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Doskozil: "Gehässigkeit" in der SPÖ nach Umfrage

Von nachrichten.at/apa, 01. Dezember 2022, 14:05 Uhr
SITZUNG DES BURGENL€NDISCHEN LANDTAGS: LH DOSKOZIL (SP…)
Der burgenländische Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) Bild: HANS KLAUS TECHT (APA)

EISENSTADT. Burgenlands Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) hat sich von der "Gehässigkeit" innerhalb seiner Partei nach einer von seiner Landespartei in Auftrag gegebenen Umfrage überrascht gezeigt.

Die Umfrage untersuchte sein Potenzial als Spitzenkandidat der SPÖ bei Nationalratswahlen im Vergleich zum Potential unter SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner. Er verteidigte das Vorgehen. Dass er tatsächlich Kanzlerkandidat werde, sei "utopisch, weil ich offensichtlich in der Partei zu sehr polarisiere", sagte Doskozil.

Bei der Umfrage, die die SPÖ unter Doskozil bei 32 und unter Pamela Rendi-Wagner bei 27 Prozent sah, sei es ihm nicht um eine Führungsdebatte gegangen, sondern darum, die Themenlandschaft und die Stimmungslage abzufragen. "Die Umfrage ist ein wesentlicher Faktor, um wachzurütteln, um das Potenzial zu sehen, wo die Partei stehen könnte", betonte der Landeshauptmann. Bei der aktuellen Performance der Regierung und der FPÖ als Opposition wäre für die SPÖ mehr möglich, meinte Doskozil: "Es muss der Anspruch der Sozialdemokratie sein, jenseits von 30 Prozent zu liegen."

Dabei gehe es weniger um den Spitzenkandidaten als um "Antworten auf die Fragen der Zeit", so Doskozil, der den Mindestlohn von 1.700 Euro netto, die Teuerung, die Energiewende und die Migrationskrise als zentrale Themen für das Burgenland und den Bund hervorhob. Er habe sich zu diesen Themen auch für SPÖ-interne Gespräche mit den Landesparteichefs ausgesprochen, um "Geschlossenheit" zu zeigen. Bis dato hätten diese aber nicht stattgefunden.

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