverbot für Asylwerber geben soll.

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willie_macmoran (2.763 Kommentare)
am 19.04.2024 17:40

Googel sei dein Freund:
https://www.parlament.gv.at/aktuelles/news/archiv/j2018/260waffengesetz

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nichtschonwieder (8.732 Kommentare)
am 18.04.2024 09:30

Erinnert mich an den Film Krokodil Dundee, wie ihn ein paar Möchtegerngangster mit einem Feitel bedrohen wollten. " was, das soll ein Messer sein - DAS ist ein Messer", und holt aus der Genickscheide den Bowie Knife hervor....

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docholliday (8.319 Kommentare)
am 18.04.2024 11:00

Was aber schon eher ein Schwert ist als ein Messer! Beste Szene ever! 🤣🤣🤣

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nichtschonwieder (8.732 Kommentare)
am 18.04.2024 09:27

Beruf: Messerstecher - und schon ist die Ausnahme da.....

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Klettermaxe (10.765 Kommentare)
am 18.04.2024 09:18

Berufsausübung als Ausnahme.

Gilt das auch für Drogendealer und Taschendiebe?

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docholliday (8.319 Kommentare)
am 18.04.2024 11:01

Phahaha! Der war gut! Daumen hoch!🤣

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betterthantherest (34.317 Kommentare)
am 18.04.2024 08:58

Fazit:
ÖVP und GRÜNE haben die weiße Fahne gehisst.

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docholliday (8.319 Kommentare)
am 18.04.2024 11:01

...und sind trotzdem abgehauen!🤣

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Kodiak (1.149 Kommentare)
am 18.04.2024 07:38

Wieder so ein Alibi-Gesetz. das nur die Hilflosigkeit des Gesetzgebers und der Exekutive zum Ausdruck bringt.
Glaubt jetzt wirklich IRGENDJEMAND, dass nur ein gewaltaffiner Hansl, der sich ein Feidl zum nächsten standoff mitnimmt, von so einem Gesetz abhalten lässt?

Aber Hauptsache, ich darf mir kein Schweizer mehr einstecken, weil ich als potenzieller Mörder gelte, wenn ichirgendwo meinen Kindern einen Apfel in Speigerln schneide....🤦‍♂️

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woiknail (810 Kommentare)
am 18.04.2024 07:57

Offenbar hat du nicht einmal den ersten Satz im Artikel oben gelesen.

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neptun (4.147 Kommentare)
am 18.04.2024 08:23

Kodiak, zeigen Sie mir wie Sie Ihr Schweizermesser mit einer Hand öffnen.... oder haben Sie nicht kapiert um was es geht?

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Kodiak (1.149 Kommentare)
am 18.04.2024 12:57

Habe ich offenbar überlesen. Danke für den unfreundlichen Hinweis.

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Juni2013 (10.012 Kommentare)
am 18.04.2024 13:33

und einfach beim Apfel abbeißen geht nicht? Ach ja, Sie müssen ja vorher das Gesunde am Apfel wegschälen und das Leberkassemmerl müssens den Kindern ja auch noch aufschneiden.

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docholliday (8.319 Kommentare)
am 18.04.2024 07:09

Weil sich die aus den Steinzeitkulturen nicht an unsere Regeln halten wollen, werden Österreicher mit Verboten belegt!
Traurig ist das!
Nicht die Messer sind das Problem, sondern die, die mit Messern die Probleme verursachen.
Was kommt denn als Nächstes? Bikini-Verbot in den Freibädern?
Das nenne ich Freiheit!

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