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Innenpolitik

Covid-19: Schulpflichtige schon am stärksten betroffen

24. November 2021 00:04 Uhr

French children resume school after summer break in Nice
(Symbolfoto)

WIEN. Unter den Schulpflichtigen grassiert das Corona-Virus mittlerweile mit Abstand am stärksten.

Mit einer Steigerungsrate der Infektionszahlen um 59,75 Prozent in einer und einer Verdoppelung in zwei Wochen. Das bestätigen die Analysen der AGES für die einzelnen Altersgruppen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz unter den Sechs- bis 14-Jährigen ist in der vergangenen Woche (Zahlen vom 15. bis 21. November) auf 2425,6 gestiegen. Von sämtlichen in dieser Woche bestätigten Infektionen sind 18,9 Prozent dieser Gruppe zuzurechnen. Zum Vergleich: Die Sieben-Tage-Inzidenz für ganz Österreich betrug am Dienstag 1107. Die nach den Kindern im Pflichtschulalter am stärksten betroffene Gruppe, die 35- bis 44-Jährigen, weisen eine Inzidenz von 1382 auf. Auch bei den Jugendlichen zwischen 15 und 24 Jahren beträgt die Sieben-Tage-Inzidenz 1321. Sie sind zu 64 Prozent durchgeimpft.

Impf-Freigabe erwartet

Sobald die Empfehlung des Nationalen Impfgremiums vorliegt, können in Oberösterreich Impftermine für fünf- bis elfjährige Kinder gebucht werden, Voranmeldungen sind bereits möglich. Ausständig ist noch die offizielle Zulassung des Biontech/Pfizer-Impfstoffes für diese Altersgruppe durch die Europäische Arzneimittelbehörde, die morgen, Donnerstag, erfolgen dürfte. Die Zustimmung der EU-Kommission gilt als Formsache.

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