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Ergebnis der EU-Wahl: FPÖ nur knapp vor der ÖVP

Von nachrichten.at/apa, 09. Juni 2024, 23:06 Uhr
Spitzenkandidat Harald Vilimsky und FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl Bild: HELMUT FOHRINGER (APA/HELMUT FOHRINGER)

WIEN. Die EU-Wahl hat die FPÖ erstmals bei einem bundesweiten Urnengang zur stärksten Kraft gemacht.

Der Abstand zur zweitplatzierten Volkspartei war aber deutlich geringer, als die ersten Prognosen um 17 Uhr nahe gelegt hatten. Auf der Stelle trat die SPÖ auf Rang drei. Die Grünen dürften mit knapp elf Prozent zweistellig bleiben, die NEOS knapp nicht werden. KPÖ und DNA scheiterten. Das Endergebnis inklusive aller Wahlkarten soll nicht vor Montagabend vorliegen.

Der Wahlabend war wie bei EU-Wahlen üblich lange spannend, dürfen doch die Ergebnisse erst veröffentlicht werden, wenn europaweit die letzten Wahllokale schließen und das ist um 23 Uhr in Italien. Daher war man vorläufig auf eine gemeinsame Trendprognose von FORESIGHT, ARGE Wahlen und Peter Hajek für APA, ORF und Puls 4 angewiesen, die der FPÖ einen recht deutlichen Vorsprung auf Volkspartei und SPÖ zuschrieb.

Die Auszählung ergab dann zwischen Freiheitlichen und ÖVP noch ein gewisses Zusammenrücken. Die FPÖ blieb mit 25,7 Prozent trotz eines Plus von 8,5 Prozentpunkten doch recht deutlich unter ihrem Rekordergebnis von 1996 (27,5 Prozent), was dennoch zu Platz eins reichte. Die ÖVP büßte mit 24,7 Prozent stolze 9,9 Prozentpunkte ein, ein historischer Verlust. Der SPÖ droht mit 23,2 Prozent das schlechteste Ergebnis bei einer EU-Wahl, sollten die Briefwähler das nicht wie vor fünf Jahren drehen. Die Grünen kamen mit 10,7 Prozent nach den Turbulenzen um Spitzenkandidatin Lena Schilling mit einem blauen Auge und einem Verlust von drei Prozentpunkten davon, die NEOS erreichten zwar nicht ihre guten Umfragewerte, schafften aber dennoch mit 9,9 Prozent das beste Ergebnis ihrer Geschichte.

Verschiebungen durch Wahlkarten

Leichte Verschiebungen könnte es noch durch 109.000 Wahlkarten geben, die erst am Montag ausgezählt werden. Die ÖVP könnte da noch ein wenig näher an die Freiheitlichen heranrücken. Ein Wechsel auf den Spitzenplätzen ist aber so gut wie ausgeschlossen. Die Wahlkarten-Prognose geht letztlich von einem Abstand von 0,8 Prozentpunkten aus. Die NEOS dürften demnach knapp die Zweistelligkeit erreichen, nämlich 10,1 Prozent. Ansonsten gibt es kaum Änderungen.

Die KPÖ steigerte sich von 0,8 auf knapp drei Prozent (2.9) und verpasst die Vier-Prozent-Hürde. Spitzenkandidat Günther Hopfgartner sieht dennoch "ein gewisses Sprungbrett im Hinblick auf die Nationalratswahlen". Die Listenerste der erstmals kandidierenden DNA, Maria Hubmer-Mogg, zeigte sich über die erreichten 2,7 Prozent enttäuscht und will nicht für den Nationalrat kandidieren.

Gute Stimmung bei der FPÖ

Deutlich besser war die Stimmung bei den Freiheitlichen. Spitzenkandidat Harald Vilimsky nahm ein Votum für mehr nationale Selbstbestimmung wahr. Die Angstkampagne der Konkurrenz sei ins Leere gelaufen. Parteichef Herbert Kickl feierte "demütig" ein "historisches Ergebnis" und sah ein "Etappenziel" erreicht. Hoffnungsfroh stimmt die Freiheitlichen wohl eine Wahltagsbefragung für ATV/Puls24. 69 Prozent der Personen, die bei der EU-Wahl FPÖ gewählt haben, wollen dies demnach nämlich sicher auch bei der Nationalratswahl tun. Das ist mit Abstand der beste Wert aller Parteien.

