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Gemeindebund-Chef soll mit mehreren Grundstücksdeals verdient haben

Von nachrichten.at/apa, 20. Juli 2023, 13:29 Uhr
Gemeindebund-Präsident Alfred Riedl Bild: EXPA/JOHANN GRODER (APA/EXPA/JOHANN GRODER)

GRAFENWÖRTH. Der Gemeindebund-Präsident und Bürgermeister von Grafenwörth (Bezirk Tulln), Alfred Riedl, soll mit mehreren Grundstücksverkäufen in seiner Heimatgemeinde Geld verdient haben.

Abgewickelt wurden die Deals laut einem "WZ"-Artikel von Donnerstag zum Teil über die Realitas Grawoe GmbH. Auch für das Bauprojekt "Sonnenweiher" in der Weinviertler Gemeinde soll der ÖVP-Politiker wie berichtet Grundstücke verkauft haben. Diese wurden später für das Großprojekt umgewidmet.

Mit einem Deal soll Riedl laut "WZ" mehr als 213.000 Euro Gewinn gemacht haben. Im Dezember 2019 kaufte die Realitas Grawoe GmbH demnach von einem Pensionisten eine 4.043 Quadratmeter große Parzelle am Mühlkamp zum Preis von 195.000 Euro. Im März 2021 zahlte Riedl - diesmal als Privatperson - dem Mann für das benachbarte 5.165 Quadratmeter große Grundstück 90.000 Euro.

Im Sommer 2021 verkauften Riedl und die Realitas beide Grundstücke dem Bericht zufolge an die Wohnungseigentümer Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft m.b.H. (WET). Für das erste Areal bekamen sie 343.420 Euro, wobei 921 Quadratmeter nicht verkauft wurden, 110 Euro pro Quadratmeter. Für das zweite Grundstück erhielten sie 154.950 Euro. Dadurch habe Riedl insgesamt 213.370 Euro verdient.

"Der Weiterverkauf erfolgte zu ortsüblichen Preisen"

Riedl bestätigte die Käufe auf "WZ"-Anfrage. "Der Weiterverkauf erfolgte zu ortsüblichen Preisen", wurde er zitiert. Zu den exakten Summen äußerte sich der Bürgermeister nicht. Laut Statistik Austria lag der Durchschnittspreis für einen Quadratmeter Baugrund in Grafenwörth im Jahr 2021 bei 68,6 Euro, 2022 dann bei 85,1 Euro. "Die Realitas Grawoe GmbH habe ich als Privatperson gegründet, um die Immobilien unserer Familie zu verwalten", hielt Riedl fest. Bis 2022 war er Alleineigentümer und Geschäftsführer der Firma. Nun sind seine drei Töchter Mitgesellschafterinnen.

Die WET will auf den Grundstücken in der Ortschaft St. Johann zwölf Reihenhäuser als sozialen Wohnraum bauen, teilte das Unternehmen auf APA-Anfrage mit. Die Planung sei bereits fortgeschritten, hieß es. "Umwidmungen sind seitens der Gemeinde nicht geplant", erklärte Riedl. Übereinstimmend äußerte sich auch die WET. Im Grundbuch finde sich der Vermerk "Änderung in Vorbereitung", berichtete die "WZ". Keine Information gab es dazu, ob eine Teilung der Flächen geplant ist. Im Bauland-Agrargebiet dürfen laut NÖ Raumordnungsgesetz maximal vier Wohneinheiten errichtet werden.

Rund eine Million Euro verdient

Ein weiteres Grundstücksgeschäft erfolgte dem Bericht zufolge im Ortsteil Waasen. Im März 2020 veräußerte die Realitas Grawoe GmbH ein 3.738 Quadratmeter großes Grundstück für 373.800 Euro. Die Firma von Riedl hatte die Fläche im Herbst davor elf Personen für 300.000 Euro abgekauft. Zwölf Reihenhäuser wurden von der WET errichtet und inzwischen an die Bewohner übergeben. Beide Grundstücke seien "zu üblichen und marktkonformen Preisen erworben wurden", teilte der Bauträger mit.

Für das Projekt "Sonnenweiher" mit mehr als 200 geplanten Häusern um einen etwa 36.000 Quadratmeter großen Foliensee soll Riedl laut Medienberichten mit dem Verkauf von davon betroffenen Grundstücken rund eine Million Euro verdient haben. Das Vorhaben soll auch durch eine im Gemeinderat beschlossene Verschiebung von Gemeindegrenzen ermöglicht worden sein. Die Vorgänge sorgten für Kritik. Die Bezirkshauptmannschaft Tulln hat ein aufsichtsbehördliches Prüfungsverfahren eingeleitet.

"Erneut ist ein Fall aufgetaucht, bei dem Alfred Riedl höchstpersönlich üppig von Grundstücksdeals in seiner Heimatgemeinde Grafenwörth profitiert haben soll", kommentierte Grünen-Generalsekretärin Olga Voglauer in einer schriftlichen Stellungnahme den Bericht: "Gemeindevertreter:innen sind gewählt, um für die Bürgerinnen und Bürger und die Zukunft unserer Kinder zu arbeiten. Und nicht, um unsere Äcker zum eigenen Vorteil in Beton und Geld zu verwandeln. Einmal mehr stellt sich die Frage, was Alfred Riedl wichtiger ist: Der eigene Profit oder die Anliegen der Bürger:innen."

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40  Kommentare
40  Kommentare
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zukunft001 (713 Kommentare)
am 28.07.2023 10:40

Man sollte die Gelegenheit nutzen und gleich ein paar Änderungen vornehmen:

Den Gemeindebund in das umbenennen, was es ist: Lobbyistenverein amtierender Bürgermeister. Mit den Interessen der Gemeinden und damit der BürgerInnen hat dieser Verein absolut nichts zu tun.

Die Kompetenz für Umwidmungen sofort den Gemeinden und damit den Bürgermeistern entziehen. Dadurch könnte diese strukturelle Korruption, die ja das ganze Land wie eine Krake überzieht, vermieden werden.

Gewinne aus Umwidmungen der Allgemeinheit zuführen. Wie in der doch nicht ganz kommunistischen Schweiz. Aber das geht nur ohne die ÖVP (Hure de Reichen!). Derzeit werden diese leistungslosen Supergewinne ja nicht einmal versteuert!

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Juni2013 (10.229 Kommentare)
am 25.07.2023 21:07

"...Alfred Riedl soll mit mehreren Grundstücksverkäufen in seiner Heimatgemeinde Geld verdient haben........ Abgewickelt wurden die Deals laut einem "WZ"-Artikel von Donnerstag zum Teil über die Realitas Grawoe GmbH

Realitas Grawoe GmbH: Marktplatz 4 3484 Grafenwörth
Handelnde Personen:
Geschäftsführer: Herr Ing. Mag. Riedl Alfred Privatperson
alleinvertretungsberechtigt
Gesellschafter: Herr Ing. Mag. Riedl Alfred Privatperson
Anteil: 10,00%
Gesellschafter: Frau Zehetner-Riedl Elisabeth Privatperson
Anteil: 30,00%
Gesellschafter: Frau MMag. Riedl-Wieser Christina Privatperson
Anteil: 30,00%
Gesellschafter: Frau Mag. Riedl Barbara Privatperson
Anteil: 30,00%

Bei dieser Konstellation, Bürgermeister, gleichzeitig auch Geschäftsführer jener Immobilienfirma, über welche die Grundstücksverkäufe teilweise abgewickelt wurden, besteht sicher kein Interessenskonflikt. Und die Familie von Riedl hat damit schon gar nichts zu tun. Oder?

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fragesteller (212 Kommentare)
am 25.07.2023 18:43

Einfach ein Gfrast!

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angerba (1.728 Kommentare)
am 21.07.2023 13:17

Offenbar ein Paragraf 146, 147 StGB ff. Hoffe auf die unabhängige Justiz! Von der Politik ist da nicht viel zu erwarten!

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Gugelbua (32.154 Kommentare)
am 21.07.2023 11:05

Es ist doch die Normalität ❗oder❓ 😁🥰🤣

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Zensur (1.147 Kommentare)
am 21.07.2023 07:08

ui...ui...ui...da wird die Hanni aber wieder böse blicken müssen....oder ist das NORMAL in Nicht Österreich NÖ

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gutmensch (16.801 Kommentare)
am 21.07.2023 11:04

Keine Angst. Für Hanni sind derartige Geschäfte eines ÖVPlers völlig normal.

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kpader (11.506 Kommentare)
am 21.07.2023 06:57

Wählt weiterhin die ÖVP, die meinen es gut mit euch.