VP-Spitzenkandidat Reinhold Lopatka nannte die starken Einbußen "bitter", erkannte aber auch eine "gute Basis" und die "riesige Chance", das im Herbst schon wieder gut zu machen. Parteichef und Kanzler Karl Nehammer fand das Ergebnis hingegen "überhaupt nicht erfreulich". Die "große Unzufriedenheit" in der Bevölkerung will er aufnehmen und in konkrete Politik gießen - etwa über entschlossenes Vorgehen gegen illegale Migration und Überregulierung.

Durchhalteparolen kamen von der SPÖ. Parteichef Andreas Babler sprach vor seinen Anhängern von einem "sehr stabilen Ergebnis". Auch wenn man sich etwas mehr erwartet hätte, sei man mit der FPÖ "in Schlagdistanz". Realistisch äußerte sich Spitzenkandidat Andreas Schieder: "Rückenwind wäre besser gewesen." Die SPÖ befinde sich weiter in einer schwierigen Phase. Auch Klubobmann Philip Kucher ließ an seiner Enttäuschung keine Zweifel: "Da brauchen wir nicht herumeiern, natürlich hätten wir uns mehr erwünscht und erhofft".

"Lassen uns nicht umblasen"

Fehler werde man aufarbeiten und verbessern, versprach Grünen-Bundessprecher Werner Kogler nach einem turbulenten Wahlkampf. Mit dem Ergebnis konnte der Vizekanzler unter den gegenwärtigen Umständen leben: "Wir sind Gegenwind gewöhnt, und wir lassen uns nicht umblasen." Schilling selbst will nach einem für sie "argen" Wahlkampf in Brüssel nun mit Herz für die Klimagerechtigkeit kämpfen.

Nicht schlecht reden lassen wollte sich NEOS-Spitzenkandidat Helmut Brandstätter sein "hervorragendes Ergebnis", obwohl dieses hinter den Umfragen-Werten blieb. Parteichefin Beate Meinl-Reisinger zeigte sich begeistert: "Wir sind Gewinner heute."

Statt wie bisher mit 19 Abgeordneten wird Österreich nach der Wahl künftig mit 20 Mandataren in Straßburg bzw. Brüssel vertreten sein. Grund dafür ist die für die kommende Legislaturperiode beschlossene Erhöhung der Gesamt-Mandatszahl im EU-Parlament, das in Zukunft 720 statt 705 Sitze stark sein wird.

Die Freiheitlichen würden nach derzeitigem Stand drei Mandate dazugewinnen, die NEOS eines. Die ÖVP verliert im Gegenzug zwei, die Grünen eines. Die SPÖ bliebe gleich.

Wenig begeistert vom Ausgang in Bezug auf den Sieg der FPÖ war Österreichs scheidender EU-Kommissar Johannes Hahn (ÖVP): "Ein Reputationsschub war das nicht. Das Ergebnis der Freiheitlichen sei "keines, über das man sich freuen kann".

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286  Kommentare
286  Kommentare
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marboeck (179 Kommentare)
am 11.06.2024 20:43

Das ist schon wirklich schräg: Die FP ist zwar gegen die EU und jetzt erhebt sie den Anspruch auf einen Kommissar 🤨

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Analphabet (15.533 Kommentare)
am 11.06.2024 20:59

nur für Sie. Realisten sehen das REALISTISCHER

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MaxXI (972 Kommentare)
am 12.06.2024 09:28

@anal
sie verwechseln das Wort Realisten mit Unwissenden

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MaxXI (972 Kommentare)
am 12.06.2024 09:32

Die Kommentarfunktion zur FPÖ EU-Wunschkommissarin wurde gesperrt, tja austeilen können die Blauen, Kritik vertragen's ganz schlecht...

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aufjedenfallgutmensch (280 Kommentare)
am 11.06.2024 20:13

Kickl zu Vilimsky nach der Wahl:" Schon geil, Harry, wie leicht sich ein Viertel aller Österreicher verarschen lassen"

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Analphabet (15.533 Kommentare)
am 11.06.2024 21:00

Intelligente Beiträge sehen anders aus.

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aufjedenfallgutmensch (280 Kommentare)
am 12.06.2024 08:59

Intelligente Wähler sehen anders aus als FPÖ Wähler

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schubbi (3.331 Kommentare)
am 11.06.2024 19:45

Möchte mal wissen welche Partei hinter dem AMA-Gütesiegel versteckt ist. Die zahlen Fördergelder für Tierquälerei. Wieder unsere üblichen Verdächtigen ?