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Joshik (3.024 Kommentare)
am 20.07.2023 21:28

alles völlig okay. das ist nur ein normal Denkender

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schubbi (3.232 Kommentare)
am 20.07.2023 21:24

Die Auswirkungen solcher „Kavaliersdelikte“ sind mindestens denen von Drogenhandel, Schleppertum etc. gleichzusetzen

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schubbi (3.232 Kommentare)
am 20.07.2023 20:51

Dagegen ist Asamer ein Waserl

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schubbi (3.232 Kommentare)
am 20.07.2023 20:41

Mit der Partei hat das absolut nichts zu tun. Jeder ist sich selbst am nächsten.
Fakt ist, dass die meisten Politiker extradumm sind, und so lange übertreiben bis auch die beste Freunderlwirtschaft nicht mehr hilft.

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rmach (15.519 Kommentare)
am 20.07.2023 20:46

Kommt man ohne Partei auch zu diesen Amterln? Sind Sie der Bellen?

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schubbi (3.232 Kommentare)
am 20.07.2023 20:47

Einer wandert in den Knast, 10000 Anderen gehen solche Machenschaften durch.
Am Besten einfach ignorieren. Mir Wurst. Hauptsache ich kann das Gleiche, in etwas kleinerem Umfang, ebenfalls machen. Siehe Schwarzarbeit. Wer noch nie damit zu tun gehabt werde den ersten Stein

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schubbi (3.232 Kommentare)
am 20.07.2023 20:33

Wenn der nicht für mindestens 6 Monate ins Häfen wandert werd ich zum Staatsverweigerer. Reparaturzahlungen und Rückwidmung ist gar keine
Ab nach Stein, Hr. Redl, bald werden sich viele Parteigenossen zu Ihnen gesellen

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mohnfresser (512 Kommentare)
am 20.07.2023 19:31

Die WET steht der VP Niederösterreich sehr nahe. D. h. die VP NÖ subventioniert mit diesem Grundstückskauf ein Parteimitglied.

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handycaps (2.234 Kommentare)
am 20.07.2023 18:49

Landwirtschaftliche Flächen billig gekauft, die er als Bürgermeister mit Hilfe des ÖVP-dominierten Gemeinderates in Bauland umwidmet und dann teuer verkauft. Erinnert an Asamer’s Millionendeal!
Korruption ist laut Definition der Missbrauch einer überantworteten Macht oder Entscheidungsbefugnis, verbunden mit der Absicht, einen ungerechtfertigten Vorteil zu erlangen!
Was sagt die Hanni dazu? Jetzt fällts mir wieder ein: “rotes Gsindel!“

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gutmensch (16.801 Kommentare)
am 20.07.2023 20:31

Für die Hanni sind das die „normalen“ Menschen. Du musst korrupt und ein Gauner sein, dann bist du in den ÖVP Augen normal.

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HumpDump (5.050 Kommentare)
am 20.07.2023 17:27

"Gemeindebund-Chef soll..."

Geht es nicht eher um einen Konflikt mit dem Amt als Bürgermeister?

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azways (5.892 Kommentare)
am 20.07.2023 16:56

Ist das für für Mickl-Leitner und ihre ÖVP Politiker NORMAL ?
Anscheinend JA.

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rmach (15.519 Kommentare)
am 20.07.2023 17:11

Her mit dem Zaster, her mit der Marie! So würde es die Leitner Mikl ausdrücken, oder?

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gutmensch (16.801 Kommentare)
am 20.07.2023 16:17

Erst verkauft er seine eigenen Grundstücke, dann widmet er sie um.

Na ja, ÖVPler. Die können’s nicht lassen.

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transalp (10.345 Kommentare)
am 20.07.2023 15:58

ÖVP
la grande famiglia!

Diese und weitere Geschehnisse zeigen immer wieder auf:
Mit solchen Personen ist die ÖVP unwählbar geworden!
.
Vergleichbares gilt auch für die FPÖ:
Die fallen auch immer wieder negativ auf! Anders, aber ebenso unangenehm. Oder rassistisch und hetzerisch.
ÖVP, FPÖ?
Nein Danke !

Aber auch mit diesen
aktuellen Bundes-Grünen kann es nicht gehen.
Die kleben am Futtertrog und tragen Entscheidungen der Övp mit. Andere Grüne wiederum kommen mit unsinnigen Forderungen daher.

Schlimm schauts aus, in der österreichischen Politik!

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guentherbw64 (147 Kommentare)
am 20.07.2023 20:12

Die Roten san kan Deut besser die haben ihre Posten auch nur zum Abcashen und behalten ihre billigen Gemeindewohnungen die alle Steuerzahler finanzieren

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rmach (15.519 Kommentare)
am 20.07.2023 20:44

Das rechtfertigt natürlich jede Gaunerei. Das ist der speziellen Soziologie der Politik würdig. Ab wann ist dann Mord ein legitimes Mittel der Politik?