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schubbi (3.331 Kommentare)
am 11.06.2024 19:46

Der Sumpf wir immer tiefer, meine Damen und Herren

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schubbi (3.331 Kommentare)
am 11.06.2024 19:47

Die gleiche wie für "Klimabündnisgemeinde" ?

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lester (11.499 Kommentare)
am 11.06.2024 19:21

Die braunen Bäume wachsen auch nicht in den Himmel.

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Analphabet (15.533 Kommentare)
am 11.06.2024 21:01

auch Birken nicht, die sind NICHT braun.

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marboeck (179 Kommentare)
am 11.06.2024 13:54

In den Medien (z.b. ORF, ATV,…) hört man seit Sonntag, dass die Freiheitlichen ‚überlegen‘ gewonnen haben - halt mit weniger als einem Prozent.
Bei den Prognosen der ehrenwerten Meinungforschungsinstituten lag ja die FP zwischen 24 - 30 Prozent und die ÖVP 18 - 22 Prozent. Werden diese Institute jetzt auch verklagt, weils ja möglicherweise eine bewusste Manipulation war? Damals hat man ja solche Prognosen der ÖVP als Manipulation vorgeworfen.

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LASimon (12.000 Kommentare)
am 11.06.2024 17:16

Die genannten Prozentsätze waren keine Wahlprognosen, sondern Stimmungsbilder vor der EU-Wahl. Sie spiegeln das Ergebnis von Umfragen, interpretiert durch die Meinungsforscher.
Die Prognosen der ÖVP 2017 waren bewusst gefälschte Daten.

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marboeck (179 Kommentare)
am 11.06.2024 20:13

… was ist der Unterschied? Den jetzigen Meinungsforscher kann man es nicht nachweisen, dass sie sich ‚bewusst‘ geirrt haben???

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Joshik (3.026 Kommentare)
am 11.06.2024 13:10

in den letzten Wochen wollten uns die Rechten (auch in Kommentaren hier) einreden, dass sie die EU-Wahlen überlegen gewinnen werden - womöglich gar mit mehr als 30 Prozent ))
.
bei der tatsächlichen "Überlegenheit von +0,9 Prozent" kommt mir daher das Lachen.
.
richtig lustig war auch die Wahlbeisitzerin der FPÖ in meinem Wahllokal in Linz-Urfahr. als sie nach der Auszählung gesehen hat, dass dort ihre Partei gerade mal auf 23% Prozent gekommen sind, ist sie grußlos als Erste davon gelaufen..
.
Hafenecker & Co machen heute aber schon wieder auf Maulhelden )))

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Analphabet (15.533 Kommentare)
am 11.06.2024 21:04

Sie sind für Realismus einfach zu sensibel.

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Schlaubi01 (1.594 Kommentare)
am 11.06.2024 07:51

Eines muss ma der FPÖ zugutehalten

Den schlimmst arogantesten Ausländer schieben sie nach Büssel ab !

Vilimsky is doch kein Dosiger Name :-)

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sergio_eristoff (1.613 Kommentare)
am 11.06.2024 07:59

Xenophobie oder Rassismus?
Frage für einen Freund....

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westham18 (4.687 Kommentare)
am 11.06.2024 08:01

Haben Sie wirklich Freunde? 😂

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sergio_eristoff (1.613 Kommentare)
am 11.06.2024 08:18

Oh mein Gott jetzt hast du mich aber erwischt, du Schlawiner ;)

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Schlaubi01 (1.594 Kommentare)
am 11.06.2024 08:58

I kenn a jemanden der kennt wenn der wenn kennt der gehört hat das wer jemanden kennt.

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sergio_eristoff (1.613 Kommentare)
am 11.06.2024 09:28

Keine Antwort, hmmmm also ein bisschen von beiden oder?

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Analphabet (15.533 Kommentare)
am 11.06.2024 21:07

Sie haben im Geschichtsunterricht gefehlt oder einfach nicht kapiert. Unsere Heimat war eine Monarchie bei der auch viele heutige Staaten zugehörig waren.

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phare (2.657 Kommentare)
am 12.06.2024 13:22

Auch ein Teil der Ukraine war bei der Monarchie dabei, welche nun die FPÖ ersatzlos an Russland abgeben möchte!

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Schlaubi01 (1.594 Kommentare)
am 11.06.2024 07:31

Im Herbst hat die FPÖ keine Chance

25% minus 15 %

Weil die Bierzeltwähler alle zur Bierpartei wandern !

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westham18 (4.687 Kommentare)
am 11.06.2024 07:38

Die Bierpartei ist auch die einzige logische Entscheidung für die vielen Protestwähler im Lande....💥

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Schlaubi01 (1.594 Kommentare)
am 11.06.2024 07:46

Falls die FPÖ in die Regierung kommt, muss man automatisch zum Spiegeltrinker werden , sonst hält man den Schwachsinn net aus.

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Federspiel (3.595 Kommentare)
am 11.06.2024 08:46

Vielleicht geht es nur mir so, aber ich orte bei dir generell einen gewissen Grundspiegel.

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KritischerGeist01 (4.952 Kommentare)
am 11.06.2024 10:40

@Feder...:
Wer sich selbst nach einem Wachauer Wein benennt, sollte beim Thema Alkoholismus nicht unbedingt mit dem Finger auf andere zeigen, gell?

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sergio_eristoff (1.613 Kommentare)
am 11.06.2024 12:13

Was alle aus einem Usernamen lesen können, spannend!
Das fällt mir schon auf, wieviele Experten plötzlich sich auftun zu Usernamen, besonders wenns um Meinungen geht, was jemanden nicht schmecken. Das wird schnell als Erklärung für alles genommen....

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Analphabet (15.533 Kommentare)
am 11.06.2024 21:09

SCHWÄCHLINGE sind eben Dauerverlierer.

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felixh (4.976 Kommentare)
am 11.06.2024 06:46

Liebe Regierung: Das nächste Mal nicht gegen die eigene Bevölkerung regieren

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Schlaubi01 (1.594 Kommentare)
am 11.06.2024 07:47

Was war da genau " lieb "

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LASimon (12.000 Kommentare)
am 11.06.2024 17:18

Wann und wo hat die derzeitige Parlamentsmehrheit gegen die eigene Bevölkerung regiert?

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schubbi (3.331 Kommentare)
am 11.06.2024 19:26

Wo nicht wäre die bessere Frage

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schubbi (3.331 Kommentare)
am 11.06.2024 18:56

Da muss ich ihnen zu 100% zustimmen.

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Schlaubi01 (1.594 Kommentare)
am 10.06.2024 19:41

Der arme Vilimskidingsbums muss jetzt wieder 5 Jahre in die soooo verhasste EU .


A Denkmal sollte man Ihm aufstellen

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supercat (5.585 Kommentare)
am 11.06.2024 10:52

...er ist nun ein Teilnehmer im EU-Irrenhaus....Vilimskys Bezeichnung für den Futtertrogplatz

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NeujahrsUNgluecksschweinchen (27.078 Kommentare)
am 11.06.2024 16:30

Mit viel ID-Fraktionsschampus wird er es schon wieder überstehen...

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santabag (6.230 Kommentare)
am 10.06.2024 19:22

Wenn die FPÖ einen sympathischen Spitzenkandidaten gehabt hätte, wären die 30% locker drinnen gewesen. Aber mit diesem Vilimsky wird das nie was werden ...

Vielleicht folgt ja nächstes Mal der wohlbeleibte Roman Haider - dann wird's erst recht nix!

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Schlaubi01 (1.594 Kommentare)
am 10.06.2024 19:37

Und schon einen Schuldigen gefunden.

FPÖ ler halt

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sergio_eristoff (1.613 Kommentare)
am 11.06.2024 06:24

Wie war das mit den Grünen und der SPÖ oder dem anonymen Gefurze?
Frage für einen Freund....

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StevieRayVaughan (3.377 Kommentare)
am 11.06.2024 07:23

Der Wodka hat einen Freund?

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Schlaubi01 (1.594 Kommentare)
am 11.06.2024 07:48

Ja Flasche Whisky

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sergio_eristoff (1.613 Kommentare)
am 11.06.2024 08:00

Haha wenn man keine Argumente hat, dann greift man zu Beleidigungen, großes Kino vom Stevie :D

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Federspiel (3.595 Kommentare)
am 11.06.2024 08:47

Was hast erwartet?

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sergio_eristoff (1.613 Kommentare)
am 11.06.2024 09:06

Naja wenn man eigentlich immer recht gute Satire an den Tag legt, eigentlich schon mehr als Beleidigungen.
Aber ja da muss man den Gürtel enger schnallen leider.

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supercat (5.585 Kommentare)
am 11.06.2024 10:55

@serg.....
sagen's ihrem virtuellen Freund, er soll sich seinen 👞 aufblasen

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sergio_eristoff (1.613 Kommentare)
am 11.06.2024 12:16

Mach ich :)
Schon den Wahlsieg der FPÖ fertig gefeiert fragt der Freund retour?

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