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vinzenz2015 (46.881 Kommentare)
am 20.07.2023 15:46

Wer diese Machenschaften kritisiert, gehört nicht zu den Normaldenkenden.
Es ist doch normal solchene Möglichkeiten zu nützen???
Oder nicht?

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rmach (15.519 Kommentare)
am 20.07.2023 17:09

Noch dazu hat uns Bellen genau erklärt, dass Genies nicht normal sind und daher ein Teil der Gesamtmenge der Abnormalität sind und somit wieder erst die Menschheit komplettieren.
Somit ist alles in Ordnung, wenn wir uns mit allem abfinden, was uns so angetan wird.
Die Genies, natürlich zähle ich auch Bellen dazu, stehen somit ausserhalb der Normalität, aber innerhalb der Gesamtheit.

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schubbi (3.232 Kommentare)
am 20.07.2023 21:36

Genau so normal wie „Pfusch am Bau“, ohne dem die Bauwirtschaft schon darniederliegen würde. Einfach legalisieren. Drogenhandel und Internetabzocke auch gleich dazu. Wer etwas dümmlich ist zahlt halt drauf. Kein Problem

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Juni2013 (10.229 Kommentare)
am 20.07.2023 15:43

Und was wird bei einer Untersuchung, sofern es überhaupt eine gibt, herauskommen? Nichts! Die Tricksereien alle juristisch korrekt. Und Anstandslosigkeit ist ja nicht strafbar, oder?
Muss man jetzt sicherheitshalber bald eine Nasenklemme mitnehmen wenn man sich mit einem höheren Funktionär aus der Partei " Die Volkspartei" trifft? Es könnte ja plötzlich "zum Riechen" anfangen.

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rmach (15.519 Kommentare)
am 20.07.2023 14:54

Wie oft wurde mir gesagt, dass ich als bekennender Sozialdemokrat, für die Taten der Bonzen mit verantwortlich bin. Ich hoffe, liebe schwarze, dass ihr euch auch für diese Vorwürfe verantwortlich fühlt.
Oder wollt Ihr uns wieder von der göttlichen Vorsehung erzählen.

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Uther (2.438 Kommentare)
am 20.07.2023 15:05

380. Milliarden Staatsschulden!
50 Milliarden Zielstgenau Coronahilfe verpulvert!
Fördebericht 2022 Oö anschauen!
Dann weis jeder ehrliche Vernünftige Mensch was das für eine Partie ist!!!

Was ist eigentlich das V in der Ö V P ??????

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rmach (15.519 Kommentare)
am 20.07.2023 17:16

Vermögensberatung für Apparatschiks vielleicht?

Soll einmal Volksgemeinschaft, oder so etwas bedeutet haben.

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Uther (2.438 Kommentare)
am 20.07.2023 14:39

Ist ein Einzelfall???

ES GILT Die UNSCHULDSVERMUTUNG 😂

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rmach (15.519 Kommentare)
am 20.07.2023 14:41

Die gesmte schwarze Partei ist ein Einzelfall.

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2good4U (18.196 Kommentare)
am 20.07.2023 14:31

Den Gewinn zahlen am Ende immer Familien.
Entweder in Form eines höheren Kaufpreises oder einer höheren Miete.

Gewinn durch Grundstücke (Lebensraum!) ist in meinen Augen moralisch verwerflich.

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metschertom (8.125 Kommentare)
am 20.07.2023 14:29

Und was sagt der Nuschel Karli dazu? Ach ja, der muss sich ja um den Weltfrieden kümmern....

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rmach (15.519 Kommentare)
am 20.07.2023 20:15

Auf das kommt es jetzt auch nicht mehr an.
Nachdem noch immer 20% die Schwarzen wählen wollen, braucht sich doch keiner anders verhalten. Deshalb haben sie doch den Karli hingesetzt, oder doch wegen seiner Intelligenz?

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meisteral (12.104 Kommentare)
am 20.07.2023 14:09

Und es wird immer wahrer:
Wo ÖVP draufsteht, ist Korruption drin.

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rmach (15.519 Kommentare)
am 20.07.2023 14:40

Brauchtum und Tradition ist einer der höheren Werte der CS. Das ist doch der Sinn und Zweck der Gründung durch den Bischof gewesen, oder?
Der glaubt sicher, dass ihm diese Rechte zustehen.

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schubbi (3.232 Kommentare)
am 20.07.2023 21:31

Dadurch, das solche Machenschaften Gang und Gebe sind fühlt sich der Redl sicher im Recht und kann absolut nicht verstehen hier angegriffen zu werden.

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